02
Jul
2009
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Süße kleine Hobbynutte

Erotische Literatur

hobbyhuren privat

Wie immer am Donnerstag, folgt jetzt Teil 2 der erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten für diese Woche auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Domina Sexgeschichten, für Freunde von Fetisch Erotik, gestartet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für die Nutten Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer Sexgeschichten oder erotische Geschichten bevorzugt, die über private Nutten, Hobbynutten und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. Wem meine Auswahl diese Woche nicht zugesagt hat, dem sagt vielleicht das Cam Sex oder Telefonsex Angebot zu, ansonsten ist Geduld bis kommende Woche angesagt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Dienstag von Euch.

Süße kleine Hobbynutte

Das Leben ist zu kurz, um eine anständige Frau zu sein, die ihrem Job nachgeht, den Haushalt erledigt und irgendwann zusätzlich noch Kinder an den Rockschößen zu haben, die volle Windeln, Aufmerksamkeit und noch weniger Zeit bedeuten. So dachte jedenfalls Karina, die mehr vom Leben wollte als ein schnödes Leben voller Aufgaben und mit wenig Vergnügen. Tagsüber ging Karina als Verkäuferin arbeiten und brachte Parfüm, Kosmetik und Unterwäsche an den Mann beziehungsweise die Frau. Diese Arbeit gefiel ihr, sie war in Kontakt mit vielen Menschen und sie konnte dem nach gehen, was sie eh gerne tat. Sich schön machen, um attraktiv und sexy zu sein, um möglichst viele Männer kennen zu lernen.

Nach Feierabend widmete sie sich ausgiebig der Körperpflege und wusste stets, wo die nächste Party stieg oder interessante Veranstaltungen abgehalten wurden. Manche Nacht verbrachte sie beim Feiern und zum Glück begann ihr Arbeitstag erst um zehn Uhr, also genug Zeit um sich auszuschlafen und wieder hübsch zu machen. Das Feiern machte ihr Spaß, besonders wenn sie einen Kerl fand, der nicht nur an schöngeistigen Gesprächen interessiert war, sondern viel mehr ihren Körper ins Auge fasste. Das war nach ihrem Geschmack, denn sie wechselte die Männer wie ihre Slips, wie man so schön sagt. Dieser Umstand brachte Karina bereits den Ruf als Schlampe ein. Doch dieses Wort war ihr zu ordinär, sie betrachtete sich lieber als Hobbynutte, die wusste, was im Leben wirklich Spaß macht.

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Schon mit achtzehn entdeckte Karina ihre Lust auf die Lust. Keine Beziehung überstand länger als einige Wochen. Sie konnte anerkennenden Blicken von einem Mann einfach nicht widerstehen, sie wurde davon scharf und wenn man mit ihr flirtete und sie anmachte, war sie die letzte, die nicht auf ein eindeutiges Angebot einging. Dass sie eigentlich einen festen Partner besaß, blendete sie nicht bewusst aus, sondern Karinas Gehirn schaltete für diesen Moment einfach ab und sie war mehr oder weniger die Sklavin ihrer eigenen Lust auf Sex und Anerkennung. So geschah es auch mit ihrer großen Liebe Kai, Karina dachte zumindest, dass es diese sei.

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30
Jun
2009
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Domina Fetisch - sexuelle Befreiung durch meine Frau

Erotische Literatur

fetisch bondage

Deutlich später wie die Vorwoche, starte ich jetzt wieder die Woche mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vorangegangene Woche mit Seitensprung Sexgeschichten beendet hatten, starten wir diese Woche mit einer Geschichte für Liebhaber von Fetisch Erotik, genauer gesagt für Freunde von Domina Geschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über dominante Frauen, Domina Fetisch und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Domina Fetisch - sexuelle Befreiung durch meine Frau

Acht Jahre kannten meine Frau Linda und ich uns, fünf Jahre davon waren wir verheiratet. Wir waren ein Paar, das absolut gleichwertig war. Wir teilten unsere Aufgaben, mal kochte sie, mal ich, wir erledigten die Hausarbeiten zusammen und trafen größere Entscheidungen niemals ohne sie mit dem anderen abzusprechen. Kurzum kann man sagen, dass wir einfach glücklich waren und unsere Hochzeit war die Krönung des ganzen. Doch zu einem Eheleben gehört auch der sexuelle Part und dieser Part war wenig extravagant. Wir hatten gewöhnlichen Blümchensex ohne jeglichen Ausschweifungen, die man mit ungewöhnlich oder bizarr umschreiben hätte können. Gelegentlich hatte ich den Eindruck, dass Linda durchaus zu mehr bereit gewesen wäre, doch mir stand meine Erziehung im Wege.

