21
Jan
2010
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Der Hurensohn und die Hobbyhure

Erotische Literatur

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Wie immer am Donnerstag, geht es Heute weiter mit dem zweiten Teil der erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche am Dienstag mit reife Frauen und Sexkontakte Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich Heute eine neue Geschichte für Freunde von Huren Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über versaute Huren, Hobbyhuren Sex und Erotik Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Falls diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sind, so wie immer am Donnerstag der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex, Camsex, Handy Erotik und Amateur Sex, wo sich ebenfalls einiges an Sex und Erotik bietet. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.

Der Hurensohn und die Hobbyhure

Wenn ich höre, wie jemand die Bezeichnung Hurensohn verwendet, dann amüsiere ich mich immer. In gewisser Weise trifft das auch auf mich zu, ein Hurensohn zu sein, denn genau genommen bedeutet das ja nichts anderes als: Sohn einer Hure. Über das eigene Verhalten sagt es vom Wortsinn her überhaupt nichts aus, nur über die eigene Abstammung. Auch wenn das Wort natürlich ganz anders verwendet wird, nämlich als Beleidigung für den angesprochenen Sohn einer Hure. Ich denke dabei keineswegs an meine leibliche Mutter; das ist eine ganz anständige Frau, die entsprechend auch so ihre Vorurteile gegenüber Huren hat. Ich habe keine Ahnung, ob meine Mutter überhaupt mehr als das eine Mal Sex hatte, das es gebraucht hat, um mich zu zeugen. Jedenfalls sieht sie weder sexy, noch nach Sex aus. Aber dann gibt es ja noch meine “Studenten-Mutter”. Es ist die Frau, die sich um die Studentinnen und Studenten in dem Wohnheim gekümmert hat, wo ich meine ersten drei Jahre der Studienzeit verbrachte, bevor ich dann mit meiner Frau und jetzigen Freundin zusammengezogen bin. Diese Frau, Anna, hat ihre Verantwortung als “Studentenwohnheims-Mutter” wirklich ernst genommen. Die hat sich um jeden einzelnen von uns rührend gekümmert und war immer für jeden da; ganz gleich, ob man einen Rat brauchte, sich Geld leihen musste oder sich einfach nur mal ausheulen wollte.

Die Studentinnen und Studenten, die besonders verhungert aussahen oder gerade Klausuren hatten und vor lauter Pauken gar nicht mehr zum Essen kamen, oder diejenigen von uns, die das Mensa-Essen irgendwann wirklich total satt hatten, hat sie auch liebevoll am Wochenende bekocht. Und wenn jemand mal nicht so oft nach Hause fahren konnte, weil das Geld für die Heimfahrt nicht reichte oder man Zoff mit zu Hause hatte, hat sie sogar das Wäsche waschen übernommen. Man musste ihr zwar dabei zur Hand gehen, aber immerhin hatte man am Ende wieder frische Wäsche. Anna war wirklich so eine Art Mutter-Ersatz. Nur hatte sie einen ganz großen Nachteil vieler Mütter nicht: Sie mischte sich eigentlich nie in unser Leben ein. Sie war der Meinung, und damit hatte sie schließlich ja auch recht, mit unseren 18, 19, 20, Anfang 20 seien wir wirklich alt genug zu wissen, was wir wollten und was wir taten. Sie half nur da, wo es nötig war, aber sie hielt keine Gardinenpredigten. Auch wenn man mal zu viel getrunken hatte und am nächsten Tag einen Kater hatte, dann schimpfte sie nicht, wie es eine richtige Mutter getan hatte – sondern sie gab höchstens Tipps für Hausmittelchen gegen den Kater. Sie war eine rundum patente Frau, die wir Studenten alle auch sehr geliebt haben. Viele von uns, und dazu gehöre ich auch ich, stehen noch heute mit ihr in Verbindung.

