Reife Frauen Sex | Sexkontakte zu Frau reif ab 40

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Leander hasste den Sommer. Alle Welt war unausstehlich fröhlich, alle Welt wollte braun werden, alle Welt lag am Strand. Er musste mit seiner Mutter in das Ferienhaus seiner verrückten Tante und das, obwohl er nun seit 2 Monaten schon 18 Jahre alt war.

Er erwachte jedoch am Morgen dieses besonders schönen Tages weniger mürrisch als sonst, schälte sich aus seinem Bett und betrachtete seine jugendliche Latte, deren Festigkeit ihn mit einem gewissen Stolz erfüllte. Das Zimmer, in dem er schlief, war das ehemalige Schlafzimmer seiner Tante, dass sie nicht mehr benutzte, seit ihr Mann gestorben war. Es beherbergte alte, etwas faulig riechende Möbel und einen großen Spiegel, vor den er sich jetzt stellte und sich betrachtete: ja er war ein Mann: sein Steifer bewies es. Obwohl noch kaum Schamhaare um sein Ding wuchsen, ragte es doch schon schön: er war überzeugt, dass es den Mädchen gefallen würde. Er vollführte einen verrückten Tanz vor dem Spiegel, so lange bis er schiffen musste.

Er schlüpfte in seinen Bademantel und tanzte ins Bad. Das Bad war besetzt: er hörte seine Mutter hantieren.

Seine Mutter war geschieden und seit sie geschieden war brauchte sie viel länger im Bad als früher, besondern während der Ferien.

Er unterdrückte seinen Drang zu pissen und lugte durch das Schlüsselloch. Die Badezimmer waren klein, man musste sich unmittelbar neben dem Klosett an einem winzigen Waschbecken waschen. Es gab keine Duschen, wirklich alles vorsintflutlich. Er betrachtete seine Ma. Er hielt sie für eine ganz passable Frau: ihr Körper wies keinerlei fett auf (ganz im Gegensatz zu seiner Tante Billie), sie war großgewachsen, ihre Brüste waren nicht zu groß und nicht zu klein und sie hatten freche Brustwarzen (Leander wusste nicht warum er auf das Adjektiv „frech“ kam, aber sie erschienen ihm die Sache richtig zu beschreiben). Eigentlich war seine Mutter eine gute Partie, er wunderte sich, dass sie keinen Freund hatte.

Er drückte sein Auge an das Schlüsselloch, das ganz von der fleischigen Farbe der mütterlichen Haut erfüllt war. Sie machte sich wohl hübsch, das konnte dauern. Er riss sich los und klopfte zaghaft. „Bin bald fertig“ rief sie mit ihrer dünnen Stimme heraus.

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Sie ist einfach zu schüchtern, dachte Leander, sie ist passabel aber zu schüchtern. „Ich muss notwendig pissen, beeile dich!“ Sein Stock stand noch immer aufrecht. Wahrscheinlich war sie wieder dabei sich die Beine zu rasieren, wo zugegebenermaßen ihr Haar ziemlich hartnäckig wuchs. Leander ekelte sich vor ihren schwarzen Haaren im Ausguss, die sie nie richtig wegmachte. Er hörte wie es im Bad hektisch wurde, bald darauf öffnete sie die Tür.

Wurde auch Zeit“ brummte er. Sie hatte schon ihre Strandkleidung angezogen, einen zweiteiligen Badeanzug in schwarz. Sah elegant aus, wirkte auch nicht gerade fröhlich. Typisch Ma.

Sie murmelte einen Antwort und verschwand ohne ihn eigentlich eines Blickes zu würdigen. Sie würde sich jetzt an den Strand legen und bis Mittag ein Buch lesen, ohne auf etwas anderes zu achten.

Leander fürchtete, dass er trotz der Schönheit seiner Mutter, vor seinen Schulkameraden mit ihr keinen Eindruck machen würde. Manchmal unterhielten sie sich über ihre Mütter, mit welcher sie es am liebsten machen würden, aber wenn das Gespräch auf seine Mutter kam, war keiner sonderlich begeistert, sie alle gaben zwar zu, dass sie OK sei, aber hinter ihr her war keiner so richtig.

Am höchsten im Kurs war die Alte von Marvin, weil sie eine bekannte Schauspielerin war, die sogar schon Nacktfotos veröffentlicht hatte . Marvin behauptete steif und fest, es sei möglich, es mit ihr zu treiben. Aber niemand glaubte ihm. Dieses ganze Gerede war sowieso albern und Leander hatte es satt.

