09
Feb
2010
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Der Professor und seine Schülerin

Erotische Literatur

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Am Dienstag angekommen, starte ich Jetzt die Woche mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vorangegangene Woche mit Hobbynutten Sexgeschichten beendet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für die Teen Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten liest, die über versaute Teenager, Teensex und Poppen erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich wie gewohnt bis Donnerstag von Euch.

Der Professor und seine Schülerin

Dass ich mich für das Studium der Kunstgeschichte entschieden habe, liegt unter anderem an Eberhard, einem guten Freund meines Vaters und auch etwa in seinem Alter, nämlich schon über 50. Eberhard ist Professor für Kunstgeschichte – und spricht leidenschaftlich gerne über Bilder. Auch mich hat er schon sehr früh in solche Diskussionen über die Bedeutung einzelner Maler oder Gemälde einbezogen, und irgendetwas an seiner Begeisterung für die Kunst war ansteckend genug, mich auf einen ähnlichen Weg zu bringen. Schon lange bevor ich mein Abitur in der Tasche hatte, stand für mich fest, ich würde Kunstgeschichte studieren. So gerne ich aber Eberhard als Lehrer gehabt hätte – das wäre mir doch irgendwie peinlich gewesen, wenn wir uns an der Uni begegnet wären, ich als Studentin und er als Professor, wo wir uns doch privat so gut kannten. Deshalb wählte ich eine andere Uni aus, und Eberhard verstand das. Er sagte mir sogar, es hätte ihm selbst ebenfalls Schwierigkeiten bereitet, mich als Studentin wiederzusehen, die er ebenso neutral behandeln musste wie alle anderen Studentinnen auch. Warum ich in Zusammenhang mit dem Studium der Kunstgeschichte nur von Studentinnen rede statt von Studenten und Studentinnen, also geschlechtsneutral bleibe?

Na, schaut euch einfach mal die Hörsäle an, wenn eine kunstgeschichtliche Vorlesung läuft, und zählt die männlichen Studenten, die sie besuchen. Die wenigen Jungs gehen in der Masse der Studentinnen echt unter. Ob das nun daran liegt, dass die sublime Kunst eher etwas für Frauen ist – wobei Eberhard da ja der beste Gegenbeweis ist -, oder ob die rationaler eingestellten Männer die wirtschaftliche Sinnlosigkeit dieser Berufsrichtung eher erkennen und beherzigen, das vermag ich nicht zu sagen. Darüber müsst ihr schon selbst ein Urteil bilden. Jedenfalls wisst ihr jetzt, warum ich so betont von Studentinnen gesprochen habe. Obwohl wir uns beide einig waren, Eberhard und ich, dass es besser war, wenn ich an eine andere Uni ging, bereute ich diesen Schritt doch schon bald, denn nun kam ich kaum noch nach Hause – und wenn, hatte Eberhard ja nun auch nicht immer gleich Zeit für mich. Wir sahen uns immer seltener, und die anregenden Gespräche mit ihm fehlten mir sehr. Ich freute mich wahnsinnig auf meine ersten Semesterferien, wo ich endlich mal wieder die Gelegenheit haben würde, mich mit Eberhard auszutauschen – wobei ich ihm diesmal, als junge Studentin der Kunstgeschichte, ja sogar noch eine weit bessere Gesprächspartnerin sein konnte.

versaute studentinnen

Ja, und dann beschlossen meine Eltern, dass sie zu ihrer Silberhochzeit endlich einmal die Urlaubsreise machen wollten, von der sie schon immer geträumt hatten. Es war nicht ganz eine Weltreise – aber es fehlte auch nicht viel an Reisezielen, dass es eine gewesen wäre. Sie wollten fast drei Monate lang unterwegs sein – und das ausgerechnet in meinen ersten Semesterferien. Nun hätte ich ja trotzdem nach Hause fahren und auf das Haus aufpassen können, wenigstens solange, bis mein zweites Semester anfing – aber die Schwester meiner Mutter, meine Tante, hatte sich gerade von ihrem Mann getrennt und brauchte dringend etwas, wo sie wohnen konnte. Nun hatte meine Mutter ihr das Haus angeboten – und ich hatte meine Tante noch nie ausstehen können. Ausgeschlossen, dass ich mehrere Wochen lang mit ihr unter einem Dach verbrachte! Ich war sehr enttäuscht – und kam mir ein wenig wie ein Stiefkind vor, das einfach an den Rand geschoben und ignoriert wird, wenn die Eltern Pläne haben. Meine Eltern wollten eine Weltreise machen – ok. Aber mussten sie mir deswegen mein altes Mädchenzimmer jetzt faktisch vollständig verschließen? War meiner Mutter ihre Schwester etwa wichtiger als ihre Tochter?

