08
Jul
2008
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Die geile Hausfrau Rosi - Hausfrauen Sex Kontakt

Erotische Literatur

seitensprung sexkontakte

Am Dienstag angekommen, ist es wieder Zeit für neue Sexgeschichten kostenlos auf erotische-geschichten.com und damit es nicht immer so spät am Tag erst die neuen erotische Geschichten zu lesen gibt, Heute mal am frühen Nachmittag. Nachdem wir die vergangene Woche mit Domina Sexgeschichten beendet haben, beginnen wir diese Woche nicht mit Fetisch Sexgeschichten, sondern mit einer Geschichte für Liebhaber von Hausfrauen Sexgeschichten. Wer also gerne Sexgeschichten mit geile Hausfrauen und Hausfrauen Sex liest, dem wünsche ich mit nachfolgender Auswahl viel Spaß. Wem die Geschichte nicht zugesagt hat, der muss sich noch bis Donnerstag gedulden, da gibt es dann weitere kostenlose erotische Geschichten für Euch zu lesen.

Die geile Hausfrau Rosi - Hausfrauen Sex Kontakt

Schon länger hatte ich Rosi im Auge. Sicher, sie war verheiratet, aber das ist bekanntlich nur ein Grund und kein Hindernis und bei einer Frau wie ihr kann man schon mal schwach werden. Vor allem ihre großen Brüste und ihr auslandender Hintern betörten mich regelmäßig und entsprechend oft ließ ich mich bei jeder Gelegenheit bei ihr blicken. Ich hatte es zu dieser Zeit auch einfach, weil ich zu Hause gearbeitet hatte. Ihr Mann war im Schichtdienst tätig und somit konnte er meine Annäherungsversuche nicht verfolgen.

Mir gegenüber benahm sich Rosi immer tadellos. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass sie eine gewisse Sehnsucht in sich trug, denn mir schien die Ehe nicht sonderlich glücklich, soweit man das als Außenstehender beurteilen kann. Wenn man sie gemeinsam erlebte, tauschten sie keine Zärtlichkeiten und kein liebes Wort aus, was mir echt unverständlich war. Schließlich war Rosi eine perfekte Hausfrau, die sich um alles gekümmert hatte und sexy war sie auch. Da gibt es ganz andere Frauenzimmer.

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Ich selbst möchte seit einigen Jahren keine feste Beziehung mehr. Irgendwie hatte ich mit meinen Frauen kein Glück und am Ende gab es nur eine Menge Ärger, dem ich jetzt so aus dem Weg gehe. Trotzdem bin ich ein Mann mit erotischen Bedürfnissen, die ich auch stille, sei es mit der Verführung von Hausfrauen, einem Bordellbesuch oder durch eine spontane weibliche Bekanntschaft, wenn ich unterwegs bin. Bisher bin ich damit ganz gut gefahren. Aber zurück zu Rosi.

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21
May
2008
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Die wuchtigen Freundinnen

Erotische Literatur

fette weiber

Leider hat es gestern nicht wie geplant mit neuen Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com geklappt, was sich aber nur um einen Tag verschoben hat und jetzt nachgeholt wird. Nachdem es zuletzt Natursekt Sexgeschichten gegeben hat, hab ich mir für Heute etwas neues für die Kategorie der dicke Frauen Sexgeschichten ausgedacht, wo inhaltlich auch was für Liebhaber von Anal Sexgeschichten dabei ist. Ich hoffe die Sexgeschichte gefällt Euch und die nächsten Sexgeschichten gibt es dann wie geplant am Donnerstag, also schon Morgen.

Die wuchtigen Freundinnen

Was macht man an einem regnerischen Tag, wenn einem nichts Besseres einfällt? Richtig, man geht ins Kino. Jedenfalls war das mein Ziel, als ich telefoniert hatte und mein Kumpel Michael keinen anderen Vorschlag hatte. Mit Michael traf ich mich dann pünktlich zur Vorstellung um zwanzig Uhr vor dem Kino-Center. Wenn jemand wissen will, was wir angeschaut haben, kann ich es nicht mehr sagen. Der Grund dafür, wie so oft im Leben, sind zwei Frauen.

