Reife Frauen Ficken | Der junge Mann mit dem Motorrad

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Den besten Sex haben reife Frauen mit über 50; das habe ich neulich mal in einem Artikel gelesen, in einer Frauenzeitschrift. Nicht dass ich nun solche Frauenmagazine abonniert hätte – ich lese die nur beim Arzt, denn das Abonnieren lohnt sich für mich einfach nicht mehr. Reife Frauen über 50 haben nicht nur – angeblich – den besten Sex, sondern sie scheren sich auch nicht mehr um die ganzen Tipps und Tricks, mit denen jüngere Frauen versuchen, die Männer einzufangen; und die sind bei solchen Magazinen nun einmal das A und O. Schwächen verdecken durch Make-up, fit und jung halten durch Sport, die perfekte Kleidung, die richtige Stimmung schaffen für erotische Abende, neue Sexstellungen ausprobieren, damit das Sexleben abwechslungsreich bleibt – was interessiert das alles reife Frauen ab 50? Es gibt kein Make-up und keinen Sport, der uns helfen kann, die Tatsache zu verdecken, dass wir mit über 50 alte Weiber sind; Hängetitten, graue Haare und Dellen in den Oberschenkeln mit einbegriffen. Vom Verstand her findet ja auch jeder, das macht gar nichts; warum sollen Frauen nicht einfach in Würde alt werden können? Das sollte doch eigentlich an ihren Möglichkeiten für Liebe, Erotik und Sex nichts ändern. Die Realität aber sieht anders aus.

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Alte Weiber sind einfach herausgefallen aus dem ewigen Kreislauf der Sexkontakte. Ich muss mir ja nur mal mich selbst anschauen. Ich hatte gar keine Möglichkeit herauszufinden, ob der Sex für reife Frauen ab 50 wirklich der beste ist, den sie jemals gehabt haben, denn ich hatte seit fast fünf Jahren keinen Sex mehr gehabt. Woher nehmen die denn ihre Weisheit, in diesem blöden Artikel, habe ich mich ganz entnervt gefragt. Wenn die sich das nicht vollständig aus den Fingern gesaugt haben, habe ich weiter überlegt, und davon durfte ich bei einer seriösen Zeitschrift ja nun eigentlich nicht ausgehen, dann musste es also sogar eine ganze Menge reife Weiber über 50 geben, die noch Sex hatten. Die nächste Frage ergab sich daraus ganz automatisch: Und wieso gehörte ich dann nicht dazu? Lag es einfach an mir, unternahm ich vielleicht nicht genug, um Männer kennenzulernen, passte ich nicht genug auf mich auf, achtete ich nicht genug darauf, auch mit über 50 noch immer reizvoll zu sein? Sollte ich vielleicht doch wieder auf die Tipps und Tricks aus den Frauenzeitschriften zurückgreifen? Diese Gedanken haben mich verfolgt; weit über den Arztbesuch hinaus.