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07
Jan
2010
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Teenie Lesben – Das Überraschungsvideo

Erotische Literatur

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Damit die erste Woche des Jahres nicht ganz chaotisch startet, geht es wie gestern angekündigt, weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Natursekt und Domina Sexgeschichten gestartet hatten, widme ich den Donnerstag den Freunden von Lesben und Teen Sexgeschichten. Wer Erotik Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über versaute Teens, Teensex und Lesben Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Falls diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sind, wie immer zum Wochenausklang der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex, Camsex, Handy Erotik und Amateuresex, wo sich ebenso einiges an Erotik finden lässt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Dienstag von Euch.

Teenie Lesben – Das Überraschungsvideo

Es hat mir überhaupt nicht gefallen, als Gerhard auf einmal für seine Firma ein halbes Jahr nach China gehen musste. Anscheinend ist China noch immer der große Star in Sachen Auslandskontakte, bei Import und Export. Und die Firma von Gerhard wollte einerseits dort ein paar billige Arbeitskräfte bekommen, um dann hier in Deutschland die teuren Angestellten entlassen zu können, andererseits brauchten sie Materialien, die sie in China billiger bekommen konnten, und was die fertigen Produkte betraf, hatten sie in China auch gleich ihre Abnehmer. Gerhard hatte mir das genau erklärt, wofür er in China alles verantwortlich sein würde. Ich habe nur gesagt, dass es doch für China besser wäre, sie würden das Zeug für den eigenen Bedarf gleich ganz selbst herstellen, statt noch eine Firma in Deutschland daran verdienen zu lassen, und dass es doch unfair wäre, ihn als deutschen Arbeitnehmer dabei helfen zu lassen, andere deutsche Arbeitnehmer arbeitslos zu machen.

Er meinte dazu nur, Teen Girls hätten eben von den Grundsätzen der globalen Wirtschaft keine Ahnung. Ich war fast ein bisschen beleidigt, als er mir da so arrogant kam. Wenn ich auch ein Teenie bin (was ihn ansonsten auch nicht unbedingt stört, obwohl er mit seinen 36 Jahren genau doppelt so alt ist wie ich mit meinen 18) – denken kann ich trotzdem, und in der Schule hatte ich schon einiges von Wirtschaft mitbekommen. Aber ich wollte mich auch nicht mit Gerhard streiten, kurz bevor er für ein halbes Jahr verschwinden würde. Er hatte ohnehin seine Bedenken, ob ein junges Mädchen es schaffen würde, ein halbes Jahr einem Lover treu zu sein, der praktisch die halbe Welt entfernt ist. Er hatte mir gleich erklärt, er würde wohl nicht so oft auf Urlaub nach Deutschland kommen, und fürchtete nun, die gleichaltrigen jungen Männer würden sich an mich heranmachen, wenn ich nicht unter seiner Aufsicht stünde. Aber ich habe ihn beruhigt – ich stehe einfach nicht auf Teen Boys, ich stehe auf reife Männer.

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Gerade die Tatsache, dass er doppelt so alt ist wie ich, fasziniert mich an ihm. Ich mag seine Erfahrung; ich liebe es, wenn er immer so genau über alles Bescheid weiß und manchmal sogar viel eher als ich selbst beurteilen und erklären kann, was in mir vorgeht. Auch wenn ich manchmal schon das Gefühl habe, da bin ich als gerade volljährig gewordener Teeny der Aufsicht meiner Eltern noch nicht mal ganz entronnen, und schon hat mich ein reifer Mann fest unter seiner Knute. Ich hatte eigentlich gar keine Gelegenheit, die Welt für mich selbst zu entdecken; was junge Girls ja unbedingt tun sollten. Aber mir gefällt es so. Ich wollte Gerhard auch auf keinen Fall enttäuschen und habe mir fest vorgenommen, ihm während seiner sechs Monate in China treu zu bleiben. Dabei war ich mir ziemlich sicher, dass mir das nicht allzu schwer fallen würde, weil mich die gleichaltrigen Teen Boys noch nie interessiert haben. Ich konnte ja nicht ahnen, dass die Gefahr der Versuchung aus einer ganz anderen Ecke drohte …