Nachdem wir unsere Tickets geholt hatten und uns Bier und salziges Popcorn gekauft hatten, gingen wir in den Kinosaal und setzten uns auf unsere Plätze. Nach und nach füllten sich die Reihen und wir machten uns einen Spaß daraus, über ein paar hochnäsige Mädels zu lästern die mit ihren Goldketten behangenen Kerlen den Film anschauen wollten. Auch Kerle lästern gelegentlich ganz gerne. Die Weiber sahen zwar ganz klasse aus, aber Schönheit kommt zum Teil doch von innen. Wir überlegten auch, wie die sich wohl beim Sex anstellen würden, denn gerade diese Frauen sind oft die zickigsten und spießigsten, die sich nicht fallen lassen können. Beim kleinsten Versuch, etwas Ausgefalleneres zu machen, das eigentlich doch im Bereich des „normalen“ liegt, bekommen einige von ihnen die Krise und rennen empört weg – im besten Fall.

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Ganz anders sind da dicke Frauen, die meisten zumindest. Bei einem recht lustigen Abend in einer witzigen, bunt gemischten Runde hatte ich vor Jahren das Vergnügen, es mit einer dicken Frau zu treiben. Sie war der Hammer! Davor dachte ich immer, ich könnte nicht mit molligen Weibern vögeln, aber das war echt Quatsch. Man hat mehr in der Hand und man macht es sich bei der einen oder anderen Stellung schwer, im wahrsten Sinne des Wortes, aber dafür bekommt man geilen, hemmungslosen Sex. Mittlerweile treibe ich es meistens mit fetten Frauen. Mit einigen bin ich sogar ganz gut befreundet.

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17
Apr
2008
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Heras Jugendliebe und dessen Frau - Anal Sexkontakte

Erotische Literatur

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Heute gibt es wieder neue Sexgeschichten, kostenlos auf erotische-geschichten.com und nachdem Dienstag mehr der Tag für Leser von Fetisch Sexgeschichten gewesen ist, folgt Heute eine erotische Geschichte zum Thema Sexkontakte. Diese wird auch bei den Anal Sexgeschichten abgelegt, da auch Freunde von Analsex Fetisch und Anal Sex auf ihre Kosten kommen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen und kommenden Dienstag gehts weiter.

Heras Jugendliebe und dessen Frau - Anal Sexkontakte

Zuletzt war Hera in ihrer Geburtsstadt, wo sie aufgewachsen war, vor vielen Jahren. Sie war Außendienstmitarbeiterin eines großen Konzerns und dieses Mal verschlug sie das Schicksal in die alte Heimat. Als sie die Zeit dafür fand, beschloss sie in die Straße zu gehen, in der sie mit ihren Eltern damals gelebt hatte. Die Stadt an sich zeigte sich von einem moderneren Bild, doch dort wo ihr Elternhaus stand und heute noch steht, hatte sich kaum etwas verändert. So stand sie nun vor dem Haus und dachte an alte Zeiten, als sie von hinten angesprochen wurde. „Bist Du es wirklich, Hera?“, hörte sie eine bekannte Stimme. Sie drehte sich um und blickte direkt in die Augen von Birk. Sie und Birk hatten als Teenager eine Beziehung, es war ihre erste große Liebe, die mit dem Umzug der Eltern ein Ende fand. „Birk! Das ist ja schön, Dich zu sehen!“, sie umarmten sich und waren sogleich in ein Gespräch verwickelt. Birk erzählte ihr, dass er nun mit seiner Frau im Haus seiner Eltern lebt, die auf ihre alten Tage ins warme Ausland gezogen waren. „Wenn Du etwas Zeit hast, können wir gerne bei mir einen Kaffee trinken. Dann lernst Du auch Fabia kennen! Ihr werdet Euch bestimmt gut verstehen!

