Sexgeile Weiber | Reife Frau auf Liebhaber Suche

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Wenn reife Frauen sich junge Liebhaber suchen, dann regt sich die Gesellschaft darüber zwar immer noch auf, aber inzwischen ist der gravierende Altersunterschied in einer solchen Beziehung, reife Frau und junger Mann, wenigstens doch schon erheblich natürlich. Man veranstaltet nicht mehr ganz so viel Wirbel darum. Trotzdem ist es noch immer schlimm genug. Und dass man sich überhaupt darüber aufregt, ist eigentlich schon ein starkes Stück. Schließlich hat die Gesellschaft jahrzehntelang auch die Augen zugemacht und nichts gesagt, ja, das nicht einmal komisch gefunden, wenn sich alte Knacker blutjunge Teen Girls gesucht und sie sich ins Bett geholt haben. Und letztlich gilt doch wohl, gleiches Recht für alle, oder etwa nicht? Was reife Männer dürfen, das dürfen dann also auch reife Weiber. Und das gilt auch dafür, dass sie sich ihre Liebhaber unter den Teenagern suchen. Damit gar nicht erst der falsche Eindruck aufkommt – natürlich meine ich volljährige Teenager. Ich will ja schließlich nicht vor dem Kadi landen, und außerdem mag ich zwar meine Lover schon extrem jung und knackig, aber die Reife der Volljährigkeit sollten sie schon besitzen. Mit anderen Worten, ich habe Liebhaber, die 18 oder 19 Jahre alt sind, auch mal 20 oder ein paar Jahre älter, aber nicht viel. Wenn ich ein Mann wäre und dauernd junge Girls vernaschen würde, würden meine Nachbarn mich wahrscheinlich sogar noch bewundern und mir Beifall klatschen. Aber weil ich eine reife Frau bin und kein reifer Mann, ecke ich wegen meines Lebenswandels überall an. Man hat die interessantesten Bezeichnungen für reife Damen, die auf junge Männer und Teen Boys stehen. Krippenräuberin ist eine dieser Bezeichnungen. Diesen Begriff hasse ich besonders. Seit wann schlafen junge Männer ab 18 noch in einer Krippe? Die sind erwachsen, sie sind volljährig, sie dürfen wählen, und zwar die Länderparlamente und den Bundestag ebenso wie ihre Sexpartner. Wenn 18-Jährige zur Wahl aufgerufen werden, bemängelt das keiner und redet dann von Krippen-Propaganda oder so etwas. Sobald es um Sex geht, sind die Leute sowieso meistens ziemlich komisch. Das würde ich an sich ja auch noch akzeptieren, wenn da nicht diese Ungerechtigkeit wäre, dass dabei so völlig unbegründet Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht werden.

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Man muss auch wahrlich keine Feministin sein, um sich darüber aufzuregen. Also als Feministin würde ich mich ganz sicher nicht bezeichnen. Ich bin viel zu alt, um derart teilweise regelrecht hysterisches Gemecker gegen die Männer mitzumachen. Männer sind ja manchmal auch wirklich ganz praktisch … Deshalb habe ich nun aber doch meine Standpunkte, und wo die Frauen es eindeutig schlechter haben als die Männer, bei ansonsten gleichen Faktoren und gleichen Gegebenheiten, da gehe ich einfach auf die Barrikaden. Und das Ficken mit Altersunterschied ist so einer dieser Fälle, wo wir Frauen einfach ungerechterweise benachteiligt sind. Das sehe ich ja ständig an mir. Ich muss mich als Krippenräuberin bezeichnen lassen, bloß weil ich, eine reife Frau über 40 – um genau zu sein, bis ich 47 Jahre alt – ab und zu mal was mit einem jungen Boy habe. Übrigens ist die Welt so verkehrt, dass diese eigentlich reife Weiber benachteiligende, also geschlechterbestimmte Unterscheidung nicht einmal vor den beteiligten Männern Halt macht. Ein sexy Teenager, der sich auf reife Frauen einlässt, wird als Boy Toy oder Toy Boy oder so etwas bezeichnet. Während es für die Teen Girls, die sich alte Herren ins Bett holen, keinen speziellen Ausdruck gibt. Höchstens für die Teenies, die als frühreife Lolitas auftreten und einen solchen Fick mit Altersunterschied initiieren, aber das ist ja etwas ganz anderes. Übrigens, so sehr ich mich jetzt auch hier über die Heuchelei einer Gesellschaft beschwere, die es vollkommen natürlich und in Ordnung findet, wenn alte Männer sich junge Mädchen zum Ficken holen, die ihre Enkelinnen sein könnten, zumindest aber ihre Töchter, während reife Weiber, die sich Lover im Alter ihrer Söhne suchen (falls sie denn welche haben, was bei mir nicht zutrifft), beschimpft werden, ich bin natürlich nicht ganz frei von den Folgen. Es macht mir schon etwas aus, wenn meine Nachbarn mich als Krippenräuberin bezeichnen. Und das haben sie schon bei meinem ersten Teen Lover getan, den ich mir nahm, als mein Mann, der sich von mir getrennt hatte, um mit einer jungen Frau Anfang 20 zusammenzuziehen, gerade mal drei Monate vorher ausgezogen war.

