06
May
2008
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Geile Erlebnisse in der Jugend

Erotische Literatur

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Nachdem ich Feierabend habe, kann ich mich endlich den Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com wieder widmen, wo es Dienstags immer eine neue kostenlose erotische Geschichte für Euch zum lesen gibt. Nachdem wir die vergangene Woche mit Fetisch Sexgeschichten geendet haben, beginne ich diese Woche mit einer neuen Sexgeschichte für die Teensex Sexgeschichten Kategorie und hoffe das diese Euch zusagt. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und am Donnerstag gibt es dann wieder weitere erotische Geschichten zum kostenlos lesen.

Geile Erlebnisse in der Jugend - reife Frauen, Flotter Dreier, Teen Sex

Bis ich zwanzig Jahre alt war hatte ich bis dahin ausschließlich Sex mit jungen Frauen in meinem Alter. Es war wirklich interessant, wie unterschiedlich aufgeschlossen und erfahren die Mädels waren. Besonders erinnere ich mich natürlich an meinen ersten sexuellen Kontakt, ich war damals achtzehn. In meinem ersten Urlaub ohne Eltern mit Kumpels in Italien führte mich eine rassige Schönheit von achtzehn Jahren zu meinem ersten, geilen Sex. Wir waren verliebt über beide Ohren und spazierten an meinem letzten Ferientag abends am Strand entlang. Wir küssten uns intensiv, umarmten uns und ich griff ihr auch unter ihr T-Shirt an ihre jugendlichen, großen Brüste. Wie immer war ich erstaunt wie fest ihre Nippel bei meinen Berührungen wurden und auch darüber, dass sie das so sehr erregte.

Elena, wie sie hieß, löste sich aus meiner Umarmung, zog sich nackt aus und lief ins Meer. Sie winkte mir, ich solle ihr folgen. Einen Moment konnte ich nur auf ihren herrlichen Körper mit schlanken Beinen, flachem Bauch, knackigem Hintern und wunderschönen Brüsten glotzen, dann löste ich mich aus meiner Erstarrung, schlüpfte aus meinen Sachen und rannte ihr mit einem gewaltigen Ständer hinterher ins Meer. Wir alberten in den warmen Fluten eine Weile rum und schwammen um die Wette. Immer wieder schweifte mein Blick über ihren Körper, was ihr nicht entging. Als wir uns umarmten, griff Elena an meinen Pint, umfasst ihn fest und ließ ihn im salzigen Meerwasser durch ihre Finger gleiten, spielte an meiner Eichel und dem empfindlichen Bändchen. Es ging alles recht schnell und mein Pinsel vermehrte pumpend das Mittelmeer. Es war mir schon etwas peinlich, dass ich mich nicht beherrschen konnte, doch Elena, die schon mehr Erfahrung hatte als ich, wischte meine Bedenken mit heißem Kuss hinfort.

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Zurück am Strand ließen wir uns engumschlungen nieder und starrten auf den Vollmond, bis Elena mir ihre drallen Brüste vor das Gesicht hielt und mich eindeutig aufforderte, ihre Brüste zu küssen, was ich nur zu gerne tat. Mein Schwanz war noch mehr erfreut und meldete sich sichtbar zurück. Elena genoss mit geschlossenen Augen meine Lippen, bis sie ihre Beine spreizte und meinen Kopf langsam zu ihrem Spalt schob. Das dunkle Dreieck lachte mich an, ich sah ihre Schamlippen, die ich vorsichtig mit Zeigefinger und Daumen spreizte, bis ihr Paradies offen vor mir war. Elena hatte einen großen Kitzler und genau dorthin drückte sie meinen Mund. Das erste Mal in meinem Leben kostete ich vom Saft einer Frau, ich leckte an ihrer Klitoris und wagte es, zwei Finger in ihre feuchte Höhle zu schieben, was ihr ein erregtes Stöhnen entriss.

