02
Mar
2010
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Reife Hausfrauen | Der Fleck muss weg

Erotische Literatur

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Wie immer am Dienstag, starte ich Jetzt die neue Woche mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir letzte Woche mit einer Fetisch Geschichte für die Bondage und Sadomaso Sexgeschichten Kategorien beendet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Hausfrauen, Seitensprung und reife Frauen Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit versaute Hausfrauen, reife Frauen Sex und Sexkontakte liest, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Reife Hausfrauen | Der Fleck muss weg

Ich bin normalerweise nicht leicht aus der Ruhe zu bringen, aber wenn der Chef meines Mannes mit seiner Frau zu einem “informellen” Abendessen bei uns vorbeikommt, dann bin ich doch ein Nervenbündel. Mein Mann hatte es mir eingeschärft, wie sehr es darauf ankam, dass wir beide einen guten Eindruck machten, um seine Chancen bei der jährlichen Beförderungsrunde zu verbessern, aber das hätte ich mir natürlich auch ohne seinen eindringlichen Hinweis denken können. Selbst ohne die bevorstehende Auswahl für eine Beförderung hätte ich mir die größte Mühe gegeben, alles perfekt über die Bühne gehen zu lassen. Nachdem jedoch von dieser Auswahl so viel abhing, kam es nur umso mehr darauf an. Vier Jahre lang war mein Mann nun schon übergangen worden. Er hatte noch immer seine alte Position, während andere, die mit ihm zusammen angefangen hatten, zum Teil bereits im oberen Management gelandet waren. Er fühlte sich sehr zurückgesetzt, und ich merkte ja, wie sehr ihm das zu schaffen machte. Außerdem stand in diesem Jahr auch noch ein ganz besonderer Schatz an Beförderung an – der Leiter der örtlichen Filiale in der Nachbarstadt wollte sich zur Ruhe setzen, und ein Nachfolger wurde gesucht.

Diesen Job wollte mein Mann unbedingt haben. Das würde zwar bedeuten, er musste jeden Tag fast 20 Kilometer zur Arbeit fahren, was ihn insgesamt mehr als eine Stunde kosten würde, aber dort meinte er sich endlich einmal beweisen zu können. Dies mal ganz davon abgesehen, dass es ihn auch reizte, einmal ohne die ständige Aufsicht der oberen Etage selbstständig arbeiten zu können. Ich konnte es mir lebhaft vorstellen, was passieren würde, wenn es dieses Jahr mit der Beförderung auch wieder nicht klappte, wenn er diese Stelle nicht bekam. Dann war schlechte Laune hoch drei angesagt. Mein Mann hat es noch nie geschafft, Beruf und Familienleben zu trennen; er hat immer alles, was er an Belastung im Beruf zu ertragen hatte, zu uns nachhause gebracht und wir mussten alle darunter leiden. Es kam also wirklich darauf an, dass dieses Jahr endlich mal alles gut ging. Ich konnte es mir zwar wirklich nicht vorstellen, dass eine Beförderung davon abhängen sollte, ob die Ehefrau des zu Befördernden ein gutes Abendessen kochte – aber an mir sollte es jedenfalls nicht liegen. Ich würde alles tun, um dieses Abendessen zu einem vollen Erfolg werden zu lassen.

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Der erste Schritt dafür war, unsere Töchter für diesen Abend bei meiner Schwester unterzubringen. Chefs legen zwar Wert auf ein geordnetes Familienleben; ich konnte es mir jedoch nicht vorstellen, dass zwei pubertierende Teen Girls im besten Schmollalter mit Piercings, gefärbten Haaren und allem, was so dazu gehört, den Beifall des Vorgesetzten meines Mannes finden würden. Nein, die beiden waren besser aus dem Weg. Das Essen hatte ich schon Wochen vorher geplant. Mein Mann hatte vorgeschlagen, alles von einem Catering Service kommen zu lassen, aber das war mir erstens zu teuer und zweitens ging es gegen meine Ehre als Hausfrau. Wenn ich 20 Personen hätte bekochen müssen, hätte ich mir das sicherlich nochmals überlegt, aber ein feines Abendessen für vier würde ich schon noch fertig bringen; das ist für Hausfrauen eine ihrer leichtesten Übungen. Es war auch schon am Vortag des großen Ereignisses alles eingekauft und soweit wie möglich vorbereitet. Nun blieb nur noch ein Problem. Mein Mann hatte mich sehr wenig dezent und in meinen Augen sogar beinahe beleidigend direkt darauf aufmerksam gemacht, dass reife Frauen über 40 wie ich sich mit ihrem Aussehen ganz besondere Mühe geben müssen, um noch Eindruck schinden zu können.