Er öffnete die Klobrille und versuchte zu schiffen, aber wegen seines Ständers ging das nicht. Draußen war ein friedlicher Tag, irgendwo hörte er die Stimme seiner Tante. Sein kleiner Bruder spielte draußen irgendein lautstarkes, idiotisches Kleinjungenspiel, ein Hund bellte.

Er griff sich an seine Rübe und beschloss sie vorzustellen, wie er die Mutter Marvins fickte. Sein Schulkamerad hatte behauptet, dass seine Mutter eine Frau sei, die beim Sex ziemlich laut werden würde. Er stellte sich vor, dass er sie eben in diesem Klo nahm, das sie vor ihm stand, dass sie wild war, dass sie laut seinen Namen schrie.

Er spritze ab, das weiße Zeug rannte träge den Klodeckel runter. Er schämte sich, wie immer, wenn er an eine Frau dachte, die er kannte. Er riss ein Klopapier herunter und wischte den Fleck weg. Jetzt konnte er schiffen. Er beschloss sich anzuziehen und an den Strand zu laufen.

Als er aus dem Haus ging, nervte ihn seine Tante mit dem Frühstück.


Er entwischte ihr am Eingang und rief laut, dass er noch keinen Hunger hätte, dann nahm er den Weg zum Strand und trieb er sich herum. Er beschloss eine Umweg zu nehmen, damit er nicht seine Mutter treffen musste. Er legte sich schließlich etwas abseits hinter eine Düne. Niemand da, den er kannte, ein langweiliger Vormittag stand bevor.

Eine Frau in etwa fünfzig Meter Entfernung war aufgestanden und räkelte sich, dann setzte sie sich wieder hin. Ihr Mann las Zeitung. Leander legte sich in die Düne und sah dem Leben zu. Da war eine Blondine, die aus dem Meer auf ihr Handtuch zulief, sie hatte einen Bikini an, der ziemlich sexy war, und ihr auch ausgesprochen gut stand. Leander gefiel die Frau, obwohl sie schon alt war, wie er schätzte so Ende Dreißig, vielleicht auch schon die Reihe Frauen ab 40, also beginnendes Mittelalter, trotzdem gefiel sie ihm gut. Neben ihr lag ein Mann in der Sonne. Er trug eine dunkle Brille. Er war ziemlich fett und schien zu schlafen.

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Die Frau trocknete sich ab und zog ihr Oberteil aus. Leander hatte Glück. Er duckte sich in das Dünnengras. Die Frau frottierte sich ihre Haare. Ihre Brüste wackelten dabei, sie hatte schöne, kleine braune Nippel.

Es musste doch möglich sein, noch etwas näher zu kommen. Er beschloss sich ein wenig anzuschleichen. Hoffentlich merkte die Alte nichts. Er rutschte die Düne herunter, die Frau war gerade dabei das Oberteil ihres Bikinis zu wechseln. Nun war es besser, nun konnte es noch interessanter werden, wenn es nach ihm ginge. Aber es ging nicht nach ihm, unmittelbar hinter ihm knurrte plötzlich etwas: Es war einer dieser verwöhnten Strandköter, der irgendwelchen alten Herrschaften gehörte. Leander trat mit dem Fuß nach ihm. Die Töle bellte. Sie bellte so laut, dass es der ganze Strand bemerken musste. Der Junge wurde rot. Er griff nach einem Stück Treibholz und warf es mit aller Kraft. Glücklicherweise trollte sich das Vieh.

Spanner werden blind, mein Freund„. Es war die Frau, das nächste Unglück schien sich anzubahnen. Sie hatte ihn erwischt. Er wurde natürlich rot. Scheiße. Er tat so als wisse er von nichts, aber die Frau nahm sein gespielte Coolness nicht ab.

Immerhin setzte sie sich neben ihn, anstatt ihm eine Ohrfeige zu geben. Der Hund kam mit dem Stück Holz zurück. Leander nahm es ihm ab und warf es erneut.

Diese Hunde sind Idioten„. Die Frau sagte nur „so?„. Es war wohl an der Zeit, sich zu entschuldigen. Er presste ein „es tut mir leid“ hervor. Die reife Frau lächelte und fragte: „Habe ich dir wenigstens gefallen?

Ja, und wie!“ platzte es aus Leander heraus. „Du scheinst mir noch etwas jung zu sein, ich meine, dass dir reife Frauen ab 40 gefallen.

