Analentjungferung | Die ungeplante Anal-Entjungferung

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Meine anale Entjungferung, also mein erstes Mal Analsex, kam ganz überraschend; das war so eigentlich gar nicht geplant gewesen. Ich hatte mit einem normalen Fick gerechnet – und bekam stattdessen einen Arschfick. Beziehungsweise, ich bekam beides. Ich hatte schon gewusst, dass wir miteinander Sex haben würden, als ich mich mit Simon verabredet hatte. Das war bereits ziemlich klar gewesen, auch wenn keiner von uns beiden es ausgesprochen hatte. Wir hatten uns in einem Chat kennengelernt, wo wir beide sehr heiß über politische Grundsätze diskutiert hatten. Der Chat war an eine Plattform angeschlossen, wo es um tagespolitische Themen ging. Mit Sex hatte die ganze Plattform nichts zu tun, und der Chat war auch kein Sexchat oder Erotik Chat. Es war zwischen Simon und mir auch kein Wort über Sex oder Erotik gefallen. Wir hatten uns wirklich nur rein sachlich unterhalten, aber als er mich fragte, wo ich denn wohnte, wir feststellten, dass es ganz in seiner Nähe war und er daraufhin meinte, wir könnten uns ja mal treffen, war es mir schon klar, dass es bei diesem Treffen ganz sicher nicht nur um politische Diskussionen gehen würde. Ich hatte zwar in seinem Profil gelesen, dass er verheiratet war – aber das war ja nun kein überzeugendes Argument gegen ein Sextreffen mit einer anderen Frau. Schließlich gibt es genügend Männer, die Seitensprung Kontakte suchen. Vor allem aber hatte er aus meinem Profil ersehen können, dass ich ein Single Girl war. Single Girls suchen zwar jetzt nicht zwingend immer und überall Sexkontakte, aber sie sind doch grundsätzlich meistens Erotik Kontakte gegenüber aufgeschlossen. Bei unserem ersten Date machte ich übrigens etwas, was man als Frau nie machen sollte, wenn man private Kontakte aus dem Internet, also aus ihrem virtuellen Sein, in den realen Alltag überführen will – ich lud ihn ein, zu mir in die Wohnung zu kommen. Aber falls unter den Lesern dieser Sexgeschichte auch Frauen sind – ihr wisst ja, das tut man nicht! Das erste Treffen immer nur in der Öffentlichkeit! Nur herrschte auch gerade das absolute Winterwetter auf den Straßen, mit Schnee und Eis und Glätte, da hatte ich wenig Lust, mich vor die Tür zu begeben. Und Simon, der ja ohnehin fahren musste, konnte ebenso gut zu mir nach Hause kommen wie in irgendein Restaurant. Für ihn machte das keinen Unterschied.

