27
May
2008
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Rosannas Massage Salon

Erotische Literatur

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Dieses mal wirklich am Dienstag, neue Sexgeschichten kostenlos auf erotische-geschichten.com zum lesen für Euch. Ich hoffe meine Auswahl der Hausfrauen Sexgeschichten der letzten Woche hat Euch gefallen und diese Woche beginnen wir mit etwas für Liebhaber von Lesben Sexgeschichten. Wer also gerne erotische Geschichten mit Lesben Sex, lesbische Frauen und Lesben Erotik liest, dem wünsche ich viel Spaß und wem die heutige Sexgeschichte nicht zusagt, für den ist vielleicht am Donnerstag was dabei.

Rosannas Massage-Salon

Rosanna arbeitete seit zwei Jahren selbstständig als Masseurin. Sie hatte im Erdgeschoss ihres Hauses einen Raum für ihren Beruf ausgestattet und das Geschäft lief nicht schlecht. Auch heute hatte sie mehrere Termine. Sie arbeitete professionell und keiner hat sich bisher bei oder über Rosanna beklagt, jeder war zufrieden mit ihren Massagen und so hatte sie genügend Stammkunden, um gut über die Runden zu kommen. Ziemlich am Anfang, als sie ihren Massage-Salon eröffnet hatte, kam ein junger Mann für eine Ganzkörpermassage. Sie begrüßte ihn freundlich und bat ihn, sich hinter einem abgeteilten und nicht einsehbaren Abschnitt des Zimmers zu entkleiden und sich ein Handtuch um die Hüfte zu legen. Der wirklich gut aussehende Mensch kam dem nach und wenig später lag er auf dem Massagetisch und Rosanna begann mit ihrer Massage. Sie benutzte Öl und massierte ihn von Kopf bis Fuß. Seine verspannte Rückenmuskulatur hatte ihre Massage besonders nötig und sie widmete sich ganz ihrer Arbeit. Zumindest äußerlich, denn ganz konnte sie sich nicht den männlichen Reizen in Gedanken entziehen.

Dem jungen Mann ging es ähnlich, schon als er Rosanna bei der Begrüßung sah, dachte er, was für eine hübsche und geil aussehende Masseurin er erwischt hatte. Damit hatte er nicht gerechnet. Als er sich entkleidete, hoffte er inständig, dass sein bester Freund ihn nicht verraten würde, dass sie ihm gefiel. Zum Glück konnte er sich erst auf den Bauch legen und an unschöne Dinge denken, doch ihre Berührungen ließen es nicht zu, sich auf etwas anderes zu konzentrieren als auf sie. Als sie seine verhärteten Muskeln am Rücken bearbeitete war er kurz abgelenkt, doch als sie ihn aufforderte, sich umzudrehen, war es um ihn geschehen. Er versuchte, ihr nicht auf den üppigen Ausschnitt zu starren, was ihm nur leidlich gelang. Rosanna begann an den Füßen zu massieren und sie arbeitete sich nach und nach hoch. Sein Riemen war davon so erfreut, dass sich der arme Kerl nicht gegen ihn durchsetzen konnte.

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Rosanna war mit ihrer Massage an seinen Oberschenkeln angelangt und es raubte ihr den Atem, als sie das wie ein Zelt aufgespannte Handtuch im Blickfeld hatte. Sie blieb aber cool und lächelte ihn an. Sie wendete sich von seinen Beinen ab und machte an den Armen weiter. Es entgingen ihr nicht seine Blicke auf ihren Busen, eigentlich hätte sie empört sein müssen, aber der zwanzigjährige war auch einfach zu süß. Mit ihren einunddreißig Jahren konnte es doch nicht schaden, mal wieder knackiges Fleisch unter den Händen zu haben. Dabei dachte sie aber nicht an ihre berufliche Profession. Wie zufällig ließ sie daher ihre Hand am Handtuch streifen, unter dem sich der harte Ständer versteckt hielt.

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Das Warten hat ein Ende und da heute Dienstag ist, auch wieder Zeit für neue Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Zum Abschluss der letzten Woche gab es eine kostenlose Sexgeschichte zum Thema Anal Sex und Sexkontakte, was heisst das wir diese Woche mit Sexgeschichten für Liebhaber von Gruppensex und Lesben Sexgeschichten beginnen. Schliesslich soll es ja auch ein wenig Abwechslung geben beim lesen. Wer also gerne erotische Geschichten mit Lesben Sex, Flotter Dreier und Partnertausch liest, dem wünsche ich viel Spaß mit nachfolgender Geschichte und am Donnerstag gibt es dann die nächsten kostenlosen Sexgeschichten zu lesen.

