Geile Weiber | Hausfrau, Nachbarin und Hobbynutte

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Ein wenig später wie die vorherige Woche, geht es Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die letzte Woche mit Parkplatzsex, Sextreffen und Voyeur Sexgeschichten beendet hatten, geht es Heute mit einer neuen Geschichte für die Freunde von Hobbynutten und Hausfrauen Sexgeschichten weiter. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit geile Hausfrauen, Hobbynutten Sex und Erotik Kontakte liest, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Geile Weiber | Hausfrau, Nachbarin und Hobbynutte

Ich habe nie viel von Frauen gehalten, die nur Hausfrauen sind. Ich meine, wie kann man eine Lebensaufgabe aus etwas machen, das andere ebenfalls erledigen müssen, allerdings immer nur nebenher, neben jeder Menge anderer Aufgaben? Und dann noch erwarten, dass andere das irgendwie als etwas Besonderes ansehen und applaudieren? Das geht mir irgendwie absolut nicht ein, was die Hausfrauen für ein Geschiss und Aufhebens um ihr bisschen Arbeit machen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die meisten von ihnen viel zu viel Zeit haben. Und die setzen sie keineswegs immer nutzbringend für andere oder die Gesellschaft ein, diese Zeit, sondern eher, um anderen auf die Nerven zu gehen! Zunächst in dieser meiner Auffassung über Hausfrauen bestätigt hat mich meine neue Nachbarin. Das heißt, eigentlich bin ich ihr neuer Nachbar; sie selbst wohnt wohl schon länger da, in diesem neuen Wohngebiet, wo ich gerade eingezogen war.

Ich bin Anwalt. Ein sehr guter Anwalt, und da ich meine eigene Kanzlei habe und nichts von meinen Gewinnen an irgendeinen Sozius abgeben muss, kann ich mich sogar als einigermaßen wohlhabend bezeichnen. Da fiel es mir nicht schwer, großzügig zu sein und Mandanten von mir ihr Haus abzukaufen, das sie infolge ihrer ansonsten einvernehmlichen Trennung nicht mehr halten konnten. Ich habe ihnen damit einen großen Gefallen getan, denn wenn sie es auf dem freien Markt verkauft hätten, dann hätten sie erstens wahrscheinlich erheblich weniger Geld dafür bekommen, und zweitens womöglich Monate warten müssen, aber sie hatten es extrem eilig. Natürlich war ich nicht komplett uneigennützig; ich war ohnehin gerade auf der Suche nach einer Immobilie, zum einen, weil mir die kleine Wohnung, die ich bereits als Referendar gehabt hatte, inzwischen viel zu klein und unkomfortabel geworden war, und zweitens auch als Wertanlage. Insofern war das eine echte win-win Situation, von der jeder etwas hatte. Ich mag solche Geschäfte zum beiderseitigen Vorteil …

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Meine ersten Bedenken bekam ich eigentlich erst, als ich mit Sack und Pack und Umzugswagen anrückte und das Haus nach dem Auszug meiner Mandanten in Besitz nahm. Sehr schnell stellte ich nämlich fest, dass ich da in eine reine Familiengegend hineingeraten war. Überall war jemand zuhause, und das an einem ganz normalen Werktag; es schien hier also jede Menge Hausfrauen zu geben. Kombis und Minivans waren die bevorzugten Autos, Kinderfahrräder und anderes Kinderspielzeug schmückte Einfahrten und Gärten, Rutschen und Schaukeln die Rasenflächen. Das weckte in mir eine dunkle Vorahnung. Wie sollte ich da als Single und Anwalt hineinpassen in eine solche Wohngegend? Nicht dass ich jetzt vorgehabt hätte, unbedingt allzu freundschaftlich mit meinen Nachbarn und Nachbarinnen in Kontakt zu treten. Schon gar nicht hoffte ich, mir meine einsamen Single-Nächte durch meine Nachbarinnen versüßen zu lassen; das wäre mir viel zu gefährlich gewesen. Frauen sind einfach tierisch anspruchsvoll.

