14
Oct
2008
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Wie die Mutter, so die Tochter – Nutten Sex

Erotische Literatur

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In der neuen Woche angekommen, ist es jetzt wieder an der Zeit für kostenlose erotische Geschichten und Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Domina Sexgeschichten abgeschlossen haben, starten wir diese Woche mit einer neuen Geschichte für Freunde von Nutten Sexgeschichten. Wer gerne Erotik Stories oder Sexgeschichten mit private Nutten, Nutten Sex und reife Hobbynutten liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu und falls nicht, so gibt es am Donnerstag bereits die nächsten Sexgeschichten kostenlos. Ich wünsche jetzt viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Wie die Mutter, so die Tochter – Nutten Sex

So lange Kathy denken konnte, hatte ihre Mutter Bea keinen normalen Job ausgeübt. Als Kathy auf die Welt gekommen war, war ihre Mutter gerade neunzehn Jahre alt geworden. Der Typ, der sie geschwängert hatte, war nicht mehr auffindbar, nachdem er von seinen Vaterfreuden erfahren hatte, er ließ also Bea mit ihrem Töchterchen sitzen. Eine Ausbildung machte Bea nicht mehr und ihre Eltern waren nur wenige Jahre bereit sie finanziell zu unterstützen. Lediglich die kleine Kathy nahmen sie bei sich auf, wenn Bea gerade mal irgendeinem schlecht bezahlten Job nachging.

Bea wollte dennoch ihrer Kleinen mehr bieten, als eine unqualifizierte Mutter, die Drecksarbeit erledigen muss. Der Wendepunkt kam, als Bea aus heiterem Himmel gekündigt wurde und sie ihren Frust in einer kleinen Kneipe loswerden wollte. Heulend saß sie in einer Ecke vor einem Bier und schluchzte in ein Taschentuch, als sich zu ihr eine Frau setzte, die ein paar Jahre älter als sie war. Diese Frau stellte sich als Josy vor und fragte nach, warum sie so betrübt sie. Bea schüttete ihr Herz aus und erzählte ihre Geschichte, angefangen von der Schwangerschaft über die schlechten Jobs und ihre Eltern, die mehr und mehr Druck auf sie ausübten.

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Du hast ein hübsches Gesicht und einen heißen Körper. Warum machst Du es Dir so schwer? Schau mal, Liebes, ich gehe seit drei Jahren anschaffen und ich habe es noch keinen Tag bereut. Es macht mir Spaß und die Bezahlung stimmt, wenn man es richtig anstellt. Hier hast Du meine Nummer. Denk mal drüber nach und falls Du es versuchen möchtest, dann melde Dich. Es ist eine Dienstleistung wie jede andere.“, erklärte Josi der verheulten Bea, die sie anschließend mit Fragen zu ihrem Leben als Nutte löcherte. Als Josy sich schließlich verabschieden musste, blieb Bea nachdenklich zurück.

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02
Oct
2008
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Die Verführung

Erotische Literatur

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Wie immer am Donnerstag, gibt es jetzt den zweiten Teil der kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com zu lesen und nachdem wir am Dienstag etwas für Freunde von Nutten Sexgeschichten hatten, widme ich mich Heute den Liebhabern von Hausfrauen Sexgeschichten. Inhaltlich dreht es sich um verheiratete Frauen, Hausfrauen Sex und Seitensprung Sex, wo ich hoffe Euren Geschmack getroffen zu haben. Das waren sie dann auch schon wieder, die kostenlose erotische Geschichten für diese Woche; ich wünsche ein angenehmes verlängertes Wochenende, viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche Dienstag von Euch.

Die Verführung

Meine Nachbarin Angelika war alles andere als ein biederes Hausmütterchen und das zeigte sich auch gerne. Gerade im Frühjahr und im Sommer nutzte sie die Gelegenheit ihre Vorzüge bei der Gartenarbeit den Nachbarn der Umgebung zu präsentieren. Das stieß bei den Frauen auf wenig Gegenliebe, dafür beobachteten die Männer, also auch ich, schon, wie sich auf ihrem weit einzusehenden Brustansatz die Schweißperlen bildeten und wie man noch mehr von ihren Pracht-Titten sehen konnte, wenn sie sich hinab bückte, um Unkraut aus den Beeten zu zupfen oder um später Blumen abzuschneiden.