Nein, nein!“ wehrte Leander entrüstet ab, er hätte ihr gern erzählt, dass er schon einige Male abgespritzt hatte, aber das ging wohl doch zu weit. Er sagte stattdessen: „ich mache Ferien mit meiner Mutter.“ Was irgendwie idiotisch und auch etwas zweideutig klang, aber die Frau nickte nur. Sie war wirklich schön. Ihr Mund war schmal, aber sinnlich. Ihre Augen strahlten lebendig. Die Frau hatte schöne, lange Beine und er bemerkte, dass sie um ein Fußgelenk ein Kettchen mit tränenförmigen, roten Steinen trug. Er sprach sie darauf an. „Das ist schön, ist das von deinem Mann?„.

Ja, das ist von meinem Mann. Es ist schön nicht?

Ja, sehr schön!“ Leander betrachtete gedankenverloren den fetten, schlafenden Begleiter der Schönen. Er dachte, sie war so schön, wie der hässlich war. So einen Typen hätte er seiner Mutter jedenfalls nicht gewünscht.

Das da ist nicht mein Mann!“ Die Alte war nicht dumm, sie hatte ihn wieder erwischt. Leander antwortet mit einem gedehnten „echt?“ „Was glaubst du denn? Mein Mann ist nicht hier.

Und der?

Das ist ein Bekannter, ein Freund,“ antwortete die Frau unbestimmt. „Wie heißt du denn?

Leander. Und du?“ Er schaute sie unvermutete an. Schaute ihr in die schönen Augen.

Ich bin die Karina. Und ich frage mich, ob du nicht Lust hast, ein Eis mit mir zu essen.

Leander strahlte. „Klar. Das wäre echte super!“

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Karina stand auf und bat Leander zu warten, weil sie Geld holen müsse. Sie ging zu dem Fetten zurück, kramte in ihrer Tasche, zog einen Geldbeutel hervor. Sie band sich auch ein Tuch um die Hüften und schlüpfte in Badelatschen. Sie sah wirklich gut aus und er war Stolz ihr Begleiter zu sein. Er hoffte allerdings, seiner Mutter nicht über den Weg zu laufen. Das wäre echt ätzend.

Er schlenderte mit der Frau zum Kiosk und sie spendierte ihm ein Eis. Sie war ganz nett, obwohl sie schon alt war, also zur reife Frauen Generation gehörte. Er fühlte sich wohl mit ihr. Sie war gar nicht so wie die anderen Erwachsenen.

Sie unterhielten sich ganz entspannt, sie fragte ihn, was er in der Schule machte, die üblichen Fragen.

Er sagte plötzlich: „i.“ Die Frau lächelte. Er schämte sich schon wieder. Er war ein kleiner Kerl der mit einer großen Dame redete. Es war einfach aus ihm herausgeplatzt. Er musste es irgendwie sagen.

Danke! Es freut mich, dass du mich schön findest!“ Sie übersah, dass er rot anlief. Stattdessen streichelte sie ihm sanft über die Wange. Sie redeten wieder über andere Dinge. Es war gut. Plötzlich sagte die Frau: „Hast du Lust mit mir mitzukommen? Ich muss kurz in mein Hotel. Du kannst mich ja begleiten. Dann können wir uns ja weiter unterhalten“ und sie fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: „wenn du meinst, dass du alt genug bist eine alte Dame zu begleiten.“

Leander hatte absolut nichts dagegen. Im Gegenteil, ihr Angebot war genau das richtige und es erfüllte ihn mit einer Art unbestimmter Vorfreude.

Er schlenderte hinter der Frau her, bis sie das Hotel erreichten. Es war nicht weit vom Strand entfernt. Es war das Ambassador, das beste Hotel am Platz. Seine Mutter konnte sich das nicht leisten. Der Mann von Karina schien Geld zu haben. Sie schlenderten zur Rezeption und die Frau ließ sich ihren Schlüssel geben. Dann fuhren sie im Lift nach oben. Alles blitzte nur so vor Sauberkeit und alles war so vornehm, dass sich Leander in seiner Badehose wirklich merkwürdig vorkam. Für Karina schien allerdings alles selbstverständlich zu sein. Sie machte einen Scherz auf Kosten des Liftboys, der unbeweglich in der Ecke des Fahrstuhls stand und keine Miene verzog. Leander lachte. Es war alles ganz OK. Es gefiel ihm.

Sie hielten im vierten Stock und gingen einen langen Gang entlang bis zum Zimmer mit der Nummer 453. Die Nummer prankte in goldenen Lettern auf der makellos weißen Tür.

Karina sperrte auf. Im Zimmer roch es nach Blumen. Ein Rosenstrauß stand auf dem Tisch. Alles war blitzsauber, alles glitzerte und blitzte.