Als ich am nächsten Tag mit einer guten Freundin darüber geredet hatte, hatte die sofort eine Antwort parat: “Du kriegst einfach nur den Arsch nicht hoch“, meinte sie. “Natürlich haben auch Frauen über 50 noch Sex. Überall. Schau dich doch bloß mal um. Du darfst halt nur nicht erwarten, dass die Lover dir die Bude einrennen. Du musst schon was tun, damit du sie treffen kannst. Die scheue Prinzessin spielen, die auf den Prinzen wartet, das ist heute nicht mehr. Nur Frauen, die aktiv erotische Kontakte suchen, finden auch welche.” Ich schaute sie etwas erstaunt an. Erstens hatte ich sie schließlich nicht um einen solchen Vortrag gebeten, sondern nur um ihre Meinung, und zweitens hatte sie gut reden – mit ihren 39 gehörte sie ja noch nicht einmal zu den Frauen ab 40! In ihrem Alter waren Dates und Sexabenteuer für mich auch noch kein Problem gewesen. Aber irgendwie hatte sie ja recht. Was bitte, sollte denn für reife Frauen zwischen dem Alter von 39 und 40 oder 50 so Entscheidendes passieren, dass sich auf einmal in ihrem Sexleben alles ändern sollte? Gut, die Folgen des Alters werden nun einmal mit jedem Tag deutlicher. Aber das gilt doch ebenso für die Männer. Die machen sich auch nichts daraus, mit einer grauen Haarmatratze auf der Brust und ihrem Schmerbauch durch die Gegend zu ziehen und Sex zu haben. Nur uns Frauen sprechen sie das gleiche Recht ab, stellen sich hin, als ob sie Adonis persönlich wären, und kritisieren unser Aussehen. Das können sie sich nur erlauben, weil es für Frauen anders als für Männer nicht so sehr aufs Aussehen ankommt. Aber es muss doch auch Männer geben, die sich nicht an ein paar Falten stören! Der Vortrag meiner Freundin und meine eigenen Überlegungen brachten mich zu dem Schluss, dass ich es wirklich einfach noch einmal probieren sollte, mit dem Sex. Nicht dass ich den nun so unbedingt vermisst hätte in meinem Leben. Der letzte Sex, den ich gehabt hatte, der war so lahmarschig gewesen, dass mein Lover von damals sich wirklich hätte schämen sollen. Was er aber natürlich nicht tat – er hatte mir einfach nur erzählt, er stehe irgendwie nicht auf alte Weiber – und war verschwunden gewesen. Na, die jungen Weiber würden dem bestimmt was erzählen, bei seinem einfallslosen Rein-raus-Spiel! Ich musste einfach nur aufpassen, dass ich nicht schon wieder an so einen Hirni geriet. Aber einen Versuch war es immer wert, beschloss ich. Wenn der nichts wurde, konnte ich das Thema Sex immer noch endgültig ad acta legen.

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Allerdings hatte ich etwas Entscheidendes übersehen – in den letzten Jahren war das erotische Leben sozusagen komplett an mir vorbeigelaufen. Und wenn ich es mir auch ohne weiteres noch zutraute, einen Mann im Bett zufriedenzustellen – Sex verlernt man nicht, man lernt da eher sogar noch ständig dazu -, so wusste ich doch einfach nicht mehr, wie man das anfängt, erotische Kontakte zu finden. Anscheinend ist in diesem Bereich das Internet da heute der große Hit. Aber wenn ich Computer und das www auch notgedrungen beruflich nutzen muss – für mein Privatleben war das ausgeschlossen. Einen Mann über das Internet kennenlernen, mit einem Nickname im Chat korrespondieren, wie pervers kann man sein? Sex und Erotik, das ist doch etwas, was nur entstehen und wachsen kann, wenn man sich persönlich gegenübersteht, wenn man sich sieht und riecht und fühlt und schmeckt. Nein, also ich konnte mir wirklich nicht vorstellen, wie ich mich über das Internet verlieben könnte. Nutzen tat ich die Recherche-Möglichkeiten des Internets dann trotzdem; aber nicht direkt für Sexkontakte, sondern lediglich für Informationen darüber, wann, was und wo bei mir in der Stadt so alles abging, wo ich vielleicht Männer kennenlernen konnte. Ich meine jetzt nicht unbedingt einen Ball der einsamen Herzen oder so etwas; nein, einfach irgendwelche Veranstaltungen, wo ich auf jeden Fall neue Leute treffen würde. Ob sich daraus dann ein Flirt oder mehr ergab, das musste ich einfach abwarten. Auf jeden Fall hatte ich schon bald eine Veranstaltung gefunden, die mich auch ganz unabhängig von irgendwelchen sich dabei womöglich ergebenden Sexkontakte brennend interessierte. In einem Café mitten im Wald, in dem ich vorher noch nie gewesen war, gab es am Sonntag Live Jazz. Das durfte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen! Ich bin doch ein solcher Jazz Liebhaber! Am Sonntagmorgen machte ich mich rechtzeitig auf den Weg. Ich hatte mich mäßig schick gemacht. Auf einem Jazzkonzert taucht man nun einmal nicht mit High Heels und tiefem Ausschnitt auf! Aber in meinen Stoffhosen mit dem eleganten Pulli und den Mokassins sah ich schon recht ansehnlich aus, wie ich fand. Eindeutig nicht mehr jung, aber innerlich jung geblieben, unkompliziert, lässig. So gefiel mir das.

