05
Jun
2008
21,649 Views

Die geile Mutter meiner Freundin

Erotische Literatur

reife frauen

Wieder eine Woche die sich dem Ende neigt und bevor sie aber vorbei ist, natürlich noch die versprochene Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Sexgeschichten über Sexkontakte begonnen hatten, folgt Heute zum Abschluss der Woche noch eine Sexgeschichte für Liebhaber von reife Frauen Sexgeschichten. Das für diese Woche an kostenlose erotische Geschichten und Sexgeschichten. Die kommende Woche werde ich dann den Fetisch Sexgeschichten Lesern widmen, das auch ein wenig Abwechslung beim lesen vorhanden ist. Geniesst das Wochenende und wir lesen uns am Dienstag wieder.

Die geile Mutter meiner Freundin

Als ich Linda das erste Mal sah hätte ich nicht gedacht, dass man mit Anfang fünfzig noch so heiß als Frau aussehen kann. Ihre Figur stand im angezogenen Zustand der von jüngeren Frauen in nichts nach. Linda war die Mutter meiner Freundin Arlette und Linda war mit meiner Tante befreundet. Auf diesem Weg hatte ich auch Arlette kennen gelernt und ich ahnte damals nicht, in welche Familie ich da geraten war, im positiven Sinne gesprochen.

Ich begegnete Arlette und Linda bei meiner Tante, als sie gerade aufbrachen. Sie waren nur kurz auf einen Kaffee vorbeigekommen und als ich eintraf, stiegen sie in ihr Auto und fuhren davon. Wohl bemerkte ich aber Arlettes Blicke aus dem Seitenfenster auf mich und ich lächelte sie an. Arlette war ein hübsches Ding von Mitte zwanzig und ich fragte natürlich meine Tante, wer das eben gewesen war.

reife frauen sex

Begeistert erzählte sie von ihrer alten Freundin Linda, die sie noch aus alten Zeiten kannte. Sie wäre vor wenigen Wochen wieder in ihre Heimatstadt, also an meinen und meiner Tante ihren Wohnort gezogen, und sie hätten sich zufällig beim Einkaufen getroffen. Nach einiger Zeit hatte ich meine Tante dazu überredet, mir die Telefonnummer zu geben, denn ich wollte unbedingt Arlette einmal treffen und schauen, was sich ergeben würde.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

15
May
2008
5,202 Views

Theresa zeigt wie´s geht - Frauen Sexkontakte

Erotische Literatur

reife weiber sexkontakte

Diese Woche hat sich meine Planung ein wenig verschoben, so das ich die erotische Geschichten vom Dienstag wegfallen lassen musste und das dann am Freitag nachhole, also Morgen. Da heute jedoch Donnerstag ist, gibt es dann jetzt die erste neue kostenlose Sexgeschichten für diese Woche auf erotische-geschichten.com zu lesen. Wer gerne Sexgeschichten mit reife Frauen und Sexkontakte liest dem gefällt hoffentlich nachfolgende Geschichte und Morgen gehts wie angekündigt, mit der Sexgeschichten vom Dienstag weiter.

Theresa zeigt wie´s geht - Frauen Sexkontakte

Es war nur ein gemunkeltes Geheimnis in unserer Kleinstadt, dass besonders unter Jungs ein Thema wurde, wenn einer bald seinen achtzehnten Geburtstag hatte. So war es auch bei mir. Dabei ging es immer um Theresa, eine reife Frau von damals achtundvierzig Jahren. Angeblich schnappte sie sich jeden Jungen aus dem Viertel kurz nach dem achtzehnten Geburtstag und bereitete ihm ein Geschenk der besonderen Art. Alle, die noch nicht die Volljährigkeit erreicht hatten, hielten es für ein geschicktes Gerücht und die heißen Erzählungen der Älteren waren für uns zwar geil, aber wir glaubten nicht daran, dass es wahr sein könnte. Trotzdem trieb es fast jeden nach seinem Geburtstag in die Nähe ihres Hauses, dass Theresa seit mehr als zwanzig Jahren alleine bewohnte.

