Reife Frauen Poppen | Das alte Marktweib
Wie jeden Donnerstag, geht es Heute wie angekündigt weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir am Dienstag die Woche mit Sklavenerziehung, Domina und Sadomaso Sexgeschichten für Freunde der Fetisch Erotik gestartet hatten, geht es Heute mit einer Geschichte für die reife Frauen Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer gerne Erotik Geschichten oder Sexgeschichten mit reife Frauen ab 40, reife Frauen Sex und Sexkontakte liest, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Sollten diese Woche keine Erotik-Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sein, so wie immer zum Donnerstag der Hinweis, das sich weitere Erotik auf den Angeboten für Telefonsex Nummern, Camsex, Handyerotik, Sexseiten oder Amateur Sex aus- bzw. erleben läßt. Das waren die Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.
Reife Frauen Poppen | Das alte Marktweib
Als ich 19 Jahre alt und Lehrling in einer großen Transportfirma war, wurde ich des öfteren von den Mitarbeitern herumgeschickt, dass ich Brötchen holen sollte, oder Zigaretten, dass ich Dinge aus der Reinigung abholen sollte und alles mögliche andere besorgen. Das ist nun einmal die Aufgabe der Lehrlinge, solche Dinge zu erledigen. Ich hatte dagegen auch überhaupt nichts einzuwenden, denn das bedeutete für mich ja schließlich auch, dass ich immer mal wieder aus dem Betrieb herauskam und durch die Straßen schlendern konnte. Wer achtete dabei schon groß darauf, ob ich womöglich ein paar Minuten länger unterwegs war als unbedingt erforderlich, irgendwo noch eine Zigarette rauchte oder einen Kaffee trank oder mir einfach die Schaufenster anschaute, vielleicht auch mal im Computerladen nach den neuesten PC Games fragte? Jeder glaubt, es macht einem Azubi was aus und beweist es ihm so richtig, dass er ganz unten in der Hackordnung steht, wenn man ihm Aufträge gibt und ihn in der Gegend herum scheucht – dabei gibt genau das ihm am Ende eine große Freiheit, von der niemand etwas mitbekommt. Was ich während meiner Besorgungen auch oft machte, das war, über den Markt schlendern, der außer im Winter dreimal in der Woche stattfand, und zwar passenderweise direkt am Marktplatz, in den die Straße mündete, wo wir unsere Firma hatten.
Nicht dass ich es jetzt so klasse gefunden hätte, mir das ganze Obst und Gemüse anzuschauen, was dort angeboten wurde, oder auch die verschiedenen Käsesorten und Blumen und die handgemachten Keramiksachen oder so etwas, aber mir machte einfach die Atmosphäre auf dem Markt wahnsinnig Spaß. Ich genoss das Menschengewimmel, ich genoss die bunten Auslagen, und es machte mir auch Spaß, den vielen Gesprächen zuzuhören. An einem Montag stellte ich fest, dass ein neuer Stand da war. Das wechselte häufiger mal. Die anderen Marktstände kannte ich alle schon, aber dieser war mir neu. Er war nicht sehr groß, und es gab dort weder Obst, noch Gemüse zu kaufen, sondern Kuchen; und zwar selbstgebackenen Kuchen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, als ich mir die Auslage betrachtete, und ich musste unwillkürlich an die Kuchen meiner Mutter denken. Die schmeckten so ganz anders und viel besser als jeder Kuchen aus einer Bäckerei, aber seit ich von zuhause ausgezogen war, in eine winzige Wohnung ganz in der Nähe meines Ausbildungsbetriebs, bekam ich die nur noch selten zu kosten. Am liebsten hätte ich mir gleich ein Stück Kuchen geholt. Die Marktfrau, die den Stand hatte, spürte wohl, wie sehr ich nach einem Stück Kuchen gierte, und sprach mich an: “Na, Junge? Lust auf ein Stückchen wie von Muttern?”
Ich sah von den leckeren Kuchen auf. Die Frau war tatsächlich im Alter wie “Muttern”; auf Mitte 40 schätzte ich sie. Meine Freunde hätten sie sicherlich verächtlich ein altes Weib genannt; aber ich hatte es schon in jungen Jahren gelernt, dass alte Weiber durchaus ihren Reiz haben. Ihnen fehlt zwar die straffe, knackige Schönheit der gleichaltrigen Teen Girls, aber dafür besitzen sie den Blick für die wesentlichen Dinge. Auch dieses Marktweib hatte sofort erkannt, dass ihre Auslage mich an die Kuchen meiner Mutter erinnerte. Reife Frauen wissen solche Dinge; sie können oft in einem lesen wie in einem offenen Buch. Das kann durchaus auch mal peinlich werden, aber es verschafft einem auch das überaus angenehme Gefühl, einfach verstanden zu werden; ich meine so richtig verstanden, so ganz tief innen, und nicht einfach nur oberflächlich. Alte Weiber verstehen vieles, was man nicht einmal ausgesprochen hat; es ist, als ob sie einem in die Seele schauen könnten. Sehr freundlich lächelte ich die alte Dame also an und antwortete: “Sie wissen gar nicht, wie gerne ich das machen würde; aber ich muss zurück in den Betrieb, da erwartet man mich schon.” Blitzschnell griff die Marktfrau nach einer der blütenweißen Papierservietten, von denen sie einen ganzen Stapel liegen hatte, nahm ein Stück Marmorkuchen, wickelte es darin ein und reichte mir das kleine Päckchen.





