Wie jeden Donnerstag, geht es jetzt weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir am Dienstag die Woche mit dicke Frauen Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für die Flirt Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über geile Frauen, Flirten und Erotik Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. Wer noch nicht genug hat, für den der Hinweis auf die Angebote für Camsex, Telefonsex und Amateursex Angebote, wo sich ebenso prickelnde Erotik aus- und erleben läßt. Das waren sie schon wieder, die Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommenden Dienstag von Euch.
Die U-Bahn – Revier für Flirt & Erotische Kontakte
Die Zeiten, in denen ich fast täglich die U-Bahn benutzte, sind leider vorbei. Natürlich gibt es auch Aspekte dieser Fortbewegung, die ich nicht vermisse, doch genauso gab es Annehmlichkeiten und Vorteile, die ich über Jahre hinweg ausnutzte. Einige fragen sich nun, um was es hierbei gehen könnte. Um es kurz zu machen, es geht ums Flirten und Frauen ins Bett bekommen. Wobei ich bei manchen meiner Eroberungen nicht sagen kann, ob ich ins Bett gezerrt wurde oder anders herum. In den Jahren hatte ich manches Mädel kennen gelernt, die gerne und freizügig auf ein Schäferstündchen Lust hatten, ebenfalls fing ich mir einige Abfuhren ein, die man als Mann verkraften muss. Wäre ja auch langweilig, wenn jedes Wesen mit zwei schönen Brüsten sofort bereit wäre, die Beine breit zu machen.
Entdeckt hatte ich die U-Bahn als mein Revier in relativ jungen Jahren, als ich zu pendeln begann. Jeden Morgen stand ich mit der gleichen Frau auf dem Bahnsteig, sie war eine wirklich heiße Maus, die ich gerne betrachtete. Ihr fiel dies nach wenigen Wochen auf und als ich mal wieder besonders dreist auf ihre Beine und ihren Po starrte, hatte sie es wohl satt. „Musst du immer so glotzen?“, fragte sie mich leicht gereizt. Um eine Antwort war ich nicht verlegen. „Eine schöne Frau will doch angeguckt werden. Oder was soll ich deiner Meinung nach tun?“ Ihr imponierte wohl, dass ich schlagfertig geantwortet hatte und sie begann zu lächeln. „Du könntest mich um ein Date bitte, das kommt weniger aufdringlich rüber als das Geglotze. Empfindlichere Gemüter als ich könnten davon nämlich paranoid werden.“, meinte sie mit Schalk im Nacken.
Also bat ich sie um ein Date und sie sagte zu. Cara traf sich mit mir gleich an diesem Abend. Wir hatten es nicht eilig und schlenderten durch die Stadt, bis wir an ihrer Lieblingskneipe ankamen. Dort suchten wir uns ein Plätzchen und tranken flirtend zwei Bierchen. Wir merkten schnell, dass wir nicht sonderlich viel zu reden hatten und dass unsere gegenseitige Anziehungskraft mehr von körperlicher Natur war. Cara sprach mich direkt darauf an, ob ich mit zu ihr gehen würde. Ihr Tonfall und ihr Verhalten waren unmissverständlich. Wenig später fand ich mich in ihrer Wohnung wieder und sie kam gleich zur Sache. Sofort zog Cara mich zu sich heran und küsste mich voller Leidenschaft. Ihre Brust lag warm und weich in meiner Hand, ihr Körper presste sich an meinen Schwanz, der hart darauf drängte, endlich freigelassen zu werden.