Meine Eltern waren sehr streng und hatten klare moralische Vorstellungen, die sie an mich weitergaben. Alles, was nicht gewöhnlicher Beischlaf war, bezeichneten sie als pervers und abartig. Als ich in das Alter kam, wo man sich für das andere Geschlecht interessiert und sich mit der persönlichen Sexualität auseinandersetzt, bekam ich dies oft zu spüren. Einmal fand meine Mutter beispielsweise während ich in der Schule war eines dieser üblichen Jugendmagazine, in denen auch einige Seiten mit Sex und Liebe zu tun hatten. Man möge sich nicht vorstellen mit welch versteinertem Gesicht sie mich empfing, als ich nach dem Unterricht nach Hause kam. Sie hielt mir das Magazin unter die Nase als wenn es das Abscheulichste wäre, was sie je gesehen hatte.

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Vorhaltungen musste ich mir anhören, dass ich auf dem besten Wege wäre ein Perversling zu werden und das schon in meinem jungen Alter. Sie scheuerte mir eine und schickte mich auf mein Zimmer, Hausarrest gab es obendrein. Am Abend, als mein Vater auch zu Hause war, musste ich mir seine Tiraden ebenfalls anhören, mein Taschengeld wurde auf unbestimmte Zeit gestrichen und ich bekam wirklich ein schlechtes Gewissen eingetrichtert. Es entstand in mir ein Gefühl, dass Sex etwas Schmutziges wäre. Es war also für mich nicht leicht, ein normales Verhältnis zu diesem Thema aufzubauen und erst mit einundzwanzig führte mich eine Freundin in die schöne Welt der Lust ein.

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16
Jun
2009
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Die Einführung bei der Domina

Erotische Literatur

telefon erziehung

Deutlich später wie geplant, beginne ich jetzt die Woche mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Hausfrauen und Seitensprung Sexgeschichten beendet hatten, beginne ich diese Woche mit einer Geschichte für Freunde von Fetisch Erotik, genauer gesagt von Domina Sexgeschichten. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten liest, die über dominante Frauen, Domina Fetisch und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Die Einführung bei der Domina

Sorgfältig ließ sich Lady Lara von ihrer Zofe in die Lack-Korsage helfen, die ihre großen Brüste besonders betonte. Die Zofe schnürte am Rücken das Teil und gab sich Mühe, alles nach den Wünschen von Lady Lara zu binden, die Festigkeit musste stimmen, ihre Ausführung musste zufriedenstellend verlaufen. Ein Lack-Rock, der nur eine Hand breit über Lady
Laras Po hinab reichte war das nächste Stück, in das sich die Herrin hinein helfen ließ. Darunter trug sie nichts, eine Besonderheit, die manch einen ihrer Gäste ziemlich aus der Fassung brachte. Als auch der Rock gut saß kamen die hohen Stiefel mit den mörderischen Absätzen an die Reihe, die sie sich über die Beine zog. Langsam verschloss sie die Reißverschlüsse an den Innenseiten. Dieses Ritual war nicht einfach nur das Anziehen ihrer Berufskleidung, sondern sie streifte sich mit jedem Stück mehr und mehr ihre zweite Identität als Domina über.

Als Lady Lara zweiundzwanzig war, lernte sie ihre Mentorin kennen und diese brachte ihr alles Wissen bei, das man als Domina benötigte. Lady Lara war fasziniert von dieser Berufung, denn als Job darf man diese Angelegenheit nicht betrachten. Man muss es leben, man muss es lieben, demütige Männer zu beherrschen, ihnen den Weg zu weisen. Jederzeit musste man die Kontrolle behalten. Manche Gäste, die eine Domina aufsuchen, haben bestimmte Vorstellung, praktisch ein Drehbuch in ihrem Kopf, das man umzusetzen wissen muss. Feingefühl und Kenntnisse sind besonders notwendig, wenn die Herren nicht genau wissen, was sie sich wünschen. Diese Klientel weiß nur, dass sie sich in die starken Hände einer Domina begeben wollen, die ihnen jegliche Kontrolle über das Geschehen abnimmt und sie führt.

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Als Lady Lara sich die Haare nach hinten gesteckt hatte, das Make Up kontrolliert war, dachte sie an ihren Gast, der bald eintreffen würde. Genau hatte sie noch das Telefongespräch in Erinnerung. Lady Lara meldete sich und die Stimme in der Leitung klang unsicher. Solche Gäste waren ihr sehr lieb, da man sie gegebenenfalls in eine bestimmte Richtung formen konnte. „Ich würde gerne bei ihnen einen Termin vereinbaren. Ähm, ich werde das erste Mal eine Dame von Ihrem Format besuchen…“, vernahm Lady Lara. „Du möchtest also, dass ich böse Dinge mit dir anstelle. Hast du genaue Vorstellungen oder soll ich dir zeigen, was dir gefällt?“, fragte Lady Lara in ruhiger Stimmlage. Der Gast wusste nicht, was er wollte. Sogleich erzählte er ihr aber, dass es schon länger ein inniger Wunsch von ihm war, sich in die Hände einer wahrhaft dominanten Frau zu begeben.

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