Mein Navigationssystem suchte mir den Weg zu dem Waldcafé. Allerdings brachte es mich schon bald zum Fluchen; denn die Straße, über die es mich führte, hatte den Namen Straße alles andere als verdient. Es war nichts anderes als ein Schotterweg voller Schlaglöcher, auf dem ich das gesamte Fahrzeug in riesige Staubwolken hüllte. Gerne wäre ich umgekehrt – aber dann hätte ich den ganzen Weg ja zurückfahren müssen, und so hoffte ich lieber, dass dieser gnadenlose Ritt bald ein Ende finden würde. Und dann kam, was kommen musste – ich übersah ein besonders tiefes Schlagloch, das den Namen ersichtlich deshalb trug, weil es einen lauten Schlag tat, als mein Vorderrad hineinfuhr, und ich stecken blieb. Tja, da saß ich nun im wahrsten Sinn des Wortes in der Scheiße, oder vielmehr im Schotter. Ich stieg aus und betrachtete mir den Schlamassel. Meine Versuche, aus dem Schlagloch wieder herauszufahren, blieben vergebens. Ich hatte gleich den Verdacht, dass ich mir beim Aufsetzen etwas beschädigt hatte. Wahrscheinlich war es besser, ich vermied alles, was den Schaden höchstens verschlimmern konnte, und rief den Abschleppwagen. Wozu hat man denn sein Handy immer dabei … Beim Abschleppdienst fluchten sie ganz schön, als sie hörten, wo sie meinen Wagen abholen sollten. Außerdem war der Typ am Telefon auch noch der Meinung, als Frau hätte ich von nichts eine Ahnung, und wollte erst einmal jemanden ohne Abschleppwagen vorbei schicken. Er war sich sicher, dass es dem gelingen würde, mein Auto aus dem Schlagloch zu befreien. Der Mechaniker traf auch recht schnell ein; seines war das erste Fahrzeug, das ich außer meinem auf dieser öden Strecke sah. Immer sicherer wurde ich mir, dass mein Navi mich da in die Irre geführt hatte. Das kam davon, wenn man der Technik vertraute! Der Mechaniker konnte allerdings auch nichts ausrichten und musste nun doch den großen Wagen kommen lassen. Immerhin bot er mir an, mich schon einmal in die Stadt zurückzubringen. Doch ich hatte mich inzwischen informiert und wusste, das Waldcafé war nicht mehr allzu weit. Schließlich wollte ich mir nicht den ganzen Sonntag versauen lassen durch das kleine Unglück. Ich wollte einfach zu Fuß dorthin und mir nachher, nach dem Jazz Concert, für den Rückweg ein Taxi holen. Die Autoschlüssel drückte ich dem Typen einfach in die Hand, holte mir meine Handtasche und marschierte tapfer los.

