02
Feb
2010
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Die Natursekt Lesbe

Erotische Literatur

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Diese Woche ein wenig später wie sonst üblich, geht es Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vorangegangene Woche mit Analsex und Seitensprung Sexgeschichten beendet hatten, starten wir diese Woche mit einer Geschichte für Freunde von Lesben und Natursekt Sexgeschichten. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten liest, die über Lesben Sex, Fetisch Natursekt und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Die Natursekt Lesbe

Meine Freundin hat mich einfach überrumpelt – sie hat alles organisiert und mich vor vollendete Tatsachen gestellt. Aber wer sagt schon nein, wenn er auf ein Wochenende in ein Hotel in Hamburg eingeladen wird! Ich hatte Charlotte schon so oft von Hamburg vorgeschwärmt, wo ich meine Abschlussfahrt in der Abiturklasse verbracht hatte, mit Jungfernstieg und Hafen, mit Reeperbahn und St. Pauli (wobei wir da natürlich in die Bordelle zu den Nutten, Hobbynutten und Huren natürlich nur heimlich hingegangen sind …), dass sie irgendwann Nägel mit Köpfen gemacht und einfach einen Städtetrip für uns beide gebucht hat. Auch wenn es mir lieber gewesen wäre, sie hätte das vorher mit mir besprochen, war ich über dieses Geschenk zu meinem Geburtstag doch so glücklich, dass ich ihr einfach um den Hals gefallen bin. Ja, und schon kurze Zeit nach meinem Geburtstag ging es los. Wir fuhren mit ihrem Auto, denn meine alte Klapperkiste hätte die lange Fahrt sicher nicht mehr mitgemacht, und kamen spät abends im Hotel an. Sie hatte ein Doppelzimmer für uns beide genommen. Das war mir ja nun etwas unangenehm, so intim mit ihr zusammen zu sein, auch nachts – aber wie heißt es so schön: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! Besser Hamburg im Doppelzimmer als gar nicht.

Als wir ankamen, musste ich dringend aufs Klo. Ich mag die schmutzigen Toiletten entlang der Autobahn nicht und hatte deshalb gewartet, bis wir im Hotel waren. Weil Charlotte sich allerdings trotz ihres Navigationssystems einmal gründlich verfahren hatte, dauerte das länger als gedacht, und so war es schon reichlich eilig, nachdem wir endlich eingecheckt hatten. Ich schmiss deshalb bloß meine Reisetasche aufs Bad und raste in das kleine Badezimmer vorne links im winzigen Flur. Ich wollte gerade die Tür schließen, da schlenderte Charlotte herbei und ging mit mir zusammen ins Bad, als sei das die selbstverständlichste Sache der Welt. Mir war das ja etwas peinlich, in ihrer Gegenwart pissen zu müssen, aber mittlerweile musste ich so arg, dass dieser Drang stärker war als meine Scham. Ich ließ meine Jeans und mein Höschen herunter, setzte mich, und strullerte auch schon los. Ich hätte erwartet, dass Charlotte irgendetwas im Bad zu erledigen hatte und bei meinem Pinkeln dezent wegsehen würde, doch statt dessen hockte sie sich auf den niedrigen Rand der kleinen Duschkabine und beobachtete mich ganz offen dabei. Da wurde ich nun doch etwas verlegen; mein dicker Strahl drohte schlagartig zu versiegen.