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29
Apr
2008
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Das gelöste Orgasmusproblem - reife Weiber, geile Omas

Erotische Literatur

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Da es beim letzten mal recht spät geworden ist, mit neuen erotische Geschichten und Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com, gibt es Heute diese bereits zum Nachmittag. Abgeschlossen habe ich die vergangene Woche mit einer Sexkontakte Sexgeschichte und losgehen wird es diese Woche mit etwas neuem für die Kategorie der reife Frauen Sexgeschichten. Wer also gerne erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten mit reife Weiber, Frau reif ab 40 und geile Omas liest, dem wünsche ich viel Spaß beim lesen. Damit verabschiede ich mich auch schon wieder bis Donnerstag von Euch, wo es mit neuen kostenlosen Sexgeschichten dann weitergeht.

Das gelöste Orgasmusproblem - reife Weiber, geile Omas

Es klingt vielleicht für die meisten als unglaublich, aber ich hatte bis vor einem Jahr noch nie mit meinen dreiundvierzig Jahren einen Orgasmus erlebt. Natürlich wusste ich, dass es das gibt, aber in meiner dreiundzwanzigjährigen Ehe kam ich nie in den Genuss, einen zu bekommen. Ich war sehr jung, als ich meinen Ex-Mann kennen lernte. Er machte damals im selben Betrieb seine Ausbildung wie ich und auch einer Firmenfeier war ich vom ungewohnten Sekt ziemlich beschwipst und es wurde mir schlecht. Hermann, so hieß mein Ex-Mann, begleitete mich und ich fand das sehr süß und ein Spaziergang mit ihm an der frischen Luft sorgte dafür, dass es mir bald besser ging.

In einer dunklen Seitenstraße drückte er sich plötzlich fest an mich und er küsste mich. Er schob mir seine Zunge zwischen die Lippen und ich war dermaßen überrumpelt, dass ich ihn erwiderte. Es war mein erster Kuss überhaupt. Doch das war Hermann nicht genug, er nutzte die Situation aus und er schob mir meinen Rock hoch, während er mit der anderen Hand meine Brust massierte. Seine Hand wühlte sich unter mein Höschen und ich wollte mich eigentlich wehren, ich hatte Angst vor dem, was er tat. Noch nie hatte bis dahin jemand meine intimen Stellen berührt und auch ihr berührte sie nur, wenn ich mich wusch. Doch etwas in mir flüsterte, ich müsse still halten und mit machen, sonst würde er böse sein und Hermann war doch so hilfsbereit gewesen und hatte mich begleitet. So kam es, dass ich alles mit mir machen ließ.

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Hermann nahm mich mit zu einer Parkbank, es war mitten in der Nacht und kein Mensch in der Nähe. Bevor er mich niederdrückte, schob er mein Höschen runter, dann lag ich schon auf der kalten Bank. Er nestelte an seinem Hosenstall und zog sein Teil hervor. Ich erschrak, was hatte er vor? Und ich hatte bis dahin nur eine leise Ahnung, wie ein männliches Glied aussehen könnte, wenn er bereit war für Sex. Ich lag starr vor ihm und wartete. Er drückte meine Beine weit auseinander und nach einem prüfenden Griff an meine Muschi, spuckte er sich auf die Finger und rieb sie damit ein, weil ich sandtrocken war. Im nächsten Moment legte er sich schwer auf mich und er stieß mir sehr grob sein Teil in die Muschi, es schmerzte, doch ich sagte nichts. Es dauerte zum Glück nicht lange, vielleicht drei Minuten rammelte er in meine Muschi, dann kam er mit einem leisen Stöhnen.

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03
Apr
2008
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Die geile Nichte des Chefs - Teensex, Teen Sex Girls

Erotische Literatur

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Dieses mal ist es wirklich der Donnerstag und nicht der Freitag, wo es neue Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com für Euch zu lesen gibt. Nachdem es Dienstag was für Liebhaber von reife Frauen Sexgeschichten zu lesen gegeben hat, dreht sich die heutige erotische Geschichte um Teen Sex und landet daher auch im Ordner der Teensex Sexgeschichten. Die nächsten erotische Geschichten gibt es dann wieder kommenden Dienstag, bis dahin vorab schon ein schickes Wochenende und viel Spaß beim lesen.

