25
Mar
2008
4,393 Views

Die kleinen Geheimnisse von Heinz

Erotische Literatur

telefonsex mit nutten

Ich hoffe ihr habt das verlängerte Osterwochenende gut überstanden und habt Lust auf neue Sexgeschichten und erotische Geschichten auf erotische-geschichten.com. So allmählich hab ich das auch mit dem Update Rhythmus drin, was die Regelmässigkeit meiner Sexgeschichten angeht. Das heisst heisst dann soviel wie, das es jetzt immer Dienstag und Donnerstag neue kostenlose erotische Geschichten für Euch zum lesen gibt. Meine erotische Geschichte von Heute ist auch Anlass für eine neue Unterkategorie bei den Sexkontakte Sexgeschichten, welche in Zukunft die Sexgeschichten beinhalten wird, welche thematisch sich mit Flirts, Flirten und dem Flirt beschäftigen. Viel Spass beim lesen und bis Donnerstag.

Die kleinen Geheimnisse von Heinz

Heinz hatte sich abgefunden, dass sein Kind fast erwachsen war und seinen eigenen Weg ging. Vor allem musste er die Laufbahn seines Sohnes Stefan akzeptieren, der lieber Kunst als Jura studieren wollte und es auch in die Tat umsetzte. Das Kunststudium konnte sein Sohn wenigstens in seiner Heimatstadt bewältigen, das war Heinz ganz recht. Vor wenigen Wochen stellte ihm Stefan auch seine neue Flamme Silke vor. Heinz fand, dass es ein sehr nettes Mädchen war, noch dazu mit gutem Benehmen und hübsch. Sie hätte ihm auch an Stefans Stelle gefallen. Die Frau von Heinz war mit Silke nicht einverstanden, aber sie war ja mit keiner der bisherigen Freundinnen von ihrem Sohn zufrieden.

Stefan wohnte immer noch zu Hause bei seinen Eltern und als Heinz mal nachts auf die Toilette musste, hörte er ganz deutlich, wie Stefan und Silke sich Erwachsenenspielchen hingaben. Er konnte nicht anders und lauschte weiter, er kam sich ziemlich schäbig vor, als er durch das Stöhnen der beiden eine Latte bekam. Sein Gedanke kreiste danach auf dem Klo nur um Silke und er stellte sich vor, wie er das neunzehnjährige Girl vernaschen würde. Instinktiv griff er sich an seinen harten Schwanz und begann auf die Vorstellung zu wichsen. Nach einem geilen Abgang war ihm trotzdem etwas unwohl, er schob aber die Schuld seiner sündigen Gedanken auf seine Frau, die ihn schon seit Jahren nicht mehr zum Zuge kommen ließ. Da muss man ja abdrehen, wenn man nie einen wegstecken konnte.

telefonsex privat

Heinz musste sich zwar eingestehen, dass sein Seitensprung mit der fülligen Kollegin etwas Erlösung in seine Hose gebracht hatte, aber er fand es echt traurig, dass er als verheirateter Mann nicht seinen Sex von seiner Ehefrau bekam. Da wunderte es ihn nicht, dass er die Kollegin in einsamen Überstunden angegrabscht hatte und die ging sehr willig darauf ein. Es war einfach geil, wie sie ihre dicken Möpse aus der Bluse geholt hatte und damit seinen angeschwollenen Schwanz eingefangen hatte. Er vögelte zwischen ihre Hügel, bis er nur noch in das Paradies der molligen Frau eindringen wollte. Die Kollegin zeigte sich gefällig und schob sich ihre Hose und ihr Höschen bis zu den Knien hinab und stützte sich auf den Schreibtisch, der bald ordentlich wackelte, als er sie von hinten wuchtig nahm und seinen gesamten angestauten Trieb an ihr abreagierte. Keine Frage, die Frau hatte ebenso ihren Spaß und forderte noch des Öfteren von Heinz Sex ein, der gerne mitspielte. Es mauserte sich wirklich zu einem Spiel zwischen den beiden, denn die scherzhaften Erpressungen, die die Dicke aussprach, waren eben nur scherzhaft. Er kannte sie ja auch schon seit über zehn Jahren.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

nutten sexkontakte

Wie versprochen gibt es noch eine kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com hinterher. Nachdem die letzte erotische Geschichte doch eher was für Liebhaber von Fetisch Sexgeschichten gewesen ist, folgt als nächstes was zu Seitensprung und Fremdgehen. Also inhaltlich etwas, was Lesern gefallen dürfte, die gerne was zu Sexkontakte, Analsex und Hobbyhuren lesen. Viel Spass beim lesen und kommende Woche gibt es wieder neue erotische Geschichten kostenlos zum lesen für Euch.

