09
Mar
2010
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Charly – die geile, private Nutte

Erotische Literatur

private hobbynutten

Am Dienstag angekommen, geht es wie die vergangene Woche angekündigt weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die letzte Woche mit einer Geschichte für die Anal Sexgeschichten Kategorie beendet hatten, habe ich für Heute eine Geschichte für Freunde von Nutten Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über private Nutten, Hobbynutten Sex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Charly – die geile, private Nutte

Neulich hat mich einer meiner Freunde gefragt, warum ich ab und zu zu einer Nutte gehe, statt mir private Sexkontakte zu suchen für einen One Night Stand. Dass ich mich nicht gleich fest binden will, wenn ich mal Lust auf Sex habe, das hat er sofort verstanden; obwohl er selbst verheiratet ist. Vielleicht hat er es auch gerade deshalb verstanden, denn so erfährt er es jeden Tag am eigenen Leib, mit welchen Verpflichtungen und Belastungen man für guten Sex bezahlt, der noch dazu im Laufe der Zeit immer schlechter wird und irgendwann nahezu überhaupt nicht mehr existiert; so wie bei ihm. Er wünscht sich oft, er wäre Single geblieben. Aber das mit den Nutten, das hatte er so seine Schwierigkeiten zu kapieren. Dabei ist es ganz einfach. Was ich am Nuttensex ganz besonders mag, das ist, dass ich von diesen Profi Frauen in Sachen Sex erstens auch in den heutigen “frauenbewegten” Zeit immer genau das bekomme, was ich will – Leidenschaft und Lust.

Statt eines indignierten Vortrags darüber, dass ich beim Oralsex ein paar Streicheleinheiten mit der Zunge weniger an ihrer Muschi verteilt habe als sie an meinem Schwanz, oder dass ich beim Sex ja sowieso nur an mich denke. Und zweitens kann ich mich bei einer Nutte immer darauf verlassen, dass sie wenigstens die meisten der Sexspiele auch tatsächlich beherrscht, die mir gerade im Kopf herumgehen, und nicht schon beim ja gerade schon einmal erwähnten Analsex auf die Idee kommt, ich sei ein Sexmonster, weil ich so perverse, abartige Gelüste habe. Von Offenheit beim Sex ist überall viel die Rede – aber eigentlich sind die Nutten die einzige, die sie wirklich jeden Tag beweisen. Eine Nutte ist auch die einzige Frau, zu der man immer wieder zurückkehren kann, für einen One Night Stand, ohne dass sie einem anschließend erzählt, man müsste jetzt mit ihr zusammenziehen, sonst sei man der lebende Beweis für Bindungsangst.

nutten sex

Aus dieser Andeutung erratet ihr sicherlich schon, dass ich unter den Nutten und Hobbynutten in unserer Stadt so meine bevorzugten Frauen habe. Genauer gesagt, ist es eigentlich nur eine einzige Nutte, bei der ich Stammgast bin. Ich probiere zwar zwischendurch schon mal auch andere Strichmädchen und Prostituierte aus, ich hatte auch schon oft mit Edelnutten und Callgirls zu tun, aber bei dieser Frau kann ich mir immer sicher sein, dass der Abend mit ihr ein voller Erfolg wird. Deshalb kehre ich immer wieder zu ihr zurück. Und zwar ohne dass nun irgendeine Form der Beziehung zwischen uns bestehen würde. Wir sind keine Freunde, und wir werden das auch nie sein; und von Liebe kann ja nun erst recht keine Rede sein. Nutten und ihre Freier können zwar natürlich auch lieben; aber ganz gewiss nicht einander. Bei Charly – so heißt meine bevorzugte Nutte, was die Kurzform für Charlotte ist – habe ich schon so viele erotische Stunden verbracht, dass ich sie gar nicht mehr alle zahlen kann.

