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Heute nur kurz, da ich recht knapp dran bin mit der Zeit, das Hallo an Euch und klaro gibt es auch heute die kostenlosen Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com zu lesen. Nachdem wir die vergangene Woche mit Oral Sexgeschichten beendet habe, beginne ich die Woche mit etwas für die Fetisch Sexgeschichten Leser und hoffe das Ihr Gefallen an der Sexgeschichte findet. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Als ich meinen Sklaven kennenlernte, dachte ich, ich habe es mit einem selbstbewussten Mann zu tun. Er ist beruflich in einer Führungsposition und ich hätte nicht gedacht, wie sich unsere Beziehung entwickeln würde. Bereits als ich das erste Mal mit ihm im Bett gelandet war, stellte ich fest, dass er in diesem Bereich nicht gerne die Hosen an hatte. Ständig fragte er mich, wie ich es gerne hätte und vor allem wünschte er sich, dass ich ihn vögle und nicht umgekehrt. Die Erfahrung war interessant und ich fand es lieb von ihm, dass er meine Bedürfnisse in den Vordergrund stellte, doch in wie weit er sich mir noch unterwerfen würde und dass ich es geil finden würde war mir damals noch nicht klar. Innerhalb weniger Wochen nutzte ich es schamlos aus, dass er alles für mich machte, was ich wollte. Egal welche Stellung ich wollte, und auch abseits von Sex küsste er mir - damals noch nur sprichwörtlich - die Füße. Tatsächlich muss er es heute tun. Aber zurück zum Anfang.

Wie ich bereits erzählt hatte, solange wir alleine waren, befolgte er jede Aufforderung von mir. Abwaschen, Boden wischen, Sex von hinten, egal was, er machte es. Irgendwann reifte in mir die Idee, dass er es geil fand, unterwürfig zu sein. Bei einer feinen Gelegenheit nach einem für mich erfüllenden Sex – ihn hatte ich bewusst nicht kommen lassen, nach dem ich mein Vergnügen hatte – fragte ich ihn auf den Kopf zu, ob er in mir seine Herrin und Domina sieht. Seine Antwort verblüffte mich nicht im Geringsten, auch wenn ich mich erst daran gewöhnen musste. „Ja, Herrin, ich finde es geil, wenn Du mich beherrschst.“, sagte er brav. „Ich möchte dein Sklave sein, Herrin.“ Seit diesem Tag darf er mich nur als Herrin ansprechen. Oder als Gebieterin – nur nach meiner Anweisung, versteht sich. Ich tat ihm aber nicht den Gefallen und erlaubte ihm gleich nach seiner Bitte, mein Sklave zu sein. Zuerst musste er mir beweisen, dass er das wirklich möchte. Darum musste er die Fließen in meinem Badezimmer mit einer alten Zahnbürste blitzeblank putzen. Bei meiner Überprüfung war ich fast zufrieden.

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Du hast dort eine Stelle übersehen, aber ich will Gnade walten lassen. Hole es nach und komme dann zu mir, damit ich dich bestrafen kann, Sklave.“ Mein Sklave putzte eifrig die Stelle sauber und kam anschließend zu mir. „Knie dich hin und schau auf den Boden, bis ich wieder da bin.“, befahl ich ihm. „Ja, Herrin.“, war seine demütige Antwort, was mich zufrieden machte. Ich schaute mir die Fließen an, doch die hatte er tatsächlich ordentlich sauber gemacht. Aber er hatte den Badläufer schief liegen lassen. Ich kehrte zu ihm zurück. „Du bekommst eine Strafe für die vorhin schlecht geputzten Fließen und noch eine Strafe für den schiefen Badläufer.“ Mein Sklave saß immer noch in der von mir angegebenen Haltung vor mir, doch er schaute mich bei seiner Antwort an. „Ich habe dir nicht erlaubt, mich anzusehen, dafür erhältst du zusätzlich eine dritte Strafe.“, war meine Reaktion darauf. Ich sah, dass er einen Ständer bekam, als er wieder folgsam auf den Boden schaute.

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Die Sklaveninsel - Sklavenerziehung, Ausbildung und Domina Erziehung beim Domina Sex mit Sklaven Erziehung

Unsere Geschichte spielt in der fernen Zukunft. Im Zeichen von medizinischer Revolution und der Möglichkeit des perfekten Empfängnisschutzes ist die sexuelle Freizügigkeit ins Unendliche gestiegen. Es ist für niemanden mehr ein Problem, einen Bettpartner für die Nacht zu bekommen. Also verloren Bordells ihre Bedeutung. Dafür wuchs das Interesse an ausgefallenen Spielarten der Liebe. Zu diesen ausgefallenen Arten gehörte das Spielen mit einer Sklavin. Dafür fanden sich natürlich kaum Freiwillige. Der Bedarf nach kommerziellen Angeboten wuchs. So entstand die Sklaveninsel. Ein Paradies für Leute mit außergewöhnlichem Geschmack. Zum größten Teil wurden weibliche Sklavinnen angeboten, aber natürlich auch männliche Sklaven für Frauen oder Herren, die das eigene Geschlecht vorzogen. Die Masse der Männer aber auf dieser Insel wurden zu Kampfspielen eingesetzt, die sich großer Beliebtheit erfreuten.

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Aber woher den Nachschub für die Insel nehmen??? Irgendwann kam jemand auf die Idee, Straffällige nicht mehr ins Gefängnis, sondern auf die Insel zu schicken. Später kam hinzu, dass man Schuldner ebenfalls auf der Insel ihre Schulden abarbeiten ließ. Die letzte Idee war die pikanteste, aber sie erhielt schnell immer mehr Zulauf. Namhafte Schulen, für einfache Bürger unerschwinglich, gingen dazu, über Schülerinnen verbilligt aufzunehmen. Als Ausgleich dafür musste nach Beendigung der Abschlussprüfung der letzte Jahrgang zu einer Veranstaltung auf die Insel. Auf dieser Veranstaltung wurden zwei Personen per Los für 5 - 10 Jahre Dienst auf der Insel ausgewählt. Auch weibliche Lehrkräfte fielen unter diese Regel und bekamen dafür das Doppelte des üblichen Gehalts. Allerdings konnte maximal eine Lehrerin gewählt werden. In der Regel gab es drei Abschlussklassen mit ca. 50 Schülern. Bei einem Frauenanteil von 60 % bedeutete das 90 Mädchen und ca. 20 Lehrerinnen. Davon wurden zwei gewählt. Das Risiko war also nicht sehr groß, und daher sahen alle diese Gefahr, ausgewählt zu werden, recht gelassen. Dennoch wurden eben jedes Jahr zwei Frauen auf der Insel versklavt, und für die war das natürlich nicht so lustig.

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