Hera hatte Zeit und so ging sie mit zu Birk, der nur fünfzig Meter weiter in einem kleinen Häuschen wohnte. Im Garten saß seine Frau, die sich zwar kurz wunderte, wer die fremde Frau an der Seite von Birk war, sie aber freundlich umarmte, als er Hera vorgestellte hatte. „Hallo, Hera, ich habe schon viel von Dir gehört! Nett, Dich kennenzulernen.“ Sie verschwand nach der Begrüßung im Haus und kochte Kaffee, den sie zu dritt auf der Terrasse tranken. Die Plauderei führt über ein einfaches Abendessen bis in den späten Abend hinein. Fabia konnte ihren Mann verstehen, dass er sich in Hera damals verliebt hatte. Bewundernd betrachtete sie immer wieder ihre schlanke Silhouette, die wohlgeformten Brüste, die sich abzeichneten und ihre schlanken Beine, die in einen runden Apfelpo mündeten. In ihr wuchs ein Gedanke heran, den sie unbedingt verwirklichen wollte. „Falls es Dir nichts ausmacht, kannst Du gerne bei uns im Gästezimmer übernachten. Du hast doch auch nichts dagegen, Birk?“, fragte sie bei ihrem Mann und seiner Jugendliebe nach. Birk war einverstanden und Hera stimmte nach kurzem Überlegen zu.

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Ein Fläschchen Rotwein wurde noch geköpft und dann gingen alle zu Bett. Birk war neben Fabia schnell eingeschlafen und auch Hera schlummerte bald. Als Fabia die regelmäßigen Atemzüge Birks hörte, schlich sie sich leise aus dem Raum und tappte durch die Dunkelheit zum Gästezimmer und schlüpfte hinein. Nackt wie sie war betrachtete sie Heras Konturen unter einem dünnen Laken. Langsam ging sie näher und sie setze sich an die Bettkante. Eine Brust Heras war vom Laken nicht bedeckt und lachte Fabia an. Aufgeregt und erregt begann Fabia, sanft diese Brust zu küssen, sie ließ ihre Zunge um die Brustwarze kreisen, die sich ihr bald steif entgegenstreckte. Hera wurde nach einer Weile wach und wunderte sich über die sanften Berührungen. Sie erwartete, Birk bei ihr am Bett zu sehen, doch entdeckte dagegen Fabia. Angenehm überrascht ließ sie die Liebkosungen der anderen Frau zu, sie merkte, wie sich ein wahrer Wasserfall an ihrer Muschi anbahnte. Die beiden Frauen küssten sich auf den Mund, spielten mit ihren Zungenspitzen und streichelten sich. Fabia zog das Laken ganz zur Seite und freute sich über den nackten Körper Heras. Sie bewegte eine Hand an Heras Muschi und fühlte dort die feuchte und heiße Erregung. Zärtliche Finger tasteten sich in die Lusthöhle, fanden den besagten Punkt, der ausgiebig massiert wurde. Hera stöhnte unterdrückt und spielte mit Fabias ausladenden Brüsten, knetete sie sanft und streichelte die Nippel. „Leg Dich über mich, Fabia!“, flüsterte Hera der Frau ihres Jugendfreundes zu, die gerne der Aufforderung nachkam.

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28
Mar
2008
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Neues von Alexandra, Helene und Torben

Erotische Literatur

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Leider hat es gestern nicht geklappt, wie zugesagt eine neue erotische Geschichte auf erotische-geschichten.com zu veröffentlichen, aber das wird jetzt nachgeholt. Somit sind es dann diese Woche auch die zwei versprochenen kostenlose Sexgeschichten geworden. Als zweite erotische Geschichte diese Woche, eine Fortsetzung zur Sexgeschichte von vor zwei Wochen, welche die Erlebnisse der einsamen geilen Ehefrau erzählt, die ganz neue Höhepunkte beim Analsex kennenlernt. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche.