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Weißt du, dass mich das schon immer geil gemacht hat?“, fragte sie auf einmal ganz unvermittelt. Ich ahnte, was sie damit meinte, doch ich wollte es nicht wahrhaben und fragte deshalb störrisch zurück: “Was macht dich geil?” “Einer anderen Frau beim Pissen zuzusehen“, erwiderte Charlotte, ohne mit der Wimper zu zucken. Zucken tat dafür ich; und zwar innerlich zusammenzucken. Aber es ging noch weiter mit der Peinlichkeit. “Willst du mal sehen?“, wollte sie eifrig wissen, und ehe ich antworten konnte, hatte sie schon ihren kurzen Rock hoch geschlagen und ihre Hand in ihr Höschen gesteckt. Kurz darauf zog sie sie wieder hervor, und ihre Finger glitzerten feucht. “Ganz nass macht mich das“, erklärte Charlotte für den Fall, dass ich es noch nicht kapiert haben sollte. Ihr Gesicht bekam einen ganz sehnsüchtigen Ausdruck. “Darf ich dich auch mal anfassen?“, fragte sie. Ich wand mich vor Verlegenheit. Ich hätte ja nun frech sein können und so etwas antworten wie: “Ja, klar – du kannst mich mal am Arsch lecken” oder so – aber solch schlagfertige Erwiderungen fallen einem ja immer erst nachher ein, wenn alles zu spät ist. Mir fiel auf diese Frage hin gar nichts ein; und so blieb ich einfach stumm, hockte mittlerweile allerdings ganz verkrampft auf der Kloschüssel und wünschte mich ganz weit weg.

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06
Jan
2010
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Natursekt Domina – Der Keuschheitsgürtel

Erotische Literatur

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Einen Tag später wie ursprünglich angekündigt, geht es Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir das alte Jahr mit Sexkontakte und reife Frauen Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start ins Neue Jahr eine Geschichte für Freunde von Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt von Natursekt und Domina Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über Domina Fetisch, Natursekt Sex und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Natursekt Domina – Der Keuschheitsgürtel

Eigentlich ist meine Freundin gar keine richtige Domina. Aber manchmal hat sie so total dominante Anwandlungen. Dann ist sie total darauf aus, mich zu schikanieren und zu quälen, mir Befehle zu geben und mich voll nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen. Es gefällt mir nicht gerade, wenn sie in dieser komischen dominanten Stimmung ist. Aber meistens lasse ich ihr das um des lieben Friedens willen durchgehen. Entweder lasse ich mich von ihr körperlich foltern, oder ich setze mich der seelischen Folter einer langen Diskussion um Gleichberechtigung und den Anspruch der Frauen aus, beim Sex auch mal das sagen zu haben. da ist mir Ersteres doch lieber, und so mache ich mit und spiele ihren gehorsamen Sklaven, solange ihre dominante Anwandlung halt anhält. Was mich allerdings teuer zu stehen kommen kann. So wie gerade eben.

Sie hatte mir zum gerade vergangenen Weihnachten ein sehr teures und großes Geschenk gemacht. Zuerst konnte ich mir gar nicht erklären, was das denn sein sollte, was ich da in einem ziemlich großen Koffer vorfand, den ich von seinem bunten Weihnachtspapier und seinen Schleifchen befreit hatte. Es war ein ganz merkwürdiges Teil. Es sah aus wie der breite Hüftslip oder Taillenslip einer Frau – nur dass er vollständig aus Metall war. Und aus zwei Teilen bestand, wobei ich bereits sehen konnte, dass man die beiden Teile oben mithilfe eines Scharniers zusammenschließen konnte. Ich nahm beide Teile nacheinander heraus. Im einen war ganz unten ein großes Loch gelassen, und das zweite Teil war innen so gewölbt, dass irgendein ganz merkwürdiges Gerät aus Plastik exakt hineinpasste, mit einer länglichen Öffnung darin und einem Loch am oberen Ende.

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Auch an der Außenseite des Metalls war ein Loch zu finden, allerdings nur ein ganz kleines. Außer diesem auseinandergebauten Hüftslip aus Metall befanden sich noch ein paar andere Dinge in dem Koffer; zwei kleine Schlösser mit kleinen Schlüsseln, wie man sie auch an ein Spind machen kann, ein Dildo aus Glas mit einem breiten Reifen aus Metall darum, ein kleines schwarzes Kästchen, und ein Ding, das aussah wie eine Art Handy oder Fernbedienung. Ich rätselte eine ganze Weile herum, was ich denn da wohl in Händen hielt, und drängte das ungute Gefühl in mir gewaltsam zurück, das mir einen ersten Hinweis auf die Verwendung des Gerätes geben wollte. Renate beobachtete mich aufmerksam, machte jedoch keinerlei Anstalten, mir etwas zu erklären und das interne Ratespiel meiner Gedanken zu verkürzen. Ich zermarterte mir das Hirn, aber es gab nichts, was das alles sein konnte, außer …