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Was Anna aber auch war, und das kann man wirklich nicht anders sagen, das war eine Hure. Zumindest eine Hobbyhure. Es verging keine Woche, in der sie es nicht mit irgendeinem Mann getrieben hat. Und es war jedes Mal ein anderer Mann. Woher wir Studenten das wussten? Nun, sie machte kein Geheimnis daraus, dass sie eine echte Nymphomanin war, eine mannstolle Schlampe, hinter jeder gut bestückten Hose her. Wobei wir das nicht nur aus ihren Worten erfuhren, sondern es oft genug auch miterlebten. Einmal deshalb, weil Anne, wenn sie geil wurde, wirklich schrie wie am Spieß, und bei ihrem Orgasmus beinahe das ganze Haus zum Einsturz brachte mit ihrer Lautstärke. Jeder Student, der das zum ersten Mal erlebte, fragte ganz erschrocken herum, was denn da passiert sei, und wurde grinsend aufgeklärt, dass Anna es sich nur mal wieder ordentlich besorgen lasse. Manchmal haben wir es aber nicht nur gehört, sondern auch gesehen, was sie mit den ganzen unterschiedlichen Männern anstellte. Annas Wohnung war gleich am Eingang des Studentenwohnheims links.

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01
Dec
2009
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Besuch bei einer Bordell-Hure

Erotische Literatur

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In der ersten Woche im Dezember angekommen, das Weihnachtsfest ist also nicht mehr weit, geht es Jetzt weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Parkplatzsex und Teen Sexgeschichten beendet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Huren Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über private Huren, Hobbyhuren Sex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Besuch bei einer Bordell-Hure

Ein Freund hatte mir den Tipp gegeben, dass ich es doch mal bei einer Hure versuchen sollte. Er war der Einzige, dem ich bis zu diesem Zeitpunkt von meinem wirklich peinlichen Problem berichtet hatte. Ein Mann gibt es ja nie gerne zu, wenn es bei ihm sexuell mal nicht so klappt, wie es das sollte; und mir war das jetzt schon öfter mal passiert, dass ein Date sozusagen ins Wasser gefallen war, weil ich keinen hoch gekriegt habe. Wahrscheinlich wäre es sinnvoller gewesen, einen Arzt zu fragen, aber ich war mir ganz sicher, körperlich war mit mir alles in Ordnung. Es war garantiert bloß der Stress. Schon seit einigen Monaten sprach man bei uns in der Firma von geplanten Rationalisierungsmaßnahmen. Die Gerüchteküche lief heiß. Mal hieß es, es werden nur ganz wenige Leute entlassen, dann war die Rede von mindestens einhundert, und ein besonders erschreckendes Gerücht besagte sogar, dass fast ein Drittel von uns im Laufe der nächsten Zeit die Kündigung erhalten sollten. Da hatte natürlich jeder Angst, dass er zu den Betroffenen gehören würde. Und die ganzen Mitarbeiter über 50, zu denen auch ich gehöre, hatten noch umso mehr Angst; denn die bereits erwähnte Gerüchteküche besagte auch, dass es uns ältere Mitarbeiter als Erstes erwischen würde. Wenn man sich ständig Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen muss, ist es eigentlich kein Wunder, dass man nicht mehr jederzeit auf Befehl Stehaufmännchen spielen kann.

Die männliche Potenz ist ein ziemlich empfindliches Gerät; zumal bei uns Älteren. Ständiger Stress ist da einfach eine Art K.O.-Schlag für Erektionen. Nicht immer – aber es kann dann halt schon passieren, dass der eigene Schwanz nicht hart wird, nicht einmal, wenn man mit einer nackten Frau im Bett liegt. Nun hätte ich ja auch einfach ein paar Potenzpillen schlucken können; die kann man ja im Internet überall kaufen. Aber erstens hört man soviel von den Risiken, die mit solchen Potenzmitteln verbunden sind, und zweitens ging es mir auch gegen die Ehre, eine Erektion nur mit Hilfe von solchen chemischen Stoffen zu bekommen. Irgendwann, nachdem ich bei einem Blind Date – mit einer Frau, die ich über das Internet kennengelernt hatte – wieder einmal total versagte, habe ich dann mal mit meinem besten Freund gesprochen. Und der gab mir eben den Rat, zu einer Hure zu gehen. Die Huren, so meinte er, hätten da immer so ihre Tricks und würden fast jeden Mann dazu bringen, dass sein Schwanz wieder mitspielt. Ich war zwar skeptisch, aber ich wollte auch keine Chance versäumen, mein kleines, peinliches Problemchen aus der Welt zu räumen. Außerdem konnte ich mich bei einer Hure auf jeden Fall auf ihre Diskretion verlassen. Selbst wenn sie keine Lösung für mein Problem fand, würde sie mich garantiert weder auslachen, noch sich bei ihren Freundinnen, ob nun ebenfalls Huren oder nicht, darüber auslassen, denn Huren sind verschwiegen. Sonst machen sie den Hurensex nicht lange.

