04
Feb
2010
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Sex auf dem Sitzball

Erotische Literatur

seitensprungsex

Wie immer am Donnerstag, geht es Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Natursekt und Lesben Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Hobbynutten Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über private Nutten, Hobbynutten Sex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Wie immer am Donnerstag der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex, Camsex, Handyerotik und Amateur Sex, wo sich ebenso einiges an Sex und Erotik finden lässt. Das waren die Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Dienstag von Euch.

Sex auf dem Sitzball

Mit Mitte 40 hat man schon die ersten Schäden im Leben davongetragen. Bei mir war es ein Bandscheibenvorfall, der mich daran erinnert hat, dass ich langsam älter werde und in die Jahre komme, die man nun wirklich nicht mehr als die “jungen” bezeichnen kann. Außerdem hat der Bandscheibenvorfall mich zu diversen Veränderungen in meinem Leben gezwungen. Mein Hausarzt hat mich da ganz hervorragend beraten, und dann hatte ich noch einen Physiotherapeuten, der mir ebenfalls sehr viele gute Tipps gegeben hat. Eine dieser Veränderungen betraf meinen Sitzplatz. Ein ganz normaler Schreibtischstuhl sei jetzt Gift für mich, sagten mein Arzt und mein Physiotherapeut übereinstimmend. Sie rieten mir wahlweise zu einem Pendelhocker oder einem Sitzball. Ich habe in einem Geschäft beides ausprobiert. Der Pendelhocker war ganz ulkig. Er sieht aus wie ein Barhocker, nur dass er eben sehr beweglich ist; wie ein Pendel. Genau darum geht es nämlich, dass ich meinen Rücken nicht zu einer starren Haltung zwinge, sondern er beweglich bleibt.

Allerdings bin ich mit dem Pendelhocker dann irgendwie überhaupt nicht richtig klargekommen; ich hatte ständig das Gefühl, ich falle herunter. Deshalb habe ich mich dann am Ende doch für einen Sitzball entschieden, für meinen Schreibtisch zu Hause, wo ich meine Steuererklärung mache und ab und zu auch mal was für die Firma tue, am Wochenende, wenn ich in der Woche mit der Arbeit nicht herumgekommen bin. Einer der Gründe für den Sitzball war natürlich auch der erheblich geringere Preis. Dann stand nur noch das Problem an, wie ich es denn im Büro halten würde, wo ich ja viel häufiger und viel länger vor dem PC sitze als zu Hause. Es kam mir schon etwas albern vor, da auf einem riesigen Gummiball zu sitzen – aber was tut man nicht alles für seine Gesundheit! Ich musste nur noch meine Chefin davon überzeugen, dass ich diesen ball a) unbedingt brauchte, und b) er ein notwendiges Arbeitsgerät war, was die Firma zu bezahlen hatte. Ich wollte ja schließlich kein Geld für zwei Bälle ausgeben. Es hat mich zwar einiges an Überredungskunst gekostet, aber am Ende hatte ich meine Chefin tatsächlich davon überzeugt, für mich muss ein solcher Ball her.

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Das hat auch sehr schnell alles geklappt. Strahlend blau war der Sitzball, der mir wenige Tage später ins Büro geliefert wurde. Als Service der Lieferfirma war er bereits aufgepumpt; weshalb die Leute, die ihn lieferten, nicht nur ganz schön Mühe hatten, ihn ins Büro zu transportieren, sondern dabei natürlich auch noch die Neugier aller anderen Mitarbeiter weckten. Das gab vielleicht ein Getuschel! Und es dauerte nicht lange, bis die ersten Kolleginnen und Kollegen vorbeikamen, um sich zu erkundigen, was es denn mit diesem Ball auf sich hatte. Ein paar versuchten sogar, darauf zu sitzen. Die meisten ließen das aber schnell wieder sein, denn wenn man einen normalen Stuhl gewohnt ist, hat man damit zuerst mal so seine Schwierigkeiten. Ich hatte mich auch erst daran gewöhnen müssen und hatte meiner Chefin das mit dem Ball erst gesagt, als ich zu Hause mit dem – übrigens grünen – Sitzball die Gewöhnungsphase bereits abgeschlossen hatte. In der Mittagspause, als die meisten anderen schon weg waren und ich zumindest in meinem Büro ganz alleine war, kam sogar meine Chefin persönlich vorbei, um sich zu erkundigen, ob alles geklappt hätte und ob ich zufrieden wäre. Für meine Chefin bin ich natürlich prompt erst einmal aufgestanden; und schon nutzte sie die Gelegenheit, den Sitzball ebenfalls einmal auszuprobieren. An diesem Tag trug meine Chefin wie an vielen anderen Tagen ein extrem kurzen Rock.