Die geile Nichte des Chefs - Teensex, Teen Sex Girls

Im letzten Jahr hatte mein an sich langweiliger Bürojob sehr an Reiz gewonnen. Damals begann bei uns in der Firma eine neue, weibliche Führungskraft, Juliane Giesing, ihren Job und sie zeigte mir bald offenkundig ihr Interesse an meiner Person, einem kleinen Angestellten aus der Buchhaltung. Das erste Mal sahen wir uns in der Kantine, ich war erstaunt, dass sie, die einundzwanzigjährige Nichte des Chefs, dort ihr Mittagessen zu sich nahm. Meine Kollegen und ich konnten es kaum glauben, doch wir kamen zu dem Schluss, dass sie scheinbar nicht so ein abgehobenes Frauenzimmer war, das jedem zeigen wollte, dass sie etwas Besseres sei. Und ihr attraktiver Anblick mit weitem Ausschnitt ließ uns das Mittagessen gleich wesentlich besser schmecken. Mir entgingen auch nicht ihre Blicke, die sie mir jeden Mittag zuwarf.

Am Ende der dritten Woche nachdem sie im Betrieb angefangen hatte kam sie auf dem Parkplatz der Angestellten auf mich zu. „Guten Tag, Herr Serwald, wie geht es Ihnen?“ Ich stammelte etwas, dass ich mich auf das Wochenende freuen würde, ich war ehrlich gesagt ziemlich verdutzt, was sie jetzt von mir wollte. „Oh Schade, Sie haben wohl schon was vor, Herr Serwald? Ich hätte Sie zu gerne in die Oper eingeladen. Dann muss ich wohl darauf verzichten, denn alleine mag ich dort nicht hingehen.“, stellte sie bedauernd fest. Eine Oper war nun wirklich nicht mein Ding, doch ihre langen, schlanken Beine und ihre Bürste änderten meine Meinung. „Ich könnte mir die Zeit nehmen, Frau Giesing, Sie müssen mir nur sagen wann und wo wir uns treffen.“ Also verabredeten wir uns für Samstagabend um achtzehn Uhr, wir würden uns direkt vor der Staatsoper treffen, auf dem Programm stand „Die Zauberflöte“.

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Bis ich mich am Samstagabend auf den Weg machen konnte, war ich doch relativ aufgeregt. Was würde mich erwarten? Nur ein netter Abend in der Oper oder doch mehr? Als ich an ihre anzüglichen Blicke in der Kantine dachte, die schon für einiges Geläster unter meinen Kollegen gesorgt hatten, wagte ich mehr zu hoffen. Falls nicht, lag es an mir, Überzeugungskünste an den Tag zu legen und ihr meinen Pinsel näherzubringen. In meinem besten Outfit wartete ich schließlich auf Juliane, die alsbald auch auftauchte. „Guten Abend, Frau Giesing, Sie sehen umwerfend aus!“ „Hallo! Du kannst gerne Juliane zu mir sagen, Dirk, das ist doch Dein Vorname?“ Ich hatte nichts dagegen, die Siezerei mochte ich noch nie sonderlich. Ich bot ihr meinen Arm an und wir gingen zu meinem ersten Opernbesuch. Juliane sah wirklich lecker aus in ihrem Abendkleid, besonders ihre Brüste und ihr Hintern wurden unwahrscheinlich betont. Wir hatten Logenplätze und das sollte sich noch als sehr praktisch erweisen. Anfangs verfolgte Juliane aufmerksam Taminos Abenteuer, doch nach dem zweiten Aufzug widmete sie einer ganz anderen Stelle ihre Aufmerksamkeit.

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01
Apr
2008
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Jürgens reife Frauen - Sex Kontakte Frau reif ab 40

Erotische Literatur

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Wie letzte Woche angekündigt, wenn auch einen Tag verspätet, gehts Heute weiter auf erotische-geschichten.com mit kostenlosen Sexgeschichten und erotische Geschichten für Euch. Nachdem lange keine neuen erotischen Geschichten in der reife Frauen Sexgeschichten Kategorie hinzugekommen sind, beginne ich diese Woche meiner einer neuen Sexgeschichte für diese. Die nächste Geschichte kommt dann diese Woche wirklich am Donnerstag, bis dahin wünsche ich Euch viel Spaß beim lesen.