Die Busenfreundinnen und ihre Männer - Lesbensex, Flotter Dreier und Partnertausch

Axel war bei seinem Kumpel Nico, sie hatten sich ein paar coole DVDs geholt, alles Filme, die ihre Freundinnen nicht sehen wollten. Daher waren Cosima und Felicia erst zu einer gemeinsamen Freundin gegangen und später wieder in die Wohnung von Axel und Cosima zurückgekehrt. Während die Jungs mit einigen Bieren und Chips einen Filmabend abhielten, ahnten sie nicht, was sich zwischen ihren Freundinnen im selben Moment abspielen würde.

Felicia und Cosima verabschiedeten sich von ihrer Freundin, die bald darauf ein Date haben würde. Ganz wie Mädels es zu tun pflegen, haben sie ihr Styling Tipps gegeben und sie beraten, welches Outfit sie anziehen soll – sexy, körperbetont, aber weitgehend angezogen. Natürlich haben Felicia und Cosima das arme Ding nebenbei ausgequetscht und alles erfragt, was man über ihren neuen Lover erfahren musste. Irgendwann war es soweit und sie mussten gehen, damit sie dem Neuen nicht über den Weg laufen würden. Etwas enttäuscht waren sie darüber schon, aber so war das eben. Nach fünfzehn Minuten standen sie in der Wohnung von Cosima, die sie mit Axel seit gut einem Jahr bewohnte. Hätten die beiden Freunde nur im Entferntesten gewusst, was die beiden geilen Frauen in ihrer Abwesenheit immer wieder trieben, hätten sie zu gerne Mäuschen gespielt. Denn das Wort Busenfreundinnen bekam bei den beiden eine ganz eigene Bedeutung…

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Begonnen hatte das gemeinsame Spiel von Cosima und Felicia, als sie auf den Gedanken kamen, sich gegenseitig zu rasieren. Sie stellten in einem Gespräch fest, wie unbequem es ist, sich selbst die Muschi zu rasieren. Damals beschlossen sie kurzum sich gegenseitig den Gefallen zu tun und sie zückten den Lady Shaver. Wie früher schon verdrückten sie sich auch an jenem Tag in das Bad und sie entblößten sich komplett, als sich Nico und Axel Actionfilme reinzogen. Beide Frauen waren blond und sehr gut gewachsen. Die Brüste hatten eine überdurchschnittliche Größe, wobei Cosimas etwas kleiner ausfielen, aber nur etwas. Das Wasser lief noch in die Badewanne, als sie sich zu zweit in die Wanne setzten und sich jede selbst die Achseln rasierte. Dann gab Cosima Felicia ihren Rasierer und sie begann, die Beine der Freundin zu enthaaren.

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08
Apr
2008
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Die Lesbe Maxi - Lesben Spiele und Erotik

Erotische Literatur

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So Heute ist Dienstag, somit Zeit für neue Sexgeschichten und kostenlose erotische Geschichten auf erotische-geschichten.com. Anders ausgedrückt… jetzt ist Name = Programm :) Nachdem wir die letzte Woche mit Teensex Sexgeschichten haben ausklingen lassen, starte ich die Woche mit Lesben Sex, Lesbenspiele und Lesben Erotik, als Thematik der heutigen Sexgeschichte. Wer also gerne Lesben Sexgeschichten liest, den wünsche ich viel Spaß beim lesen und am Donnerstag geht es schon wieder weiter.

Die Lesbe Maxi - Lesben Spiele und Erotik

Als Maxi in die Pubertät kam, merkte sie schnell, dass sie mit Jungs nichts anfangen konnte. Sie beobachtete lieber die hübschen Frauen in der Fußgängerzone und auch eine Lehrerin auf der Realschule hatte es ihr angetan. Frau Fischer war eine ganz junge Lehrkraft, die erst seit kurzem ihren Beruf vollgültig ausüben durfte. Diese Schulstunden waren für sie immer das Highlight und sie war in Gedanken mehr bei der Vorstellung, wie es wäre, sie zu küssen und ihre Brüste zu streicheln, als beim Unterrichtsstoff. Sie traf Frau Fischer so ungefähr ein Jahr nach dem Maxi ihren Abschluss in der Tasche hatte auf einem Jahrmarkt. Sie ging zu ihr hinüber und begrüßte sie. Als sich Frau Fischer umdrehte, sah sie sehr traurig aus, aber sie freute sich, die mittlerweile achtzehn gewordene, ehemalige Schülerin zu sehen. „Hallo Maxi, wie geht es Dir?“, begrüßte sie Maxi. Die sagte, es wäre alles super und sie hätte noch einen Ausbildungsplatz gefunden, der ihr sehr viel Spaß machte. „Aber was ist denn bei Ihnen los, Sie sehen nicht gerade glücklich aus…“, hakte Maxi nach. Frau Fischer bot ihr an, sich zu duzen. Sie hieß mit Vornamen Anke und nahm sie mit in ihre Wohnung. Maxi freute sich riesig, ihrem früheren Schwarm so nah zu sein, wie es zuvor nie möglich war.