Ich gebe es gerne zu, dieser erste Fick mit einem Teeny, der hatte hauptsächlich den Grund, dass ich mich als reife Frau in meinem Selbstwertgefühl mächtig getroffen gefühlt hatte, als mein Mann mich verließ, wegen einer Frau, die nicht einmal halb so alt war wie ich mit meinen über 40. Sie hätte wirklich unsere Tochter sein können, wenn wir Kinder gehabt hätten. Ich wollte es einfach mir selbst und der Welt beweisen, dass ich mindestens noch so viel drauf hatte wie diese junge Frau. Mit anderen Worten, dass ich es ebenso wie diese Frau von knapp über 20 fertigbringen konnte, einen Mann ins Bett zu kriegen, der in ihrem Alter war. Der also ihrem Beuteschema entsprochen hätte, wenn sie jetzt nicht eher auf reife Jahrgänge wie meinen Ehemann aus gewesen wäre. Auch wollte ich es meinem Mann zeigen, dass ich genau das auch konnte, was er konnte. Dass mein erster Lover dann die 20 nicht einmal erreicht, geschweige denn überschritten hatte, also sogar noch jünger war als die neue Freundin meines Mannes, das war ein Zufall. Ich wusste bereits, was ich wollte und war über das Internet aktiv auf der Suche nach einem jungen Liebhaber, da wurde ich an einem Vormittag von meiner Firma in eine Schule geschickt, ein hiesiges Gymnasium, um dort etwas zu den Ausbildungsmöglichkeiten in unserem Betrieb zu sagen. Die Entwicklung unter den Teenagern geht ja heute mehr und mehr dahin, dass jeder studieren will und kaum noch einer es in Erwägung zieht, auch eine ganz normale Ausbildung und Lehre zu machen. Jemand aus unserem Management hatte mit dem Rektor an der Schule gesprochen, ob man da nicht eine Informationsveranstaltung in dieser Richtung machen könnte. Der Rektor war offensichtlich derselben Meinung, und so kam es, dass ich diesen jungen Leuten, Jungs und Mädchen, die Vorteile einer von vornherein eher aufs Praktische angelegten Ausbildung schmackhaft machen musste. Weil man mir gesagt hatte, dass die Schülerinnen und Schüler, die ich vor mir würde sitzen haben, alle bereits 18 oder 19 Jahre alt waren, bin ich wohl mit etwas zu hohen Erwartungen an die Sache herangegangen und habe, das wurde mir nachher bewusst, ein bisschen über die Köpfe der Teenager hinweg geredet. Was ich so natürlich nicht beabsichtigt hatte.