Überraschung untern Bar-Tisch – Sex auf der Geschäftsreise

Relativ gelangweilt saß ich in der Bar und ahnte noch nicht, wie angenehm der Tag noch enden würde. Ich war auf Geschäftsreise und ich gönnte mir noch einen Drink am Abend, bevor ich mein Hotel aufsuchen wollte. Der Laden, in den es mich verschlagen hatte, war sehr voll, es tobte eine rechte Party. Ich hatte mir in einer ruhigeren, dunklen Ecke einen Tisch gesucht und starrte auf die geilen Ärsche der Frauen, die sich auf einer kleinen Tanzfläche austobten. Besonders fiel mir eine Brünette auf, die schlank aber nicht dürr war und eine üppige Oberweite hatte.

Irgendwie schien sie meine Blicke gespürt zu haben, jedenfalls lächelte sie immer wieder verstohlen zu mir her. Ich flirtete zurück und es dauerte nicht lange, bis sie an meinen Tisch kam. „Hi, ich bin Carla!“, stellte sie sich vor und setzte sich ganz nah zu mir. Ich erwiderte, dass ich Frank heiße. Sie wollte wissen, warum sie mich noch nie hier gesehen hat und ich erklärte ihr, dass ich nur beruflich in der Stadt war. „Dann bist Du bestimmt einsam, wenn Du in Dein Hotel gehst?“, fragte sie mit unschuldigem Blick, während ihre Hand gar nicht unschuldig meinen Schenkel hinauf wanderte. Schon war sie an meiner Hose beschäftigt, die sie geschickt öffnete.

quicky sex kontakte

Ich hatte gar keine Gelegenheit, irgendetwas zu sagen, Carla schaute nur kurz in die Runde und verschwand unter dem Tisch. Ich musste schlucken, als sie mit ihrem geübten Lippen meinen Riemen in den Mund nahm und begann, an meiner Eichel zu saugen. Sie leckte über das empfindliche Bändchen. Ich merkte, wie mir das Blut in die Lendengegend schoss und ich einen Harten bekam. Jetzt legte Carla richtig los, gierig stülpte sie ihren Mund über meinen Pint und blies mir einen vom Feinsten. Ich packte mein Glas fest, als sich bei mir alles zusammenzog und ich der blasegeilen Maus meine Sahne zu kosten gab. Sie leckte noch zärtlich meinen Schwanz sauber, bevor sie meine Hose schloss und wieder unter dem Tisch auftauchte. Das war mir noch nie passiert, dass mir eine fremde Frau einfach in der Öffentlichkeit einen lutschte.

Ohne zu fragen trank sie mein Glas leer und flüsterte in mein Ohr, dass sie kein Höschen drunter hätte und total geil wäre. Dabei führte sie meine Hand und ich konnte mich unter ihrem knappen Röckchen überzeugen, wie feucht ihre Möse bereits war. „Lass uns zu mir ins Hotel gehen.“, forderte ich sie auf und schon saßen wir im Taxi.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

hausfrauensex kontakte

Dieses mal wird nicht wieder soviel Zeit verstreichen, bis es einen neuen Eintrag auf erotische-geschichten.com gibt, das nächste mal ist nämlich Heute. Dank eurer vielen Zusendungen an Sexgeschichten und private erotische Geschichten, ist es nun möglich, das Intervall mit neuen Geschichten auf zwei pro Woche zu erhöhen. Wenn es nach mir geht, kann es garnicht genug kostenlose erotische Geschichten geben, aber manchmal ist auch viel Stuss dabei, also Sexgeschichten, welche man so einfach nicht bringen kann. Jetzt aber wie gesagt eine weitere kostenlose Sexgeschichte für Euch.