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23
Feb
2010
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Hausfrauen(Sex) Affäre

Erotische Literatur

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Es ist wieder Dienstag, somit an der Zeit das weitergeht mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Domina und Sklavenausbildung Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start in diese Woche eine Geschichte für Freunde von Seitensprung und Hausfrauen Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne Sexgeschichten oder Erotik Geschichten mit versaute Hausfrauen, Seitensprung Sex und Sexkontakte liest, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Hausfrauen(Sex) Affäre

Warum Hausfrauen oft mehr Sex haben, als berufstätige Frauen? Weil sie mehr Zeit und mehr Gelegenheiten haben, so sah das Gesa und sie musste es wissen, die sie war selbst eine Hausfrau. Im Gegensatz zu anderen Frauen war sie aber nicht aus Leidenschaft die Frau, die zu Hause für Ordnung sorgt und was alles dazu gehört, sondern aus Zwang. Ihr Mann fühlte sich sehr den alten Traditionen verbunden, so sehr, dass sich Gesa fragte, weshalb er überhaupt vor der Ehe mit ihr schon Sex hatte. Jedenfalls hatte Thomas die Ansicht, dass der Mann arbeiten gehen müsse, um die finanzielle Grundlage zu sichern und die Frau kümmert sich um die Haushaltsangelegenheiten. Gesa wusste vor der Hochzeit von dieser Einstellung und hatte gedacht, sie könne Thomas später davon überzeugen, dass es anders besser für sie beide wäre, aber dem war nicht so.

Gesa hatte sich einmal hinter seinem Rücken einen Job besorgt. Sie arbeitete halbtags in der Boutique einer Freundin und sie fühlte sich so zufriedener als zuvor. Jedoch kam ihr Thomas durch Zufall auf die Schliche und brach einen sehr ernsten Streit vom Zaun. In letzter Konsequenz entschied sich Gesa gegen den Job und für Thomas, das waren die Optionen, die er ihr stellte. Gesa fragte sich oft beim Putzen und Einkaufen, weshalb sie sich von Thomas diesen Blödsinn vorschreiben ließ. Darauf gab es zwei Antworten. Die erste war, dass sie ihn wirklich und von ganzem Herzen liebte und begehrte. Die zweite Antwort war körperlicher Natur, Thomas war für Gesa ein wunderbarer Liebhaber beim Sex, der genau wusste, wie er sie so befriedigen konnte, dass sie sich für Stunden wie im siebten Himmel fühlen konnte.

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Da lag allerdings der Hund begraben. Denn Thomas stresste sich beruflich sehr, so sehr, dass er irgendwann die Lust auf Sex verlor und nur noch sehr selten mit Gesa schlief. Wenigstens in seinen ohnehin seltenen Urlauben war er bereit, die alten Zeiten in erotischer Hinsicht wieder aufleben zu lassen, aber ansonsten hatte Gesa schwer an ihrer Notgeilheit zu knabbern. Anders als er hatte sie ja nicht allzu viel zu tun, ein Haushalt, in dem nur zwei erwachsenen Menschen leben, von denen einer meist außer Haus ist, macht nun mal nicht viel Mühe und Gesa schon gar nicht, weil sie ein wahres Organisationstalent war.

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09
Feb
2010
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Der Professor und seine Schülerin

Erotische Literatur

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Am Dienstag angekommen, starte ich Jetzt die Woche mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vorangegangene Woche mit Hobbynutten Sexgeschichten beendet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für die Teen Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten liest, die über versaute Teenager, Teensex und Poppen erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich wie gewohnt bis Donnerstag von Euch.