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Nur hatte ich die Entfernung bis zum Café gewaltig unterschätzt. Als ich den Schotterweg verließ und auf einen Waldweg einbog, einem für den allgemeinen Verkehr geöffneten, der weit weniger schlaglochhaltig und bestimmt angenehmer zu fahren war, stand da ein Schild, dass es bis zum Café noch immer 4,5 Kilometer waren; dabei war ich schon eine halbe Stunde unterwegs! Mir war zum Heulen zumute; das würde ich nie durchhalten! Die Füße taten mir jetzt schon weh! Auch wenn meine Schuhe keine hohen Absätze hatten – zum Wandern waren sie nun auch nicht gemacht! Erschöpft und verzweifelt ließ ich mich einfach auf die Bank unter dem Schild fallen und gab den Tränen nach. Es entrangen sich mir sogar ein paar kleine Schluchzer, die allerdings sehr bald in einem lauten Röhren untergingen. Erschrocken schaute ich auf – da kam ein Motorrad den Waldweg entlang gebrettert, als sei es eine Rennstrecke. Wie leichtsinnig der Typ war! Das war bestimmt ein jugendlicher Raser. Ich rümpfte die Nase – einmal über seinen Leichtsinn, und dann wegen der Auspuffwolke, die er hinter sich herzog. Zum Glück würde er ja bald vorbeigebraust sein. Aber von wegen – ganz abrupt bremste der Kerl sein Motorrad ab, wich nach links aus und kam direkt vor meiner Bank zum Stehen. Der Motor erstarb, und die Stille daraufhin war extrem wohltuend. Zwei Hände in Lederhandschuhen griffen nach dem Helm, zogen ihn ab. Es kamen mehr als schulterlange Haare zum Vorschein, wie sie einem Mädchen hätten gehören können, nur war der Motorradfahrer ganz eindeutig ein Mann. Ein junger Mann, wie ich das vermutet hatte. “Alles in Ordnung mit dir?“, fragte er mich. Ich war erstaunt; der jugendliche Raser besaß immerhin genügend Sensibilität für seine Umwelt, um meine Verzweiflung bemerkt zu haben. Das nahm mich dann schon mehr für mich ein. Auch gefiel es mir, wie selbstverständlich er mich duzte; obwohl ich sicher leicht doppelt so alt war wie er … Es sorgte dafür, dass ich mir jung vorkam. “Nicht ganz“, erwiderte ich deshalb ganz ehrlich. “Ich wollte zu diesem Jazz Concert, aber dann hatte ich einen Unfall mit dem Auto, und zu Fuß schaffe ich das einfach nicht.”

Mit einer Kopfbewegung deutete der junge Mann hinter sich. “Dann hüpf auf – ich nehme dich mit“, sagte er. “Genau da will ich nämlich auch hin. Die haben bestimmt schon angefangen.” Die Unbekümmertheit der Jugend … Da konnte ich ja nun nicht zurückstehen! So sehr ich mich eigentlich auch vor der rasanten Fahrt fürchtete … Ich stand auf, ging zum Motorrad, hielt mich an der Schulter des jungen Mannes fest und schwang mich hinter ihm aufs Motorrad. Was für ein Glück, dass ich eine Hose trug und keinen Rock. Kurz überlegte ich, wie leichtsinnig nun ich selbst war, ohne Helm auf ein Motorrad zu steigen, aber die jugendliche Unbekümmertheit hatte mich einfach gepackt. Ich konnte gerade noch die Arme um seine Taille schlingen, da machte der Kerl den Motor wieder an und brauste los. Es war Jahre her; nein, Jahrzehnte, seit ich zuletzt auf einem Motorrad gesessen hatte. Nach einer kurzen Phase echter Angst genoss ich es unsagbar, mich so frei zu fühlen, so frei und jung. Meine Haare flatterten im Wind, ebenso mein Pulli. Und das Gefühl der harten Männermuskeln mit Leder unter meinen Armen war extrem angenehm! Eine reife Frau über 40 als Rockerbraut – auch nicht schlecht! Daran könnte ich mich gewöhnen! War es der unerwartete enge Körperkontakt mit einem Mann nach fünf Jahren ohne Sex, war es der Übermut einer begeisterten Sozia – ich weiß es nicht; aber in meine Gedanken mischten sich unaufhaltsam auch erotische Fantasien. Ich träumte davon, wie das wäre, wenn der Motorradfahrer nicht ein Fremder wäre, der mich da zufällig im Wald aufgelesen hätte, sondern mein Freund, und wenn wir nicht zu einem Konzert unterwegs wären, sondern für ein kleines erotisches Abenteuer mitten im Wald …

