03
Jul
2008
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Verfehlung und Strafe - dominante Frauen

Erotische Literatur

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Wie am Dienstag versprochen, widme ich den Donnerstag den Fetisch Sexgeschichten Lesern von erotische-geschichten.com und was ist passiger bei Fetisch Geschichten, als eine neue erotische Fetisch Geschichte für die Domina Sexgeschichten Kategorie. Ich hoffe meine Auswahl gefällt Liebhabern von Fetisch Erotik, Domina Sex und dominante Frauen, wenn nicht, am Dienstag kommende Woche gehts bereits weiter auf erotische-geschichten.com und bis dahin viel Spaß beim lesen.

Verfehlung und Strafe - dominante Frauen

Bebend kniete ich in einem sehr engen Latexhöschen vor ihr, vor meiner Herrscherin. Sie ist eine strenge, unbarmherzige Domina, die mich, ihren Sklaven, nach ihren Vorstellungen erzieht. Jedes Vergehen straft sie unmittelbar, doch manchmal notiert sie sich meine Verfehlungen und bestraft mich erst später. Dann bekomme ich die Summe der Strafen auf einmal mit voller Härte. Bei meinem ersten Zusammentreffen mit meiner Herrscherin hatte ich kaum Ahnung, was auf mich, den Sklaven zukommen würde. Doch die Neugierde hat mich dorthin getrieben, das Abgeben jeglicher Entscheidungskraft, die schmerzlichen, aber doch süßen Strafen und Züchtigungen waren der Ausschlag dafür.

Schmerzlich hat sie mir die ersten Male mit der Peitsche beigebracht, dass ich sie nur dann ansehe, wenn sie es mir gestattet, dass ich nur das Wort an sie richten darf, wenn sie mich dazu auffordert und das Widerreden unakzeptabel sind. Die Streckbank, das Andreaskreuz und andere Geräte haben mich gelehrt, diese Regeln zu befolgen. Doch ein braver Sklave erhält auch irgendwann seine Belohnung. Doch die Belohnung lässt auf sich warten, bis bestimmte Begierden des Sklaven schon schmerzhaft in ihm schlummern und nach Befriedigung schreien.

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Neulich war ich wieder bei ihr und sie hat mir wohl von den Augen abgelesen, dass ich ihr Gebot gebrochen hatte. Meine Domina gestattet es mir nicht, dass ich mich ohne ihre ausdrückliche Erlaubnis selbst befriedige. Von Beischlaf mit einer Frau kann ich nur träumen. Doch da macht es für mich auch aus. Wegen meinem Ungehorsam spürte ich als erstes ihre Gerte, die auf meinen Bauch niedersauste und meinen Schwanzansatz streifte. Nicht nur einmal holte sie aus, laut musste ich jeden Schlag mitzählen, am Ende waren wir bei zehn Hieben, die deutliche Spuren hinterlassen hatten.

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Heute nur kurz, da ich recht knapp dran bin mit der Zeit, das Hallo an Euch und klaro gibt es auch heute die kostenlosen Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com zu lesen. Nachdem wir die vergangene Woche mit Oral Sexgeschichten beendet habe, beginne ich die Woche mit etwas für die Fetisch Sexgeschichten Leser und hoffe das Ihr Gefallen an der Sexgeschichte findet. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Als ich meinen Sklaven kennenlernte, dachte ich, ich habe es mit einem selbstbewussten Mann zu tun. Er ist beruflich in einer Führungsposition und ich hätte nicht gedacht, wie sich unsere Beziehung entwickeln würde. Bereits als ich das erste Mal mit ihm im Bett gelandet war, stellte ich fest, dass er in diesem Bereich nicht gerne die Hosen an hatte. Ständig fragte er mich, wie ich es gerne hätte und vor allem wünschte er sich, dass ich ihn vögle und nicht umgekehrt. Die Erfahrung war interessant und ich fand es lieb von ihm, dass er meine Bedürfnisse in den Vordergrund stellte, doch in wie weit er sich mir noch unterwerfen würde und dass ich es geil finden würde war mir damals noch nicht klar. Innerhalb weniger Wochen nutzte ich es schamlos aus, dass er alles für mich machte, was ich wollte. Egal welche Stellung ich wollte, und auch abseits von Sex küsste er mir - damals noch nur sprichwörtlich - die Füße. Tatsächlich muss er es heute tun. Aber zurück zum Anfang.

