21
Jan
2010
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Der Hurensohn und die Hobbyhure

Erotische Literatur

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Der Hurensohn und die Hobbyhure

Wenn ich höre, wie jemand die Bezeichnung Hurensohn verwendet, dann amüsiere ich mich immer. In gewisser Weise trifft das auch auf mich zu, ein Hurensohn zu sein, denn genau genommen bedeutet das ja nichts anderes als: Sohn einer Hure. Über das eigene Verhalten sagt es vom Wortsinn her überhaupt nichts aus, nur über die eigene Abstammung. Auch wenn das Wort natürlich ganz anders verwendet wird, nämlich als Beleidigung für den angesprochenen Sohn einer Hure. Ich denke dabei keineswegs an meine leibliche Mutter; das ist eine ganz anständige Frau, die entsprechend auch so ihre Vorurteile gegenüber Huren hat. Ich habe keine Ahnung, ob meine Mutter überhaupt mehr als das eine Mal Sex hatte, das es gebraucht hat, um mich zu zeugen. Jedenfalls sieht sie weder sexy, noch nach Sex aus. Aber dann gibt es ja noch meine “Studenten-Mutter”. Es ist die Frau, die sich um die Studentinnen und Studenten in dem Wohnheim gekümmert hat, wo ich meine ersten drei Jahre der Studienzeit verbrachte, bevor ich dann mit meiner Frau und jetzigen Freundin zusammengezogen bin. Diese Frau, Anna, hat ihre Verantwortung als “Studentenwohnheims-Mutter” wirklich ernst genommen. Die hat sich um jeden einzelnen von uns rührend gekümmert und war immer für jeden da; ganz gleich, ob man einen Rat brauchte, sich Geld leihen musste oder sich einfach nur mal ausheulen wollte.

Die Studentinnen und Studenten, die besonders verhungert aussahen oder gerade Klausuren hatten und vor lauter Pauken gar nicht mehr zum Essen kamen, oder diejenigen von uns, die das Mensa-Essen irgendwann wirklich total satt hatten, hat sie auch liebevoll am Wochenende bekocht. Und wenn jemand mal nicht so oft nach Hause fahren konnte, weil das Geld für die Heimfahrt nicht reichte oder man Zoff mit zu Hause hatte, hat sie sogar das Wäsche waschen übernommen. Man musste ihr zwar dabei zur Hand gehen, aber immerhin hatte man am Ende wieder frische Wäsche. Anna war wirklich so eine Art Mutter-Ersatz. Nur hatte sie einen ganz großen Nachteil vieler Mütter nicht: Sie mischte sich eigentlich nie in unser Leben ein. Sie war der Meinung, und damit hatte sie schließlich ja auch recht, mit unseren 18, 19, 20, Anfang 20 seien wir wirklich alt genug zu wissen, was wir wollten und was wir taten. Sie half nur da, wo es nötig war, aber sie hielt keine Gardinenpredigten. Auch wenn man mal zu viel getrunken hatte und am nächsten Tag einen Kater hatte, dann schimpfte sie nicht, wie es eine richtige Mutter getan hatte – sondern sie gab höchstens Tipps für Hausmittelchen gegen den Kater. Sie war eine rundum patente Frau, die wir Studenten alle auch sehr geliebt haben. Viele von uns, und dazu gehöre ich auch ich, stehen noch heute mit ihr in Verbindung.

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Was Anna aber auch war, und das kann man wirklich nicht anders sagen, das war eine Hure. Zumindest eine Hobbyhure. Es verging keine Woche, in der sie es nicht mit irgendeinem Mann getrieben hat. Und es war jedes Mal ein anderer Mann. Woher wir Studenten das wussten? Nun, sie machte kein Geheimnis daraus, dass sie eine echte Nymphomanin war, eine mannstolle Schlampe, hinter jeder gut bestückten Hose her. Wobei wir das nicht nur aus ihren Worten erfuhren, sondern es oft genug auch miterlebten. Einmal deshalb, weil Anne, wenn sie geil wurde, wirklich schrie wie am Spieß, und bei ihrem Orgasmus beinahe das ganze Haus zum Einsturz brachte mit ihrer Lautstärke. Jeder Student, der das zum ersten Mal erlebte, fragte ganz erschrocken herum, was denn da passiert sei, und wurde grinsend aufgeklärt, dass Anna es sich nur mal wieder ordentlich besorgen lasse. Manchmal haben wir es aber nicht nur gehört, sondern auch gesehen, was sie mit den ganzen unterschiedlichen Männern anstellte. Annas Wohnung war gleich am Eingang des Studentenwohnheims links.