Jürgens reife Frauen - Sex Kontakte, Frau reif ab 40

Bei dem größten Pisswetter musste ich los und ein Paket aufgeben. Es ging aber nicht anders, sollte mein Neffe nicht auf sein Geburtstagsgeschenk von mir verzichten müssen. Also machte ich mich auf die Socken, nicht ohne doch ein wenig Freude zu verspüren. Die letzten Male war nämlich eine wirklich heiße Frau dort. Sie war schon über vierzig Jahre alt, schätzte ich und sie hatte eine Figur, da konnte sich manch eine der jungen Frauen eine Scheibe abschneiden. Für mich persönlich spielt das Alter einer Frau nicht die große Rolle. Ich mag die Abwechslung. Mir macht es Spaß, einem jungen Ding zu zeigen, was ein echter Liebhaber nicht nur mit seinem Schwanz erreichen kann und es ist herrlich, wie sie richtig geil und versessen darauf sind, immer wieder mit mir Sex zu haben. Ich kann wirklich behaupten, dass ich ein guter, nein ein erstklassiger Liebhaber bin. Die älteren Frauen wecken bei mir andere Lüste, da lass ich mich schon mal gerne Verführen und gebe die Zügel ab. Mein erstes sexuelles Erlebnis hatte ich auch mit einer älteren Frau.

Damals lebte ich noch bei meinen Eltern und regelmäßig kam eine Putzfrau ins Haus, die meiner Mutter die lästigen Arbeiten abnahm. Sie nahm ihre Arbeit sehr ernst, die Raumpflegerin, und Staub wischte sie in jedem hintersten Eck. Sogar mein Zimmer machte sie sauber, trotz meiner Proteste meinen Eltern gegenüber. Die bestanden darauf, was im Nachhinein betrachtet auch gut so war. Scheinbar hatte unsere Putzkraft nämlich auch meine Pornoheftchen unter meiner Matratze gefunden. Ich habe es erst gar nicht bemerkt, nur kam es mir irgendwann komisch vor, dass nicht das Heft ganz oben lag, das ich als letztes angeschaut hatte – natürlich nicht ohne mir dabei einen runterzuholen. Das machte mich misstrauisch, aber ich vergaß die Sache wieder. Eines Tages saß ich wieder einmal bequem auf meinem Bett und ich ließ meinen Riemen durch meine Faust rutschen, ein Heftchen vor den Augen. Dort trieb es gerade ein Schwarzer mit einer geilen Blondine und er vögelte sie in ihre Pussy. Ich merkte, wie ich dem Abspritzen näher kam, als plötzlich meine Tür aufgerissen wurde. Es stand die Putzfrau – sie hieß Frau Mayer – im Türrahmen und sie starrte auf meinen Schwanz, der sich vor Schreck verabschiedet hatte.

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Na, was treibst Du denn da? Und was hast Du in der Hand? Lass mal sehen, Jürgen.“, sagte sie zu mir. Ich war erschrocken, denn ich dachte, ich soll ihr meinen Schwanz zeigen, aber sie meinte das Pornoheft. Interessiert nahm sie es mir aus der Hand und blätterte durch die Seiten. Zum ersten Mal betrachtete ich sie ernsthaft, ich hatte meine Bettdecke dabei längst über meinen Unterkörper gezogen. Sie war bestimmt fünfundvierzig oder älter, etwas pummelig und sie hatte mächtige pralle dicke Titten. Merkwürdigerweise regte sich mein bester Freund, als ich sie immer noch schreckensbleich anstarrte. Frau Mayer dagegen war die Ruhe selbst und glotzte immer noch die fickenden Leiber in meinem Heft an. „Das gefällt Dir, was die so treiben? Du kannst es ruhig zugeben, ich finde es auch geil…“, sagte Frau Mayer zu mir. Nie hätte ich gedacht ein Wort wie „geil“ aus ihrem Munde hören zu dürfen. Ansonsten war sie immer absolut korrekt und sie achtete sehr auf ihre Wortwahl. „Hast Du schon mal gevögelt?“, fragte sie mich. Schon wieder so ein Wort, das ich zuvor nie mit Frau Mayer in Verbindung gebracht hatte. „Ähh,äh, nei-nein!“, stotterte ich. „Das ist aber schade, es ist doch so eine schöne Sache…“, blinzelte sie mir zu. Auf einmal zog sie die Bettdecke weg und sie sah direkt auf meinen Riemen, der sich aufgerichtet hatte.