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So war es mit äußerstem Bedauern, dass ich schon recht bald das Waldcafé vor uns auftauchen sah. Der Parkplatz davor war dicht gedrängt mit Autos belegt. Für ein Motorrad war aber natürlich immer noch Platz. Deshalb wunderte es mich, warum wir nicht direkt neben dem Eingang hielten, wo man bestimmt noch ein Bike in die Lücke hätte quetschen können, sondern der junge Mann weiter fuhr, bis zum Ende des Parkplatzes, wo es schon fast wieder in den Wald ging. Erst da stellte er sein Motorrad ab. Ich stieg herunter; aber nicht, ohne dass ich mich noch einemal an ihn geschmiegt und mich dabei von meinen heimlichen erotischen Träumen verabschiedet hätte. Nachdem das Röhren jetzt abgestellt war, konnte man den Jazz schon hören, aus der offenen Tür des Cafés. Er nahm den Helm ab. Nun, nachdem ich so eng mit ihm auf Tuchfühlung gewesen war, gefiel er mir noch viel besser und ich bedauerte es zutiefst, dass ich so viel älter war als er. Umso erstaunter war ich, dass er, nachdem er Helm und Handschuhe am Motorrad verstaut hatte, auf einmal nach mir griff, mich an sich zog und mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss verpasste, bei dem er mich nach hinten bog, bis mein Rücken beinahe den Sattel des Motorrades berührte. Und nicht nur das – während sein einer Arm mich hielt, damit ich nicht ganz nach hinten abkippte, griff mir seine freie Hand einfach ganz frech an den Busen! Wie blind tastete ich mit meinen eigenen Händen, traf auf hartes, knarrendes Leder und etwas Hartes dahinter. Das wollte ich ja gerne näher erkunden, doch ich hatte keine Gelegenheit dazu. Der junge Mann hatte nunmehr den Reißverschluss meiner Hose geöffnet und ich musste ihm helfen, sie auszuziehen. Dabei trat ich aus meinen Schuhen heraus, mit den Füßen in Nylonstrümpfen auf den weichen Waldboden. Ein sehr erotisches Gefühl! Noch erotischer war es allerdings, als er mich anschließend auf das Motorrad schwang, seine Kombi an der entscheidenden Stelle öffnete und mich einfach durchvögelte, ohne mich vorher zu fragen, ob mir das auch recht war. Nicht dass ich etwas dagegen gehabt hätte … “Findest du nicht, dass ich viel zu alt für dich bin?“, fragte ich nur nachher atemlos. Der junge Mann schüttelte den Kopf. “Quatsch!“, sagte er vehement. “Ich stehe auf reife Weiber!” Dann legte er den Arm um mich und wir gingen gemeinsam ins Café. Nachher brachte er mich mit dem Motorrad nach Hause und … Aber das ist eine ganz andere erotische Geschichte! Und so hatte ich zwar durchaus selbst etwas getan, um erotische Kontakte zu finden. Aber letztlich war ich dann doch wie eine scheue Prinzessin von einem Prinzen aufgelesen worden; nur hatte dieser Prinz nicht auf einem weißen Pferd gesessen, sondern auf einem Motorrad. Aber so ist das halt in der heutigen Zeit …

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Stiefel Sex | Dienstmädchen in Stiefeln