Stille Wasser besorgens gut

Es waren bereits vier Monate vergangen, als mein Ex mich Anfang des Jahres verlassen hatte. Er war einige Jahre älter als ich und meinte von einem Tag auf den anderen, er müsste sich neu orientieren. Anfangs war es eine harte Zeit, mir fehlte der Sex mit ihm, doch nach einer Weile genoss ich mein Single-Dasein und versüßte mir manchen Abend mit einem One Night Stand. Doch unübertrefflich war jener Tag, als es schon wieder wärmer wurde und ich abends wie üblich joggen war.

Mein Weg führte mich dabei durch eine Parkanlage in der Nähe meiner damaligen Wohnung. Dieses Mal stolperte ich über eine Baumwurzel und verstauchte mir den Knöchel. Fluchend humpelte ich zu einer Bank und setzte mich. Einen kurzen Moment später kam ein Typ in meinem Alter vorbei und fragte mich, ob er mir helfen könnte. Er war eher unscheinbar und wäre mir auf der Straße kaum aufgefallen, aber er hatte ein verdammt nettes Lächeln und einen süßen Knackarsch. „Ich kann kaum noch laufen, würdest Du mich in meine Wohnung bringen? Ich wohne nicht weit von hier…

nachbarinnen sexkontakte

Gerne brachte er mich nach Hause, mir sind seine bewundernden Blicke auf meine nicht gerade kleinen Brüste längst aufgefallen und ich war plötzlich entsetzlich geil. Es dauerte nicht lange und wir waren bei mir in der Wohnung. Etwas unbeholfen stand er vor mir und das machte mich zu meiner Verwunderung noch mehr an. „Hilf mir mal auf das Sofa und setz Dich zu mir. Wie heißt Du eigentlich?“ Er antwortete mir, dass er Karsten heißt. „Also Karsten, wie könnte ich mich bei Dir bedanken? Ich hätte da schon eine Idee…“ Ich spürte, wie ich im Schritt schon verdammt feucht war, diese Gelegenheit musste ich einfach nutzen. Kurzerhand zog ich mir mein enges Oberteil aus und zeigte Karsten meine nackten Brüste. Zuerst war er völlig verdattert, doch im nächsten Moment lernte ich eine andere Seite von ihm kennen.

Er fing ohne Scheu an mir die Brüste zu streicheln und knetete fest meine beiden Nippel, meinen geschwollenen Knöchel hatte ich inzwischen vergessen. Ich nestelte an seinem Gürtel und er schlüpfte dann selbst schnell aus Jeans und Slip. Karsten hatte einen ordentlichen Prügel, dick und hart, wie ich es am liebsten mag. Ich hielt es kaum noch aus und wollte dieses Prachtteil in meiner Pussy spüren. So schnell ich konnte streifte ich mir meine Hose und meinen String runter, beides flog in die Zimmerecke. Karsten entledigte sich seines T-Shirts und drehte mich auf dem Sofa um, ich stützte mich an der Lehne ab und streckte ihm meine tropfnasse Pussy entgegen.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

12
Oct
2007
34,480 Views

Sexurlaub - Sex im Urlaub mit dem Arbeitskollegen

Erotische Literatur

Bald ein ganzes Jahr hatte sich Doreen auf die geplante Reise per Caravan gefreut. Manche Leute hatten sie nicht begriffen, weil sie der Meinung waren, vier Wochen quer durch Europa, das konnte doch kein richtiger Urlaub sein. Doreen ließ sie reden. Sie reizte es jedenfalls. Ganz kurz vor dem Abreisetermin stand alles noch einmal in Frage. Ihr Freund hatte sie mit einer anderen betrogen. Sie war so sauer, dass sie sich einen gemeinsamen Urlaub nicht mehr vorstellen konnte. Allein wagte sie sich die zweiundzwanzigjährige Schönheit aber auch nicht auf die Straßen. Irgendwie hatte sich ihr Dilemma in der kleinen Firma herumgesprochen. Nach Feierabend wurde sie auf dem Weg zum Parkplatz von Lutz Kreiner eingeholt. Der Computerfachmann der Firma war er, ungefähr vierzig und vor einer Weile geschieden worden. Er tippte Doreen an die Schulter und sagte ohne Umschweife: “Wenn du willst, kann ich dich auf deiner Reise begleiten.