Die junge Lehrerin hatte eine sehr modern eingerichtete Wohnung. Maxi sagte ihr das auch, als Anke Kaffee kochte und große Stücke von einem Kuchen abschnitt. Erst jetzt erzählte ihr Anke, dass sie sich nicht gut fühlt, seit ihre Schwester nach Kanada gezogen war. Es war für sie nicht nur eine Schwester, sondern auch ihre beste Freundin. Maxi hörte ihr zu, doch ihre Augen wanderten über den attraktiven Frauenkörper, der sie zum Schwitzen brachte. Nach einem längeren Gespräch und als der Kaffee getrunken war, rutschte Maxi näher an Anke heran und sagte: „Weißt Du eigentlich, wie hübsch Du bist? Das fand ich schon früher, als ich noch in der Schule war…“ Anke blieb stumm und schaute ihrer ehemaligen Schülerin in die Augen. Sie ließ es aber zu, als Maxi eine Hand an Ankes Nacken legte und sie sanft zu sich heranzog und sie küsste. Sie küsste sie mit der Zunge und nach einem kurzen Moment, erwiderte Anke den Kuss.

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Es dauerte nicht lange und sie trugen einen zärtlichen Kampf aus und raubten sich gegenseitig die Kleider. Sie landeten auf dem weichen Teppichboden des Wohnzimmer und betasteten ihre Körper, die Brüste und Muschis, jeden Zentimeter Haut. Sie keuchten vor Lust, als sie sich die Pussys leckten und mit den Fingern dieselben ertasteten. Maxi hatte bald mit ihren Fingern den besonders empfindlichen Punkt in der Muschi von Anke erwischt und sie massierte und drückte sanft, wobei Anke ihr die Klit mit der Zunge liebkoste, dass sie selbst in leises Stöhnen versetzte. Deutlich spürte Maxi, wie Anke unvermittelt kam und ihre Muschi zuckte. Ankes Kitzler bewegte sich in diesem Rhythmus mit und Maxi hielt nur ihre Zunge an den empfindlichen Punkt, bis Anke erneut kam. Ein Orgasmus drängte sich auch bei Maxi immer näher, bis sie in einem berauschenden Gefühl vom Höhepunkte gepackt wurde und stöhnend zurücksank. Die beiden Frauen hat es einfach überkommen und für Anke war es die erste erotische Begegnung mit einer Frau, doch es gefiel ihr. Sie war nur peinlich berührt, weil sie dieses Erlebnis mit einer ehemaligen Schülerin hatte. Darum bat sie Maxi, sich anzuziehen und zu gehen. Bis Maxi gegangen war, fühlten sich beide etwas betreten.

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26
Oct
2007
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Ein unerwarteter Dreier - Flotter Dreier, Lesbensex

Erotische Literatur

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Wie einige sicher mitbekommen haben, wurde in den vergangenen Tagen endlich das Blogdesign von erotische-geschichten.com neu gemacht. Somit ist mehr Übersicht auf der Seite, ebenso wie irritierende leere Kategorien verschwunden sind. Da aber die damals vorhandenen Kategorien alle mal gefüllt werden sollen, einen kleinen Schwung neuer Sexgeschichten hinterher. Für die kommenden Tage wird noch die Möglichkeit eingerichtet, das man selbst erotische Geschichten und Sexgeschichten einsenden kann.

Ein unerwarteter Dreier

Lass doch das Telefon klingeln“, murrt Katrin und saugt sich wieder wunderschön fest. Obwohl meine Klit gar nicht einverstanden ist mit mir, befreie ich mich behutsam von der festen Umklammerung meiner besten Freundin. Es kann nur Rene sein, der um die späte Stunde anklingelt.

Katrin liest mir die Enttäuschung sicher von den Augen ab. Sie hört, dass er am Apparat ist, mein Mann! Ob es ihr bei unserer schönen Stunde unpassend erscheint, dass ich jammere, weil er noch weitere drei Tage unterwegs sein will?