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03
Nov
2009
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Windelsex bei der Domina

Erotische Literatur

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Die erste Woche im November ist angebrochen, das Jahr nähert sich dem Ende entgegen, es ist wieder Dienstag und somit Zeit, das es weiter geht mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Teen Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start in die neue Woche, eine Geschichte für Freunde von Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt von Domina und Natursekt Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne Sexgeschichten oder Erotik Geschichten mit Domina Fetisch, Natursekt Sex und Fetisch Kontakte liest, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Windelsex bei der Domina

Die Neigungen, die Menschen im Bereich der Sexualität besitzen, sind sehr unterschiedlich. Die breite Masse beschäftigt sich mit den alltäglichen, als normal eingestuften Praktiken und gibt sich mit wenig Extravaganz zufrieden. Andere dagegen bewegen sich in Bereichen, die oft bizarr genannt werden. Oder gar pervers. Doch was ist pervers? Ist etwas nur deswegen pervers, weil es eine kleine Minderheit, eine kleine Randgruppe bevorzugt? Oder ist es pervers, weil viele ähnliche, tiefst geheim gehaltene Sehnsüchte besitzen und diese zum Selbstschutz nicht preisgeben wollen? Pervers kann in meinen Augen nichts sein, was beide wollen, was beide in einem bestimmten Augenblick oder Zeitraum brauchen und sich gegenseitig aus freien Stücken geben und schenken.

Mir ist klar, dass ich einer Gruppe angehöre, die nicht dem Mainstream entspricht, aber das möchte ich auch nicht. Allerdings habe ich es mir nicht so ausgesucht, es ist einfach so gekommen. Zudem brauchte auch ich eine ganze Zeit, bis ich akzeptieren konnte, dass ich diese Neigung, diesen Fetisch besitze. Verdrängung machte den Drang größer, es auszuleben, machte das Vergnügen größer. Doch mit wem ausleben? Nur mit mir selbst war auf Dauer nicht die Erfüllung. Ich brauchte jemanden, der mich versteht, der mit mir das tut, was ich benötigte, um auch sexuell ein ausgeglichener Mensch zu sein. Einige wenige Male offenbarte ich mich verschiedenen Frauen, mit denen ich zusammen war. Sie waren entweder geschockt oder sie konnten mir einfach nicht geben, was ich brauchte, ohne mich einen Perversen zu heißen. Die letzteren Beziehungen zerbrachen denn auch an den ganz gewöhnlichen Differenzen, die viele Paare kennen.

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Entsprechend trug ich meine Begierde alleine mit mir herum und wartete auf die Frau, die zu mir passte. In allen Belangen. Ich kann mir die Fragezeichen förmlich vorstellen, die beim Lesen der vorangegangenen Zeilen entstanden sein müssen. Nun, ich sage es frei heraus, ich habe einen Windelfetisch. Das bedeutet, ich stehe auf Windelsex und auf so einiges, das dazu gehört. Selbst das Tragen einer Windel übt auf mich einen sexuellen Reiz aus, noch mehr aber, wenn ich gewickelt werde. Dabei ist es für mich eher eine Erniedrigung, in der ich allerdings Geborgenheit finde. Widersprüchlich? Vielleicht, aber nur für Menschen, die es nicht erlebt haben. Damit ich bei einem Windelspiel wirklich auf meine Kosten kommen kann, brauche ich aber eine dominante Frau, die sich gegen mich durchsetzt und mir, dem widerspenstigen Spross, die Windel anlegt. Gibt man mir dann auch noch das Fläschchen, bin ich ein wahres Adult-Baby, das sich allem hingibt.

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