Doreen guckte recht dumm aus der Wäsche. Ja, der Kerl gefiel ihr eigentlich gut. Äußerlich machte er eine sehr gute Erscheinung. Weil sie nicht sofort eine Antwort gab, setzte er noch hinzu: “Du hättest eine gute Ablösung am Steuer, einen Mann für alle Fälle mit perfektem Englisch…und auch gute Gesellschaft für die langen Abende und laue Nächte.

Für diese Anzüglichkeit versetzte sie ihm einen leichten Schlag auf den Hinterkopf.

Zwei Stunden später lag er in ihrer Wohnung, nackt auf ihrem Bauch, und keuchte. Doreen war unter ihm auch splitternackt und von ihrem zweiten Orgasmus mächtig aufgekratzt. Er grinste sie an und raunte: “Das war doch irgendwie vorprogrammiert. Wenn du mich schon mit auf deine Reise nehmen willst…ich kaufe doch schließlich nicht die Katze im Sack.

Sexurlaub

Kess antwortete sie: “Ich ja auch nicht. Nun kennst du das Kätzchen und ich den Kater. Ein wunderschöner Kater übrigens.” Mit diesen Worten griff sie nach unten. Was da so unscheinbar in ihrem Schamhaar lag, enttäuschte sie ein wenig. Gleich schlugen die Wellen allerdings in ihr wieder hoch. Lutz rutschte an ihre Seite und begann nun erst, ihre Brüste zu verwöhnen. Als sie zuvor nackt vor ihm gelegen hatte, konnte er sich nicht zurückhalten, sich ohne Vorspiel in den herrlichen Leib zu versenken. Nun besann er sich auf seinen Spieltrieb, und es war zu merken, dass er sein Vergnügen an ihren Wonnebällen hatte. Unten stupste der starke Recke nicht umsonst an. Sie griff zu und sorgte dafür, dass er an Steife zulegte, was ihm noch fehlte. Doreen fühlte sich an diesem Abend als die glücklichste Frau der Welt. Als sie vor Begehren zitterte, platzierte sie der Mann auf seinen Schenkel und ließ sie nach Herzenslust reiten.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

Leander hasste den Sommer. Alle Welt war unausstehlich fröhlich, alle Welt wollte braun werden, alle Welt lag am Strand. Er musste mit seiner Mutter in das Ferienhaus seiner verrückten Tante und das, obwohl er nun seit 2 Monaten schon 18 Jahre alt war.

Er erwachte jedoch am Morgen dieses besonders schönen Tages weniger mürrisch als sonst, schälte sich aus seinem Bett und betrachtete seine jugendliche Latte, deren Festigkeit ihn mit einem gewissen Stolz erfüllte. Das Zimmer, in dem er schlief, war das ehemalige Schlafzimmer seiner Tante, dass sie nicht mehr benutzte, seit ihr Mann gestorben war. Es beherbergte alte, etwas faulig riechende Möbel und einen großen Spiegel, vor den er sich jetzt stellte und sich betrachtete: ja er war ein Mann: sein Steifer bewies es. Obwohl noch kaum Schamhaare um sein Ding wuchsen, ragte es doch schon schön: er war überzeugt, dass es den Mädchen gefallen würde. Er vollführte einen verrückten Tanz vor dem Spiegel, so lange bis er schiffen musste.

Er schlüpfte in seinen Bademantel und tanzte ins Bad. Das Bad war besetzt: er hörte seine Mutter hantieren.

Seine Mutter war geschieden und seit sie geschieden war brauchte sie viel länger im Bad als früher, besondern während der Ferien.