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02
Feb
2010
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Die Natursekt Lesbe

Erotische Literatur

natursektspiele

Diese Woche ein wenig später wie sonst üblich, geht es Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vorangegangene Woche mit Analsex und Seitensprung Sexgeschichten beendet hatten, starten wir diese Woche mit einer Geschichte für Freunde von Lesben und Natursekt Sexgeschichten. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten liest, die über Lesben Sex, Fetisch Natursekt und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Die Natursekt Lesbe

Meine Freundin hat mich einfach überrumpelt – sie hat alles organisiert und mich vor vollendete Tatsachen gestellt. Aber wer sagt schon nein, wenn er auf ein Wochenende in ein Hotel in Hamburg eingeladen wird! Ich hatte Charlotte schon so oft von Hamburg vorgeschwärmt, wo ich meine Abschlussfahrt in der Abiturklasse verbracht hatte, mit Jungfernstieg und Hafen, mit Reeperbahn und St. Pauli (wobei wir da natürlich in die Bordelle zu den Nutten, Hobbynutten und Huren natürlich nur heimlich hingegangen sind …), dass sie irgendwann Nägel mit Köpfen gemacht und einfach einen Städtetrip für uns beide gebucht hat. Auch wenn es mir lieber gewesen wäre, sie hätte das vorher mit mir besprochen, war ich über dieses Geschenk zu meinem Geburtstag doch so glücklich, dass ich ihr einfach um den Hals gefallen bin. Ja, und schon kurze Zeit nach meinem Geburtstag ging es los. Wir fuhren mit ihrem Auto, denn meine alte Klapperkiste hätte die lange Fahrt sicher nicht mehr mitgemacht, und kamen spät abends im Hotel an. Sie hatte ein Doppelzimmer für uns beide genommen. Das war mir ja nun etwas unangenehm, so intim mit ihr zusammen zu sein, auch nachts – aber wie heißt es so schön: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! Besser Hamburg im Doppelzimmer als gar nicht.

Als wir ankamen, musste ich dringend aufs Klo. Ich mag die schmutzigen Toiletten entlang der Autobahn nicht und hatte deshalb gewartet, bis wir im Hotel waren. Weil Charlotte sich allerdings trotz ihres Navigationssystems einmal gründlich verfahren hatte, dauerte das länger als gedacht, und so war es schon reichlich eilig, nachdem wir endlich eingecheckt hatten. Ich schmiss deshalb bloß meine Reisetasche aufs Bad und raste in das kleine Badezimmer vorne links im winzigen Flur. Ich wollte gerade die Tür schließen, da schlenderte Charlotte herbei und ging mit mir zusammen ins Bad, als sei das die selbstverständlichste Sache der Welt. Mir war das ja etwas peinlich, in ihrer Gegenwart pissen zu müssen, aber mittlerweile musste ich so arg, dass dieser Drang stärker war als meine Scham. Ich ließ meine Jeans und mein Höschen herunter, setzte mich, und strullerte auch schon los. Ich hätte erwartet, dass Charlotte irgendetwas im Bad zu erledigen hatte und bei meinem Pinkeln dezent wegsehen würde, doch statt dessen hockte sie sich auf den niedrigen Rand der kleinen Duschkabine und beobachtete mich ganz offen dabei. Da wurde ich nun doch etwas verlegen; mein dicker Strahl drohte schlagartig zu versiegen.

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Weißt du, dass mich das schon immer geil gemacht hat?“, fragte sie auf einmal ganz unvermittelt. Ich ahnte, was sie damit meinte, doch ich wollte es nicht wahrhaben und fragte deshalb störrisch zurück: “Was macht dich geil?” “Einer anderen Frau beim Pissen zuzusehen“, erwiderte Charlotte, ohne mit der Wimper zu zucken. Zucken tat dafür ich; und zwar innerlich zusammenzucken. Aber es ging noch weiter mit der Peinlichkeit. “Willst du mal sehen?“, wollte sie eifrig wissen, und ehe ich antworten konnte, hatte sie schon ihren kurzen Rock hoch geschlagen und ihre Hand in ihr Höschen gesteckt. Kurz darauf zog sie sie wieder hervor, und ihre Finger glitzerten feucht. “Ganz nass macht mich das“, erklärte Charlotte für den Fall, dass ich es noch nicht kapiert haben sollte. Ihr Gesicht bekam einen ganz sehnsüchtigen Ausdruck. “Darf ich dich auch mal anfassen?“, fragte sie. Ich wand mich vor Verlegenheit. Ich hätte ja nun frech sein können und so etwas antworten wie: “Ja, klar – du kannst mich mal am Arsch lecken” oder so – aber solch schlagfertige Erwiderungen fallen einem ja immer erst nachher ein, wenn alles zu spät ist. Mir fiel auf diese Frage hin gar nichts ein; und so blieb ich einfach stumm, hockte mittlerweile allerdings ganz verkrampft auf der Kloschüssel und wünschte mich ganz weit weg.

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28
Jan
2010
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Seitensprung hin, Seitensprung her

Erotische Literatur

analsex kontakte

Wie jeden Donnerstag, geht es Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Sklavenerziehung Sexgeschichten für Liebhaber der Fetisch Erotik gestartet hatten, habe ich zum zweiten Teil der Woche eine neue Geschichte für die Seitensprung und Anal Sexgeschichten Kategorien rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Analsex, Seitensprung Sex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Falls diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sind, wie immer der Hinweis auf die Erotik Angebote für Telefonsex, Camsex, Handy Erotik und Amateur Sex. Das waren die Sexgeschichten kostenlos für diese Woche; ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommenden Dienstag von Euch.