Neues von Alexandra, Helene und Torben

Das erste gemeinsame Sextreffen von Alexandra mit dem Pärchen Helene und Torben lag zwei Wochen hinter ihnen, als es wieder einmal soweit sein sollte. Alexandra dachte oft und viel daran, wie sie zur Sexgespielin der beiden wurde und sie war sehr von sich überrascht, dass ihr sogar das Natursektspielchen gefallen hatte. Häufig lag sie nackt unter dem Spiegel auf ihrem Bett, machte es sich selbst und dachte dabei an die geile Optik, wie ihr heißer Strahl auf Torbens Riesenschwanz niederspritzte und Helenes Natursekt von Torben gleichzeitig gierig getrunken wurde. Es fiel ihr bei den Telefonaten mit ihrem Mann Mika besonders schwer, ihm nicht von ihrem Erlebnis zu berichten. Sie wusste aber nicht, wie er darauf reagieren würde und ließ es lieber bleiben.

Die Zeit verkürzte sich auf angenehme Weise, als Mika am Telefon begann, ihr heiße Sachen zu sagen. „Wenn ich jetzt bei Dir wäre, würde ich Dich lecken, bis Dir Deine Klit brennen würde vor Lust! Dann würde ich Dir ganz vorsichtig den Anal-Dildo in Deinen geilen Arsch schieben, während Deine Muschi schon vorm Überkochen ist!“ Alexandra hatte sich längst aus ihren Sachen geschält und wieder einmal unter dem Spiegel an der Decke ihren Platz eingenommen. Sie wusste auch gleich, welchen Dildo von ihrer Dildo-Sammlung Mika meinte und genau den hatte sie sich geschnappt. Das Telefon war auf Freisprechen eingestellt. „Oh Mika, ich liege auf unserem Bett und ich hab genau den Dildo in der Hand. Meine Pussy ist am überlaufen und gleich werde ich ihn in meinen engen Hintern schieben!“, raunte Alexandra ihrem Mann durch das Telefon zurück. Mika hatte natürlich seinen Schwanz in der Hand und stellte sich alles genau vor und wichste sich dabei. „Ja, schieb ihn Dir rein, langsam, bis er fast verschwunden ist. Ich stell mir vor, wie ich bei Dir wäre und Dir meinen harten Schwanz in die Möse stecken würde. Ich kann fast spüren, wie der Dildo Deinen Arsch ausfüllt und meinen Schwanz bis in die Möse berührt!“ Alexandra war wahnsinnig geil und fickte sich mit dem Dildo in den Hintern und streichelte ihre Klit. „Oh Mika, mir kommt es gleich, jaa!“, schrie sie beinahe und Mika wichste sich noch schneller, bis sie beide tausend Kilometer voneinander entfernt gemeinsam kamen. Nach einer langen Verabschiedung legten sie auf und hingen ihren Gedanken nach.

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Alexandra hatte einige Tage zuvor Torben und Helene eine Email geschrieben und vorgeschlagen, sich wieder zu treffen. Das Paar freute sich und so war es eine abgemachte Sache. Als Alexandra bei den beiden ankam, begrüßten sie sich wie alte Freunde. Ohne große Umwege begaben sie sich neuerlich in den Raum mit der riesenhaften Matratze. Dieses Mal war nicht nur Torben nackt, sondern auch Helene zeigte sich im Evakostüm. Alexandra entschloss sich kurzer Hand es den beiden gleich zu tun und schlüpfte aus ihren Sachen. „Küsst Euch, Ihr zwei hübschen, geilen Mäuschen!“, wünschte sich Torben. Sehr gerne küsste Alexandra Helene, sehr lange und sehr intensiv. Die Zungen kämpften einen erotischen Twist, Torben stellte sich neben die umschlungenen Frauen und griff ihnen an die Ärsche und massierte die Backen. Das sexuelle Spiel der drei verselbstständigte sich und die Frauen küssten und streichelten sich gegenseitig die Brüste. Torben mochte es, wenn er zwei Frauen live bei ihren lesbischen Erkundungen zuschauen konnte. Er führte sie auf die Matratze, die gerne angenommen wurde. Immer mehr küssten und leckten sich die Frauen am ganzen Körper, Torben schnappte sich mit den Händen mal die eine Pussy und mal die andere und verglich, wie die Frauen an ihren Höhlen rochen und welche feuchter war. Was den Lustschleim der Frauenmösen anbelangt, konnte er bald keinen Unterschied mehr ausmachen.

