10
Apr
2008
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Die Erotik-WG - Partnertausch und Flotten Dreier

Erotische Literatur

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Wie am Dienstag versprochen, geht es Heute weiter mit neuen Sexgeschichten und Erotik Geschichten auf erotische-geschichten.com, ist ja nicht so das die Leselangeweile ausbrechen soll. Nachdem es lange keine Sexgeschichten für Partnertausch, Flotter Dreier und Oralsex gegeben hat, ist nachfolgende Sexgeschichte für genau diese Kategorien gedacht. Mal schauen was ich mir für die kommende Woche einfällt, an neuen kostenlose Sexgeschichten. Lasst Euch einfach überraschen und bis dahin viel Spaß mit der erotischen Geschichte von Heute.

Die Erotik-WG - Partnertausch und Flotten Dreier

Fred war auf der Suche nach einem WG-Zimmer, doch die meisten, die er gesehen hatte, waren nicht sein Ding oder die Leute passten ihm nicht. Dann kam sein letzter Versuch für diesen Tag. Er wusste, dass dort zwei Studentinnen lebten, aber das war ihm egal. Besser gesagt, fand er es interessant, dass er eventuell bei zwei jungen Studentinnen einziehen könnte. Die Wohnungsbesichtigung war sehr locker und die Mädels freundlich und nett. Und es waren ausgesprochen hübsche Studentinnen. Das WG-Zimmer, das frei stand, gefiel ihm auch, der ganze Altbau sagte ihm zu. Nachdem die drei sich besprochen hatten, sagten ihm Luise und Tanja, dass sie sich am nächsten Tag bei ihm melden würden, ob er das Zimmer nehmen kann oder nicht. Fred hoffte inständig, dass er eine Zusage bekommt. Die Nacht über konnte er nicht so gut schlafen und so schweiften die Gedanken zu Luise und Tanja. Beide gefielen ihm, sie waren schlank, aber nicht dürr, lustig drauf und sexy. Von seiner Fantasie beflügelt wichste er sich auf die beiden einen mit wilden Vorstellungen, dann fand auch er in seinen Schlaf hinein.

Am nächsten Tag klingelte sein Handy und Tanja war dran. Als er auflegte grinste er breit, er hatte die Zusage bekommen und wenn er möchte, kann er gleich einziehen! Sofort machte er sich daran, seine letzten Sachen einzupacken, der Rest stand schon lange bereit für seinen Auszug bei den Eltern. Keine zwei Stunden später brauste er mit seiner Klapperkiste los zu seiner ersten WG. Die Studentinnen hatten schon auf ihn gewartet, er hatte nämlich Bescheid gegeben, dass er noch am selben Nachmittag auftauchen würde. Der Mietvertrag und alles wurde geregelt und er schleppte seine Habseligkeiten in sein Zimmer. Ein paar weitere Fuhren später hatte er alles aus seinem Elternhaus abgeholt und er baute sein Bett auf. Der Rest konnte warten. In dieser Nacht schlief er sehr zufrieden und glücklich ein. Der nächste Tag war sein richtiger Einräumtag. Er stellte die restlichen Möbel auf und er machte es sich gemütlich. Luise und Tanja halfen ihm, wenn er sie danach fragte und berieten ihn auch, wo er welches Bild aufhängen sollte. Es war wirklich ein tolles Verhältnis von Beginn an zwischen ihnen. Fred hoffte, dass es auch so bleiben würde.