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Das lag unter anderem aber auch daran, dass gleich in der ersten Reihe ein junger Mann saß, der mich von Anfang an fasziniert hatte; und der mir so aufmerksam zuhörte, dass ich mich von seiner Konzentration einfach mitreißen ließ und nicht darauf achtete, dass mein Niveau für die meisten anderen Teens einfach zu hoch war. Ich bin ja halt auch nun mal kein Lehrer und war es also nicht gewohnt, mit Teenagern umzugehen, und eigene Kinder habe ich auch nicht, das erwähnte ich ja bereits. So grundsätzlich war mein Vortrag kein großer Erfolg. Als ich das bemerkt hatte, legte ich ein paar Visitenkarten auf das Lehrerpult, vor dem ich gestanden hatte, in der Hoffnung, dass der eine oder andere – oder die eine oder andere – wenigstens Interesse an spezielleren Fragen hätte. Es haben sich auch tatsächlich anschließend ein paar der Schüler bei mir gemeldet, und zwei sind jetzt sogar bei uns als Azubi. Aber die weit atemberaubendere Folge meines Auftauchens in der Schule war eine ganz andere. Es war gerade mal zwei Tage später, da meldete mir unsere Empfangsdame Isabelle in der Firma einen Besucher. Ich erwartete niemanden, aber ich hatte auch keinen anderweitigen Termin und keine dringenden Dinge, die unaufschiebbar zu erledigen waren, also überließ ich meiner Neugier die Entscheidung. Die war ziemlich stark, denn Isabelle hatte so geklungen, als ob sie sich ziemlich amüsieren würde. Sie meinte auch, der Besucher sei noch „sehr jung“, wie sie sich ausdrückte. Isabelle ist in meinem Alter, gehört also zu den Frauen über 40. Ich schwöre es euch, ich habe wirklich nicht an Sex gedacht, als ich das hörte. Klar, ich hatte es vor, mir einen jungen Liebhaber zu suchen, aber ich baute dabei doch ausschließlich auf das Internet. Und dann klopfte es, und als ich „herein“ sagte, kam niemand anderes ins Zimmer als der junge Mann aus der ersten Reihe. Wobei er mir an diesem Tag auf einmal sogar noch viel reizvoller vorkam als in der Schule. Da hatte ich im Wesentlichen nur sein Gesicht und seinen Oberkörper gesehen. Er hatte ein schmales Gesicht, mit sehr heller Haut, auf der der weiche Bartflaum nur umso deutlicher zu sehen war, braune, seelenvolle Augen, volle rote Lippen, und dunkelblonde, wellige Haare in genau dem Zustand der Unordnung, dass jede Frau zugreifen und sie wuscheln möchte; ob jung oder alt. Die breiten, muskulösen Schultern hatte ich bereits registriert, nicht aber seine klassisch-perfekte Figur mit flachem Bauch und schmalen Hüften. Unendlich lange Beine rundeten das Ganze ab.

Mir geschah etwas, was mich ziemlich verlegen machte. Als ich diesen jungen Mann – Michael war sein Name, das wusste ich noch, denn die Schüler hatten alle Namensschilder gehabt – so sah, da spürte ich es auf einmal feucht in mein Höschen unter dem strengen Rock meines Business Kostüms tropfen, mein Herzschlag beschleunigte sich, meine Hände wurden feucht, und meine Muschi kribbelte ebenso wie meine Nippel. Nun muss ich zu meiner Entschuldigung dazusagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich lange keinen Sex mehr gehabt hatte; ich war regelrecht notgeil. Als ich aufstand, um Michael zu begrüßen, von dem ich zu diesem Zeitpunkt noch glaubte, er sei wegen einer technischen Frage zur Ausbildung nach dem Abitur da, zitterten mir die Knie ebenso wie die Hände. Mit ausgestrecktem Arm ging ich ihm entgegen, und er breitete gleich beide Arme aus, und statt nach meiner Hand zu greifen, zog er mich an sich. Er wirkte ein wenig linkisch und sehr unerfahren, aber sein fester, harter, muskulöser Körper gegen meinen weichen, reifen, schlaffen löste in mir einen solchen Sturm an Erregung aus, dass mich das gar nicht kümmerte. Außerdem – was brauchte Michael Erfahrung? Ich mit meinen knapp 50 hatte mehr als genug Sexerfahrung für uns beide! Also wich ich der Umarmung nicht aus, sondern verstärkte sie noch. Und nachdem ich mir ja ohnehin einen jungen Lover hatte suchen wollen, würde ich die Gelegenheit, die sich da so überraschend aufgetan hatte, ganz bestimmt nicht ungenutzt vorbeiziehen lassen. Mit einer Hand an Michaels Schulter hielt ich ihn bei mir, und mit der anderen tastete ich nach seinem Schwanz. Der genauso hart war, wie ich das vermutet hatte. Michael stöhnte, als ich ihn berührte, und als ich mit der Handfläche seinen Ständer rieb, presste er sich mit seinem Schwanz gegen meine Hand. So schnell so hart war mein Mann schon lange nicht mehr gewesen … Dabei war es für mich in meinem reifen Alter so, dass die Erregung immer schneller kam und immer häufiger mich überfiel. Da passte das mit einem dauergeilen 18-Jährigen richtig gut.