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Leander hasste den Sommer. Alle Welt war unausstehlich fröhlich, alle Welt wollte braun werden, alle Welt lag am Strand. Er musste mit seiner Mutter in das Ferienhaus seiner verrückten Tante und das, obwohl er nun seit 2 Monaten schon 18 Jahre alt war.

Er erwachte jedoch am Morgen dieses besonders schönen Tages weniger mürrisch als sonst, schälte sich aus seinem Bett und betrachtete seine jugendliche Latte, deren Festigkeit ihn mit einem gewissen Stolz erfüllte. Das Zimmer, in dem er schlief, war das ehemalige Schlafzimmer seiner Tante, dass sie nicht mehr benutzte, seit ihr Mann gestorben war. Es beherbergte alte, etwas faulig riechende Möbel und einen großen Spiegel, vor den er sich jetzt stellte und sich betrachtete: ja er war ein Mann: sein Steifer bewies es. Obwohl noch kaum Schamhaare um sein Ding wuchsen, ragte es doch schon schön: er war überzeugt, dass es den Mädchen gefallen würde. Er vollführte einen verrückten Tanz vor dem Spiegel, so lange bis er schiffen musste.

Er schlüpfte in seinen Bademantel und tanzte ins Bad. Das Bad war besetzt: er hörte seine Mutter hantieren.

Seine Mutter war geschieden und seit sie geschieden war brauchte sie viel länger im Bad als früher, besondern während der Ferien.

Er unterdrückte seinen Drang zu pissen und lugte durch das Schlüsselloch. Die Badezimmer waren klein, man musste sich unmittelbar neben dem Klosett an einem winzigen Waschbecken waschen. Es gab keine Duschen, wirklich alles vorsintflutlich. Er betrachtete seine Ma. Er hielt sie für eine ganz passable Frau: ihr Körper wies keinerlei fett auf (ganz im Gegensatz zu seiner Tante Billie), sie war großgewachsen, ihre Brüste waren nicht zu groß und nicht zu klein und sie hatten freche Brustwarzen (Leander wusste nicht warum er auf das Adjektiv “frech” kam, aber sie erschienen ihm die Sache richtig zu beschreiben). Eigentlich war seine Mutter eine gute Partie, er wunderte sich, dass sie keinen Freund hatte.

Er drückte sein Auge an das Schlüsselloch, das ganz von der fleischigen Farbe der mütterlichen Haut erfüllt war. Sie machte sich wohl hübsch, das konnte dauern. Er riss sich los und klopfte zaghaft. “Bin bald fertig” rief sie mit ihrer dünnen Stimme heraus.

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Sie ist einfach zu schüchtern, dachte Leander, sie ist passabel aber zu schüchtern. “Ich muss notwendig pissen, beeile dich!” Sein Stock stand noch immer aufrecht. Wahrscheinlich war sie wieder dabei sich die Beine zu rasieren, wo zugegebenermaßen ihr Haar ziemlich hartnäckig wuchs. Leander ekelte sich vor ihren schwarzen Haaren im Ausguss, die sie nie richtig wegmachte. Er hörte wie es im Bad hektisch wurde, bald darauf öffnete sie die Tür.

Wurde auch Zeit” brummte er. Sie hatte schon ihre Strandkleidung angezogen, einen zweiteiligen Badeanzug in schwarz. Sah elegant aus, wirkte auch nicht gerade fröhlich. Typisch Ma.

Sie murmelte einen Antwort und verschwand ohne ihn eigentlich eines Blickes zu würdigen. Sie würde sich jetzt an den Strand legen und bis Mittag ein Buch lesen, ohne auf etwas anderes zu achten.

Leander fürchtete, dass er trotz der Schönheit seiner Mutter, vor seinen Schulkameraden mit ihr keinen Eindruck machen würde. Manchmal unterhielten sie sich über ihre Mütter, mit welcher sie es am liebsten machen würden, aber wenn das Gespräch auf seine Mutter kam, war keiner sonderlich begeistert, sie alle gaben zwar zu, dass sie OK sei, aber hinter ihr her war keiner so richtig.