Natürlich erzählte man auch mir diese erotischen Geschichten, was sie alles mit einem anstellen würde, sodass ich mir zu Hause, wenn ich alleine war, auf diese Stories einen runter holte. Letztlich war ich neugierig, was dran war an allem und auch ich lief öfter nach meinem achtzehnten an Theresas Vorgarten vorbei, als es notwendig gewesen wäre. Vergeblich wartete ich darauf, dass sie heraus kommen würde und mich zu sich winkte. Enttäuscht gab ich es nach zwei Wochen auf und hakte das Ganze ab. Umso überraschender traf es mich wie ein Blitzschlag, als ich wenige Wochen später zufällig dort vorbeikam und sie mich ansprach.

reife frauen sex

Hallo Joschi! Hast Du schon was vor heute Abend? Ich könnte nämlich Deine Gesellschaft gebrauchen!“, rief mir Theresa zu. Erschrocken fuhr ich zusammen, dann blickte ich sie erst an. Sie trug nur ein weites, aber kurz geratenes Kleid und wieder einmal erinnerte sie mich an ein alterndes Modell, dass sich irgendwie Jugendlichkeit bewahrt hatte. Ich lief rot im Gesicht an, ich spürte die Hitze an meinen Ohren und nickte nur. „Komm einfach in zwei Stunden vorbei, okay?“, sagte sie zu mir, und ich nickte erneut.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

06
May
2008
9,522 Views

Geile Erlebnisse in der Jugend

Erotische Literatur

telefon erotik kontakte

Nachdem ich Feierabend habe, kann ich mich endlich den Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com wieder widmen, wo es Dienstags immer eine neue kostenlose erotische Geschichte für Euch zum lesen gibt. Nachdem wir die vergangene Woche mit Fetisch Sexgeschichten geendet haben, beginne ich diese Woche mit einer neuen Sexgeschichte für die Teensex Sexgeschichten Kategorie und hoffe das diese Euch zusagt. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und am Donnerstag gibt es dann wieder weitere erotische Geschichten zum kostenlos lesen.

Geile Erlebnisse in der Jugend - reife Frauen, Flotter Dreier, Teen Sex

Bis ich zwanzig Jahre alt war hatte ich bis dahin ausschließlich Sex mit jungen Frauen in meinem Alter. Es war wirklich interessant, wie unterschiedlich aufgeschlossen und erfahren die Mädels waren. Besonders erinnere ich mich natürlich an meinen ersten sexuellen Kontakt, ich war damals achtzehn. In meinem ersten Urlaub ohne Eltern mit Kumpels in Italien führte mich eine rassige Schönheit von achtzehn Jahren zu meinem ersten, geilen Sex. Wir waren verliebt über beide Ohren und spazierten an meinem letzten Ferientag abends am Strand entlang. Wir küssten uns intensiv, umarmten uns und ich griff ihr auch unter ihr T-Shirt an ihre jugendlichen, großen Brüste. Wie immer war ich erstaunt wie fest ihre Nippel bei meinen Berührungen wurden und auch darüber, dass sie das so sehr erregte.

Elena, wie sie hieß, löste sich aus meiner Umarmung, zog sich nackt aus und lief ins Meer. Sie winkte mir, ich solle ihr folgen. Einen Moment konnte ich nur auf ihren herrlichen Körper mit schlanken Beinen, flachem Bauch, knackigem Hintern und wunderschönen Brüsten glotzen, dann löste ich mich aus meiner Erstarrung, schlüpfte aus meinen Sachen und rannte ihr mit einem gewaltigen Ständer hinterher ins Meer. Wir alberten in den warmen Fluten eine Weile rum und schwammen um die Wette. Immer wieder schweifte mein Blick über ihren Körper, was ihr nicht entging. Als wir uns umarmten, griff Elena an meinen Pint, umfasst ihn fest und ließ ihn im salzigen Meerwasser durch ihre Finger gleiten, spielte an meiner Eichel und dem empfindlichen Bändchen. Es ging alles recht schnell und mein Pinsel vermehrte pumpend das Mittelmeer. Es war mir schon etwas peinlich, dass ich mich nicht beherrschen konnte, doch Elena, die schon mehr Erfahrung hatte als ich, wischte meine Bedenken mit heißem Kuss hinfort.