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Während ich noch spreche, kommt die lüsterne Eva auf Knien herangerutscht und drängelt sich zwischen meine Schenkel. Ich öffne sie ihr liebend gern. Ich muss auf meine Stimme achten! Schon merkwürdig, den Mann am Telefon und die Lippen der Freundin an den schönsten Gefilden. Noch ein wenig breiter mache ich mich und genieße die außergewöhnlichen Situation. Ich rede noch mit ihm und bibbere am ganzen Leib. Zu ihren raffinierten Küssen angelt Katrin auch noch nach meinen Brüsten und zwirbelt die Warzen, die von ihren Lippen noch feuerrot und steif sind. Da bleibt mir fast das Herz stehen. Ohne seinen Satz zu unterbrechen, steht Rene im Türrahmen.

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16
Apr
2007
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Sexkontakt im Internet Cafe

Erotische Literatur

Ist Platz 3 noch frei?”. “Aber klar. Ich werde ihn für dich freischalten.”. “Danke.”. Ich gehe zu Platz 3, setze mich und warte auf die Rückmeldung von der Bedienung. Mal sehen was meine Anzeige macht, die ich hier im Internet-Cafe aufgegeben habe. Ich bin Solo und dachte mir, gibst du einfach mal eine Anzeige auf. Mal sehen was passiert. Ich habe also eine Anzeige ins Internet gestellt mit folgenden Inhalt “Junger Bursche sucht für sexuelle Vergnügen, lebenslustige Partnerin aus Bereich 2.“. Der Rechner piept und auf dem Bildschirm ist zu lesen ‘Zugang gewährt. Ok für weiter’. Also erst mal in meine Mails schauen ob ich schon Antworten bekommen habe. Da ich nicht wollte das man gleich erkennen konnte, von wo ich die Anzeige aufgegeben habe, hatte ich mich bei einem großen EMail-Provider angemeldet. Ich schaue also in meinen Briefkasten und sehe tatsächlich 2 Nachrichten. Die erste von einer ‘Hot-Girl’ mit 0190er-Nummer. Ab in den Papierkorb. Aber die zweite Mail war interressant. Ich lese “Hallo. Ich habe deine Anzeige gesehen und hätte interresse an einem Treffen.

Lesben erotische Geschichte

Wenn du interressiert bist melde dich doch bitte noch einmal. CU Ela”. Das hört sich interressant an. Also verfasse ich gleich eine Antwort. Ich surfe noch einige Zeit ohne großes Ziel. Ich lese mir noch eine Geschichte durch und will mich dann wieder auf den Heimweg machen. Zwei Plätze weiter setzen sich zwei Mädchen und unterhielten sich etwas lauter. Die eine sagt dann auf einmal “Oh schau. Er hat schon geantwortet.”. “Lies mal vor.” fordert die andere. Sie liest die Nachricht laut ihrer Freundin vor. Ich hörrte mir das ganze genau an. Den Text kenne ich doch. Ich versichere mich noch, ob ich mich nicht getäuscht hatte. Doch es stimmt. Es ist mein Text. Da hörre ich die eine wieder sagen “Komm. Antworte ihm doch gleich.”. Sie tippte irgendwas auf ihrer Tastatur ein. Ein paar Sekunden später piept mein PC. “1 Nachricht vorhanden” war auf dem Bildschirm zu lesen. Ich öffne sie und lese “Hallo Klaus. Wenn wir uns treffen wollen, ruf mich doch bitte an unter 0160-3261607*. Bis dann Ela”. Jetzt will ich es wissen und hole mein Handy aus der Tasche und wähle die angegebene Nummer. Bei dem einen Mädchen klingelte das Handy. Sie holt es auch aus ihrer Tasche und meldetete sich “Hallo.”. Jetzt war es klar. Ela ist das Mädchen zwei Plätze weiter. Ich sage nur kurz ins Handy “Schau mal hier rüber zu Platz 3. Ich bins Klaus.”. Ela sah mit großen Augen zu mir hinüber und läßt vor Schreck beinahe ihr Handy fallen. “Das gibt es doch nicht.” sagt ihre Freundin. Ich stehe auf und gehe zu den beiden hinüber. “Das ist wirklich ein Zufall, wie?” sage ich noch. Ela noch total verwirrt sagt nur “Ja. Hallo. Ich bin Ela.”. Da merkte sie das sie das hätte mir nicht mehr verraten müssen. Das weiß ich ja schließlich schon. Ihre Freundin fängt an zu lachen. Ela fängt sich langsam wieder und beginnt jetzt auch zu lachen. Erst nach einigen Minuten fangen wir uns wieder, beschließen das wir auf diesen Schreck erst mal einen Kaffee trinken wollen und verlaßen das Internet-Cafe um uns ein besseres Lokal zu suchen.

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