Am höchsten im Kurs war die Alte von Marvin, weil sie eine bekannte Schauspielerin war, die sogar schon Nacktfotos veröffentlicht hatte . Marvin behauptete steif und fest, es sei möglich, es mit ihr zu treiben. Aber niemand glaubte ihm. Dieses ganze Gerede war sowieso albern und Leander hatte es satt.

Er öffnete die Klobrille und versuchte zu schiffen, aber wegen seines Ständers ging das nicht. Draußen war ein friedlicher Tag, irgendwo hörte er die Stimme seiner Tante. Sein kleiner Bruder spielte draußen irgendein lautstarkes, idiotisches Kleinjungenspiel, ein Hund bellte.

Er griff sich an seine Rübe und beschloss sie vorzustellen, wie er die Mutter Marvins fickte. Sein Schulkamerad hatte behauptet, dass seine Mutter eine Frau sei, die beim Sex ziemlich laut werden würde. Er stellte sich vor, dass er sie eben in diesem Klo nahm, das sie vor ihm stand, dass sie wild war, dass sie laut seinen Namen schrie.

Er spritze ab, das weiße Zeug rannte träge den Klodeckel runter. Er schämte sich, wie immer, wenn er an eine Frau dachte, die er kannte. Er riss ein Klopapier herunter und wischte den Fleck weg. Jetzt konnte er schiffen. Er beschloss sich anzuziehen und an den Strand zu laufen.

Als er aus dem Haus ging, nervte ihn seine Tante mit dem Frühstück.

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Wir waren seit nun mehr 5 Jahren verheiratet. Unser Sexleben war irgendwann eingeschlafen. Dabei hatte alles so toll angefangen. In den ersten Jahren hatten wir fast jeden Tag miteinander geschlafen, oft sogar mehrmals am Tag. Doch nun war irgendwo der Wurm drinnen. Egal was ich versuchte - sie wollte nur ihre Ruhe.

Wir hatten uns wiedereinmal darüber unterhalten und wie immer ohne eine Lösung zu finden. Und wie immer war sie schlafen gegangen und ich saß verärgert vor dem Fernseher, als ihre Schwester anrief. Sie wollte uns für das Wochenende zu sich einladen, da ihr Mann wiedereinmal auf Reisen war. Verärgert wie ich war meinte ich nur - und nun sollen wir deine Einsamkeit vertreiben. Eine kurze Pause war die Folge. “Stimmt mir ist fad, aber so hab ich das nicht gemeint. Was könntet ihr denn schon für mich machen?” Ich dachte nicht nach was ich sagte: “Na vielleicht sollte ich dich mal ein wenig ausziehen?” Erneut war es in der Leitung still.

Nach langer Stillle: “Das würdest du tun?

Warum nicht, Soll ich rüberkommen?

Ja” Dann war die Leitung tot. Erstaunt betrachtete ich den Hörer. Hatte ich richtig gehört?. Sollte ich wirklich hinübergehen? Ich legte den Hörer auf. Ich ging ins Schlafzimmer. Meine Frau schlief tief und fest.

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Ich legte einen Zettel au den Tisch: “Bin spazieren“. Dann machte ich mich auf den kurzen Weg. Ich ging um das Haus und ärgerte mich, dass ich überhaupt hergekommen war. Ich hatte mich noch nie für sie interessiert. Warum also war ich eigentlich gekommen? Gerade als ich wieder heimgehen wollte hörte ich leise meinen Namen rufen. Ich drehte mich zum Haus und sah meine Schwägerin in der Tür stehen. Sie winkte mir. Ich ging rasch zu ihr. Sie zog mich rasch ins Haus und schloss die Tür hinter uns. Mir saß der Schalk im Nacken. Ich griff nach ihr und zog sie zu mir und küsste sie. Sie erwiderte meinen Kuss. Dabei presste sie sich fest gegen mich. Sie trug ein T-Shirt und einen Rock. Ich legte meine Hände auf ihren Po und massierte ihn. Meine gute Schwägerin hatte viele Kilo zuviel. Und ich hatte mich noch nie für dicke Frauen oder fette Weiber interessiert. Doch irgendwie war das heute anders. Ich spürte wie mein Glied munter wurde in der Hose, was ihr nicht verborgen blieb. Sie rieb sich fest an mir.