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17
Dec
2009
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Hausmeister im Mädcheninternat

Erotische Literatur

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Beim zweiten Teil der Woche angekommen, geht es jetzt weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Kliniksex Geschichten für Freunde von Fetisch Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für den Donnerstag eine neue Geschichte für die Teen Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über versaute Teens, Teensex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Sollte diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sein, so wie immer zum Wochenabschluß der Hinweis, das sich weitere Erotik auf den Angeboten für Telefonsex, Camsex, Handy Erotik oder Amateur Sex finden und ausleben lässt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.

Hausmeister im Mädcheninternat

Während meiner sehr bunten beruflichen Laufbahn war ich auch einmal ein paar Jahre lang Hausmeister in einem Mädchen-Internat. Wenn dies, einmal rein karrieremäßig betrachtet, auch sicher nicht der Höhepunkt war, so war es doch auf jeden Fall eine höchst aufregende Zeit, an die ich mich oft und manchmal auch mit Wehmut zurück erinnere. Es war ein ganz besonderes Internat; ein Privat-Internat, und zwar für Mädchen, die das Abitur geschafft hatten – was bedeutete, die Girls waren alle schon volljährig und zum Teil wirklich frühreife Luder … -, wo aber zu befürchten stand, dass sie mit ihrem Studium so ihre Probleme haben würden.

Um diese auszubügeln, noch bevor die Abiturientinnen zu Studentinnen wurden, war das private Internat da. Dort wurden die Mädchen auf das Studium vorbereitet und bekamen die Gelegenheit, etwaige Wissenslücken zu schließen, spezielle Kurse zum Beispiel in Griechisch und Latein zu belegen und ähnliche Dinge. Um den schulischen Ablauf habe ich mich nie groß gekümmert – ich war ja nur der Hausmeister. In meiner Zuständigkeit lag es, alles sauber und ordentlich zu halten, den Schulhof zu fegen, notwendige Reparaturen in allen Räumen durchzuführen und anderes mehr. Wobei nicht alles, was angeblich repariert werden musste, tatsächlich kaputt war. Die kleinen Luder haben mich da manchmal ganz schön an der Nase herumgeführt, oder das zumindest versucht. Und das fing schon an meinem ersten Tag im Internat an. Wo sie damit auch noch Erfolg hatten.

versaute studentin

Ich war gerade von der Rektorin und Internatsleiterin oder auch Hausmutter herumgeführt worden, damit ich wenigstens schon mal wusste, wo alles war, und schaute mich jetzt in meinem Hausmeisterkabuff um, das sich in einem Durchgang befand, der das Haupthaus, wo die Mädchen wohnten und schliefen und aßen, vom Schulbereich trennte. Ich saß sozusagen in der Mitte, damit ich auf beiden Seiten gleich eingreifen konnte, falls dies notwendig werden sollte. Zu diesem Allerheiligsten meines Hausmeister-Daseins hatte die Rektorin mir nur erklärt, hier kenne sie sich nicht aus, da müsse ich mich selbst irgendwie hereinfinden, wo der alte Hausmeister, der nach einem bösen Sturz ganz überraschend ausgeschieden war und mich nicht mehr hatte einführen können, seine Werkzeuge aufbewahrte, sein Adressbuch mit Namen und Telefonnummern wichtiger Firmen, seine Listen, was wann in welcher Regelmäßigkeit zu überprüfen war und so weiter. Ich öffnete sämtliche Schränke und hatte immerhin schon zwei Werkzeugkisten und einen großen Kalender mit Markierungen gefunden, die ich lediglich noch entziffern musste, um meine Routine-Aufgaben und ihre Termine herauszufinden. Auf einmal kam von der Seite, wo sich das Wohnhaus befand, ganz aufgeregt eine Schülerin angestürmt. Sie war ziemlich leicht bekleidet. Genaugenommen hatte sie sich lediglich in ein großes, weißes Handtuch gehüllt, das ihr gerade mal vom Ansatz der Brüste, die sich gewaltig darunter wölbten, bis zum Ansatz der Oberschenkel reichte, und ein zweites Handtuch um ihre Haare geschlungen.

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