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Er kam trotz des Wetters pünktlich; etwas, das ich ihm hoch anrechnete. Die meisten Leute sind ja schon bei gutem Wetter unpünktlich, aber er hatte es trotz winterlicher Straßen geschafft, die Zeit einzuhalten. Das sprach schon einmal für ihn. Aber von diesem Wohlwollen einmal ganz abgesehen, das seine Pünktlichkeit in mir auslöste, machte mein Herz auch gleich einen richtigen Hüpfer, als ich ihm die Tür öffnete und ihn dann ins Haus kommen sah; ich wohne im ersten Stock, und meine Wohnungstür ist direkt gegenüber von der Haustür. Simon ist groß; und er war weit größer, als ich gedacht hatte. Ich selbst bin mit gerade mal 1,62 natürlich eher zierlich, sodass schon jemand mit 1,80 mir sehr groß erscheint. Aber Simon ist, wie ich inzwischen weiß, sogar über 1,90 groß, und er erschien mir geradezu riesig. Noch dazu ist Simon nicht gerade das, was man so schlank nennt. Er ist jetzt nicht dick; das nun auch wieder nicht. Aber er hat schon ordentlich was auf den Rippen. Ein klein wenig zu viel, wenn ich das mal so sagen darf. Aber bei der Größe fällt das kaum auf. Oder sagen wir es mal so – es passt einfach. Insgesamt ist dadurch Simon aber schon eine recht beeindruckende Erscheinung. Wenn er in ein Zimmer kommt, dann ist er richtig präsent. Noch dazu sieht er richtig gut aus. Dass er so massig ist, das liegt unter anderem an seinen Muskeln; er trainiert nämlich regelmäßig. Außerdem hat er lockige braune Haare, die er zwar sehr kurz trägt, aber immer noch lang genug, dass sie sich drehen können. Dazu hat er ganz dunkle braune Augen, eine auffallend kleine Nase, vor allem für seine Figur, und er trägt einen kleinen Oberlippenbart über seinem vollen Mund. Der Schnurbart ist jetzt nicht dünn; es sind schon ordentlich viele Haare, die ihn bilden. Aber es wird ihm nicht gestattet, sich sehr weit auszubreiten; die beiden Enden gehen nicht einmal so weit wie seine Mundwinkel. Das sieht total sexy aus, finde ich. Vielleicht nicht für alle Frauen, aber zumindest für mich ist Simon schon so etwas wie ein echter Traummann; zumindest vom Aussehen her. Und das zeigte sofort seine Wirkung bei mir. Der Herzschlag beschleunigte sich, die Aufmerksamkeit erhöhte sich – ihr kennt das ja, wie das ist, wenn das sexuelle Interesse an einer anderen Person erwacht. Insgesamt fühlt man sich, als würde die pure Kohlensäure durch die Adern strömen; prickelnd und wach machend. Das ist besser als Kaffee; es holt einen noch aus dem tiefsten Halbschlaf und Tran heraus. Also wenn ihr mal an einem Tag gar nicht wach werden könnt, dann müsst ihr einfach einen heißen Flirt einlegen, und schon strotzt ihr geradezu vor Energie.

Geile Sexgeschichten | Sexgeschichte mit Fortsetzung

Manchmal gibt es Zufälle, die sich als echte Glücksfälle herausstellen. Das habe ich gerade neulich erst wieder erfahren. Ich war auf Dienstreise, und als ich abends mit allen Terminen in München fertig war, da war es mir einfach zu spät, anschließend noch drei, vier Stunden auf der Autobahn heimwärts zu rasen, deshalb habe ich mir in einem Hotel, das mir ein Bekannter als gut und günstig empfohlen hatte, ein Zimmer genommen. Einen kleinen Übernachtungskoffer habe ich sicherheitshalber im Auto immer dabei, wenn ich unterwegs bin; man weiß ja nie. Auch an diesem Abend habe ich wieder gesehen, wie gut eine solche Vorsorge ist. Als ich mit diesem kleinen Koffer auf mein Zimmer kam – übrigens ein wirklich schönes Zimmer, und tatsächlich auch nicht so teuer, vor allem für München nicht -, da fühlte ich mich so todmüde, dass ich am liebsten gleich schlafen gegangen wäre. Aber dann wollte ich doch zumindest noch einen Drink an der Hotelbar nehmen, wenn nicht vielleicht sogar noch essen gehen. Insgeheim hatte ich auch die Hoffnung, vielleicht ein interessantes Mädel aufreißen zu können. Wenn man so in einer fremden Stadt ist, weitgehend anonym, dann reizt das schon zu einem Sexabenteuer. Und da die Ehefrau zuhause davon ja garantiert nichts erfährt, von so einem diskreten Seitensprung Sex, tut man ihr damit ja auch nicht weh.