Er unterdrückte seinen Drang zu pissen und lugte durch das Schlüsselloch. Die Badezimmer waren klein, man musste sich unmittelbar neben dem Klosett an einem winzigen Waschbecken waschen. Es gab keine Duschen, wirklich alles vorsintflutlich. Er betrachtete seine Ma. Er hielt sie für eine ganz passable Frau: ihr Körper wies keinerlei fett auf (ganz im Gegensatz zu seiner Tante Billie), sie war großgewachsen, ihre Brüste waren nicht zu groß und nicht zu klein und sie hatten freche Brustwarzen (Leander wusste nicht warum er auf das Adjektiv “frech” kam, aber sie erschienen ihm die Sache richtig zu beschreiben). Eigentlich war seine Mutter eine gute Partie, er wunderte sich, dass sie keinen Freund hatte.

Er drückte sein Auge an das Schlüsselloch, das ganz von der fleischigen Farbe der mütterlichen Haut erfüllt war. Sie machte sich wohl hübsch, das konnte dauern. Er riss sich los und klopfte zaghaft. “Bin bald fertig” rief sie mit ihrer dünnen Stimme heraus.

reife Frauen Sexkontakte

Sie ist einfach zu schüchtern, dachte Leander, sie ist passabel aber zu schüchtern. “Ich muss notwendig pissen, beeile dich!” Sein Stock stand noch immer aufrecht. Wahrscheinlich war sie wieder dabei sich die Beine zu rasieren, wo zugegebenermaßen ihr Haar ziemlich hartnäckig wuchs. Leander ekelte sich vor ihren schwarzen Haaren im Ausguss, die sie nie richtig wegmachte. Er hörte wie es im Bad hektisch wurde, bald darauf öffnete sie die Tür.

Wurde auch Zeit” brummte er. Sie hatte schon ihre Strandkleidung angezogen, einen zweiteiligen Badeanzug in schwarz. Sah elegant aus, wirkte auch nicht gerade fröhlich. Typisch Ma.

Sie murmelte einen Antwort und verschwand ohne ihn eigentlich eines Blickes zu würdigen. Sie würde sich jetzt an den Strand legen und bis Mittag ein Buch lesen, ohne auf etwas anderes zu achten.

Leander fürchtete, dass er trotz der Schönheit seiner Mutter, vor seinen Schulkameraden mit ihr keinen Eindruck machen würde. Manchmal unterhielten sie sich über ihre Mütter, mit welcher sie es am liebsten machen würden, aber wenn das Gespräch auf seine Mutter kam, war keiner sonderlich begeistert, sie alle gaben zwar zu, dass sie OK sei, aber hinter ihr her war keiner so richtig.

Am höchsten im Kurs war die Alte von Marvin, weil sie eine bekannte Schauspielerin war, die sogar schon Nacktfotos veröffentlicht hatte . Marvin behauptete steif und fest, es sei möglich, es mit ihr zu treiben. Aber niemand glaubte ihm. Dieses ganze Gerede war sowieso albern und Leander hatte es satt.

Er öffnete die Klobrille und versuchte zu schiffen, aber wegen seines Ständers ging das nicht. Draußen war ein friedlicher Tag, irgendwo hörte er die Stimme seiner Tante. Sein kleiner Bruder spielte draußen irgendein lautstarkes, idiotisches Kleinjungenspiel, ein Hund bellte.

Er griff sich an seine Rübe und beschloss sie vorzustellen, wie er die Mutter Marvins fickte. Sein Schulkamerad hatte behauptet, dass seine Mutter eine Frau sei, die beim Sex ziemlich laut werden würde. Er stellte sich vor, dass er sie eben in diesem Klo nahm, das sie vor ihm stand, dass sie wild war, dass sie laut seinen Namen schrie.

Er spritze ab, das weiße Zeug rannte träge den Klodeckel runter. Er schämte sich, wie immer, wenn er an eine Frau dachte, die er kannte. Er riss ein Klopapier herunter und wischte den Fleck weg. Jetzt konnte er schiffen. Er beschloss sich anzuziehen und an den Strand zu laufen.