Der Professor und seine Schülerin

Dass ich mich für das Studium der Kunstgeschichte entschieden habe, liegt unter anderem an Eberhard, einem guten Freund meines Vaters und auch etwa in seinem Alter, nämlich schon über 50. Eberhard ist Professor für Kunstgeschichte – und spricht leidenschaftlich gerne über Bilder. Auch mich hat er schon sehr früh in solche Diskussionen über die Bedeutung einzelner Maler oder Gemälde einbezogen, und irgendetwas an seiner Begeisterung für die Kunst war ansteckend genug, mich auf einen ähnlichen Weg zu bringen. Schon lange bevor ich mein Abitur in der Tasche hatte, stand für mich fest, ich würde Kunstgeschichte studieren. So gerne ich aber Eberhard als Lehrer gehabt hätte – das wäre mir doch irgendwie peinlich gewesen, wenn wir uns an der Uni begegnet wären, ich als Studentin und er als Professor, wo wir uns doch privat so gut kannten. Deshalb wählte ich eine andere Uni aus, und Eberhard verstand das. Er sagte mir sogar, es hätte ihm selbst ebenfalls Schwierigkeiten bereitet, mich als Studentin wiederzusehen, die er ebenso neutral behandeln musste wie alle anderen Studentinnen auch. Warum ich in Zusammenhang mit dem Studium der Kunstgeschichte nur von Studentinnen rede statt von Studenten und Studentinnen, also geschlechtsneutral bleibe?

Na, schaut euch einfach mal die Hörsäle an, wenn eine kunstgeschichtliche Vorlesung läuft, und zählt die männlichen Studenten, die sie besuchen. Die wenigen Jungs gehen in der Masse der Studentinnen echt unter. Ob das nun daran liegt, dass die sublime Kunst eher etwas für Frauen ist – wobei Eberhard da ja der beste Gegenbeweis ist -, oder ob die rationaler eingestellten Männer die wirtschaftliche Sinnlosigkeit dieser Berufsrichtung eher erkennen und beherzigen, das vermag ich nicht zu sagen. Darüber müsst ihr schon selbst ein Urteil bilden. Jedenfalls wisst ihr jetzt, warum ich so betont von Studentinnen gesprochen habe. Obwohl wir uns beide einig waren, Eberhard und ich, dass es besser war, wenn ich an eine andere Uni ging, bereute ich diesen Schritt doch schon bald, denn nun kam ich kaum noch nach Hause – und wenn, hatte Eberhard ja nun auch nicht immer gleich Zeit für mich. Wir sahen uns immer seltener, und die anregenden Gespräche mit ihm fehlten mir sehr. Ich freute mich wahnsinnig auf meine ersten Semesterferien, wo ich endlich mal wieder die Gelegenheit haben würde, mich mit Eberhard auszutauschen – wobei ich ihm diesmal, als junge Studentin der Kunstgeschichte, ja sogar noch eine weit bessere Gesprächspartnerin sein konnte.

versaute studentinnen

Ja, und dann beschlossen meine Eltern, dass sie zu ihrer Silberhochzeit endlich einmal die Urlaubsreise machen wollten, von der sie schon immer geträumt hatten. Es war nicht ganz eine Weltreise – aber es fehlte auch nicht viel an Reisezielen, dass es eine gewesen wäre. Sie wollten fast drei Monate lang unterwegs sein – und das ausgerechnet in meinen ersten Semesterferien. Nun hätte ich ja trotzdem nach Hause fahren und auf das Haus aufpassen können, wenigstens solange, bis mein zweites Semester anfing – aber die Schwester meiner Mutter, meine Tante, hatte sich gerade von ihrem Mann getrennt und brauchte dringend etwas, wo sie wohnen konnte. Nun hatte meine Mutter ihr das Haus angeboten – und ich hatte meine Tante noch nie ausstehen können. Ausgeschlossen, dass ich mehrere Wochen lang mit ihr unter einem Dach verbrachte! Ich war sehr enttäuscht – und kam mir ein wenig wie ein Stiefkind vor, das einfach an den Rand geschoben und ignoriert wird, wenn die Eltern Pläne haben. Meine Eltern wollten eine Weltreise machen – ok. Aber mussten sie mir deswegen mein altes Mädchenzimmer jetzt faktisch vollständig verschließen? War meiner Mutter ihre Schwester etwa wichtiger als ihre Tochter?

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