Komm herein!“ forderte ihn Karina auf.

Willst du einen Drink?„. Es war wie im Traum oder einem Traum sehr ähnlich. Leander murmelte etwas, was wie eine Zustimmung klingen sollte. Er stolperte linkisch zum Tisch, setzte sich. Die Frau holte eine Flasche Whisky aus der Hausbar. Sie nahm ein Glas und schenkte etwas ein.

Oder willst du lieber einen Saft? Ich habe vergessen … ich meine Kinder sollten nicht trinken sagt man doch.

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Ich will etwas!“ antwortete Leander trotzig. Er hatte schon Whisky getrunken. Einmal, heimlich hatte er etwas von seiner Mutter gestohlen. Es hatte ihm nicht geschmeckt und er hatte sich gefragt, warum die Leute so ein widerliches Zeug gut fanden. Aber jetzt wollte er nicht wie ein kleiner Idiot wirken.

Karina nahm das Glas und trank etwas, dann hielt sie es ihm hin. „Ich habe leider nur das Eine. Ein teueres Hotel, aber leider nur ein Glas. Du siehst, nobody is perfekt!

Leander nahm das Glas aus der Hand der schönen Frau und trank vorsichtig. Es schmeckte bitter, er musste husten.

Ist wohl doch ein wenig zu hart?

Nein, nein!“ antwortete Leander, es ging ihm schon wieder gut. Die Flüssigkeit war heiß in seinem Bauch. Er beobachtet, wie Karina den nächsten Schluck nahm. Sie trank ebenso vorsichtig wie er.

Findest du es eklig mit mir aus einem Glas zu trinken?“ Karinas Augen blitzten neugierig. Leander war beleidigt.

Macht mir überhaupt nichts aus, wirklich nicht!

Die Frau wollte ihm das Glas wieder geben, hielt dann aber inne, sie dachte über etwas nach und sagte dann:

Und wenn ich hineinspucken würde, würdest du es dann auch trinken?“ Karinas Augen leuchteten angriffslustig. Ihre Backen hatten sich gerötet. Das Spiel schien sie zu amüsieren.

Die Frage verwirrte ihn. Er wurde wieder rot. Als er zögerte drückte sie ihm das Glas in die Hand.

Spuck hinein. Ich ekle mich nicht!

Er zögerte.

Komm, tu’s!

Er führte das Glas an seinen Mund und spuckte hinein. Nur ein bisschen. Aber Karina war nicht zufrieden.

Mehr!

Er spuckte nochmals, diesmal richtig. Eine fette Spuckeinsel schwamm nun im Glas auf der Seite rann es blasig herunter.

Karina nahm das Glas zurück und nickte zufrieden. Sie trank alles langsam aus und blickte ihn dabei an. Leander merkte, dass er einen Steifen bekam.

Als sie fertig war, stellte sie das Glas ab, kam zu ihm und sie küssten sich. Karina streichelte sein Gesicht, seinen Hals.

Du magst wohl meine Spucke nicht? Ich mag aber deine

Sie küssten sich von neuem, er spürte ihren Mund, ihre Lippen. Er bohrte seine Zunge in ihren Mund, ungeschickt und leidenschaftlich.

Karinas Zunge war leicht und flink, ihr Mund schmeckte nach Zigaretten, Eis und Meer und etwas undefinierbar persönlichem. Sie lösten sich. Die Frau, knüpfte ihr Bikinioberteil auf. Leander sah ihre Brüste, sie erschienen ihm neu, anders. Er fasste sie an, drückte sie. Karina stöhnte. Wieder küssten sie sich. Der Junge streichelte den Rücken der Frau, das Tuch um ihre Hüften löste sich. Er fühlte ihre Badehose und seine freche Hand schlüpfte vorwitzig unter sie, wo ein weicher, warmer Hintern war.

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Er hatte einen Steifen, drückte sich an die geile reife Frau. Er versuchte ihr das Höschen auszuziehen, zerrte an ihm herum, aber es gelang nicht. Karina hatte ein einsehen: sie streifte ihre Badehose nach unten, stieg aus ihr heraus. Die Frau stand nackt vor ihm, schön und reif und unbegreiflich. Er hatte wohl das wahnsinnigste Glück der Welt. Er glotzte Karina nur so an. Ihre Brüste, ihre Hüften, ihre Spalte, die bis auf einen kleinen Streifen Haar ganz kahl war. Noch nie hatte er eine so schöne reife Frau ab 40 nackt gesehen, nie für möglich gehalten, bereits mit 18 seine ersten reife Frauen Sexkontakte Erfahrungen zu machen und vielleicht noch weitere Varianten des reife Frauen Sex kennenzulernen.