In wie weit Angelika dies bewusst tat, war mir persönlich nicht ganz klar. Trotzdem war es immer eine Freude wenn sie mit kurzen Röcken oder leichten Kleidchen den Gartenschlauch ausrollte und erst die Pflanzen goss und wenn es besonders heiß war, lenkte sie auch den Strahl auf ihren Körper. Dann klebte der Stoff ihrer Kleidung wunderbar an ihrem Körper und es war noch mehr von ihren sexy Kurven zu sehen und zu erahnen, wie sie nackt aussehen würde. Ehrlich gesagt beneidete ich ihren Mann, der allerdings nicht allzu häufig zu Hause war.

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Wenn Angelika nicht gerade im Haus oder im Garten arbeitete, machte sie es sich schon mal auf ihrem Liegestuhl gemütlich, nur mit einem Bikini bekleidet und ließ sich von der Sonne bräunen. Von meinem Fenster aus hatte ich darauf immer einen guten Blick und mehr als einmal wanderte meine Hand an meinen Schwanz und ich trieb es in meiner Fantasie derb mit Angelika. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass sie mit uns Männern richtig spielen würde, nicht dass das jemanden gestört hätte. Einmal erwischte mich meine Freundin, wie ich Angelika durch das Fenster anstarrte und erst war sie entsetzt, weil ich mir auf sie einen wichste.

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30
Sep
2008
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Eine private Nutte im Haus

Erotische Literatur

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Die letzte Woche im September ist angebrochen und am Dienstag angekommen, ist es jetzt wieder an der Zeit für neue kostenlose Sexgeschichten und Erotik Stories auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Seitensprung Sexgeschichten beendet haben, starte ich diese Woche mit einer neuen Geschichte für Freunde von Nutten Sexgeschichten. Wer erotische Geschichten und Sexgeschichten bevorzugt, die über Nutten Sex, private Hobbynutten und Hobbyhuren Sex erzählen, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Wen meine Auswahl nicht gefallen hat, den Bitte ich um Geduld bis Donnerstag, wo es bereits die nächsten Erotik Sexgeschichten kostenlos zu lesen gibt.

Eine private Nutte im Haus

Vorsichtig schlich Simon aus seinem Zimmer und horchte in die Stille hinein. Es war alles ruhig, die Eltern schliefen, nichts rührte sich. Nervös tastete er sich durch die vertraute Wohnung, schlüpfte in seine Schuhe und öffnete leise die Wohnungstür, die er gleich wieder hinter sich zu zog. Die erste Etappe hatte er geschafft, nun musste er nur noch hochgehen, bei Helene klingeln und hoffen, dass sie ihn nicht gleich abwies. Simon war neunzehn und nicht der hübscheste, aber er hatte das Bedürfnis nach dem Fleisch einer Frau, das bisher nur sehr selten gestillt worden war.

Warum er dachte bei Helene landen zu können, hatte einen einfachen Grund. Längere Zeit hatte er Helene beobachtet, weil sie erstens sehr hübsch und sexy war und zweitens weil er eine zufällige Beobachtung gemacht hatte. Simon war in der Diskothek gewesen und als er nach Hause gehen wollte, entdeckte er Helene, wie sie mit einem älteren Kerl heftig knutschte. Der Typ fasste ihr unter das Top an die Brüste und drängte sie in eine dunkle Gasse. Es sah nicht so aus, als wenn Helene das nicht gefallen würde, daher schritt Simon nicht ein.

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So schnell er konnte verlegte Simon seine Position so, dass er sehen konnte, was zwischen den beiden vor sich ging. Er hatte zwar keine Ahnung, warum Helene sich gerade hier aufhielt, weil er sie noch nie in dieser Gegend gesehen hatte, das war ihm aber auch egal. Sein Gesicht wurde heiß, als er beobachtete, wie Helene in die Hocke ging und dem Fremden den Schwanz auspackte. Es war eindeutig, dass sie ihm einen blies. Simons Hand wanderte an seinen Riemen, der mächtig in der Hose drückte und rieb ihn. Es machte ihn an, Helene heimlich zu beobachten, wie sie es mit dem Kerl trieb.

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