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20
Mar
2008
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Haralds Hobbyhure - Huren geil auf Analsex

Erotische Literatur

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Wie zugesagt gibt es Heute eine weitere kostenlose Sexgeschichte auf erotische-geschichten.com und daran hat sich auch nix geändert, nur weil es etwas später geworden ist. Wer gerne Sexgeschichten mit Thema geile Hobbyhuren, versaute Hobbynutten und Analsex liest, der wird sicher gefallen an der Geschichte finden. Das an neuen Sexgeschichten für diese Woche, kommende Woche gehts weiter und bis dahin ein erotisches Osterfest mit ein paar sexy Easter Bunnys :)

Haralds Hobbyhure - Huren geil auf Analsex

Harald stand der Kopf so richtig nach geilem, versautem Sex. Er war in den letzten Tagen ständig geil und er verschwand mehr als einmal auf der Personaltoilette, um sich abzureagieren. Seine Frau war zwar die richtige für Kuschel-Sex, der ihm auch viel Spaß machte, aber seine anderen Wünsche blieben bei ihr leider unerfüllt. Nichts desto trotz liebte er sie über alles, nur manchmal musste er seine Vorlieben ausleben. Zu seinem Glück kannte er eine rattenscharfe Hobbyhure, die er nur kurz anrufen musste und ein paar Stunden später trafen sie sich in einem Motel, was er eben auch an diesem verregneten Tag machte. Seine Frau wartete eh nicht auf ihn, denn sie war für ein paar Tage bei ihrer Mutter auf Besuch.

Harald verabredete sich also mit der Hobbyhure Lauretta, die es richtig geil fand, mit Männern Sex zu haben. Außerdem konnte sie sich so locker ihr Studium finanzieren und es blieb immer noch etwas hängen. Als es soweit war betraten sie ihr Motel-Zimmer und küssten sich leidenschaftlich. Das mochte Harald bei Hobbynutten, dass man sie auch küssen durfte, zumindest hielt es Lauretta so. Sofort begann Lauretta Harald auszuziehen, um ihn auf das Bett zu stoßen. Sie selbst legte erst einen heißen Strip hin, bis sie nur in halterlosen, roten Strümpfen vor ihm stand und sich räkelnd zwischen seine Beine kletterte. Haralds Schwanz ragte ihr hart entgegen, als sie ihn fest mit beiden Händen packte und ihren lasziven Mund zum Einsatz brachte. Sie saugte sich erst an seiner Eichel fest, ließ ihre Zunge erregende Bewegungen machen, um sich dann sein Teil tief in den Mund zu stecken. Harald schaute bei dem geilen Schauspiel zu, zog sie aber bevor er in den ersten Minuten im Motel schon abzuspritzen drohte, zu sich hoch, um ihr in die Nippel zu beißen. Er wusste genau, dass Lauretta davon total scharf wurde, er knetete die drallen Titten und er gönnte ihren Nippeln keine Pause, während sie sich mit ihrem Venushügel und Kitzler an seinem Pint rieb.