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Der zweite Abend endete in einem kleinen Fest, sie hatten sich Bier und Sekt besorgt und stießen auf den neuen Mitbewohner an. Auf ein gutes Zusammenleben. Fred entging der geheimnisvolle Blick, den Luise und Tanja austauschten. Sonst hätte er vielleicht den Braten schon gerochen. Fred taumelte nach Mitternacht in sein Zimmer und fiel ins Bett. Er schaffte es noch, sich auszuziehen, nur seine Boxershort ließ er an. Schon schlummerte er vor sich hin. Er bekam nicht mit, dass leise seine Zimmertür geöffnet wurde und ein Schatten zu ihm in den Raum huschte. Wach wurde er erst, als er einen warmen Frauenkörper neben sich fühlte und er glaubte zuerst noch an einen Traum. Der Traum griff ihm aber so real in die Boxershort, dass er sich aufrichtete. Neben Fred lag eine splitternackte Tanja, die ihm sofort einen zarten Kuss aufdrückte, der sich schnell in ein intensives Zungenspiel verwandelte. Fred hatte ganz und gar nicht etwas dagegen, von Tanja berührt zu werden. Unschüchtern zog sie ihn nackt aus und sie presste sich eng an ihn. Fred hatte einen gewaltigen Aufruhr in der Körpermitte, der sich an ihrem leicht behaarten, flauschigen Schamhaar rieb. Seine Finger wanderten an ihre Brüste. Sie waren verhältnismäßig groß und sie hatten eine samtene Haut. Die Nippel stellten sich bei seiner Berührung sofort hart auf und er küsste sie. Tanja stöhnte und rutschte ein wenig von ihm weg, damit sie seinen Schwanz besser streicheln und massieren konnte.

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Wie versprochen gibt es noch eine kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com hinterher. Nachdem die letzte erotische Geschichte doch eher was für Liebhaber von Fetisch Sexgeschichten gewesen ist, folgt als nächstes was zu Seitensprung und Fremdgehen. Also inhaltlich etwas, was Lesern gefallen dürfte, die gerne was zu Sexkontakte, Analsex und Hobbyhuren lesen. Viel Spass beim lesen und kommende Woche gibt es wieder neue erotische Geschichten kostenlos zum lesen für Euch.

Überraschung untern Bar-Tisch – Sex auf der Geschäftsreise

Relativ gelangweilt saß ich in der Bar und ahnte noch nicht, wie angenehm der Tag noch enden würde. Ich war auf Geschäftsreise und ich gönnte mir noch einen Drink am Abend, bevor ich mein Hotel aufsuchen wollte. Der Laden, in den es mich verschlagen hatte, war sehr voll, es tobte eine rechte Party. Ich hatte mir in einer ruhigeren, dunklen Ecke einen Tisch gesucht und starrte auf die geilen Ärsche der Frauen, die sich auf einer kleinen Tanzfläche austobten. Besonders fiel mir eine Brünette auf, die schlank aber nicht dürr war und eine üppige Oberweite hatte.

Irgendwie schien sie meine Blicke gespürt zu haben, jedenfalls lächelte sie immer wieder verstohlen zu mir her. Ich flirtete zurück und es dauerte nicht lange, bis sie an meinen Tisch kam. „Hi, ich bin Carla!“, stellte sie sich vor und setzte sich ganz nah zu mir. Ich erwiderte, dass ich Frank heiße. Sie wollte wissen, warum sie mich noch nie hier gesehen hat und ich erklärte ihr, dass ich nur beruflich in der Stadt war. „Dann bist Du bestimmt einsam, wenn Du in Dein Hotel gehst?“, fragte sie mit unschuldigem Blick, während ihre Hand gar nicht unschuldig meinen Schenkel hinauf wanderte. Schon war sie an meiner Hose beschäftigt, die sie geschickt öffnete.

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Ich hatte gar keine Gelegenheit, irgendetwas zu sagen, Carla schaute nur kurz in die Runde und verschwand unter dem Tisch. Ich musste schlucken, als sie mit ihrem geübten Lippen meinen Riemen in den Mund nahm und begann, an meiner Eichel zu saugen. Sie leckte über das empfindliche Bändchen. Ich merkte, wie mir das Blut in die Lendengegend schoss und ich einen Harten bekam. Jetzt legte Carla richtig los, gierig stülpte sie ihren Mund über meinen Pint und blies mir einen vom Feinsten. Ich packte mein Glas fest, als sich bei mir alles zusammenzog und ich der blasegeilen Maus meine Sahne zu kosten gab. Sie leckte noch zärtlich meinen Schwanz sauber, bevor sie meine Hose schloss und wieder unter dem Tisch auftauchte. Das war mir noch nie passiert, dass mir eine fremde Frau einfach in der Öffentlichkeit einen lutschte.

Ohne zu fragen trank sie mein Glas leer und flüsterte in mein Ohr, dass sie kein Höschen drunter hätte und total geil wäre. Dabei führte sie meine Hand und ich konnte mich unter ihrem knappen Röckchen überzeugen, wie feucht ihre Möse bereits war. „Lass uns zu mir ins Hotel gehen.“, forderte ich sie auf und schon saßen wir im Taxi.