Seitensprung hin, Seitensprung her

Hi, Laura – hier ist Paul!” Paul? Beinahe hätte ich gefragt, welcher Paul – und es wäre nicht mal ein Scherz gewesen, sondern mein voller Ernst. Im ersten Augenblick wusste ich mit dem Namen Paul nämlich tatsächlich nichts anzufangen. Es hatte da allerdings mal einen Paul in meinem Leben gegeben, und der hatte auch eine sehr große Rolle gespielt, aber … der konnte es ja nun wirklich nicht sein, oder? Nachdem er mich so brutal einfach hatte sitzen lassen, war es ausgeschlossen, dass er sich ein halbes Jahr später bei mir melden würde, als sei nichts geschehen. Nein, das war nicht möglich. Und doch – irgendetwas an dieser männlichen Stimme, die sich da durch das Telefon in mein Ohr schmeichelte, kam mir bekannt vor. Es war da genau diese Vibration, an die ich mich nur zu gut erinnerte. Die hatte mich immer innerlich zum Beben gebracht, und bei diesem Beben war jedes Mal genau das passiert, was bei einer vulkanischen Eruption unausweichlich ist – heiße, flüssige Lava strömte aus mir heraus und benetzte mein Höschen. Das war auch jetzt noch so. Wie kam es bloß, dass dieser Mistkerl eine solche Macht über mich hatte? Wie konnte es sein, dass er mich so brutal links liegen ließ, dann nach einem halben Jahr ganz fröhlich wieder anrief, und alle meine guten Vorsätze waren vergessen?

Ich hätte ihn anschreien, ihn beschimpfen, ihn verbal fertigmachen – oder vielleicht noch besser ihn einfach ignorieren wollen, in dieser schlimmen Zeit nach der abrupten Trennung. Ja, am besten gar nicht mit ihm reden wollte ich, und sofort auflegen, falls er doch noch wieder anrufen sollte. Die Hoffnung darauf hatte ich irgendwann nach einigen Wochen, in denen ich nichts von ihm gehört hatte, beinahe aufgegeben. Meinen Entschluss, dass es wirklich endgültig aus war mit uns, dass er sich nicht irgendwann wieder in mein Leben zurückschleichen würde, der stand fest. Unumstößlich. Bis zu diesem Augenblick, in dem ich seine Stimme erneut hörte. Sofort geriet er ins Wanken. Meine ganzen verzweifelten Hoffnungen aus den Wochen, nachdem er irgendwann ohne ein Wort einfach verschwunden war, lebten jäh wieder auf. Er musste nur etwas sagen – und ich war sofort bereit, mich wieder auf ihn einzulassen. Und er sagte tatsächlich etwas. “Können wir uns treffen?” Einen Augenblick lang war ich maßlos empört. Er entschuldigte sich nicht dafür, mich einfach sitzen gelassen zu haben, er erklärte nicht einmal, warum er das getan hatte – er ging einfach ganz selbstverständlich davon aus, zurückkehren zu können. Und ich blöde Kuh hatte nichts Besseres zu tun, als nur zurück zu fragen: “Wann und wo?” “Bei dir – in einer Stunde“, sagte er – und hatte schon wieder aufgelegt, noch bevor ich protestieren konnte.

seitensprungsex kontakte

Dass wir uns bei mir treffen würden, das passte mir schon ganz gut. In der Öffentlichkeit war Paul immer so wahnsinnig vorsichtig gewesen. Er hatte halt nicht gewollt, dass uns jemand zusammen sah. Schließlich war er verheiratet. Und wie die meisten verheirateten Männer hielt er zwar einerseits den Seitensprung Sex und das Fremdgehen für sein selbstverständliches Recht, schämte sich auf der anderen Seite aber doch dafür und wollte auf keinen Fall dabei erwischt werden, wie er gerade dabei war, seine Frau zu betrügen. Das führte dazu, dass er sich wirklich seltsam verhielt, bei den wenigen Gelegenheiten, wo wir mal etwas trinken waren oder aus Essen waren. Ich habe mich dabei auch nie wohl gefühlt und war immer froh, wenn wir wieder in meiner Wohnung waren. Es war dort zwar etwas beengt – aber lieber frei in beengten Räumlichkeiten als gefangen im Freien, habe ich mir dann immer gesagt. Falls es euch interessiert – nein, ich habe mir eigentlich nie etwas daraus gemacht, dass ich mich beim Sex mit Paul des Seitensprungs mitschuldig gemacht habe. Ich fand, das war alleine seine Sache. Klar, wenn man so will, habe ich dabei auch seine Frau betrogen – aber mit der hatte ich ja nichts zu tun. Dass wir bloß eine Affäre hatten und keine richtige Liebesbeziehung, das hat mich nur insofern gestört, als es bedeutete, ich musste ständig zurückstehen.

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