08
Dec
2009
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Gangbang Sex im Harem

Erotische Literatur

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Neue Woche, neues Glück – auf erotische-geschichten.com heisst das, das es weiter geht mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten. Nachdem wir die vergangene Woche mit Domina und Sklavenerziehung Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start in die Woche, eine neue Geschichte für Freunde von Partnertausch und Fantasie Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Gangbang Sex, Flotte Dreier und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Gangbang Sex im Harem

Schon viel zu lange hatte der Großmogul über seinen Regierungsgeschäften die Frauen in seinem Harem vernachlässigt. Nicht einmal seine Lieblingsfrau hatte er im letzten Monat zu sich geholt, von den anderen ganz zu schweigen. Zuerst genossen die Frauen die Möglichkeit, sich ungehemmt zu pflegen und einmal ganz ohne jede Eifersucht auf die eine Glückliche, die vom Großmogul in seine Gemächer geholt wurde, die Abende zu verbringen. Aber sehr bald wurden sie doch unruhig, und man musste es einmal auf den Punkt bringen: Ihnen fehlte der Sex, denn das war schließlich, neben dem Kinderkriegen, ihre Hauptaufgabe im Leben. Außerdem waren diese orientalischen Schönheiten auch überaus gierig darauf, dass ihre wunderbaren Körper nicht einfach nur existierten, sondern von einem Mann gewürdigt wurden. Aus diesem Grunde konnten die erotischen Spielchen zwischen den Frauen, die in diesem Harem durchaus zur Tagesordnung gehörten, ihre tief verwurzelte erotische Gier auch nicht auf Dauer, sondern immer nur sehr kurzfristig befriedigen. Nun stelle man sich das einmal vor – eine ganze Horde von den hübschesten und geilsten, seit Tagen und Wochen unbefriedigt gebliebenen Weibern; da drohte eine echte Revolution! Auf jeden Fall stand für die Frauen fest, so konnte es nicht weitergehen. Sie mussten etwas tun, damit sie bald wieder in den Genuss der fleischlichen Freuden kommen konnte, die ihnen lediglich der Großmogul verschaffen durfte.

Nun waren sie in ihren Möglichkeiten, dieses Bestreben in die Tat umzusetzen, natürlich einigermaßen beschränkt, denn sie durften ja den Harem nicht verlassen. Und von den Eunuchen, die sie bewachten, konnten sie keine Hilfe erwarten. Ob mit Schwanz und Eiern oder ohne – letztlich waren auch die Eunuchen noch Männer und damit solidarisch mit dem Großmogul und nicht mit ihnen, den Frauen. Sie mussten also ganz alleine handeln. Immerhin gelang es ihnen, einen Plan zu entwerfen, was sie tun würden, wenn der Großmogul sich das nächste Mal auf seine sexuellen Bedürfnisse besann und im Harem auftauchte, um sich eine der Frauen aufs einsame Diwan-Lager zu holen. Diesen Zeitpunkt mussten sie leider abwarten; es hing alles davon ab, dass der Großmogul sich irgendwann wieder einmal in ihre Gemächer begab, denn von dieser Möglichkeit abgesehen waren sie hilflos ihrem Schicksal zu überlassen. Gesetzt den Fall, der Großmogul würde sich für den Rest seines Lebens zur Keuschheit entschließen, mussten sie hinter den Mauern der wunderhübsch verzierten, aber extrem hohen Wände des prunkvollen Harems versauern. Doch daran wollten die Frauen nicht denken. Sie hofften inständig, der nächste Besuch des Großmoguls werde nicht allzu lange auf sich warten lassen.

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Und tatsächlich – nachdem ein Monat und zwei Wochen vergangen waren, kündigte der Ober-Eunuch abends ganz unerwartet mit heller Stimme die Ankunft des Herrschers an. Sofort herrschte im Harem die hektischste Aktivität. Zum Glück waren alle Frauen abends ohnehin immer gebadet, geschminkt, geschmückt, parfümiert und auf das Reizvollste bekleidet oder vielmehr eben nicht bekleidet, denn schließlich konnte es ja immer sein, dass der Herrscher sich eine von ihnen aussuchen wollte. Sie mussten sich also in diesem Sinne nicht extra auf sein Kommen vorbereiten. Aber es sollte ja nun der lange gehegte und auf das Detaillierteste ausgetüftelte Plan endlich in die Realität umgesetzt werden. Wenn rechtzeitig bis zum tatsächlichen Eintreffen des Großmoguls alles perfekt vorbereitet sein wollte, blieb ihnen nicht viel Zeit.

