11
Mar
2010
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Die Lesbe beim Bondage Workshop

Erotische Literatur

bdsm fetisch

Wie immer am Donnerstag, geht es Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Nutten Sexgeschichten gestartet hatten, widme ich den zweiten Teil der Woche den Freunden von Fetisch Sexgeschichten und habe eine neue Geschichte für die Lesben und Bondage Sexgeschichten Kategorien rausgesucht. Wer Sexgeschichten oder erotische Geschichten mit Bondage Spiele, Lesben Sex und Fetisch Kontakte bevorzugt, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Falls diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sind, wie immer der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex, Cam-Sex, Handy Erotik, Sexseiten und Amateursex, wo sich ebenfalls einiges an Sex und Erotik aus- bzw. erleben läßt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommenden Dienstag von Euch.

Die Lesbe beim Bondage Workshop

Es ist ja immer etwas peinlich, wenn man als Single Mann einen Bondage Workshop besucht. Ich meine, man übt die verschiedenen Fesselungen ja nun einmal an einem Partner oder an einer Partnerin – wenn man also ohne Partnerin ankommt, kann man das ganze eigentlich gleich vergessen. Das war es dann allerdings letztlich, was mich dazu bewogen hat, genau diesen speziellen Bondage Workshop doch zu besuchen – denn da stand in der Ankündigung drin, dass sich Solo Herren auch ein Bondage Modell stellen lassen konnten. Es kostete nur 20 Euro mehr – und das “Übungsobjekt” für die verschiedenen Formen der Fesselspiele waren gesichert. Das fand ich auch aus einem ganz anderen Grund sehr praktisch. Fesseln und gefesselte Frauen haben mich schon immer interessiert; und nicht nur interessiert, sondern auch erregt.

Wenn ich also auf einem Bondage Workshop mit einer Partnerin auftauche, mit der ich zusammen, in die ich also verliebt bin, dann besteht nun einmal die nicht geringe Gefahr, dass ich mich auf die verschiedenen Schritte einer Japanbondage gar nicht richtig konzentrieren kann, weil ich schlicht geil werde. Frauen behaupten ja immer, das sei typisch Mann, dass wir ständig an Sex denken. Aber ich bin ganz sicher, eine Frau, die auf Fesselspiele steht und dann in so einem Bondage Workshop als Modell herhalten muss, die von den Händen ihres Lovers gefesselt wird, bis die Seile sich überall um ihren Körper schlingen, die wird auch geil. Nur haben Frauen uns Männern einfach den großen Vorteil voraus, dass man ihnen ihre Erregung nicht so leicht ansieht. Außerdem muss man sich beim gefesselt werden längst nicht so konzentrieren wie beim Fesseln – man muss einfach nur locker und biegsam bleiben, mehr nicht. Wie auch immer – ein fremdes Bondage Model hat nun einmal den großen Vorteil, dass ich mit ihr nichts anfangen will und sie mir als erotisches Wesen sozusagen gleichgültig ist. Sie ist eigentlich nur ein besserer Dummy, eine Schneiderpuppe, an der ich die verschiedenen Fesselformen und Knoten übe. Das ist irgendwie besser für die Konzentration. So überlegte ich mir in meiner grenzenlosen Naivität.

bdsm fesselspiele

Ganz offensichtlich war ich nicht der einzige, der sich als Single Bondage Fetischist für exakt diesen Workshop entschieden hatte, weil man dort auch solo auftauchen konnte und die Übungspartnerin gestellt bekam – denn von uns zehn Leutchen, die wir dann an dem betreffenden Tag morgens um acht an der genannten Adresse auftauchten, in den Nebenräumen der Redaktion eines Erotikmagazins, waren acht Singles. Nur zwei der Männer hatten ihre Partnerin dabei. Wobei ich mit der Wahl des männlichen Geschlechts in diesem Zusammenhang vorsichtig sein muss – auch eine Frau war unter den Teilnehmern dabei. Die war ebenfalls Single. Sie hatte eine Superfigur, wie man sehr deutlich erkennen konnte, denn sie trug eine Art sehr knapp sitzenden Overall aus Leder, der wirklich keine Frage zu ihrem Körper unbeantwortet ließ. Ich stellte es mir vor, wie das wohl wäre, die Bondageseile über und unter diesen herrlichen prallen Titten entlang zu führen, ein Seil quer durch den Schritt gleiten zu lassen, und alles an ihren auf den Rücken gelegten Händen zu verknoten … Langsam wurde mir warm, obwohl der Raum, in dem wir alle auf unseren Bondagemeister und die zugesagten Modelle warteten, recht kalt und auf jeden Fall ungeheizt war.