Geh ins Zimmer. Ich komme gleich nach - ich muss rasch aufs Klo.” Damit löste sie sich und verschwand im Klo. Ich ging ihr nach. Sollt ich es versuchen? Ich lächelte über mich und öffnete die Tür. Zu meiner Überraschung hatte sie die Tür nicht abgeschlossen. Sie war gerade dabei sich auf das Klo zu setzen. Mit großen Augen blickte sie mich fragen an. Rasch trat ich zu ihr und legte meine Hände auf ihren Busen. Fest massierte ich ihre Brüste, die von keinem BH gehalten wurden. “Lass dich nicht stören Schwägerin.” Sie wollte die Beine schließen, doch ich stand schon zwischen ihren Beinen. Ich massierte ihre erregten Warzen. “Komm lass mich sehen, wie du pinkelst.” Ich drückte ihre Beine auseinander. Ich öffnete meine Gürtel und befreite mein erregtes Glied.

Sie betrachtete es mit großen Augen. Ich griff nach ihrem Kopf und zog ihn zu meinem Glied. Sie schaute mich mit großen Augen an, als ich es tief in ihren Mund einführte. Da läutet das Telefon. Meine Schwägerin versuchte sofort aufzustehen. Ich lies sie frei. Doch ich folgte ihr zum Telefon. Es war ihr Mann. Der wissen wollte bn alles in Ordnung ist. Sie bejahte. Ich hatte mein Ohr auch an das Telefon gelegt und konnte alles mithören. Ich begann sie auszuziehen. Sie wehrte sich ein wenig, doch da sie telefonieren musste, war ihre Gegenwehr sehr gering. Rasch hatte sie nur mehr das T-Shirt an. Ich legte meine Hände auf ihre Brüste und massierte sie fest. Mein erregtes Glied suchte sich den Weg zwischen ihre Beine. Sie stammelte etwas wie: “Schade dass du nicht da bist” in den Hörer. Doch er verstand rein gar nichts. “Ich werde noch ein paar Tage länger brauchen. Bis dann.

Dann legte er auf. Ich schob nun das T-Shirt über ihren Kopf. Sie stand mit erhobenen Händen vor mir. Ich ergriff ihre Brüste und massierte sie fest. Dann lies ich meine Hände über ihren Bauch nach unten wandern. Als ich ihre Schamhaare berührte legte sie die Beine fest aneinander. Sanft lies ich einen Finger zwischen ihre dicke Schenkel gleiten. Dabei presste ich fest auf ihre Blase. Und sie reagierte sofort: “Lass das ich muss sonst gleich pinkeln.”

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Dann gehen wir eben wieder aufs Klo.” Ich nahm sie bei der Hand. Rasch setzte sie sich auf das Klo: “Und du willst wirklich zusehen?” Ich nickte und öffnete ihre Beine so weit es ging. Es dauerte nun nur noch wenige Augenblicke dann lies sie mich einen tollen Wasserstrahl sehen.

Braves Mädchen“, lobte ich sie. “Komm stell dich in die Brause.” Sie wollte mich nun auch pinkeln sehen. Ich zog mich rasch aus und stellte mich zu ihr unter das warme Wasser. Etwas zögernd griff sie nach meinen Glied. Die leichte Berührung genügte und es wuchs zu voller Größe. Ich warnte sie: “Gleich kommt es.” Mein Strahl traf ihre Brust. Sie genoss es. Viel zu früh war meine Blase leer. Wir seiften uns gegenseitig ein und verbrachten dabei viel Zeit mit den Genitalien des anderen zu. Als wir uns abgetrocknet hatten, zog ich sie zu mir und küsste sie. Dabei führte ich mein Glied zwischen ihre Beine. Sie rieb sich fest an mir. “Komm mit mir, ich will was probieren.” Sie zog mich ins Schlafzimmer, nicht ohne vorher ein Kondom mitzunehmen, setzte sich auf das Bett und zog mich zu ihr. Mein Glied stand vollerregt vor ihr. Sie nahm es in beide Hände und beugte sich langsam vor. Ich ermunterte sie: “Mach nur. Ich mag das.” Leise sagte sie: “Ich hab das noch nie gemacht. Wie macht man das?