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27
Aug
2009
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Parkplatzsex auf Dienstreise

Erotische Literatur

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Wie immer am Donnerstag, gibt es jetzt den zweiten Teil der erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Oralsex und Teen Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Parkplatzsex Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt die über Parkplatzsex, Seitensprung Kontakte und Poppen erzählen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. Falls diese Woche nichts nach Eurem Geschmack dabei gewesen ist, so kann ich noch auf die vorhandenen Camsex und Telefonsex Angebote hinweisen, wo ebenso einiges Erotik zu finden ist. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Dienstag von Euch.

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Domian zog mich fest an sich heran, ich spürte seine Hand auf meinen Po, seinen Atem an meinem Hals, ehe er mich dort mit Küssen bedeckte und schließlich zu meinem Mund fand. Meine Lippen öffneten sich und suchten seine Zunge, mit der sie wollüstig spielte. Die anfänglich noch verhalten begonnene Zuneigung entflammte ähnlich einem Feuer, dem man Sauerstoff zuführt, und wurde zu einem unruhigen, hastigen Entkleiden, Betasten und Erkunden, das uns zu seinem Bett wanken ließ wie Betrunkene. Wir waren eben auch trunken, trunken vor Lust und ungezügelter Leidenschaft. Ich fühlte, dass meine Brustwarzen hart abstanden während ich so dalag und Domian über mir war. Und doch wich sein Mund ihnen aus. Ich sehnte ihn auf meine Nippel und so war es eine Erlösung, als seine Zungenspitze meine sensiblen Brustspitzen kitzelte und umkreiste.

Meine Finger krallten sich an seinen festen Po, sein harter Speer drückte gegen meinen Körper und ich fühlte, wie heiß und groß er war. Sanft schob ich Domian ein wenig von mir weg und griff nach seinem Liebesdolch, der sich wunderbar in meine Hand schmiegte und sich von mir verwöhnen ließ. Wir küssten uns, bevor er leise stöhnte und meine Hand wegnahm. Gezielt wanderte Domian hinab, hinab zu meinem Dreieck, das ich Stunden zuvor vor unserem Date blank rasiert hatte und welches er nun mit vollem Genuss streichelte und fühlte. Meine Beine öffneten sich und gaben mein Paradies preis. Domian schob seinen Mund an dieses und ich fühlte seine feuchte Zunge, die sich um meinen Kitzler wand und das gemeine, süße Spiel von den Brustwarzen nun an ihm wiederholte.

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Deshalb war es umso erregender, als er meine Klit endlich leckte, sanft und langsam zuerst. Hätte er es gleich getan, wäre es nur halb so schön gewesen. Seine Finger spielten an meinen Schamlippen, drangen vorsichtig in mein nasses Loch und ich griff mir an die Brüste, hielt mich beinahe an ihnen fest, denn ich war von der puren Geilheit eingefangen, nahe an einem Orgasmus, obwohl wir erst kurze Zeit zuvor bei ihm angekommen waren. Es war wunderschön und jede Faser von mir bebte, spannte sich an und schwang beim sich entladenden Höhepunkt mit, den Domian mit seiner Zungenfertigkeit bei mir auslöste. Mir war nur ganz kurz nach einer Pause, die er mir nicht gönnte. Nein, er küsste sich wieder an meinem Körper empor, bis sein harter Dolch heiß an meiner Möse pochte und sich in mein Paradies wühlte.

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