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30
Apr
2007
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Frauen Sexkontakte - Die Täuschung

Erotische Literatur

Ich saß in meiner Wohnung vor der Glotze, die außer langweiligen Gameschows und Wiederholungen, mal wieder nichts zu bieten hatte. Ich beschloß mich auf den Weg zur einer Bar oder Kneipe zu machen, um ein paar Bierchen zu trinken und vielleicht etwas Billiard zu spielen. Also machte ich mich auf den Weg und kam nach einiger Zeit auch einer Kneipe mit Billiardtischen und Dartbrettern vorbei. Nach dem ich reingegangen war, bestellte ich ein Bier und bat um die Billiardkugeln. Nach einigen Probestößen fragte mich eine rothaarige Dame, ob ich mit ihr eine Partie spielen wolle. Nach dem ich ihr gesagt hatte, das ich deswegen hierher gekommen war, nahm sie sich einen Kö und wir fingen mit dem Spiel an.

Sie hatte wahrscheinlich sehr viel Übung in diesem Spiel. Die erste Runde verlor ich auch gleich. Einige Zeit später, es stand mittlerweile 3 zu 3, meinte sie, wir könnten das nächste Spiel doch noch etwas interressanter machen. Mein Vorschlag, dass der Verlierer den anderen zum Essen einläd, hat sie durch einen anderen Vorschlag ersetzt. Der Verlierer muß den anderen für heute Nacht mit sich nach Hause nehmen. Ich dachte mir, warum nicht, also willigte ich ein. Dieses Spiel war nun sehr spannend. Ich könnte mich kaum konzentrieren, was anhand der Vorfreude auf der noch folgenden Nacht vielleicht verständlich war. Trotz meiner Konzentrationsprobleme gewann ich die folgende Partie. Nach dem ich sie an die Vereinbarung errinert hatte, meinte sie, sie wolle aber noch einen Drink zu sich nehmen, bevor wir uns auf den Weg machten. Mein Bierbedarf des heutigen Abend war gedeckt, also bestellte ich mir nur eine Cola. Sie nahm einen O-Saft mit Whisky. Wir unterhielten uns über die aktuelle Arbeitsmarktsituation und den A-Klasse-Mercedes.

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Als unsere Gläser geleert waren, sagte Tara, so hieß übrigens meine Billiardkollegin, wir könnten uns nun langsam auf den Weg machen. Es war nicht gerade sehr warm draußen, also waren wir auch dementsprechend angezogen. Nach ca. 15 Minuten Fußmarsch waren wir angekommen. Sie hatte ein nettes kleines Häuschen, was sie, wie sie mir sagte, von ihrem Onkel geerbt hätte. Im Wohnzimmer angekommen bat sie mir noch was zu trinken an und wir unterhielten uns noch eine Weile. Tara meinte wir könnten uns langsam für die Nacht fertig machen. Mir fiel ein das ich gar nichts für eine Übernachtung dabei hatte. Bevor ich aber was dazu sagen konnte, meinte sie, das sie fast immer nackt schlief und ich das ja auch tun könne da ich ja sonst nichts dabei hätte. Mir fiel ein kleiner Stein vom Herzen. Wir entkleideten uns und ich konnte ihre ganze Schönheit bewundern. Tara hatte zwar recht flache, aber sehr schöne Brüste. Ihre Scham wahr ziemlich dicht bewachsen, also eine kleine stark behaarte Muschi. Sie hatte meiner Meinung nach zwar ein paar Gramm zuviel auf den Hüften. Dies störrte mich aber nicht weiter, da ich eine leichte Neigung, zu etwas molligere Frauen hatte.

Da standen wir nun, nackt wie bei der Geburt. Ihr Anblick regte mich an, was mein Glied auch gleich zu einer Schwellung verhalf. Tara fiel das natürlich auf. Mit einem Lächeln und der Bemerkung, das sie mich wohl erregen würde nahm sie mich an die Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Das Bett war zwar nur für eine Person ausgelegt, da wir aber wahrscheinlich sowieso nicht vor hatten, uns längere Zeit zu trennen, war das wohl kein Problem.

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