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Ich habe mich also ein bisschen frisch gemacht und bin runter an die Bar. Dort war nur leider weit und breit nichts an Weiblichkeit zu sehen, was mich interessiert hätte. Trotzdem war ich nun schon etwas wacher und hatte keine Lust mehr, den Abend auf dem Zimmer oder gar mit Schlafen zu verbringen. In der aufgekratzten Stimmung, in der ich auf einmal war, gab es nur zwei Möglichkeiten. Ich suchte mir ein reales Sexabenteuer – oder ich fantasierte mir eines herbei. Ich bin nämlich Hobbyschriftsteller, müsst ihr wissen. Ich schreibe gerne erotische Geschichten. Einige davon könnt ihr auch im Internet nachlesen. Wenn ihr mir ein Mail schickt, schreibe ich euch vielleicht sogar, wo ihr diese Sexgeschichten findet. Normalerweise tippe ich meine Erotikgeschichten natürlich gerne gleich ins Notebook ein, damit ich sie auch gespeichert habe und jederzeit ändern kann. Bloß hatte ich da in der Bar mein Notebook nicht dabei und auch keine Lust, es mir jetzt extra aus dem Zimmer zu holen. Außerdem hatte ich noch keinen richtigen Spannungsbogen für eine Sexstory zusammen, sondern nur ein paar Fetzen an Erotikfantasien im Kopf, die ich erst noch zu einer richtigen Sexgeschichte zusammenfügen musste. Deshalb habe ich mir einfach vom Barkeeper einen Stift und ein paar Blätter Papier geben lassen und habe angefangen, die Erotik Story per Hand aufzuschreiben.

Hausfrauen poppen | Teil der Hausarbeit …

In manchen Dingen bin ich ein typischer Mann. Mit Hausarbeit zum Beispiel kann man mich jagen; die finde ich absolut schrecklich. Natürlich muss man als moderner Mann im Haushalt auch mal mit anpacken, sonst kriegt man gleich von seiner Partnerin welche auf den Deckel. Da sind dann oft die Diskussionen über die eigene Faulheit viel unangenehmer, als wenn man eben die mal kurzfristig überwindet und den Staubsauger schwingt oder so etwas. Allerdings habe ich immer davon geträumt, mit einer Hausfrau verheiratet zu sein, die mir die ganze Hausarbeit abnimmt. Dafür verdiene ich dann gerne auch das Geld, und teile es mit ihr. Eigentlich dachte ich auch, ich hätte bei meiner Ehe den großen Griff getan; meine Frau war Studentin, als wir uns kennengelernt haben, und ich war zu der Zeit schon Abteilungsleiter in der Firma, in der sie ein Praktikum gemacht hat. Meine finanzielle Situation war ausgezeichnet. Wir verliebten uns ineinander, und schon kurz darauf gestand mir Erika, dass sie einen ganz großen Wunsch hätte.

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Sie hatte, anders als die meisten Studentinnen, nach dem Abitur erst ein paar Jahre gearbeitet, bevor sie mit dem Studium angefangen hatte, und sie hatte die Schnauze echt voll, wie sie sich ausdrückte. Sie wollte einfach mal ein paar Jahre lang nichts tun. Also nicht gar nichts tun, sondern lesen, sich erholen, ihren Hobbys nachgehen, ihren Tagesablauf selbst bestimmen und nicht von morgens bis abends voll durcharbeiten. Ich wusste in diesem Augenblick sofort, das passt, mit uns beiden. Wenn wir heirateten, konnte Erika Hausfrau sein – wobei ja der Haushalt bei einem Paar ohne Kinder wirklich nicht viel Arbeit ist – und ansonsten die Tage genießen. Ich weiß nicht, ob allein diese Aussicht Erika dazu gebracht hat, ja zu sagen, als ich ihr einen Heiratsantrag gemacht habe. Ich kann nur hoffen, dass sie noch andere Gründe hatte, mich zu heiraten. So wie auch ich andere Gründe hatte. Ich mochte ihre schlanke Gestalt, ihre kleinen Brüste, ihre immer etwas nachdenkliche und ruhige Art. Wäre das nicht so gewesen, wäre unsere Ehe auch schon bereits nach einem Jahr gescheitert. Denn nach knapp einem Jahr als Hausfrau beschloss Erika auf einmal, dass sie keine Lust mehr auf das Hausfrauendasein hatte. Sie wollte sich selbst verwirklichen und in dem Shop einer Freundin arbeiten, die Designerin war und selbst Schmuckstücke herstellte. Da ihre neue Chefin ihre Freundin war, musste Erika auch nicht erst eine Goldschmiedeausbildung machen, was sonst ja erforderlich gewesen wäre, und wozu sie bestimmt keine Lust gehabt hätte, sondern durfte sofort damit beginnen, Schmuckstücke nach eigenen Entwürfen und nach speziellen Kundenwünschen herzustellen.

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