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Sex mit der Mutter meines Freundes

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Wie angekündigt, geht es am Donnerstag weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Domina, Sadomaso, Fußfetisch und Sklavenerziehung Sexgeschichten gestartet hatten, geht es Heute mit einer neuen Geschichte für die reife Frauen Sexgeschichten Kategorie weiter. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über versaute Frauen, reife Frauen Sex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Sollten diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sein, so wie immer der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex, Camsex, Handy Erotik, Sexseiten oder Amateur Sex, wo sich einiges an Sex und Erotik aus- bzw. erleben läßt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.

Sex mit der Mutter meines Freundes

Mein Freund Paul hat bis heute keine Ahnung, was damals gewesen ist, als ich mit ihm und seiner Familie in Südfrankreich war, wo sie ein wunderschönes altes Haus gemietet hatten. Dabei ist er mehr oder weniger daran schuld, dass es passiert ist, denn er hatte seiner Mutter genau die Fakten geliefert, die sie brauchte, um zu handeln. Ihr Handeln bestand nicht nur darin, es zu organisieren, dass ich mit in die Ferien fahren konnte, sondern ging noch einen ganzen Schritt weiter. Es war das erste Mal, dass ich richtig in die Ferien fuhr; bisher hatte ich immer alle Urlaube zuhause verbracht, bei meinem Vater. Meine Mutter war schon früh gestorben, und mein Vater sorgte für mich. Mehr schlecht als recht, wie man sagen muss, aber ich werfe ihm das nicht vor. Er hatte halt seinen Beruf, der ihm über alles ging. Mit dem er nur leider nicht genug verdiente, dass er sich ein Kindermädchen leisten konnte, oder aber mich mal irgendwo in die Ferien schicken oder so etwas. Deshalb war ich als einziger in unserer Klasse noch nie irgendwo gewesen; noch nicht einmal an einem deutschen Ferienort. In der Schule fand ich das immer schlimm.

Als es dann ans Studium ging, war es nicht mehr ganz so schlimm. Zwar war ich in unserem Erstsemester garantiert wiederum der einzige, der noch nie im Ausland und noch nicht einmal in Urlaub gewesen war – aber darüber sprach man unter den Studenten einfach nicht. Obwohl die meisten Studenten noch viel weitgereister waren als vorher die anderen aus meiner Klasse. Am meisten galt das für den Mitstudenten, mit dem mich sofort eine tiefe Freundschaft verband, Paul. Der hatte sogar schon zwei Jahre in Amerika gelebt und ein Jahr in Schweden. Seine Familie kam wirklich herum, dabei war sein Vater nicht einmal Diplomat oder so etwas, sondern Journalist. Paul und ich, wir hatten unser erstes Treffen, als er ganz verzweifelt den Hörsaal suchte, am allerersten Tag. Ich war zu spät vor die Vorlesung, aber ich wusste immerhin, in welchen Saal man die verlegt hatte. So erreichten wir beide das Auditorium nur wenige Minuten zu spät und gemeinsam. Wir setzten uns gleich nebeneinander, in der Pause unterhielten wir uns, wir machten die nächsten Vorlesungen zusammen und waren dann auch in der Mensa an einem Tisch. Es war, wie man so schön sagt, der Beginn einer wunderbaren Freundschaft …

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Sehr schnell tauschten wir uns auch darüber aus, was wir beide in unseren so vollkommen unterschiedlichen Leben schon so alles mitgemacht hatten. Paul hatte beide Eltern noch, war viel herumgekommen, und er hatte echt bei den Studentinnen einen Stein im Brett. Es mag an seinen immer ein wenig verwuschelt aussehenden lockigen braunen Haaren gelegen haben oder an seiner netten Art – jedenfalls liefen ihm ständig die Mädels hinterher. Und damit waren wir schon bei einem zweiten Bereich, wo es mir vollständig an Erfahrung mangelte – den Girls. Und dem Sex. Mein Vater hatte mich nicht aufgeklärt, und wenn ich auch das eine oder andere natürlich aufgeschnappt hatte, war ich im wesentlichen doch total unbeleckt, was Vögeln oder gar kompliziertere Formen der Erotik anging. Nach dem Tod meiner Mutter hatte mein Vater nie wieder eine Frau gehabt, bis ich aus dem Haus war.

