Am Dienstag angekommen, starte ich Jetzt die Woche mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vorangegangene Woche mit Hobbynutten Sexgeschichten beendet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für die Teen Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten liest, die über versaute Teenager, Teensex und Poppen erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich wie gewohnt bis Donnerstag von Euch.
Der Professor und seine Schülerin
Dass ich mich für das Studium der Kunstgeschichte entschieden habe, liegt unter anderem an Eberhard, einem guten Freund meines Vaters und auch etwa in seinem Alter, nämlich schon über 50. Eberhard ist Professor für Kunstgeschichte – und spricht leidenschaftlich gerne über Bilder. Auch mich hat er schon sehr früh in solche Diskussionen über die Bedeutung einzelner Maler oder Gemälde einbezogen, und irgendetwas an seiner Begeisterung für die Kunst war ansteckend genug, mich auf einen ähnlichen Weg zu bringen. Schon lange bevor ich mein Abitur in der Tasche hatte, stand für mich fest, ich würde Kunstgeschichte studieren. So gerne ich aber Eberhard als Lehrer gehabt hätte – das wäre mir doch irgendwie peinlich gewesen, wenn wir uns an der Uni begegnet wären, ich als Studentin und er als Professor, wo wir uns doch privat so gut kannten. Deshalb wählte ich eine andere Uni aus, und Eberhard verstand das. Er sagte mir sogar, es hätte ihm selbst ebenfalls Schwierigkeiten bereitet, mich als Studentin wiederzusehen, die er ebenso neutral behandeln musste wie alle anderen Studentinnen auch. Warum ich in Zusammenhang mit dem Studium der Kunstgeschichte nur von Studentinnen rede statt von Studenten und Studentinnen, also geschlechtsneutral bleibe?
Na, schaut euch einfach mal die Hörsäle an, wenn eine kunstgeschichtliche Vorlesung läuft, und zählt die männlichen Studenten, die sie besuchen. Die wenigen Jungs gehen in der Masse der Studentinnen echt unter. Ob das nun daran liegt, dass die sublime Kunst eher etwas für Frauen ist – wobei Eberhard da ja der beste Gegenbeweis ist -, oder ob die rationaler eingestellten Männer die wirtschaftliche Sinnlosigkeit dieser Berufsrichtung eher erkennen und beherzigen, das vermag ich nicht zu sagen. Darüber müsst ihr schon selbst ein Urteil bilden. Jedenfalls wisst ihr jetzt, warum ich so betont von Studentinnen gesprochen habe. Obwohl wir uns beide einig waren, Eberhard und ich, dass es besser war, wenn ich an eine andere Uni ging, bereute ich diesen Schritt doch schon bald, denn nun kam ich kaum noch nach Hause – und wenn, hatte Eberhard ja nun auch nicht immer gleich Zeit für mich. Wir sahen uns immer seltener, und die anregenden Gespräche mit ihm fehlten mir sehr. Ich freute mich wahnsinnig auf meine ersten Semesterferien, wo ich endlich mal wieder die Gelegenheit haben würde, mich mit Eberhard auszutauschen – wobei ich ihm diesmal, als junge Studentin der Kunstgeschichte, ja sogar noch eine weit bessere Gesprächspartnerin sein konnte.
Ja, und dann beschlossen meine Eltern, dass sie zu ihrer Silberhochzeit endlich einmal die Urlaubsreise machen wollten, von der sie schon immer geträumt hatten. Es war nicht ganz eine Weltreise – aber es fehlte auch nicht viel an Reisezielen, dass es eine gewesen wäre. Sie wollten fast drei Monate lang unterwegs sein – und das ausgerechnet in meinen ersten Semesterferien. Nun hätte ich ja trotzdem nach Hause fahren und auf das Haus aufpassen können, wenigstens solange, bis mein zweites Semester anfing – aber die Schwester meiner Mutter, meine Tante, hatte sich gerade von ihrem Mann getrennt und brauchte dringend etwas, wo sie wohnen konnte. Nun hatte meine Mutter ihr das Haus angeboten – und ich hatte meine Tante noch nie ausstehen können. Ausgeschlossen, dass ich mehrere Wochen lang mit ihr unter einem Dach verbrachte! Ich war sehr enttäuscht – und kam mir ein wenig wie ein Stiefkind vor, das einfach an den Rand geschoben und ignoriert wird, wenn die Eltern Pläne haben. Meine Eltern wollten eine Weltreise machen – ok. Aber mussten sie mir deswegen mein altes Mädchenzimmer jetzt faktisch vollständig verschließen? War meiner Mutter ihre Schwester etwa wichtiger als ihre Tochter?