Als er aus dem Haus ging, nervte ihn seine Tante mit dem Frühstück.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

Sex im Büro - Sex mit Chef - Azubine Silvia

Leise klopfte es an der Tür, so leise dass ich es wahrscheinlich überhört hätte, hätte ich es nicht erwartet. “Herein!” “H… Herr Minski, ich sollte zu Ihnen kommen…” “Ja, ja, komm rein.” Silvia kam etwas zögernd in mein Büro. Die 18-jährige Auszubildende hatte ihre Nervosität vor Führungspersönlichkeiten noch nicht wirklich abgelegt, obwohl sie ansonsten ein ziemlich patentes Mädel zu sein schien, das sich durchaus durchzusetzen wusste.

Rasierte Frauen Erotik

Ihre dunkelroten Haare wallten hinter ihr her, als sie auf den Stuhl vor meinem Schreibtisch zuging und als sie sich setzte, rutschte ihr der kurze Rock noch etwas höher und entblößte ihre festen Schenkel noch weiter. Und natürlich blitzte ihr Bauchnabelpiercing unter ihrem bauch- und schulterfreien Top hervor - der Anlass - na gut, der Vorwand, warum ich sie in mein Büro zitiert hatte. “Sie sind jetzt seit fast zwei Monaten bei uns, nicht wahr, Silvia?” “Ja, Herr Minski“, antwortete sie leise. “Und ich habe Sie über die Bekleidungsvorschriften doch informiert?” “Ähh, ja…” Bekleidungsvorschriften war eigentlich ziemlich hoch gegriffen, eigentlich war die einzige echte ungeschriebene Regel, dass Männer ab meiner Position Krawatten tragen sollten, aber selbst das war nicht in Stein gemeißelt. Aber Silia hatte ich am Anfang ihre Ausbildungszeit etwas gesagt… “Die Regeln sind nun wirklich nicht übermäßig streng, ich meine das ist hier keine Bank oder so etwas. Und es geht ja auch weniger um mich als um den Geschäftsführer und der sieht bauchfreie Angestellte nun mal nicht so gerne. Und dann kommt er zu mir, weil Sie natürlich unter meiner Verantwortung stehen, nicht wahr…” Ich machte eine Pause.

Ich wusste natürlich, wie angespannt Azubis in den ersten drei Monaten der Probezeit waren, obwohl ich noch nie davon Gebrauch gemacht hatte und wegen so einer Lappalie wie Kleidung nicht damit anfangen würde. “Ich… es ist eben so warm, das klebt einem jeder Fetzen Stoff spätestens um 11 Uhr am Leibe…” begann sie. Ich sagte nichts, diesmal allerdings um das Bild zu genießen, das sie mir da gemalt hatte - wie die nasse Kleidung sich ihr um Busen und Hinter legte… Ich fasste mich und sah sie an. “Die anderen kommen ja auch damit zurecht, oder.” Sie nickte kaum merklich. Die Ärmste völlig verschüchtert, Zeit ihr etwas entgegen zu kommen. “Na ja, es ist ja wirklich warm, das stimmt schon. Früher hätten Sie wohl hitzefrei gekriegt, hm?” Schließlich war sie noch vor einem halben Jahr zur Schule gegangen… Ein kleines Lächeln von ihr? Ja wirklich. “Das wünschte ich mir ja selber aber das geht leider nun mal leider nicht.

Rasierte Frauen

Kommen Sie doch mal her.” Ich lächelte die aufmunternd an und winkte sie hinter meinen Tisch. Sie zögerte, dann stand sie auf, kam zu mir herum uns stand vor mir. “Ist Ihnen jetzt auch heiß?” Es war noch vor Mittag, und das Außenthermometer hatte die 30° schon überschritten. “Mhm“, nickte sie. “Lassen Sie mich mal fühlen“, sagte ich, und bevor sie reagieren konnte, legte ich ihr meine Hand auf den straffen Bauch. Ich spürte ihren nervösen Puls auf ihrer Bauchdecke und ihre Schweiß benässte meine Hand. Ich war nicht minder nervös, wenn sie jetzt schreiend raus rannte, konnte es eine Menge Ärger für alle Beteiligten bedeuten. Doch sie blieb regungslos und sagte auch nichts, als meine Hand an ihrer Seite zu ihrem Hals glitt, um dann schließlich doch auf ihrer Brust zum Liegen zu kommen. “BHs tragen Sie auch nicht, oder? Keine Sorge, das ist Ihre Sache.” Nervös schüttete sie den Kopf. Ich sah in ihrem Gesicht widerstreitenden Gefühle - weglaufen und damit den Ausbildungsleiter verärgern - bleiben, obwohl das eigentlich irgendwie wohl nicht OK war.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