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Nun zitterten nicht nur meine Hände, sondern es war mein ganzer Körper, der zuckte und bebte. Und trotz meiner größeren geistigen Reife kam ich mir auf einmal auch wieder wie ein Teenager vor, der, wenn er erst einmal richtig geil ist, an nichts anderes mehr denken kann als an Sex. Ich rutschte an Michael entlang nach unten auf meine Knie, riss ihm den Hosenstall auf, zerrte ihm die Hose und seinen Slip auf die Hüften, und dann machte ich mich über den harten, großen Stab her, der dabei zum Vorschein gekommen war. Es geht nichts über einen jungen Schwanz, lasst euch das gesagt sein! Diese Mischung aus eiserner Härte und samtweicher Haut ist total verführerisch! Ich schob mir den Prügel in den Mund und lutschte darauf herum. Michaels Hände legten sich auf meine Schultern, zuckten jedes Mal, wenn meine Zunge über seine Eichel schleckte. Er reckte sich mir entgegen, trieb mir damit seinen Schwanz ganz tief in den Hals. Kurz bevor der Punkt kam, wo ich hätte würgen müssen, zog er sich wieder zurück und stieß dann wieder heftig zu. Diesmal überschritt er die Schwelle, ich würgte, wollte zurückweichen, doch auf einmal lagen seine Hände an meinem Kopf, hielten mich eisern fest, und ich war sozusagen gefangen, an seinen Schwanz gefesselt. Es war mitreißend, wie egoistisch Michael seine eigene Lust suchte – reife Frauen finden auch in der Lust ihres Partners ihre Erfüllung. Ich ließ mir seinen Schwanz viele Male bis tief in die Kehle stoßen, und sogar den Würgereflex konnte ich dabei genießen, der gehörte einfach dazu. Umsonst bekommt man das nicht als reife Frau, den ganzen Mund voller jungem Schwanz! Meine eigene Muschi brannte wie Feuer. Ich überlegte, wie ich es anstellen konnte, Michael zu einem richtigen Fick zu überreden, und schob mir schon einmal verstohlen eine Hand unter den Rock, um mein bisschen zu masturbieren. Darüber, wie sich das mit dem Übergang zum Ficken bewerkstelligen ließ, hätte ich mir aber gar keine Gedanken machen müssen. Auf einmal zog mich Michael nach oben, drängte mich gegen meinen Schreibtisch, auf dem ich zu sitzen kam, riss mir die Beine hoch und das Höschen herunter, das an meinen Pumps hängen blieb, und dann nahm er sich meine Knie auf seine Schultern und rammte mir seinen harten Schaft voll in meine nasse, zerfließende, warme, gierige, reife Möse. Wo er mich abfickte, bis ich mit einem unterdrückten Schrei kam, und kurz danach war auch er soweit.

Ich war total erhitzt, und war so gefesselt gewesen von dieser erotischen Erfahrung, ich hatte es nicht einmal bedacht, dass rein theoretisch ja jederzeit jemand in mein Büro hätte kommen könne. Wäre ich ein Mann, hätte das meinen Ruf in der Firma sicherlich gestärkt, dass ich Bürosex mit einem Teenager hatte, aber als reife Frau hätte mich dieser Bürofick den Kopf kosten können. Nachdem ich Michael weggeschickt und meine Kleidung wieder ordentlich gemacht hatte, beschloss ich deshalb, in Zukunft würde der Sex nicht mehr im Büro, sondern bei mir zuhause stattfinden. Wohin ich Michael ja auch bereits für den Abend eingeladen hatte. Er kam auch tatsächlich, und wir hatten ein paar wunderschön geile Stunden. Ja, mit diesem Fick in meinem Büro mit dem 19-jährigen Michael hat alles angefangen, meine ganze Vorliebe für die „Krippenräuberei“. Der Nachteil von einem Boy Toy ist nur, dass die meisten der Teenager am Ende dann doch lieber eine gleichaltrige Freundin haben. Reife Weiber sind für sie nur ein Sexabenteuer zwischendurch. Wobei sie die Sexkontakte zu reifen Frauen schon zu schätzen wissen, denn die Frauen über 40 können ihnen Dinge beibringen, die sie sonst erst in vielen Jahren mühsam erlernen könnten. Aber die Beziehungen halten eben nicht. Selbst wenn mehr als ein One-Night Stand dabei herauskommt, so bist es doch nichts auf die Ewigkeit. Schon nach wenigen Wochen war es mit Michael schon wieder vorbei. Aber ich hatte, inzwischen, wie man das so schön sagt, wirklich Blut geleckt. Wenn man als reife Dame erst einmal einen jungen Boy im Bett hatte – oder auch im Büro … -, dann ist man mit den reifen Männern einfach nicht mehr zufrieden. Diese Fähigkeit, jederzeit ganz mühelos zu einer Erektion zu kommen, die jederzeitige Bereitschaft zum Ficken, diese neugierige Offenheit auch mal auf ungewöhnliche Sexspiele, das sind Dinge, ohne die ich beim Sex nicht mehr leben möchte. Und deshalb habe ich mir nach Michael immer weiterhin junge Boys gesucht. Auch wenn meine Nachbarn sich darüber aufregen und mich Krippenräuberin nenne. Ach, wisst ihr was? Sollen sie doch!

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