quicky sexkontakte

Zurück am Strand ließen wir uns engumschlungen nieder und starrten auf den Vollmond, bis Elena mir ihre drallen Brüste vor das Gesicht hielt und mich eindeutig aufforderte, ihre Brüste zu küssen, was ich nur zu gerne tat. Mein Schwanz war noch mehr erfreut und meldete sich sichtbar zurück. Elena genoss mit geschlossenen Augen meine Lippen, bis sie ihre Beine spreizte und meinen Kopf langsam zu ihrem Spalt schob. Das dunkle Dreieck lachte mich an, ich sah ihre Schamlippen, die ich vorsichtig mit Zeigefinger und Daumen spreizte, bis ihr Paradies offen vor mir war. Elena hatte einen großen Kitzler und genau dorthin drückte sie meinen Mund. Das erste Mal in meinem Leben kostete ich vom Saft einer Frau, ich leckte an ihrer Klitoris und wagte es, zwei Finger in ihre feuchte Höhle zu schieben, was ihr ein erregtes Stöhnen entriss.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

29
Apr
2008
6,944 Views

Das gelöste Orgasmusproblem - reife Weiber, geile Omas

Erotische Literatur

sexkontakt reife frauen

Da es beim letzten mal recht spät geworden ist, mit neuen erotische Geschichten und Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com, gibt es Heute diese bereits zum Nachmittag. Abgeschlossen habe ich die vergangene Woche mit einer Sexkontakte Sexgeschichte und losgehen wird es diese Woche mit etwas neuem für die Kategorie der reife Frauen Sexgeschichten. Wer also gerne erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten mit reife Weiber, Frau reif ab 40 und geile Omas liest, dem wünsche ich viel Spaß beim lesen. Damit verabschiede ich mich auch schon wieder bis Donnerstag von Euch, wo es mit neuen kostenlosen Sexgeschichten dann weitergeht.

Das gelöste Orgasmusproblem - reife Weiber, geile Omas

Es klingt vielleicht für die meisten als unglaublich, aber ich hatte bis vor einem Jahr noch nie mit meinen dreiundvierzig Jahren einen Orgasmus erlebt. Natürlich wusste ich, dass es das gibt, aber in meiner dreiundzwanzigjährigen Ehe kam ich nie in den Genuss, einen zu bekommen. Ich war sehr jung, als ich meinen Ex-Mann kennen lernte. Er machte damals im selben Betrieb seine Ausbildung wie ich und auch einer Firmenfeier war ich vom ungewohnten Sekt ziemlich beschwipst und es wurde mir schlecht. Hermann, so hieß mein Ex-Mann, begleitete mich und ich fand das sehr süß und ein Spaziergang mit ihm an der frischen Luft sorgte dafür, dass es mir bald besser ging.

In einer dunklen Seitenstraße drückte er sich plötzlich fest an mich und er küsste mich. Er schob mir seine Zunge zwischen die Lippen und ich war dermaßen überrumpelt, dass ich ihn erwiderte. Es war mein erster Kuss überhaupt. Doch das war Hermann nicht genug, er nutzte die Situation aus und er schob mir meinen Rock hoch, während er mit der anderen Hand meine Brust massierte. Seine Hand wühlte sich unter mein Höschen und ich wollte mich eigentlich wehren, ich hatte Angst vor dem, was er tat. Noch nie hatte bis dahin jemand meine intimen Stellen berührt und auch ihr berührte sie nur, wenn ich mich wusch. Doch etwas in mir flüsterte, ich müsse still halten und mit machen, sonst würde er böse sein und Hermann war doch so hilfsbereit gewesen und hatte mich begleitet. So kam es, dass ich alles mit mir machen ließ.