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Als Harald von ihren Titten genug hatte, packte er sie grob und legte sie mit dem Rücken auf das Bett und spreizte ihre Beine. Er sah, wie das geile Luder schon mächtig feucht an der Muschi war und sie ihr Becken in die Luft reckte. Mit kräftigen Stößen fickte er Lauretta in die Pussy, bis zum Anschlag rammte er der Hobbyhure sein bestes Stück rein, aber er hörte auf, bevor er abspritzen musste. Jetzt sollte die kleine ihr blaues Wunder erleben. Er ließ sich von Lauretta die Hand vollspucken, soviel sie konnte und er lieferte seinen Speichel dazu. Ordentlich rieb er seine Hand ein und verteilte auch etwas davon an ihrem Spalt, der sich erwartungsvoll vor ihm zeigte. Vier Finger und seinen Daumen versenkte er langsam in ihrer Höhle, erst nur bis zu den zweiten Gelenken und er drehte seine Hand in der Pussy. Lauretta stöhnte vor Lust, das ist es, was sie brauchte! Weiter die Hand drehend arbeitete er sich bohrend in der Muschi vor, Lauretta übte zusätzlichen Druck gegen seine Faust aus und sie bewegte sich lüstern. Noch ein Stück weiter verschwand seine Fist in der Möse, das Daumengelenk passierte den Eingang und es war nur noch der Ansatz seiner Hand zu sehen. Er ergötzte sich an dem Anblick und vor allem auch daran, dass Lauretta seine Behandlung genoss.

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Wie versprochen gibt es noch eine kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com hinterher. Nachdem die letzte erotische Geschichte doch eher was für Liebhaber von Fetisch Sexgeschichten gewesen ist, folgt als nächstes was zu Seitensprung und Fremdgehen. Also inhaltlich etwas, was Lesern gefallen dürfte, die gerne was zu Sexkontakte, Analsex und Hobbyhuren lesen. Viel Spass beim lesen und kommende Woche gibt es wieder neue erotische Geschichten kostenlos zum lesen für Euch.

Überraschung untern Bar-Tisch – Sex auf der Geschäftsreise

Relativ gelangweilt saß ich in der Bar und ahnte noch nicht, wie angenehm der Tag noch enden würde. Ich war auf Geschäftsreise und ich gönnte mir noch einen Drink am Abend, bevor ich mein Hotel aufsuchen wollte. Der Laden, in den es mich verschlagen hatte, war sehr voll, es tobte eine rechte Party. Ich hatte mir in einer ruhigeren, dunklen Ecke einen Tisch gesucht und starrte auf die geilen Ärsche der Frauen, die sich auf einer kleinen Tanzfläche austobten. Besonders fiel mir eine Brünette auf, die schlank aber nicht dürr war und eine üppige Oberweite hatte.

Irgendwie schien sie meine Blicke gespürt zu haben, jedenfalls lächelte sie immer wieder verstohlen zu mir her. Ich flirtete zurück und es dauerte nicht lange, bis sie an meinen Tisch kam. „Hi, ich bin Carla!“, stellte sie sich vor und setzte sich ganz nah zu mir. Ich erwiderte, dass ich Frank heiße. Sie wollte wissen, warum sie mich noch nie hier gesehen hat und ich erklärte ihr, dass ich nur beruflich in der Stadt war. „Dann bist Du bestimmt einsam, wenn Du in Dein Hotel gehst?“, fragte sie mit unschuldigem Blick, während ihre Hand gar nicht unschuldig meinen Schenkel hinauf wanderte. Schon war sie an meiner Hose beschäftigt, die sie geschickt öffnete.

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Ich hatte gar keine Gelegenheit, irgendetwas zu sagen, Carla schaute nur kurz in die Runde und verschwand unter dem Tisch. Ich musste schlucken, als sie mit ihrem geübten Lippen meinen Riemen in den Mund nahm und begann, an meiner Eichel zu saugen. Sie leckte über das empfindliche Bändchen. Ich merkte, wie mir das Blut in die Lendengegend schoss und ich einen Harten bekam. Jetzt legte Carla richtig los, gierig stülpte sie ihren Mund über meinen Pint und blies mir einen vom Feinsten. Ich packte mein Glas fest, als sich bei mir alles zusammenzog und ich der blasegeilen Maus meine Sahne zu kosten gab. Sie leckte noch zärtlich meinen Schwanz sauber, bevor sie meine Hose schloss und wieder unter dem Tisch auftauchte. Das war mir noch nie passiert, dass mir eine fremde Frau einfach in der Öffentlichkeit einen lutschte.