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04
Feb
2010
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Sex auf dem Sitzball

Erotische Literatur

seitensprungsex

Wie immer am Donnerstag, geht es Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Natursekt und Lesben Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Hobbynutten Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über private Nutten, Hobbynutten Sex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Wie immer am Donnerstag der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex, Camsex, Handyerotik und Amateur Sex, wo sich ebenso einiges an Sex und Erotik finden lässt. Das waren die Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Dienstag von Euch.

Sex auf dem Sitzball

Mit Mitte 40 hat man schon die ersten Schäden im Leben davongetragen. Bei mir war es ein Bandscheibenvorfall, der mich daran erinnert hat, dass ich langsam älter werde und in die Jahre komme, die man nun wirklich nicht mehr als die “jungen” bezeichnen kann. Außerdem hat der Bandscheibenvorfall mich zu diversen Veränderungen in meinem Leben gezwungen. Mein Hausarzt hat mich da ganz hervorragend beraten, und dann hatte ich noch einen Physiotherapeuten, der mir ebenfalls sehr viele gute Tipps gegeben hat. Eine dieser Veränderungen betraf meinen Sitzplatz. Ein ganz normaler Schreibtischstuhl sei jetzt Gift für mich, sagten mein Arzt und mein Physiotherapeut übereinstimmend. Sie rieten mir wahlweise zu einem Pendelhocker oder einem Sitzball. Ich habe in einem Geschäft beides ausprobiert. Der Pendelhocker war ganz ulkig. Er sieht aus wie ein Barhocker, nur dass er eben sehr beweglich ist; wie ein Pendel. Genau darum geht es nämlich, dass ich meinen Rücken nicht zu einer starren Haltung zwinge, sondern er beweglich bleibt.

Allerdings bin ich mit dem Pendelhocker dann irgendwie überhaupt nicht richtig klargekommen; ich hatte ständig das Gefühl, ich falle herunter. Deshalb habe ich mich dann am Ende doch für einen Sitzball entschieden, für meinen Schreibtisch zu Hause, wo ich meine Steuererklärung mache und ab und zu auch mal was für die Firma tue, am Wochenende, wenn ich in der Woche mit der Arbeit nicht herumgekommen bin. Einer der Gründe für den Sitzball war natürlich auch der erheblich geringere Preis. Dann stand nur noch das Problem an, wie ich es denn im Büro halten würde, wo ich ja viel häufiger und viel länger vor dem PC sitze als zu Hause. Es kam mir schon etwas albern vor, da auf einem riesigen Gummiball zu sitzen – aber was tut man nicht alles für seine Gesundheit! Ich musste nur noch meine Chefin davon überzeugen, dass ich diesen ball a) unbedingt brauchte, und b) er ein notwendiges Arbeitsgerät war, was die Firma zu bezahlen hatte. Ich wollte ja schließlich kein Geld für zwei Bälle ausgeben. Es hat mich zwar einiges an Überredungskunst gekostet, aber am Ende hatte ich meine Chefin tatsächlich davon überzeugt, für mich muss ein solcher Ball her.

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Das hat auch sehr schnell alles geklappt. Strahlend blau war der Sitzball, der mir wenige Tage später ins Büro geliefert wurde. Als Service der Lieferfirma war er bereits aufgepumpt; weshalb die Leute, die ihn lieferten, nicht nur ganz schön Mühe hatten, ihn ins Büro zu transportieren, sondern dabei natürlich auch noch die Neugier aller anderen Mitarbeiter weckten. Das gab vielleicht ein Getuschel! Und es dauerte nicht lange, bis die ersten Kolleginnen und Kollegen vorbeikamen, um sich zu erkundigen, was es denn mit diesem Ball auf sich hatte. Ein paar versuchten sogar, darauf zu sitzen. Die meisten ließen das aber schnell wieder sein, denn wenn man einen normalen Stuhl gewohnt ist, hat man damit zuerst mal so seine Schwierigkeiten. Ich hatte mich auch erst daran gewöhnen müssen und hatte meiner Chefin das mit dem Ball erst gesagt, als ich zu Hause mit dem – übrigens grünen – Sitzball die Gewöhnungsphase bereits abgeschlossen hatte. In der Mittagspause, als die meisten anderen schon weg waren und ich zumindest in meinem Büro ganz alleine war, kam sogar meine Chefin persönlich vorbei, um sich zu erkundigen, ob alles geklappt hätte und ob ich zufrieden wäre. Für meine Chefin bin ich natürlich prompt erst einmal aufgestanden; und schon nutzte sie die Gelegenheit, den Sitzball ebenfalls einmal auszuprobieren. An diesem Tag trug meine Chefin wie an vielen anderen Tagen ein extrem kurzen Rock.