reife frauen

Hermann nahm mich mit zu einer Parkbank, es war mitten in der Nacht und kein Mensch in der Nähe. Bevor er mich niederdrückte, schob er mein Höschen runter, dann lag ich schon auf der kalten Bank. Er nestelte an seinem Hosenstall und zog sein Teil hervor. Ich erschrak, was hatte er vor? Und ich hatte bis dahin nur eine leise Ahnung, wie ein männliches Glied aussehen könnte, wenn er bereit war für Sex. Ich lag starr vor ihm und wartete. Er drückte meine Beine weit auseinander und nach einem prüfenden Griff an meine Muschi, spuckte er sich auf die Finger und rieb sie damit ein, weil ich sandtrocken war. Im nächsten Moment legte er sich schwer auf mich und er stieß mir sehr grob sein Teil in die Muschi, es schmerzte, doch ich sagte nichts. Es dauerte zum Glück nicht lange, vielleicht drei Minuten rammelte er in meine Muschi, dann kam er mit einem leisen Stöhnen.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

01
Apr
2008
8,242 Views

Jürgens reife Frauen - Sex Kontakte Frau reif ab 40

Erotische Literatur

private sextreffen

Wie letzte Woche angekündigt, wenn auch einen Tag verspätet, gehts Heute weiter auf erotische-geschichten.com mit kostenlosen Sexgeschichten und erotische Geschichten für Euch. Nachdem lange keine neuen erotischen Geschichten in der reife Frauen Sexgeschichten Kategorie hinzugekommen sind, beginne ich diese Woche meiner einer neuen Sexgeschichte für diese. Die nächste Geschichte kommt dann diese Woche wirklich am Donnerstag, bis dahin wünsche ich Euch viel Spaß beim lesen.

Jürgens reife Frauen - Sex Kontakte, Frau reif ab 40

Bei dem größten Pisswetter musste ich los und ein Paket aufgeben. Es ging aber nicht anders, sollte mein Neffe nicht auf sein Geburtstagsgeschenk von mir verzichten müssen. Also machte ich mich auf die Socken, nicht ohne doch ein wenig Freude zu verspüren. Die letzten Male war nämlich eine wirklich heiße Frau dort. Sie war schon über vierzig Jahre alt, schätzte ich und sie hatte eine Figur, da konnte sich manch eine der jungen Frauen eine Scheibe abschneiden. Für mich persönlich spielt das Alter einer Frau nicht die große Rolle. Ich mag die Abwechslung. Mir macht es Spaß, einem jungen Ding zu zeigen, was ein echter Liebhaber nicht nur mit seinem Schwanz erreichen kann und es ist herrlich, wie sie richtig geil und versessen darauf sind, immer wieder mit mir Sex zu haben. Ich kann wirklich behaupten, dass ich ein guter, nein ein erstklassiger Liebhaber bin. Die älteren Frauen wecken bei mir andere Lüste, da lass ich mich schon mal gerne Verführen und gebe die Zügel ab. Mein erstes sexuelles Erlebnis hatte ich auch mit einer älteren Frau.

Damals lebte ich noch bei meinen Eltern und regelmäßig kam eine Putzfrau ins Haus, die meiner Mutter die lästigen Arbeiten abnahm. Sie nahm ihre Arbeit sehr ernst, die Raumpflegerin, und Staub wischte sie in jedem hintersten Eck. Sogar mein Zimmer machte sie sauber, trotz meiner Proteste meinen Eltern gegenüber. Die bestanden darauf, was im Nachhinein betrachtet auch gut so war. Scheinbar hatte unsere Putzkraft nämlich auch meine Pornoheftchen unter meiner Matratze gefunden. Ich habe es erst gar nicht bemerkt, nur kam es mir irgendwann komisch vor, dass nicht das Heft ganz oben lag, das ich als letztes angeschaut hatte – natürlich nicht ohne mir dabei einen runterzuholen. Das machte mich misstrauisch, aber ich vergaß die Sache wieder. Eines Tages saß ich wieder einmal bequem auf meinem Bett und ich ließ meinen Riemen durch meine Faust rutschen, ein Heftchen vor den Augen. Dort trieb es gerade ein Schwarzer mit einer geilen Blondine und er vögelte sie in ihre Pussy. Ich merkte, wie ich dem Abspritzen näher kam, als plötzlich meine Tür aufgerissen wurde. Es stand die Putzfrau – sie hieß Frau Mayer – im Türrahmen und sie starrte auf meinen Schwanz, der sich vor Schreck verabschiedet hatte.