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Tittensex | Die Chefin mit den dicken Titten

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Wie immer am Dienstag, starte ich Jetzt die neue Woche mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit reife Frauen Sexgeschichten beendet hatten, geht es Heute mit einer neuen Geschichte für die dicke Frauen Sexgeschichten Kategorie weiter. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dicke Frauen, fette Weiber und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Tittensex | Die Chefin mit den dicken Titten

Meine Chefin ist nicht im eigentlichen Sinn dick. Ich würde sie jetzt eher mollig nennen, denn eigentlich ihre Figur recht gut, wenn auch sehr üppig – aber sie hat zum Beispiel eine sehr schlanke Taille, also im Endeffekt eine richtig Sanduhrfigur; oben und unten breit, in der Mitte schlank. So mögen es ja wir Männer … Was allerdings an ihr wirklich herausragend ist, und zwar im wahrsten Sinn des Wortes, ganz gleich, ob man sie ansonsten nun vollschlank, mollig, wohlproportioniert oder dick nennt, das ist ihr Busen. Ich habe noch nie so dicke Titten gesehen wie bei meiner Chefin. Das sind echt riesige Dinger, und sie kann auch anziehen, was sie will, sie kann sie einfach nicht verstecken. Und wenn sie noch so weite Blusen, Kleider oder Pullover anzieht – diese echten Riesentitten drücken sich immer heraus und fallen auf. Was sich bei Körbchengröße E ja auch kaum vermeiden lässt. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum sie seit einiger Zeit auch vollkommen mit dem Versuch aufgehört hat, ihre Titten zu verstecken.

Wenn man die Dinger sowieso sieht, dann kann man sie auch offen zeigen, hat sie sich wahrscheinlich gedacht. Deshalb trägt sie jetzt oft Kleider mit einem wahnsinnig tiefen Ausschnitt, oder aber enge Blusen, und es ist wirklich verblüffend, wie über recht breiten Hüften zuerst eine schlanke Taille hervor steigt, und dann diese dicken Melonen, wie man sie sich umfangreicher kaum noch vorstellen kann. Irgendwie ist es ganz merkwürdig – einerseits sieht es ja schon geil aus, denn dicke Brüste, die wünscht sich irgendwie ja jeder Mann. Aber in dieser Überfülle wirkt es dann doch schon auch ein bisschen pervers und abartig. Alle männlichen Mitarbeiter in der Firma wissen immer nicht so genau, ob sie hinschauen oder wegschauen sollen, wenn unsere Chefin ins Zimmer kommt. Schaut man hin, outet man sich offen als sexgeil und empfänglich für dicke Titten; schaut man weg, ist man unhöflich oder ein kalter Fisch. Man kann eigentlich machen, was man will, es ist irgendwie immer verkehrt.

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Das ganze Problem wird noch dadurch verstärkt, dass unsere Chefin die Angewohnheit hat, manchmal einfach durch die Räume zu wandern und den Angestellten über die Schulter zu schauen. Alleine dass man weiß, sie kontrolliert jetzt gerade, was man am Computer macht, sorgt ja dafür, dass man sich dabei ziemlich unbehaglich fühlt. Wenn das Ganze dann aber auch noch so aussieht, dass sich bei diesem Blick über die Schulter der Mitarbeiter jenen, also den Mitarbeitern, sich unweigerlich riesige weiche Bälle ins Blickfeld schieben, dann lässt es sich kaum aushalten. Stellt euch das einfach mal bildlich vor: Ihr habt gerade eure Charts und Fließdiagramme im Blick, seit voll konzentriert auf diese Säulen, eckig, hart und erfassbar, und dann nehmt ihr aus den Augenwinkeln heraus auf einmal wahr, wie dicke Titten zuerst über, und dann neben eurem Kopf erscheinen. Und ihr wisst genau, so gerne ihr da auch zufassen würdet, ihr dürft es nicht.

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