Na, gefalle ich dir?“ fragte die Frau. Sie lächelte.

Was konnte man da schon sagen. Leander stammelte nur ewas.

Komm, zieh dich auch aus!

Er zögerte, da wollte ihm Karina helfen, er konnte sie nur daran hintern, indem er sie schnell herunter zerrte. Er schämte sich ein wenig, so nackt vor der Frau ab 40. Sein Schwanz reckte sich vorwitzig Karina entgegen.

Sie küssten sich im Stehen. Er streichelte die warme Haut der Frau. Sie war zart und ihr Kuss war leidenschaftlich. Karina war nach vorne gebeugt. Sie war um einiges größer als er. Er schaffte es mit seiner Hand an ihre Spalte zu kommen. Die Frau kam ihm entgegen. Sie war nass und es war warm. Er erinnerte sich an ein ähnliches Gefühl als er einmal einem Kälbchen ins Maul fasste. Karina stöhnte. Ihre Zungen wühlten sich gegeneinander. Er drang mit einem Finger in sie ein. Es war leicht. Er dachte: „wahnsinn, irgendwie“ Er hatte Lust, die Frau an sich zu ziehen. Er fasste an ihren Hintern und drückte ein wenig. Karina begriff, sie machte es. Das war toll. Sie war doch erwachsen, aber er konnte das machen. Es spielte keine Rolle. Er spürte seinen Schwanz an ihrem Bauch, sein Kopf war zwischen ihren Brüsten. Die Frau flüsterte etwas. Er verstand es nicht. Er versuchte einen zweiten Finger in sie zu tun und es war auch diesmal ganz leicht. Er machte mit den Fingern und mit seinem Schwanz hin und her. Es war geil. Es war wie ein Traum, die nasse weiche Möse, der warme, große Körper: und plötzlich ballte sich die Lust in ihm und er kam. Er spritze ab. Machte sich und die Frau voll, die sanft über seine Haare strich und ihn fest hielt während er sich heftig entlud.

Er dachte: „Scheiße! Ich mache hier alles voll!“ Er löste sich aus der Umarmung, als die Lust vorbei war, war es ihm plötzlich unangenehm. Er hatte sich sicher nicht so wie ein richtiger Mann verhalten. Hoffentlich lachte ihn die Frau nicht aus. Glücklicherweise hatte er sich vor allem selber angespritzt, sein Bauch, sein Nabel, seine Schamhaare. Er war echt ungeschickt.

Er blickte hoch, in das Gesicht der Frau. Sie lächelte ihn freundlich an. Gar nicht irgendwie verärgert. Er sagte: „Das war blöd!

Die Frau fragte: „Wieso. Das ist doch ganz normal!“ Leander dachte, dass sie das nur sagte, weil er ein Junge sei.

Es ist nichts dabei, wenn man sich gehen lässt“ sagte Karina, „absolut nichts, du brauchst dich nicht zu schämen„. Er nickte unsicher mit dem Kopf. Es war irgendwie enttäuscht, obwohl er glücklich hätte sein sollen. Denn vor ihm stand eine erwachsene, schöne reife nackte Frau mit herrlichen blonden Haaren, wunderbaren Brüsten und einer schönen, warmen weichen Scham. Was für schlanke Beine sie hatte und wie unglaublich perfekt war sie in ihrer Nacktheit. Sie erschien ihm schöner als jedes Bild, das er von nackte Frauen gesehen hatte. Und er, nur er hatte sie dazu gebracht, dass sie Lust empfand. Sie war so nett, wie sie da vor ihm stand, so weiblich, so zart und irgendwie auch verletzlich. Ein Sonnenstrahl erhellte das Zimmer und plötzlich schämte er sich nicht mehr, sonder war stolz. Er sah die Frau an und sagte:

Ich möchte es mit dir machen!“ und er fügte ein nicht mehr so sicheres „bitte“ hinzu, das ihm sofort peinlich erschien. Karina trat auf ihn zu und ging in die Knie um ihn gerade ins Gesicht zu sehen. Sie wirkte ernst.

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Mein kleiner Liebling, ich weiß es nicht. Weißt du, das geht irgendwie nicht. Du bist einfach … viel zu klein. Ich … ich habe schon viel zu viel zugelassen.“ Und sie fügte mit einem Lächeln hinzu: „Wahrscheinlich wandere ich geradewegs in den Knast für das, was wir schon getan haben!“ „Keine Angst,“ entgegnet Leander ihr, schliesslich war er schon 18 Jahre alt, wenn er auch jünger wirkte.