Ich hielt es für total überflüssig, eine Hausangestellte zu haben, wo meine Frau für nichts anderes die Verantwortung hatte als den Haushalt. Auch wenn ich ein großes Haus führe und oft Gäste habe, vorwiegend für geschäftliche Dinner, aber oft auch für private Feiern, so war ich doch der Meinung, meine Frau hätte das alles auch ganz ohne Hilfe schaffen können. Höchstens dass sie sich eine Putzfrau nahm und mal für einen konkreten Anlass bei einem aufwendigen Essen eines der Mädels aus der Nachbarschaft oder meinetwegen auch gleich mehrere stundenweise angestellt hätte. Aber nein – sie bestand darauf, dass die ganze Zeit eine junge Frau da war, die sich um den Haushalt kümmerte. Woraufhin meine Frau noch mehr Zeit hatte, einkaufen zu gehen und das von mir hart verdiente Geld zum Fenster hinaus zu werfen. Das alleine wäre schon schlimm genug gewesen, aber kaum war das neue Hausmädchen, Lena, ein paar Wochen im Haus, bildete sie sich auch noch ein, ich würde dem Mädel schöne Augen machen und sei lediglich auf eine Gelegenheit aus, in ihr Bett zu steigen. Ich schwöre, es war absolut nicht wahr, zumindest zu diesem Zeitpunkt nicht. Denn Lena war nichts anderes als ein blasses, junges Ding von 19 Jahren, zierlich, klein, schlank, unscheinbar, mit ganz feinen, kurzgeschnittenen hellblonden Haaren und einer Figur, die gar keine war. Wenigstens konnte ich an ihrer Teenie Figur keinerlei Rundungen und Kurven erkennen, wie sie für eine Frau nun einmal sein müssen.

Dass meine Frau Lena von Anfang an in eine Dienstmädchen Uniform gestopft hatte, machte die Sache auch nicht besser. Denn das war nicht etwa ein sexy Outfit mit kurzem schwarzen Rock und einem sexy weißen Schürzchen, mit schwarzen Nylons und schwarzen Pumps mit hohem Absatz, sondern eine total langweilige Angelegenheit. Ein langes schwarzes Kleid bis weit über das Knie, dazu eine blickdichte Strumpfhose, flache Schuhe, und statt des weißen Schürzchens eine weiße Schleife um die Taille – die Wirkung war eine Mischung aus trübsinnig und lächerlich. Mit anderen Worten, ich fand Lena total uninteressant, denn ich stehe eher auf geile Rasseweiber mit Ausstrahlung und Busen. Gut, ich gebe es zu, ich bin dem Seitensprung Sex nicht abgeneigt. Wo sich mir die Gelegenheit bietet, ein sexy Girl zu verführen, bin ich dabei. Diese jungen Girls dürfen auch gerne sehr viel jünger sein als ich mit meinen 48. Ich habe jetzt auch keinen Standesdünkel. Die Tatsache, dass Lena nichts als ein Hausmädchen war, eine Angestellte, ein Dienstmädchen, die sprach in meinen Augen nicht zwingend gegen sie. Ich würde auch ein Dienstmädchen poppen, wenn es denn attraktiv genug ist! Insofern hatte meine Frau mit ihrer Vermutung, ich würde sie betrügen wollen, zwar grundsätzlich recht, aber nicht in dem speziellen Fall von Lena. Wirklich nicht! Wenigstens eine ganze Weile nicht!

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Zumal seit meine Frau mir mehr als eine Szene gemacht hatte, weil ich angeblich mit Lena fremdgehen wollte, strafte ich das junge Ding noch mehr mit Nichtachtung. Ich legte zwar Wert darauf, gerade noch die Formen der Höflichkeit zu wahren, sie also jedes Mal zu grüßen, wenn ich ihr begegnete, bitte und danke zu sagen, aber das war es dann auch schon. Davon abgesehen war das Mädchen Luft für mich. Sie existierte nicht, und das war nicht nur eine Scharade, sondern das war tatsächlich so – sie nahm in meinem Leben keinerlei Raum ein. Und falls ich deswegen mal ein schlechtes Gewissen hatte, drückte ich ihr einfach ab und an einen Fünfziger extra in die Hand. Anscheinend gelang es mir sogar, meine Frau von meinem offensichtlichen Desinteresse an Lena zu überzeugen, denn nachdem sie die Läden in unserer Kleinstadt nahezu leer gekauft hatte, fiel ihr gleich eine andere Möglichkeit ein, wie sie mein Geld ausgeben konnte. Immer öfter machte sie nun kleine Trips und Touren oder auch mal einen längeren Urlaub. Städtereisen, Studienreisen (als ob meine Frau den dafür notwendigen Grips gehabt hätte!), Wellness-Kuren, Beauty Wochenende – es nahm überhaupt kein Ende mehr. Das Geld floss nur so dahin; beinahe schneller, als ich es verdienen konnte!