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04
Mar
2010
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Analsex Fetisch | Von Hinten Bitte zuerst

Erotische Literatur

anal sexkontakte

Nicht ganz so spät wie am Dienstag, geht es wie angekündigt Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit reife Frauen, Hausfrauen und Seitensprung Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Anal Sexgeschichten rausgesucht. Wer Erotik Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Analsex, Fetisch Anal und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Falls Dir die Sexgeschichten diese Woche nicht gereicht haben, so der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex, Handy Erotik, Camsex, Sexseiten und Amateur Sex, wo sich einiges an Sex und Erotik erleben lässt. Das soweit an Sex-Geschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Dienstag von Euch.

Analsex Fetisch | Von Hinten Bitte zuerst

Ich möchte jetzt nicht sagen, dass ich insgesamt etwas Besonderes bin; aber in einem Punkt bin ich es ganz bestimmt. Ich habe nämlich meine anale Entjungferung vor meiner eigentlichen Entjungferung erlebt; und das passiert bestimmt nicht allzu vielen Girls. Das war jetzt von mir auch keine Absicht, dass ich den Analsex vor einem sozusagen “normalen” Poppen erlebt habe; es hat sich einfach so ergeben. Wobei ich ja froh sein muss, dass sich überhaupt jemals die Gelegenheit dazu ergeben hat; wenn es nach meiner Mutter ginge, dann wäre ich heute noch Jungfrau; dabei bin ich jetzt schon 21. Sobald ich einen Job gefunden habe, werde ich auch von zuhause ausziehen, damit ich endlich mal das Sexleben haben kann, von dem ich schon lange träume; mit ganz viel Analsex

Denn auch wenn das erste Mal anal zum Teil wirklich ganz schön schmerzhaft war – was aber ja für jede Entjungferung gilt, und erst recht für die Analentjungferung -, hat es mir am Ende doch wahnsinnig gut gefallen. Davon möchte ich zu gerne mehr! Na ja, drückt mir mal die Daumen, dass das jetzt bald mit einem Job klappt, wo ich meine Ausbildung schon vor über einem halben Jahr abgeschlossen habe. Als kleinen Dank fürs Daumendrücken werde ich euch anschließend, sobald ich eine eigene Wohnung habe und mich sexuell ein bisschen austoben konnte, mit jeder Menge geiler Erotikgeschichten unterhalten, in denen es garantiert nicht bloß um die Analsex geht. Als kleinen Vorgeschmack darauf werde ich euch jetzt mal schildern, wie das bei meinem ersten Anal Sex alles so gelaufen ist.

fetisch anal

Also, ich hatte ja schon angedeutet, dass ich selbst heute noch bei meinen Eltern lebe. Als ich 18 war, mich also selbstständig hätte machen können, steckte ich mitten in meiner Ausbildung, und da konnte ich mir von meinem mageren Lehrlingsgehalt einfach keine eigene Bude leisten. So ein paar Vorteile hat das ja schon, wenn man als Teen Girl noch zuhause wohnt. Man bekommt die Wäsche gewaschen, das Essen wird gekocht, das Bad und die Küche werden saubergemacht, und man ist eigentlich nur für die Ordnung im eigenen Mädchenzimmer zuständig. Außerdem musste ich meinen Eltern zwar etwas für Kost und Logis abgeben, aber die waren da recht großzügig; das meiste von meinem Azubi Gehalt durfte ich selbst behalten. Deshalb konnte ich mir ab und zu auch ein paar richtig tolle Klamotten leisten, mal ins Kino gehen oder so etwas. Nur um mein Leben in einer eigenen Wohnung zu finanzieren, hätte es nie und nimmer gereicht. Kommen wir jetzt aber zu den Nachteilen, die man als Teenager hat, solange man noch unter der Aufsicht der Eltern steht. Es ist eigentlich offensichtlich – man hat nie wirklich Ruhe.

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25
Feb
2010
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Fesselspiele zu dritt | Bondage Sex

Erotische Literatur

bondage fetisch-kontakte

Am Donnerstag angekommen, gibt es Jetzt den zweiten Teil der erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche am Dienstag mit einer Geschichte für die Seitensprung und Hausfrauen Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für Heute eine Geschichte für Freunde von Fetisch Erotik, genauer gesagt für Freunde von Sadomaso und Bondage Sexgeschichten rausgesucht. Wer Sexgeschichten oder erotische Geschichten mit Sadomaso Sex, Fetisch Bondage und Fetisch Kontakte bevorzugt, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Falls diese Woche keine Sex-Geschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sind, wie immer der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex, Handy-Erotik, Camsex, Sexseiten oder Amateur-Sex, wo sich Sex und Erotik aus- und erleben läßt. Das soweit an erotische Geschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommenden Dienstag von Euch.