Er zog sie bloß zu sich heran, umfasste ihren Kopf und küsste sie. Er wollte sie nicht loslassen, auch wenn sie sich wehrte. Aber sie wehrte sich nicht. Sie ließ sich küssen, wie vorher und Leander hielt sie immer fester und küsste sie immer wilder und sie tat nichts, um den Kuss zu lösen. Stattdessen löste er ihn, blickte ihr in die Augen und wiederholte seine Bitte.

Die Frau stand auf und zuckte mit den Schultern. „Küssen kannst du ja ganz phänomenal. Hast du denn schon eine Freundin.“

Leander dachte, es wäre besser zu lügen.

Klar. Und mit der mache ich es auch!“ Platzte er heraus.

Wie alt ist die denn?“ fragte Karina daraufhin. Sie hatte sich in einen der bequemen Couchsessel gesetzt, die schräg hinter ihnen standen.

Sie ist schon ziemlich alt.

Ist es vielleicht so eine Alte wie ich?

Nein, schon jünger!“ Er ging zu ihr.

Geht sie noch in die Schule?

Ja, aber sie ist schon fast fertig!“ Er stand nun vor ihr. Ihre Nacktheit, wie sie da so locker und natürlich, fast alltäglich im Sessel saß, erregte ihn. Er wurde wieder hart.

Und wie heißt sie?

Er musste nachdenken. Seltsamerweise fiel ihm jetzt überhaupt kein Name ein.

Na das muss ja ein komplizierter Name sein“ bemerkte Karina und lächelte. Der Junge war selbstbewusst. Ihr gefiel das. Schon als sie ihn am Strand bemerkt hatte, war ihr aufgefallen, wie hübsch er war. Sein Ständer war so süß. Er kam näher, berührte sie. Sie sahen sich an, regungslos, stumm. In dieser Sekunde fasste die Frau einen Entschluss. Sie sprang auf: „Warte!

Sie ging durchs Zimmer und kramte in der Nachttischschublade. Leander bewunderte ihren nackten Hintern als sie sich herunterbeugte. „Wow!“ Das war kool. Und zwischen ihren festen Backen war ein wenig ihre Spalte zu sehen. Die war rosa. Leander konnte kaum glauben, dass er sie schon angefasst hatte. Und sogar noch mehr.

Die Frau kam mit einem kleinen Täschchen zurück. Sie holte ein kleines, braunes, rundes Gummiding heraus.

Weißt du was das ist?

Er schüttelte den Kopf. Er wusste es wirklich nicht. Was sollte das jetzt und dabei hatte er geglaubt, er hätte sie rumgekriegt.

Das ist ein Pessar, hast du das Wort schon einmal gehört„. Er nickte und sagte schüchtern: „Ja„. Er wollte nicht allzu doof erscheinen. „Weißt du für was das gut ist?„.

Schau her“ sagte sie, „das ist ein Verhütungsmittel, man nimmt diesen Gummiring, schmiert ihn mit dieser Creme ein (so hatte schnell eine kleine Tube aus der Tasche geholt), dann führt man ihn in die Möse ein„.

Leander nickte, er fühlte sich ein wenig wie in der Schule. Nur war das hier angenehmer. Er hatte verstanden.

Und das … tust du jetzt?“ Er hoffte, dass sie ja sagte, das würde ja bedeuten, dass sie vielleicht bereit war, ihm seinen Wunsch zu erfüllen.

Wenn du mir hilfst! Du musst mir beweisen, dass du schon ein Mann bist!

Klar!“ antwortete Leander erfreut. „Kein Problem!

Leander nickte als hätte ihm seine Lehrerin einen Vortrag gehalten.

Die Frau sagte langsam: „OK“ Dann hielt sie ihm das Gummiding hin. „Hältst du mal?“ Er nahm den Pessar, sie schraubte die Tube auf und drückte etwas Creme heraus um diese dann irgendwie auf dem Ding zu verteilen. „Weißt du, die Creme macht den Samen unfruchtbar

Er nickte stolz. Das bedeutete sie hielt ihn für einen Mann und es war doch richtig, er war ja schon gekommen.

Nachdem sie das Gummiding eingeschmiert hatte, ließ sie es dem Jungen. „Schmeiß das Ding bloß nicht runter!“ Sie setzte sich wieder in den Sessel, spreizte ihre Beine und hängte sie über die Lehne. Das ganze geschah so natürlich und überraschte Leander doch so sehr, dass er den Pessar fast verloren hätte. Er sah das erste Mal eine richtige Möse, weich, rosa und faltig, offen. Die Schamlippen der reife Frau waren richtig dick, weiter unten war ein rötliches, glattes Löchlein.