Wie ich bereits erzählt hatte, solange wir alleine waren, befolgte er jede Aufforderung von mir. Abwaschen, Boden wischen, Sex von hinten, egal was, er machte es. Irgendwann reifte in mir die Idee, dass er es geil fand, unterwürfig zu sein. Bei einer feinen Gelegenheit nach einem für mich erfüllenden Sex – ihn hatte ich bewusst nicht kommen lassen, nach dem ich mein Vergnügen hatte – fragte ich ihn auf den Kopf zu, ob er in mir seine Herrin und Domina sieht. Seine Antwort verblüffte mich nicht im Geringsten, auch wenn ich mich erst daran gewöhnen musste. „Ja, Herrin, ich finde es geil, wenn Du mich beherrschst.“, sagte er brav. „Ich möchte dein Sklave sein, Herrin.“ Seit diesem Tag darf er mich nur als Herrin ansprechen. Oder als Gebieterin – nur nach meiner Anweisung, versteht sich. Ich tat ihm aber nicht den Gefallen und erlaubte ihm gleich nach seiner Bitte, mein Sklave zu sein. Zuerst musste er mir beweisen, dass er das wirklich möchte. Darum musste er die Fließen in meinem Badezimmer mit einer alten Zahnbürste blitzeblank putzen. Bei meiner Überprüfung war ich fast zufrieden.

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Du hast dort eine Stelle übersehen, aber ich will Gnade walten lassen. Hole es nach und komme dann zu mir, damit ich dich bestrafen kann, Sklave.“ Mein Sklave putzte eifrig die Stelle sauber und kam anschließend zu mir. „Knie dich hin und schau auf den Boden, bis ich wieder da bin.“, befahl ich ihm. „Ja, Herrin.“, war seine demütige Antwort, was mich zufrieden machte. Ich schaute mir die Fließen an, doch die hatte er tatsächlich ordentlich sauber gemacht. Aber er hatte den Badläufer schief liegen lassen. Ich kehrte zu ihm zurück. „Du bekommst eine Strafe für die vorhin schlecht geputzten Fließen und noch eine Strafe für den schiefen Badläufer.“ Mein Sklave saß immer noch in der von mir angegebenen Haltung vor mir, doch er schaute mich bei seiner Antwort an. „Ich habe dir nicht erlaubt, mich anzusehen, dafür erhältst du zusätzlich eine dritte Strafe.“, war meine Reaktion darauf. Ich sah, dass er einen Ständer bekam, als er wieder folgsam auf den Boden schaute.

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13
Mar
2008
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Selias SM-Überraschung - Sadomaso Sex Fetisch Spiele

Erotische Literatur

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Beinahe wäre wieder ein Monat vergangen ohne Update auf erotische-geschichten.com, aber dem ist nicht so und Heute gibt es endlich wieder ein paar neue kostenlose erotische Geschichten. Ja ihr habt richtig gelesen, es gibt ein paar Sexgeschichten kostenlos für Euch, was soviel bedeutet wie zwei erotische Geschichten. Anfangen werde ich mit einer Sexgeschichte für Fans von Fetisch bizarr, also Liebhaber von Sadomasosex, Bondage Sex und dominante Frauen. Was danach kommt? Laßt Euch überraschen :)

Selias SM-Überraschung

Mit meiner Frau Selia war ich ungefähr sieben Monate verheiratet und bis zu diesem Zeitpunkt beschränkte sich unser intimes Leben mehr oder weniger auf Vanilla Sex. Um ehrlich zu sein, hatte ich damit auch gar kein Problem, nur meine fordernde Frau erwartete sich wohl mehr.