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Zum Glück musste ich mich wenigstens nicht mühsam selbst auf die Suche nach passenden Hurenkontakten machen, denn mein Freund, der sich wirklich gut auskennt in der Rotlichtszene in unserer Stadt, hatte gleich die passenden Huren Kontakte für mich. Es war ein Bordell, wo Ladies arbeiteten, die sonst als Hobbyhure privat in ihrer Wohnung, Männer empfingen und zufriedenstellten. Als ich anrief, stellte ich fest, dass es gar nicht so einfach war, bei ihr einen Termin zu bekommen; gute Huren sind wohl ziemlich überlaufen. Aber immerhin, ich bekam einen Termin, wenn ich darauf auch noch eine Weile warten musste. Ich freute mich ein bisschen auf diesen Besuch bei der Hure, denn ich hoffte schon, dort endlich mal wieder guten Sex haben zu können. Der war mir nun schon eine Weile versagt geblieben, denn nach dem letzten Reinfall hatte ich gar keine Sexkontakte mehr gesucht, aus Angst, mich wieder zu blamieren. Aber ich hatte auch Angst. Was, wenn es auch bei dieser Hure nicht funktionierte? Wenn auch die mit all ihrer erotischen Kunst meinen Schwanz nicht hoch brachte? Je näher der Termin rückte, desto ängstlicher wurde. Obwohl mir absolut klar war, dass genau diese Angst einer Erektion noch mehr im Weg stehen würde als der ganze berufliche Stress. Aber Angst und Stress kann man nun einmal nicht per Knopfdruck ausschalten. Außerdem – die Dame des horizontalen Gewerbes würde schon wissen, was zu tun war, denn ich war im Hinblick auf meine Erektionsschwäche bei ihr ganz offen gewesen.

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01
Sep
2009
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Ins Hurenhaus entführt – Huren, Callgirls & Bordelle

Erotische Literatur

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Wie jeden Dienstag, starte ich jetzt wieder die Woche mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Parkplatzsex und Voyeur Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start in die neue Woche eine Geschichte für Freunde von Huren Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über versaute Huren, Hobbyhuren und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Ins Hurenhaus entführt – Huren, Callgirls & Bordelle

Der Abwasch war erledigt, ich legte die Beine hoch und studierte das Fernsehprogramm. Mir stand der Sinn nach einem ruhigen Abend, eine anstrengende Woche lag hinter mir, eigentlich war der ganze Monat ziemlich mies gewesen. Mein Chef war in schlechtester Laune, weil es bei zwei Projekten sehr hakte und seine Angespanntheit übertrug sich auf die gesamte Belegschaft. Genau davon wollte ich Abstand gewinnen und mich der medial-seichten Berieselung des TV-Programms aussetzen. Ich sollte an diesem Abend auch Abstand von all dem gewinnen, allerdings auf andere Weise als es geplant war.

Ich kramte eben aus meinen Vorräten Chips hervor, als es an der Wohnungstür läutete. Ich seufzte schwer, ich glaubte, es sei mal wieder mein seniler, alter Nachbar, ein alter Herr, der regelmäßig bei mir läutete, weil er irgendwas in seiner Wohnung nicht finden konnte. Stets war ich so hilfsbereit und suchte mit ihm, wobei ich die Stellen innerhalb seiner vier Wände mittlerweile kannte, an denen zu suchen war, damit die Sucherei für mich ein kurzes Schauspiel wurde. Ich öffnete also meine Tür und war mehr als überrascht als nicht der Alte, sondern Werner vor mir stand.

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Wer war Werner. Nun, Werner war ein alter Schulkamerad. Wir sahen uns oft einige Monate nicht, bis er plötzlich wieder auftauchte und mein Leben für eine Weile zu durcheinanderwirbeln versuchte, was ihm teilweise gelang. Werner war nicht der Mensch, der gerne arbeiten ging, der Geld verdienen wollte und sich an Regeln hielt. Werner war eher der Typ, der in den Tag hinein lebte, der sich über die Zukunft keine Sorgen machte und der vor allem das Vergnügen suchte. Äußerlich sah man ihm seinen Lebenswandel nicht an, er war gepflegt, besaß gute Klamotten und konnte auftreten wie ein Gentleman, wenn er es darauf anlegte. Oft war Werner aber einfach angetrunken und das konnte unter Umständen anstrengend sein.

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