Schau!“ sagte die Frau, führte ihre Hand an ihr Geschlecht und zog es etwas auseinander, so dass der Eingang größer wurde.

Du musst den Pessar weit hinaufschieben„. Er schaute sie perplex an. „Es ist besser, wenn du das machst. Ich bin so ungeschickt.“ Sie sagte ihm, dass man das Gummiding ein wenig zusammen drücken musste. Leander kniete sich vor der Frau hin und drückte es in ihre wiche Spalte. Karina führte seine Hände. Der Junge war ganz konzentriert. Nun war er wieder in der Frau, aber anders. Er fühlte sich wie ein Frauenarzt, eine Art Gynäkologe. Er versuchte den Pessar zu justieren. Er wusste nicht genau, ob er es richtig machte, aber als er Karina fragend ansah, nickte sie zur Bestätigung. Er war jetzt offenbar fertig, zog seine Hand zurück. Er war irgendwie Stolz, das er es geschafft hatte, aber zugleich hatte ihn die Aktion irgendwie abgetörnt. Sein Schwanz baumelte traurig. Er dachte, dass er mal ins Bad müsse.

Die Frau sass noch immer auf dem Sessel, als er sich abwandte. „Was machst du denn?“ rief sie ihm hinterher, als er auf das Badezimmer zuschlenderte. „Ich will mich sauber machen“ Es war an der Zeit, dass er seinen Schwanz und seine Hand reinigte, das bildete er sich jedenfalls ein. Er war immer noch voll. Es klebte und es roch nicht gut. Und er war die ganze Zeit vor der Frau so rumgelaufen.

Karina war aufgestanden und verfolgte ihn. „He bleib stehen„. Er drehte sich um. Sie war nackt und schön. Es traf ihn wieder, plötzlich. Sie sagte: „Weißt du was? Ich werde dich saubermachen„. Er sah sie fragend an. Er konnte nicht glauben, was er gehört hatte.

Du weißt nicht wie? Pass auf!“ Sie kniete sich vor ihm hin, nahm seine Hand und leckte sie wie ein kleines, treues Tier. Sie hielt jetzt seine Hand vor ihr Gesicht, leckte die Innenfläche und saugte an seinen Fingern. Ihr intensiver Mund erregte ihn. Sein Schwanz wurde hart.

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Die Frau ließ seine Hand los, küsste und leckte seinen Bauch. Sein Bauch war ziemlich voll, aber sie machte alles sauber. Er spürte, wie ihre Zunge langsam über seinen Nabel und immer weiter nach unten kreiste. Sie hatte jetzt wirklich sein Sperma im Mund. Es war toll. Er stöhnte: „Mach weiter!“ Es war klar, dass sie es tat, aber es gefiel ihm einfach, das zu sagen.

Die Frau küsste seinen Sack, sie lies in zwischen ihren Lippen verschwinden. Das tat verdammt gut und er wollte, dass sie mit dem was sie machte, nie aufhörte. Er hatte noch keine Haare unten. Er sah wie sie sein Säcklein aus ihrem Mund flutschte, wie sie das Gebiet um seinen Glied langsam leckte und alles was von seinem weißen Saft da war, verschluckte.

Leander wünschte sich, dass sie seinen Schwanz in den Munde nehme und im Augenblick des Wunsches tat sie es. Sie reinigte liebevoll seine Eichel – ihre Lippen fühlten sich fest und weich zugleich an – dann verschwand sein Schwanz in ihrem Mund. Es war dort weich und nass, ihre Zunge wirbelte, sie war glatt und auch wie Samt.

Leander fühlte den sanften Druck der Lippen und den nassen Raum des Mundes. (er drückte in einem Impuls den Kopf der Frau gegen sich bis sein Schwanz in ihrem Mund verschwunden war, bis er spürte wie ihre Lippen seine Lenden berührten).

Das Bild der knienden Frau, die mit geschlossenen Augen, dienerisch und uneigennützig seine Lust förderte brachte ihn an den Rand einer neuen Explosion: der Gedanke, in ihrem Mund zu kommen war verlockend. Er hielt den Kopf der Frau so fest, so dass sie sich nicht lösen konnte, wenn er kam.

Er hätte kommen können, es wäre leicht gewesen, doch er beschloss es nicht zu tun. Er nahm seinen Hände weg und fragte: „darf ich dich vögeln?