An einem stinknormalen Arbeitstag saß ich damals in meinem Büro und ich hatte noch einiges zu erledigen. Ständig kamen Emails herein und ich entdeckte eine von meiner Frau. Das hatte sie sonst sehr selten getan und ich fragte mich, was sie dieses Mal beim Einkaufen vergessen hatte. Umso mehr war ich darüber verblüfft, was sie mir geschrieben hatte. „Sei punkt 18.00 Uhr zu Hause oder Deine Herrin wird Dich lehren was es heißt, sie zu enttäuschen!“ Zuerst wusste ich nicht, wie ich damit umgehen soll. Doch irgendwie machte mich die Email von Selia an und ich hatte einen dicken Prügel in der Hose. Ich beeilte mich meine Aufgaben möglichst schnell zu erledigen, konnte mich aber bei dem Gedanken, was mich erwarten würde, wenig beherrschen.

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Also zog ich mich auf die Herrentoilette zurück und ließ meinen Pint durch die Finger rattern, bis ich wieder Platz in meiner Hose hatte. Dabei gingen mir Szenen unseres Kennenlernens durch den Kopf. Es war auf einer Gartenparty, die ein Kumpel von mir veranstaltet hatte. Es ging relativ feucht-fröhlich zu und ich hatte schon zwei Bierchen gezischt, als mir eine schlanke, langbeinige Schönheit mit glattem, dunklem Haar Blicke zuwarf. Sie hatte einen knappen Minirock an, hochhackige Schuhe und ein enges, trägerloses Oberteil. Ich hatte bei dem Anblick auf ihren Ausschnitt das Gefühl, ich würde jeden Moment ihre Nippel zu sehen bekommen, so knapp waren ihre dicke Titten verpackt. Ich zögerte nicht allzu lange, ging zu ihr hinüber und erfuhr, dass sie Selia hieß. Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten eine Menge, es war ständig eine heiße, gespannte Atmosphäre zwischen uns.

Es war bereits dunkel geworden, als Selia meine Hand nahm und mich hinter einen Geräteschuppen im weitläufigen Garten meines Freundes zog. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich schob ihr Oberteil unter ihre Bürste. Sie hatte feste, schöne Nippel, ich massierte ihre prallen Titten und saugte an den Nippeln, bis ich meine Hände zu ihrem Hintern wandern ließ. Selia öffnete meine Hose und drehte sich um. Als sie sich so an der Wand des Schuppens abstützte, schob ich ihren kurzen Rock nach oben. Sie hatte kein Höschen an und ich hatte eine freie Sicht auf ihre vor Geilheit tropfende Pussy zwischen ihren festen, wohlgeformten Pobacken. Ich genoss einen Moment diese herrlichen Aussichten, Selia hatte aber keine Geduld. „Fick mich, ich will es von dir jetzt besorgt bekommen!“, sagte Selia mit belegter Stimme. Mit heruntergelassenen Hosen reizte ich sie ein wenig und fuhr mit meiner Eichel erst etliche Male ihren Spalt entlang, bis ich ihr mit einem Ruck meinen Schwanz zu spüren gab. Ich rührte in ihrer Möse, stieß sie und hielt mich zurück, damit sie garantiert voll auf ihre Kosten kommen würde. Mit den Händen an ihren Brüsten vögelte ich sie, im Hintergrund war lauter Partylärm zu hören, was mich irgendwie anmachte. Schließlich konnte ich mich nicht mehr beherrschen, massierte ihre Klit und fickte sie, bis wir beide laut stöhnend einen Orgasmus hatten, ich spritzte ihr meinen Saft tief in ihre Muschi und spürte die kräftigen Zuckungen ihres Höhepunkts.
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