alte geile frauen

Na, was treibst Du denn da? Und was hast Du in der Hand? Lass mal sehen, Jürgen.“, sagte sie zu mir. Ich war erschrocken, denn ich dachte, ich soll ihr meinen Schwanz zeigen, aber sie meinte das Pornoheft. Interessiert nahm sie es mir aus der Hand und blätterte durch die Seiten. Zum ersten Mal betrachtete ich sie ernsthaft, ich hatte meine Bettdecke dabei längst über meinen Unterkörper gezogen. Sie war bestimmt fünfundvierzig oder älter, etwas pummelig und sie hatte mächtige pralle dicke Titten. Merkwürdigerweise regte sich mein bester Freund, als ich sie immer noch schreckensbleich anstarrte. Frau Mayer dagegen war die Ruhe selbst und glotzte immer noch die fickenden Leiber in meinem Heft an. „Das gefällt Dir, was die so treiben? Du kannst es ruhig zugeben, ich finde es auch geil…“, sagte Frau Mayer zu mir. Nie hätte ich gedacht ein Wort wie „geil“ aus ihrem Munde hören zu dürfen. Ansonsten war sie immer absolut korrekt und sie achtete sehr auf ihre Wortwahl. „Hast Du schon mal gevögelt?“, fragte sie mich. Schon wieder so ein Wort, das ich zuvor nie mit Frau Mayer in Verbindung gebracht hatte. „Ähh,äh, nei-nein!“, stotterte ich. „Das ist aber schade, es ist doch so eine schöne Sache…“, blinzelte sie mir zu. Auf einmal zog sie die Bettdecke weg und sie sah direkt auf meinen Riemen, der sich aufgerichtet hatte.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

Leander hasste den Sommer. Alle Welt war unausstehlich fröhlich, alle Welt wollte braun werden, alle Welt lag am Strand. Er musste mit seiner Mutter in das Ferienhaus seiner verrückten Tante und das, obwohl er nun seit 2 Monaten schon 18 Jahre alt war.

Er erwachte jedoch am Morgen dieses besonders schönen Tages weniger mürrisch als sonst, schälte sich aus seinem Bett und betrachtete seine jugendliche Latte, deren Festigkeit ihn mit einem gewissen Stolz erfüllte. Das Zimmer, in dem er schlief, war das ehemalige Schlafzimmer seiner Tante, dass sie nicht mehr benutzte, seit ihr Mann gestorben war. Es beherbergte alte, etwas faulig riechende Möbel und einen großen Spiegel, vor den er sich jetzt stellte und sich betrachtete: ja er war ein Mann: sein Steifer bewies es. Obwohl noch kaum Schamhaare um sein Ding wuchsen, ragte es doch schon schön: er war überzeugt, dass es den Mädchen gefallen würde. Er vollführte einen verrückten Tanz vor dem Spiegel, so lange bis er schiffen musste.

Er schlüpfte in seinen Bademantel und tanzte ins Bad. Das Bad war besetzt: er hörte seine Mutter hantieren.

Seine Mutter war geschieden und seit sie geschieden war brauchte sie viel länger im Bad als früher, besondern während der Ferien.