Probier einfach was dir gefällt. Was machst du denn mit deinem Busen?” Vorsichtig begann sie mich zu streicheln, dann endlich spürte ich ihre Lippen. Ich widerstand der Versuchung ihren Kopf fest gegen mich zu ziehen und lies sie weiter mit der Zunge an meinem Glied forschen. Nach einigen Minuten begann sie vorsichtig zu saugen und zu blasen. Sie bemerkte die Reaktion von meinem Glied und lächelte mich an. Nun fuhr sie schon sicherer fort. Ich warnte sie bald, dass ich so schnell zum Höhepunkt kommen würde. “Das möchte ich gerne spüren, wenn du es auch magst.

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11
May
2007
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Geburtstag

Erotische Literatur

Ich war damals gerade Bundeswehrsoldat und an meinem 22. Geburtstag auf Urlaub zu Hause. Da dieser Urlaubstag nicht vorgesehen war, sollte ich nun selbst noch einige Gäste, für eine kleine improvisierte Geburtstagsfeier zum Kaffeetrinken einladen. So klingelte ich auch in der Mittagszeit bei einer Bekannten, die ganz in der Nähe wohnte. Der dazugehörige Mann befand sich gerade zu einem mehrwöchigen Kuraufenthalt. Ich staunte nicht schlecht, als meine Bekannte mir an diesem heißen Sommertag die Tür öffnete. Sie war nur mit einem Bikini bekleidet und hatte für ihre damaligen 48 Jahre, noch eine knackige Figur mit Riesentitten, die von dem Bikinioberteil kaum verdeckt wurden.

Während meine Bekannte mich hereinbat, erklärte sie mir daß ich sie gerade bei einem Mittagsschlaf gestört habe. Wir nahmen im Wohnzimmer Platz, um ein wenig zu plaudern, da wir uns wegen meines Bundeswehrdienstes eine ganze Weile nicht gesehen hatten. Schon bald wurde mir richtig heiß bei diesen Gedanken, und mein Schwanz wurde steif, was sich meiner Ansicht nach deutlich durch meine dünne Sommerhose abzeichnete.

Sie schien jedoch nichts davon zu bemerken. Plötzlich erzählte sie mir, daß ihr Mann nun schon drei Wochen zur Kur sei und es ohne Mann im Haus, für eine gesunde Frau, eine recht schwierige Zeit sei. Dann stand sie auf, um mir mein Geburtstagsgeschenk zu holen. Als sie es mir überreichte, meinte sie, daß eine alte Bekannte dafür ja wohl zum Dank einen kleinen Kuß erwarten könne.

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Wir standen voreinander in ihrem Wohnzimmer, ich immer ihre Riesentitten vor Augen. Ich faßte sie an den Schultern, um ihr einen Kuß auf die Wange zu geben.

Doch sie drehte ihren Kopf so, daß mein Mund ihren Mund traf. Was nun kam, war wahrlich kein Kuß, wie er zwischen Freunden ausgetauscht wird. Sie öffnete ihren Mund und drückte mit ihrer Zunge meine Lippen auseinander und suchte meine Zunge. Ich vergaß alles um mich herum. Der Kuß schien endlos zu dauern. Meine Hände glitten von ihren Schultern an ihrem nackten Rücken herab. Dann nahm ich die Hände nach vorne und schob ihr Bikinioberteil nach oben, so daß ihre Titten frei lagen. Sie drückte meinen Körper sanft an die Seite und sagte: ,,Komm, laß uns ins Schlafzimmer gehen. Ich möchte von dir gefickt werden!”

Ich war inzwischen wirklich spitz wie Nachbars Lumpi und folgte ihr ins Schlafzimmer. Dort streifte sie sich das von mir nach oben geschobene Bikinioberteil über den Kopf und zog dann auch das Höschen aus, so daß ich nun auch ihre pechschwarze Wolle zwischen den Beinen sehen konnte, welche ihre behaarte Muschi total bedeckte. Heute stehe ich eher auf blanke rasierte Muschis, aber damals war mir das egal. Welcher junge Mann in meinem Alter, hatte schon Erfahrungen mit reife Frauen und geile alte Weiber sammeln können? Sie legte sich breitbeinig aufs Bett, so daß ich ihren herrlichen Mösenbusch so richtig mit meinen Augen verschlingen konnte.

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