Fesselspiele zu dritt | Bondage Sex

Ich hatte gleich den Eindruck, dass Luis mit mir flirtet. Das hat mich aus zwei Gründen gewundert. Erstens war er zwar nicht der bestaussehendste Mann auf der Party, aber bei weitem der interessanteste, während ich eigentlich eher so ein Typ Mauerblümchen bin. Es gab weitaus hübschere Girls rings um uns herum; deshalb wunderte es mich bereits, warum er sich offensichtlich für mich entschieden hatte. Und zweitens hatte er eine feste Freundin. Das hatte mir jedenfalls Emily gesagt, der ich die Einladung überhaupt erst zu verdanken hatte. Emily und Luis sind seit Jahren miteinander befreundet. Sie sind der beste Beweis dafür, dass zwischen Männern und Frauen auch Freundschaften ganz ohne Sex und Erotik möglich sind. Die zwei haben sich gegenseitig schon durch so manche Beziehung und auch so manche beendete Beziehung begleitet, ohne jemals etwas miteinander anzufangen. Das wäre auch ein bisschen schwierig, denn dass sie einmal gleichzeitig Singles sind, das ist bisher so gut wie niemals vorgekommen, wie Emily sagte. Bisher hatte ich von Luis meistens nur gehört; getroffen hatte ich ihn noch nie. Keine Ahnung, warum Emily ihn mir vorenthalten hat. Vielleicht weil sie keine Lust hatte, dass es zwischen ihm und mir erst funkt und dann kracht und sie sich von beiden Seiten das Drama anhören muss.

Als Luis sie gebeten hat, ihn auf eine halb geschäftliche Veranstaltung zu begleiten, weil seine aktuelle Freundin weder Zeit noch Lust dazu hatte, er aber auf keinen Fall solo dort auftauchen wollte, blieb ihr jedoch gar nichts anderes übrig, als mich zu involvieren. Denn sie selbst konnte an diesem Abend nicht – und hat Luis dann vorgeschlagen, doch einfach mich mitzunehmen. Womit er einverstanden war – ohne dass er mich jemals gesehen hatte. Auch ich war ihm vorher noch nie begegnet. Zu der Zeit hielt Emily die Sache dann wohl für sicher, weil er eben bereits in festen Händen war. Was sie mir gleich als Warnung und Verbot mitgeteilt hat – denn ich war damals gerade Single und auf der Suche nach einem neuen Partner. Sie hat mir gesagt, ich dürfe mich auf keinen Fall in Luis verlieben. Warum, das hat sie nicht erklärt. Sie hat nur angedeutet, dass auf Luis einfach alle Frauen fliegen, meistens aber nachher total enttäuscht sind, jedoch ohne das näher auszuführen. Deshalb machte ihre Warnung mich nur noch neugieriger auf ihn. Tatsächlich hat er mich wirklich sofort beeindruckt. Er ist zu klein, um wirklich umwerfend zu sein – er hat gerade mal meine Größe -, und seine Nase ist zu groß. Gutaussehend ist er wirklich nicht; wenigstens nicht im herkömmlichen Sinn. Aber er besitzt eine so offene und charmante Art, dass ich es sofort verstehen konnte, was ihn für Frauen so anziehend machte.

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Emily hatte mir geholfen, mich für die Party zurechtzumachen. Sonst hätte ich mich an der Seite eines so faszinierenden Mannes wirklich schämen müssen. Dank Emilys Unterstützung allerdings sah ich endlich mal nicht wie ein Mauerblümchen aus und machte keinen allzu schlechten Eindruck. Wobei die Party sowieso ziemlich langweilig war; man merkte schon, dass es so eine halb geschäftliche Angelegenheit war, denn alle redeten bloß über die Arbeit und versuchten, Kontakte zu machen. Die Visitenkarten gingen nur so hin und her. Die Frauen schienen durchweg lediglich Dekoration für die Männer zu sein – und die meisten von ihnen langweilten sich ganz offensichtlich ebenso wie ich. In Luis’ Gegenwart allerdings wurden sie alle auf einmal lebendig. Die meisten versuchten sofort, mit ihm anzubandeln und ihn für sie zu interessieren. Das gelang jedoch keiner; was mir sehr viele neidische Blicke eintrug, dass ich diesen tollen Typen für mich alleine hatte und keine andere ihn von meiner Seite locken konnte. Obwohl etliche Frauen wirklich schöner waren als ich – so sehr konnten mich auch Emilys Schminkkünste nicht verwandeln.

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