Er unterdrückte seinen Drang zu pissen und lugte durch das Schlüsselloch. Die Badezimmer waren klein, man musste sich unmittelbar neben dem Klosett an einem winzigen Waschbecken waschen. Es gab keine Duschen, wirklich alles vorsintflutlich. Er betrachtete seine Ma. Er hielt sie für eine ganz passable Frau: ihr Körper wies keinerlei fett auf (ganz im Gegensatz zu seiner Tante Billie), sie war großgewachsen, ihre Brüste waren nicht zu groß und nicht zu klein und sie hatten freche Brustwarzen (Leander wusste nicht warum er auf das Adjektiv “frech” kam, aber sie erschienen ihm die Sache richtig zu beschreiben). Eigentlich war seine Mutter eine gute Partie, er wunderte sich, dass sie keinen Freund hatte.

Er drückte sein Auge an das Schlüsselloch, das ganz von der fleischigen Farbe der mütterlichen Haut erfüllt war. Sie machte sich wohl hübsch, das konnte dauern. Er riss sich los und klopfte zaghaft. “Bin bald fertig” rief sie mit ihrer dünnen Stimme heraus.

reife Frauen Sexkontakte

Sie ist einfach zu schüchtern, dachte Leander, sie ist passabel aber zu schüchtern. “Ich muss notwendig pissen, beeile dich!” Sein Stock stand noch immer aufrecht. Wahrscheinlich war sie wieder dabei sich die Beine zu rasieren, wo zugegebenermaßen ihr Haar ziemlich hartnäckig wuchs. Leander ekelte sich vor ihren schwarzen Haaren im Ausguss, die sie nie richtig wegmachte. Er hörte wie es im Bad hektisch wurde, bald darauf öffnete sie die Tür.

Wurde auch Zeit” brummte er. Sie hatte schon ihre Strandkleidung angezogen, einen zweiteiligen Badeanzug in schwarz. Sah elegant aus, wirkte auch nicht gerade fröhlich. Typisch Ma.

Sie murmelte einen Antwort und verschwand ohne ihn eigentlich eines Blickes zu würdigen. Sie würde sich jetzt an den Strand legen und bis Mittag ein Buch lesen, ohne auf etwas anderes zu achten.

Leander fürchtete, dass er trotz der Schönheit seiner Mutter, vor seinen Schulkameraden mit ihr keinen Eindruck machen würde. Manchmal unterhielten sie sich über ihre Mütter, mit welcher sie es am liebsten machen würden, aber wenn das Gespräch auf seine Mutter kam, war keiner sonderlich begeistert, sie alle gaben zwar zu, dass sie OK sei, aber hinter ihr her war keiner so richtig.

Am höchsten im Kurs war die Alte von Marvin, weil sie eine bekannte Schauspielerin war, die sogar schon Nacktfotos veröffentlicht hatte . Marvin behauptete steif und fest, es sei möglich, es mit ihr zu treiben. Aber niemand glaubte ihm. Dieses ganze Gerede war sowieso albern und Leander hatte es satt.

Er öffnete die Klobrille und versuchte zu schiffen, aber wegen seines Ständers ging das nicht. Draußen war ein friedlicher Tag, irgendwo hörte er die Stimme seiner Tante. Sein kleiner Bruder spielte draußen irgendein lautstarkes, idiotisches Kleinjungenspiel, ein Hund bellte.

Er griff sich an seine Rübe und beschloss sie vorzustellen, wie er die Mutter Marvins fickte. Sein Schulkamerad hatte behauptet, dass seine Mutter eine Frau sei, die beim Sex ziemlich laut werden würde. Er stellte sich vor, dass er sie eben in diesem Klo nahm, das sie vor ihm stand, dass sie wild war, dass sie laut seinen Namen schrie.

Er spritze ab, das weiße Zeug rannte träge den Klodeckel runter. Er schämte sich, wie immer, wenn er an eine Frau dachte, die er kannte. Er riss ein Klopapier herunter und wischte den Fleck weg. Jetzt konnte er schiffen. Er beschloss sich anzuziehen und an den Strand zu laufen.