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24
Nov
2009
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Versaute Frauen – Latifa

Erotische Literatur

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Wie angekündigt letzte Woche, geht es am Dienstag weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Sextreffen und Teen Sexgeschichten beendet hatten, starten wir in die neue Woche mit einer Geschichte für die Partnertausch Sexgeschichten Kategorie. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über versaute Frauen, Flotten Dreier Sex und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Versaute Frauen – Latifa

Wir fühlten uns wie in einer Blase, die unsere Welt darstellte, als wir uns hingaben und gegenseitig die schönsten Gefühle verschafften, die man als Mann und Frau gemeinsam haben kann. Es existierte nichts mehr um uns, nur noch unsere heißen, nackten Körper, die sich so nahe waren, wie es ging und wir verzehrten uns in einem wahnsinnigen Rausch, den man Höhepunkt nennt. Nach einigen Minuten hatte sich die Blase aufgelöst und gab uns der Realität preis, die mich sehr hart umfing. Denn es war nicht unbedingt normal, dass ich meine Latifa ganz für mich alleine hatte. Nein, Latifa war keine Frau, die sich nur mit einem Mann zufrieden geben konnte. Ich wusste es von Beginn an, trotzdem begehrte ich sie so sehr, dass ich es in Kauf nahm, sie mit anderen zu teilen. Es war anfangs eine schwierige Herausforderung für mich und auch später kam ich nicht zu hundert Prozent damit klar. Hinzu kommt, dass Latifa eine sehr schöne Frau mit einer Wahnsinns Ausstrahlung war. Ihr lagen die Männer reihenweise zu Füßen und sie konnte sich fast jeden nehmen, den sie wollte.

Latifa offenbarte sich mir von Anfang an als lüsternes Wesen, dass nur schwer zu befriedigen war. Nicht, weil sie unfähig war, einen Orgasmus zu bekommen, ganz und gar nicht, sondern weil sie begierig war nach viel Sex und vielen Männern. Es genügte ihr einfach nicht, nur mit einem Mann auszukommen und zum anderen hätte einer alleine es auch kaum vermocht, ihrem Trieb nachzukommen. Das kann nämlich tatsächlich in Arbeit ausarten, ich weiß es am besten. Scheinbar hatte sie aber in mir etwas gefunden, dass sie immer wieder zu mir kommen ließ. Wir gingen eine sehr ungewöhnliche Beziehung ein, als uns klar wurde, dass uns mehr als Sex verband. Wir lebten in getrennten Wohnungen und ich akzeptierte, dass in ihrem Leben viele Männer eine Rolle spielten. Es gab Tage, an denen sie drei verschiedene Schwänze in sich aufnahm, selten waren es auch mehr und ich wunderte mich trotz ihres sexy Körpers, wie sie es immer wieder hinbekam, so viele mit zu sich oder auch sonst wohin zu nehmen, um mit ihnen zu poppen. Es war wirklich unglaublich. Verständlich, dass ich da dran zu knabbern hatte. Die Vorstellung wie sie mit einem Kerl vögelt raubte mir anfangs den Verstand. Aber es war auch immer ein erregender Faktor, so, als wolle ich dabei sein.

