Die Sklaveninsel - Sklavenerziehung, Ausbildung und Domina Erziehung beim Domina Sex mit Sklaven Erziehung

Unsere Geschichte spielt in der fernen Zukunft. Im Zeichen von medizinischer Revolution und der Möglichkeit des perfekten Empfängnisschutzes ist die sexuelle Freizügigkeit ins Unendliche gestiegen. Es ist für niemanden mehr ein Problem, einen Bettpartner für die Nacht zu bekommen. Also verloren Bordells ihre Bedeutung. Dafür wuchs das Interesse an ausgefallenen Spielarten der Liebe. Zu diesen ausgefallenen Arten gehörte das Spielen mit einer Sklavin. Dafür fanden sich natürlich kaum Freiwillige. Der Bedarf nach kommerziellen Angeboten wuchs. So entstand die Sklaveninsel. Ein Paradies für Leute mit außergewöhnlichem Geschmack. Zum größten Teil wurden weibliche Sklavinnen angeboten, aber natürlich auch männliche Sklaven für Frauen oder Herren, die das eigene Geschlecht vorzogen. Die Masse der Männer aber auf dieser Insel wurden zu Kampfspielen eingesetzt, die sich großer Beliebtheit erfreuten.

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Aber woher den Nachschub für die Insel nehmen??? Irgendwann kam jemand auf die Idee, Straffällige nicht mehr ins Gefängnis, sondern auf die Insel zu schicken. Später kam hinzu, dass man Schuldner ebenfalls auf der Insel ihre Schulden abarbeiten ließ. Die letzte Idee war die pikanteste, aber sie erhielt schnell immer mehr Zulauf. Namhafte Schulen, für einfache Bürger unerschwinglich, gingen dazu, über Schülerinnen verbilligt aufzunehmen. Als Ausgleich dafür musste nach Beendigung der Abschlussprüfung der letzte Jahrgang zu einer Veranstaltung auf die Insel. Auf dieser Veranstaltung wurden zwei Personen per Los für 5 - 10 Jahre Dienst auf der Insel ausgewählt. Auch weibliche Lehrkräfte fielen unter diese Regel und bekamen dafür das Doppelte des üblichen Gehalts. Allerdings konnte maximal eine Lehrerin gewählt werden. In der Regel gab es drei Abschlussklassen mit ca. 50 Schülern. Bei einem Frauenanteil von 60 % bedeutete das 90 Mädchen und ca. 20 Lehrerinnen. Davon wurden zwei gewählt. Das Risiko war also nicht sehr groß, und daher sahen alle diese Gefahr, ausgewählt zu werden, recht gelassen. Dennoch wurden eben jedes Jahr zwei Frauen auf der Insel versklavt, und für die war das natürlich nicht so lustig.

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Sex im Büro - Sex mit Chef - Azubine Silvia

Leise klopfte es an der Tür, so leise dass ich es wahrscheinlich überhört hätte, hätte ich es nicht erwartet. “Herein!” “H… Herr Minski, ich sollte zu Ihnen kommen…” “Ja, ja, komm rein.” Silvia kam etwas zögernd in mein Büro. Die 18-jährige Auszubildende hatte ihre Nervosität vor Führungspersönlichkeiten noch nicht wirklich abgelegt, obwohl sie ansonsten ein ziemlich patentes Mädel zu sein schien, das sich durchaus durchzusetzen wusste.

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Ihre dunkelroten Haare wallten hinter ihr her, als sie auf den Stuhl vor meinem Schreibtisch zuging und als sie sich setzte, rutschte ihr der kurze Rock noch etwas höher und entblößte ihre festen Schenkel noch weiter. Und natürlich blitzte ihr Bauchnabelpiercing unter ihrem bauch- und schulterfreien Top hervor - der Anlass - na gut, der Vorwand, warum ich sie in mein Büro zitiert hatte. “Sie sind jetzt seit fast zwei Monaten bei uns, nicht wahr, Silvia?” “Ja, Herr Minski“, antwortete sie leise. “Und ich habe Sie über die Bekleidungsvorschriften doch informiert?” “Ähh, ja…” Bekleidungsvorschriften war eigentlich ziemlich hoch gegriffen, eigentlich war die einzige echte ungeschriebene Regel, dass Männer ab meiner Position Krawatten tragen sollten, aber selbst das war nicht in Stein gemeißelt. Aber Silia hatte ich am Anfang ihre Ausbildungszeit etwas gesagt… “Die Regeln sind nun wirklich nicht übermäßig streng, ich meine das ist hier keine Bank oder so etwas. Und es geht ja auch weniger um mich als um den Geschäftsführer und der sieht bauchfreie Angestellte nun mal nicht so gerne. Und dann kommt er zu mir, weil Sie natürlich unter meiner Verantwortung stehen, nicht wahr…” Ich machte eine Pause.