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12
Jan
2010
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Die dominante Nutte – Domina & Hobbynutte

Erotische Literatur

private hobbyhure

Wie immer am Dienstag, starte ich Jetzt die neue Woche mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Teensex und Lesben Sexgeschichten beendet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Nutten und Domina Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über dominante Frauen, private Nutten und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Die dominante Nutte – Domina & Hobbynutte

Ich bin Stammkunde in einem Bordell bei uns in der Stadt. Es ist nicht einfach nur irgendein Puff, sondern es ist schon ein richtig elegantes Etablissement mit einem hervorragenden Ruf und allerbestem erotischen Service; auch mal ganz privat im Hotelzimmer oder bei sich zu Hause, wenn man sich das leisten kann; finanziell und wenn man Single ist, so dass da keine Ehefrau zu Hause große missbilligende Augen machen würde … Die Nutten dort, und ein paar Callgirls sind eben auch dabei, die würde ich schon direkt als Edelnutten bezeichnen. Ich meine, wenn man sich schon echten Nuttensex gönnt, dann muss es ja auch kein Blowjob im Auto am Straßenstrich sein oder ein schneller Fick in einem schäbigen, heruntergekommenen Stundenhotel. Natürlich macht manchmal auch das Nutten Fastfood Spaß, wie ich den Sex mit den Bordsteinschwalben und den Straßennutten im Rotlichtbezirk bei mir nenne – aber so ein gepflegter Abend mit Edelnutten ist da schon etwas ganz anderes.

Auch die Ausstattung ist in dem Bordell von Franziska – als Stammkunde darf ich die Puffmutter bei ihrem Vornamen nennen; ansonsten ist sie eher etwas steif und förmlich – allererste Sahne. Die Zimmer sind groß, hell und absolut aufreizend dekoriert. Dabei gibt es auch bestimmte Themenräume; ein Zelt in der Wüste, ein Harem, ein Zimmer mit Whirlpool, 60er Jahre Chic in einem Raum, in dem man sich in eine freie Sexkommune versetzt fühlt, und dergleichen mehr. Natürlich gibt es auch jede Menge Spiegel, aber nicht jeder Gast möchte sich ja selbst beim Ficken beobachten, deshalb gibt es auch Zimmer ganz ohne Spiegel. Sogar einen Raum, aufgemacht wie das bereits erwähnte schäbige Zimmer im Stundenhotel. Der ist für die Kunden, die es gerne etwas frivol und vulgär haben und den Nervenkitzel des schnellen Sex mit einer private Nutte von der Straße brauchen, ohne dabei die üblichen Risiken eingehen zu müssen, die damit manchmal verbunden sind und die man bei Edel Nutten auf jeden Fall vermeidet.

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An Sexspielzeugen ist überall alles vorrätig, was man sich nur wünschen kann, und zwar keineswegs nur Dildos und Vibratoren und Liebeskugeln, also das ganz normale Zeug, was sich in fast jedem Schlafzimmer findet. Da gibt es noch ganz andere Toys. Zum Beispiel auch eine Liebesschaukel, die ich neulich mal ausprobiert habe mit meiner Lieblings-Nutte, und von der ich sehr begeistert war. Den Sex mit der Liebesschaukel sollte man sich aber nur gönnen, wenn man nicht zu viel “Druck” hat; das sanfte Schaukeln ist wirklich eher was zum Genießen und nicht für den schnellen Fick. Dann gibt es noch ein paar sehr spezielle Räume.

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