Als er aus dem Haus ging, nervte ihn seine Tante mit dem Frühstück.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

11
May
2007
20,104 Views

Geburtstag

Erotische Literatur

Ich war damals gerade Bundeswehrsoldat und an meinem 22. Geburtstag auf Urlaub zu Hause. Da dieser Urlaubstag nicht vorgesehen war, sollte ich nun selbst noch einige Gäste, für eine kleine improvisierte Geburtstagsfeier zum Kaffeetrinken einladen. So klingelte ich auch in der Mittagszeit bei einer Bekannten, die ganz in der Nähe wohnte. Der dazugehörige Mann befand sich gerade zu einem mehrwöchigen Kuraufenthalt. Ich staunte nicht schlecht, als meine Bekannte mir an diesem heißen Sommertag die Tür öffnete. Sie war nur mit einem Bikini bekleidet und hatte für ihre damaligen 48 Jahre, noch eine knackige Figur mit Riesentitten, die von dem Bikinioberteil kaum verdeckt wurden.

Während meine Bekannte mich hereinbat, erklärte sie mir daß ich sie gerade bei einem Mittagsschlaf gestört habe. Wir nahmen im Wohnzimmer Platz, um ein wenig zu plaudern, da wir uns wegen meines Bundeswehrdienstes eine ganze Weile nicht gesehen hatten. Schon bald wurde mir richtig heiß bei diesen Gedanken, und mein Schwanz wurde steif, was sich meiner Ansicht nach deutlich durch meine dünne Sommerhose abzeichnete.

Sie schien jedoch nichts davon zu bemerken. Plötzlich erzählte sie mir, daß ihr Mann nun schon drei Wochen zur Kur sei und es ohne Mann im Haus, für eine gesunde Frau, eine recht schwierige Zeit sei. Dann stand sie auf, um mir mein Geburtstagsgeschenk zu holen. Als sie es mir überreichte, meinte sie, daß eine alte Bekannte dafür ja wohl zum Dank einen kleinen Kuß erwarten könne.

Reife Frauen Telefonsex

Wir standen voreinander in ihrem Wohnzimmer, ich immer ihre Riesentitten vor Augen. Ich faßte sie an den Schultern, um ihr einen Kuß auf die Wange zu geben.

Doch sie drehte ihren Kopf so, daß mein Mund ihren Mund traf. Was nun kam, war wahrlich kein Kuß, wie er zwischen Freunden ausgetauscht wird. Sie öffnete ihren Mund und drückte mit ihrer Zunge meine Lippen auseinander und suchte meine Zunge. Ich vergaß alles um mich herum. Der Kuß schien endlos zu dauern. Meine Hände glitten von ihren Schultern an ihrem nackten Rücken herab. Dann nahm ich die Hände nach vorne und schob ihr Bikinioberteil nach oben, so daß ihre Titten frei lagen. Sie drückte meinen Körper sanft an die Seite und sagte: ,,Komm, laß uns ins Schlafzimmer gehen. Ich möchte von dir gefickt werden!”

Ich war inzwischen wirklich spitz wie Nachbars Lumpi und folgte ihr ins Schlafzimmer. Dort streifte sie sich das von mir nach oben geschobene Bikinioberteil über den Kopf und zog dann auch das Höschen aus, so daß ich nun auch ihre pechschwarze Wolle zwischen den Beinen sehen konnte, welche ihre behaarte Muschi total bedeckte. Heute stehe ich eher auf blanke rasierte Muschis, aber damals war mir das egal. Welcher junge Mann in meinem Alter, hatte schon Erfahrungen mit reife Frauen und geile alte Weiber sammeln können? Sie legte sich breitbeinig aufs Bett, so daß ich ihren herrlichen Mösenbusch so richtig mit meinen Augen verschlingen konnte.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

Erotik-Sexgeschichten kostenlos auf erotische-geschichten.com is powered by Webpromotion Ltd. | counter by CountIT.ch | Impressum | Statistik