Hausfrauen poppen | Teil der Hausarbeit …

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In manchen Dingen bin ich ein typischer Mann. Mit Hausarbeit zum Beispiel kann man mich jagen; die finde ich absolut schrecklich. Natürlich muss man als moderner Mann im Haushalt auch mal mit anpacken, sonst kriegt man gleich von seiner Partnerin welche auf den Deckel. Da sind dann oft die Diskussionen über die eigene Faulheit viel unangenehmer, als wenn man eben die mal kurzfristig überwindet und den Staubsauger schwingt oder so etwas. Allerdings habe ich immer davon geträumt, mit einer Hausfrau verheiratet zu sein, die mir die ganze Hausarbeit abnimmt. Dafür verdiene ich dann gerne auch das Geld, und teile es mit ihr. Eigentlich dachte ich auch, ich hätte bei meiner Ehe den großen Griff getan; meine Frau war Studentin, als wir uns kennengelernt haben, und ich war zu der Zeit schon Abteilungsleiter in der Firma, in der sie ein Praktikum gemacht hat. Meine finanzielle Situation war ausgezeichnet. Wir verliebten uns ineinander, und schon kurz darauf gestand mir Erika, dass sie einen ganz großen Wunsch hätte.

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Sie hatte, anders als die meisten Studentinnen, nach dem Abitur erst ein paar Jahre gearbeitet, bevor sie mit dem Studium angefangen hatte, und sie hatte die Schnauze echt voll, wie sie sich ausdrückte. Sie wollte einfach mal ein paar Jahre lang nichts tun. Also nicht gar nichts tun, sondern lesen, sich erholen, ihren Hobbys nachgehen, ihren Tagesablauf selbst bestimmen und nicht von morgens bis abends voll durcharbeiten. Ich wusste in diesem Augenblick sofort, das passt, mit uns beiden. Wenn wir heirateten, konnte Erika Hausfrau sein – wobei ja der Haushalt bei einem Paar ohne Kinder wirklich nicht viel Arbeit ist – und ansonsten die Tage genießen. Ich weiß nicht, ob allein diese Aussicht Erika dazu gebracht hat, ja zu sagen, als ich ihr einen Heiratsantrag gemacht habe. Ich kann nur hoffen, dass sie noch andere Gründe hatte, mich zu heiraten. So wie auch ich andere Gründe hatte. Ich mochte ihre schlanke Gestalt, ihre kleinen Brüste, ihre immer etwas nachdenkliche und ruhige Art. Wäre das nicht so gewesen, wäre unsere Ehe auch schon bereits nach einem Jahr gescheitert. Denn nach knapp einem Jahr als Hausfrau beschloss Erika auf einmal, dass sie keine Lust mehr auf das Hausfrauendasein hatte. Sie wollte sich selbst verwirklichen und in dem Shop einer Freundin arbeiten, die Designerin war und selbst Schmuckstücke herstellte. Da ihre neue Chefin ihre Freundin war, musste Erika auch nicht erst eine Goldschmiedeausbildung machen, was sonst ja erforderlich gewesen wäre, und wozu sie bestimmt keine Lust gehabt hätte, sondern durfte sofort damit beginnen, Schmuckstücke nach eigenen Entwürfen und nach speziellen Kundenwünschen herzustellen.