Karina löste sich von ihm. Sein Schwanz glänzte nass, so wie ihre Lippen, die sie mit ihrem Handrücken trocknete. Sie stand auf sah ihn an und nickte nur. Sie war einverstanden. Die Frau ging zum Bett. Er folgte ihr.

Die Frau saß nackt auf dem Bett. Leander stand vor ihr. Er konnte ihr in die Augen sehen. Ihre Augen waren Einverständnis. Er küsste die Frau und seine Kuss wurde erwidert. Die Frau legte sich auf den Rücken und zog ihre Beine fast bis zu den Ohren hoch. Mit einem Mal war ihm nichts mehr verborgen. Mit einem Mal war alles klar. Er sprang aufs Bett legte sich zwischen sie, fand sich zurecht und war in ihr. In ihr war es warm und eng und feucht. Die Frau stöhnte und schloss die Augen. Sie sprach:

Komm, mein Kleiner, es ist gut, es ist gut. Machs mir ja. Du musst fester stoßen, stoß mich fest, ja„. Er hielt sie fest, es war ein gutes Gefühl auf ihr zu liegen. Er spürte sie, er spürte wie sie innen war.

Ja, nimm mich, spritz mich voll„. Es war super mit ihr zu vögeln. Ihre Beine pressten sich an seinen Körper möglich. Ihre Fingernägel streiften über seinen Rücken. Zum ersten Mal würde er die Ekstase einer reifen Frau ab 40 erleben.

Ja, jetzt so ist schön, jetzt, ruhig“ Er glitt langsam aus ihr heraus, langsam wieder hinein. Ihre Lenden bewegten sich jetzt unmerklich sanft. Ihre Hände streichelten seinen Rücken, seinen Hintern, drückten sich in sein Poloch. Massierten ihn sanft. Es durchfuhr ihn unglaublich. Etwas in ihm steigerte sich, die Lust drückte. Lander wurde wild. Er raste, mit der Kraft seines ganzen Körpers, mit dem Feuer seiner neuen Lust, stieß er in das Geschlecht der Frau, die unter ihm jeden seiner Stöße bejubelte.

Ja, du bist gut. Es ist schön. Es ist wirklich so schön mit dir. Jetzt. Ahhhhhh. Ja. Ich fühle dich. Komm mach mich voll. Mach mich vooooolllllll.“ Er kam und fühlte in seiner Ekstase den Orgasmus seiner Partnerin. Er spritzte in sie, zwei drei, vier, fünfmal entleerte er sich, während die Frau unter ihm schrie.

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Später lagen sie auf dem Bett, nackt. Leander betrachtete das Geschlecht der reife Frau ab 40, das gerötet war und naß. Zwischen den Lippen war weißlich das, was er ihr gegeben hatte. Sie hatten noch ein zweimal gevögelt, einmal hatte sie sich auf ihn gesessen, dann hatte sie sich für ihn aufgestellt und er hatte sie so genommen.

Draußen war es Abend geworden. Morgen hatte die Frau gesagt, wolle sie abreisen.

Karina steht auf. Ihr schöner, reifer nackter Frauen Körper scheint im Licht der Dämmerung zu leuchten, als sie aus dem Zimmer geht. Im Bad wird die Dusche angestellt. Leander ist ein wenig enttäuscht. Sein Ding steht schon wieder und er denkt sich, wie lange es wohl dauern wird, bis es wieder möglich sei, bis er die nächste reife Frau kennenlernt, welche mit ihm reife Frauen Sex erlebt. Vielleicht vergehen da noch Jahre bis er wieder eine reife Frau ab 40 vögeln darf, neue reife Frauen Sexkontakte erlebt. Er steht auf, folgt der Frau ins Bad. Im Milchglas der Dusche sieht er die Nacktheit Karinas verschwommen, er öffnet die Tür.

Darf ich mitduschen?

Komm rein!“ sagt die Frau freundlich. Sie lächelt. Sie seift sich ein. Leander tritt neben sie, ins warme, angenehme Wasser. Nun berühren sich beide. Die nasse Haut ist weich, es ist Leander als wolle sie gestreichelt werden. Leander ging zielgerichtet mit seiner Hand zwischen ihre Schenkel, direkt an ihre weiche rasierte Muschi. Unten ist die Frau wieder nass, sie beugt sich, als ob es eine Selbstverständlichkeit wäre. Ihr Geschlecht ist weich und zart. Leander nimmt die Frau noch einmal. Sie trieben es wild. „Vögeln“ denkt Leander, „vögeln ist echt geil„.

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