Ohne zu fragen trank sie mein Glas leer und flüsterte in mein Ohr, dass sie kein Höschen drunter hätte und total geil wäre. Dabei führte sie meine Hand und ich konnte mich unter ihrem knappen Röckchen überzeugen, wie feucht ihre Möse bereits war. „Lass uns zu mir ins Hotel gehen.“, forderte ich sie auf und schon saßen wir im Taxi.

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Dieses mal wird nicht wieder soviel Zeit verstreichen, bis es einen neuen Eintrag auf erotische-geschichten.com gibt, das nächste mal ist nämlich Heute. Dank eurer vielen Zusendungen an Sexgeschichten und private erotische Geschichten, ist es nun möglich, das Intervall mit neuen Geschichten auf zwei pro Woche zu erhöhen. Wenn es nach mir geht, kann es garnicht genug kostenlose erotische Geschichten geben, aber manchmal ist auch viel Stuss dabei, also Sexgeschichten, welche man so einfach nicht bringen kann. Jetzt aber wie gesagt eine weitere kostenlose Sexgeschichte für Euch.

Stille Wasser besorgens gut

Es waren bereits vier Monate vergangen, als mein Ex mich Anfang des Jahres verlassen hatte. Er war einige Jahre älter als ich und meinte von einem Tag auf den anderen, er müsste sich neu orientieren. Anfangs war es eine harte Zeit, mir fehlte der Sex mit ihm, doch nach einer Weile genoss ich mein Single-Dasein und versüßte mir manchen Abend mit einem One Night Stand. Doch unübertrefflich war jener Tag, als es schon wieder wärmer wurde und ich abends wie üblich joggen war.

Mein Weg führte mich dabei durch eine Parkanlage in der Nähe meiner damaligen Wohnung. Dieses Mal stolperte ich über eine Baumwurzel und verstauchte mir den Knöchel. Fluchend humpelte ich zu einer Bank und setzte mich. Einen kurzen Moment später kam ein Typ in meinem Alter vorbei und fragte mich, ob er mir helfen könnte. Er war eher unscheinbar und wäre mir auf der Straße kaum aufgefallen, aber er hatte ein verdammt nettes Lächeln und einen süßen Knackarsch. „Ich kann kaum noch laufen, würdest Du mich in meine Wohnung bringen? Ich wohne nicht weit von hier…

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Gerne brachte er mich nach Hause, mir sind seine bewundernden Blicke auf meine nicht gerade kleinen Brüste längst aufgefallen und ich war plötzlich entsetzlich geil. Es dauerte nicht lange und wir waren bei mir in der Wohnung. Etwas unbeholfen stand er vor mir und das machte mich zu meiner Verwunderung noch mehr an. „Hilf mir mal auf das Sofa und setz Dich zu mir. Wie heißt Du eigentlich?“ Er antwortete mir, dass er Karsten heißt. „Also Karsten, wie könnte ich mich bei Dir bedanken? Ich hätte da schon eine Idee…“ Ich spürte, wie ich im Schritt schon verdammt feucht war, diese Gelegenheit musste ich einfach nutzen. Kurzerhand zog ich mir mein enges Oberteil aus und zeigte Karsten meine nackten Brüste. Zuerst war er völlig verdattert, doch im nächsten Moment lernte ich eine andere Seite von ihm kennen.

Er fing ohne Scheu an mir die Brüste zu streicheln und knetete fest meine beiden Nippel, meinen geschwollenen Knöchel hatte ich inzwischen vergessen. Ich nestelte an seinem Gürtel und er schlüpfte dann selbst schnell aus Jeans und Slip. Karsten hatte einen ordentlichen Prügel, dick und hart, wie ich es am liebsten mag. Ich hielt es kaum noch aus und wollte dieses Prachtteil in meiner Pussy spüren. So schnell ich konnte streifte ich mir meine Hose und meinen String runter, beides flog in die Zimmerecke. Karsten entledigte sich seines T-Shirts und drehte mich auf dem Sofa um, ich stützte mich an der Lehne ab und streckte ihm meine tropfnasse Pussy entgegen.

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