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Ich brachte nach einigen Monaten das Gespräch darauf und sie war begeistert, dass ich ein Mitspieler bei ihren erotischen Exkursionen sein möchte. So schnell konnte ich gar nicht hinterherkommen, da präsentierte sie mir in ihrer Wohnung den Auserwählten für unseren ersten Dreier. Der Kerl war eigentlich sympathisch, ich konnte mir gut vorstellen mit ihm in einer Kneipe ein paar Bierchen zu kippen, nachdem ich mit ihm geredet hatte. Darauf hatte ich bestanden, ich wollte mitbestimmen, mit wem ich das Bett gemeinsam mit Latifa teilen möchte. Es war aber sehr ungewöhnlich für mich, dass sich Latifa an ihn ranmachte, ihm die Hosen öffnete und seinen Riesenprügel herauszog, um ihn schelmisch den Schwanz zu blasen. Dann kam sie aber bald zu mir und auch mein Schwanz wurde von ihr geleckt und bald hatte sie mich und den anderen Kerl nackt vor sich stehen und sie wechselte die Schwänze, bis sie genug gesaugt hatte.

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27
Oct
2009
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Outdoor und Parkplatz Sex – Ich bin naturgeil

Erotische Literatur

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Es ist wieder Dienstag, was heisst es geht Heute, wie letzte Woche angekündigt, weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Flirt Sexgeschichten beendet hatten, beginne ich diese Woche mit einer neuen Geschichte für Freunde von Parkplatzsex Sexgeschichten. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten liest, die über Parkplatzsex, Poppen und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Outdoor und Parkplatz Sex – Ich bin naturgeil

Es lief mir ein Schauer den Rücken hinunter, als ich nach Schwimmen und Toben aus dem See stieg und der Wind meinen nassen, nackten Körper streichelte. Ein weiterer Schauer überzog meinen Körper, als Arne mich von hinten umschlang und meinen Nacken küsste. Ich spürte, wie sein Schwanz sich regte, als er meine Brüste streichelte und sein Becken gegen meinen knackigen Hintern drängte. Wir waren an diesem Maitag alleine am See, es war Nachmittag und wir hatten uns ein angenehmes Plätzchen ausgesucht. Das Wasser war noch recht eisig, zumindest für empfand ich es so, aber ich war ja die verrückte Nudel gewesen, die sich provozierend ausgezogen und einen Zeh ins Wasser gestreckt hatte. Dabei wollte ich gar nicht baden, ich wollte Arne nur heiß machen, rechnete aber nicht damit, dass er den Spieß umdrehen könnte.

Mit wenigen Handgriffen hatte sich Arne ausgezogen, er rannte von hinten auf mich zu, ich kreischte und im nächsten Moment zerrte er mich ins Wasser. Abgesehen davon, dass mir das Herz vor Kälte beinahe stockte, war ich nur noch mit Arne am Lachen. Wir planschten und schließlich schwammen wir sogar eine kleine Runde und ich gewöhnte mich an die Temperaturen. Bis ich eben wieder ans Ufer gehen wollte, um mich auf unserer Picknickdecke irgendwie aufzuwärmen. Arne hatte wohl ähnliche Gedanken, als sich seine Arme um mich schlangen, nur dass er es nicht irgendwie vorhatte, sondern sich bei einer netten Runde Sex die Kälte aus dem Leib stoßen wollte. Mir als kleine Nymphomanin kam das natürlich entgegen und sobald er meine Nippel sanft drückte, genoss ich es einen Augenblick, bis ich ihn auf unsere Decke zerrte.

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Ich legte mich auf den Rücken, stützte mich auf den Unterarmen ab und lockte ihn mit einem lüsternen Blick. Arne kam über mich, wärmte mich mit seinem Körper, küsste meine Brüste, verbiss sich lange an meinen Nippeln und schließlich schwärmte er zu meiner Muschi aus, die Schenkel öffnete ich ihm nur zu gerne. Seine Zunge, die die irrsten Dinge an meiner Klit anstellte, vertrieb mir jedes Kältegefühl, meine Haut war in der Maisonne trocken geworden, die schon reichlich tief stand. Das alles bekam ich aber nicht wirklich mit, als Arne seinen geübten Finger in mein heißes Loch schob und dort rasch bewegte, einer Vibration nicht unähnlich, und ich stöhnte hemmungslos. Ich wusste, dass jemand zufällig hier spazieren gehen könnte, darum genoss ich es umso mehr, mich gehen zu lassen und Arne störte es sowieso nicht.

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