Ich wusste natürlich, wie angespannt Azubis in den ersten drei Monaten der Probezeit waren, obwohl ich noch nie davon Gebrauch gemacht hatte und wegen so einer Lappalie wie Kleidung nicht damit anfangen würde. “Ich… es ist eben so warm, das klebt einem jeder Fetzen Stoff spätestens um 11 Uhr am Leibe…” begann sie. Ich sagte nichts, diesmal allerdings um das Bild zu genießen, das sie mir da gemalt hatte - wie die nasse Kleidung sich ihr um Busen und Hinter legte… Ich fasste mich und sah sie an. “Die anderen kommen ja auch damit zurecht, oder.” Sie nickte kaum merklich. Die Ärmste völlig verschüchtert, Zeit ihr etwas entgegen zu kommen. “Na ja, es ist ja wirklich warm, das stimmt schon. Früher hätten Sie wohl hitzefrei gekriegt, hm?” Schließlich war sie noch vor einem halben Jahr zur Schule gegangen… Ein kleines Lächeln von ihr? Ja wirklich. “Das wünschte ich mir ja selber aber das geht leider nun mal leider nicht.

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Kommen Sie doch mal her.” Ich lächelte die aufmunternd an und winkte sie hinter meinen Tisch. Sie zögerte, dann stand sie auf, kam zu mir herum uns stand vor mir. “Ist Ihnen jetzt auch heiß?” Es war noch vor Mittag, und das Außenthermometer hatte die 30° schon überschritten. “Mhm“, nickte sie. “Lassen Sie mich mal fühlen“, sagte ich, und bevor sie reagieren konnte, legte ich ihr meine Hand auf den straffen Bauch. Ich spürte ihren nervösen Puls auf ihrer Bauchdecke und ihre Schweiß benässte meine Hand. Ich war nicht minder nervös, wenn sie jetzt schreiend raus rannte, konnte es eine Menge Ärger für alle Beteiligten bedeuten. Doch sie blieb regungslos und sagte auch nichts, als meine Hand an ihrer Seite zu ihrem Hals glitt, um dann schließlich doch auf ihrer Brust zum Liegen zu kommen. “BHs tragen Sie auch nicht, oder? Keine Sorge, das ist Ihre Sache.” Nervös schüttete sie den Kopf. Ich sah in ihrem Gesicht widerstreitenden Gefühle - weglaufen und damit den Ausbildungsleiter verärgern - bleiben, obwohl das eigentlich irgendwie wohl nicht OK war.

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Wie von weither tröpfelt Beethoven in mein Ohr. Im leisen Halbdunkel nehme ich Schatten wahr, schließe aber meine Augen gleich wieder. Es ist angenehm warm. Ich liege auf dem Bett. Wie immer im Sommer hatte ich zum Schlafen nichts angezogen. Ich liebe die Freiheit über alles. Das Gefühl ohne Einschränkung die Umwelt mit ganzer Haut aufzusaugen, jeden Windhauch zu spüren, jeden Sonnenstrahl direkt zu erleben, hat mich zum begeisterten Genießer der Nackheit gemacht.

Schade nur, dass die “organisierte Nackheit” der FKK-Strände das ganze so gewollt und steif machten, dass der Charm, die Lust, die Spontaneität verloren gehen. Deshalb gehe ich selten an FKK-Strände. Ich ziehe es vor, an einsamen Stränden, im Wald oder auch zu Hause meiner Leidenschaft zu fröhnen. Es kann auch mal vorkommen, dass ich einige Stunden in meiner Wohnung nackt bleibe.

Nun also, im Dämmerzustand zwischen Nacht und Tag nehme ich sanfte Musik wahr, werde von zarten Bewegungen geweckt. Ich spüre ganz sachte Berührungen durch lange Haare, nehme des leichten Duft meiner Liebsten wahr. Alles ist wie vom Schleier des Traums bedeckt. Ja, eigentlich bin ich nicht einmal sicher ob ich wirklich wach bin. Ich entscheide mich, sicherheitshalber die Augen geschlossen zu halten. Ohnehin nimmt man so Berührungen und Gerüche intensiver wahr.

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