11
May
2007
21,204 Views

Geburtstag

Erotische Literatur

Ich war damals gerade Bundeswehrsoldat und an meinem 22. Geburtstag auf Urlaub zu Hause. Da dieser Urlaubstag nicht vorgesehen war, sollte ich nun selbst noch einige Gäste, für eine kleine improvisierte Geburtstagsfeier zum Kaffeetrinken einladen. So klingelte ich auch in der Mittagszeit bei einer Bekannten, die ganz in der Nähe wohnte. Der dazugehörige Mann befand sich gerade zu einem mehrwöchigen Kuraufenthalt. Ich staunte nicht schlecht, als meine Bekannte mir an diesem heißen Sommertag die Tür öffnete. Sie war nur mit einem Bikini bekleidet und hatte für ihre damaligen 48 Jahre, noch eine knackige Figur mit Riesentitten, die von dem Bikinioberteil kaum verdeckt wurden.

Während meine Bekannte mich hereinbat, erklärte sie mir daß ich sie gerade bei einem Mittagsschlaf gestört habe. Wir nahmen im Wohnzimmer Platz, um ein wenig zu plaudern, da wir uns wegen meines Bundeswehrdienstes eine ganze Weile nicht gesehen hatten. Schon bald wurde mir richtig heiß bei diesen Gedanken, und mein Schwanz wurde steif, was sich meiner Ansicht nach deutlich durch meine dünne Sommerhose abzeichnete.

Sie schien jedoch nichts davon zu bemerken. Plötzlich erzählte sie mir, daß ihr Mann nun schon drei Wochen zur Kur sei und es ohne Mann im Haus, für eine gesunde Frau, eine recht schwierige Zeit sei. Dann stand sie auf, um mir mein Geburtstagsgeschenk zu holen. Als sie es mir überreichte, meinte sie, daß eine alte Bekannte dafür ja wohl zum Dank einen kleinen Kuß erwarten könne.

Reife Frauen Telefonsex

Wir standen voreinander in ihrem Wohnzimmer, ich immer ihre Riesentitten vor Augen. Ich faßte sie an den Schultern, um ihr einen Kuß auf die Wange zu geben.

Doch sie drehte ihren Kopf so, daß mein Mund ihren Mund traf. Was nun kam, war wahrlich kein Kuß, wie er zwischen Freunden ausgetauscht wird. Sie öffnete ihren Mund und drückte mit ihrer Zunge meine Lippen auseinander und suchte meine Zunge. Ich vergaß alles um mich herum. Der Kuß schien endlos zu dauern. Meine Hände glitten von ihren Schultern an ihrem nackten Rücken herab. Dann nahm ich die Hände nach vorne und schob ihr Bikinioberteil nach oben, so daß ihre Titten frei lagen. Sie drückte meinen Körper sanft an die Seite und sagte: ,,Komm, laß uns ins Schlafzimmer gehen. Ich möchte von dir gefickt werden!”

Ich war inzwischen wirklich spitz wie Nachbars Lumpi und folgte ihr ins Schlafzimmer. Dort streifte sie sich das von mir nach oben geschobene Bikinioberteil über den Kopf und zog dann auch das Höschen aus, so daß ich nun auch ihre pechschwarze Wolle zwischen den Beinen sehen konnte, welche ihre behaarte Muschi total bedeckte. Heute stehe ich eher auf blanke rasierte Muschis, aber damals war mir das egal. Welcher junge Mann in meinem Alter, hatte schon Erfahrungen mit reife Frauen und geile alte Weiber sammeln können? Sie legte sich breitbeinig aufs Bett, so daß ich ihren herrlichen Mösenbusch so richtig mit meinen Augen verschlingen konnte.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

Page 3 of 4

Erotik-Sexgeschichten kostenlos auf erotische-geschichten.com is powered by Webpromotion Ltd. | counter by CountIT.ch | Impressum | Statistik