Teenager Teensex | Das erste Mal Cybersex

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Eigentlich war ich gar nicht auf Partnersuche. Als Teenager hat man zwar sehr großes Interesse an Sex, und man sucht auch Teen Sexkontakte – aber noch nicht so intensiv, denn man ist ja noch neu im ganzen Gebiet des Teensex, und wartet eigentlich eher, dass die Teen Sexabenteuer zu einem ins Haus kommen, statt dass man sie aktiv suchen geht. Gerade im Teenager Alter ergeben sich erotische Kontakte quasi wie von selbst. Deshalb wäre ich normalerweise nie auf die Idee gekommen, mich in einer Sexbörse anzumelden. Aber meine Freundin, die ein paar Jahre älter ist, hatte mir von einer ganz bestimmten kostenlosen Erotik Community so viel erzählt, dass ich es unbedingt einfach mal sehen wollte, was denn da so abging. Sie hatte da schon diverse Sexabenteuer erleben dürfen; zum Teil als Cybersex, womit mir die Erfahrung noch völlig fehlte, und zum Teil aber auch bei Realtreffen, die sich aus den Kontakten dort ergeben hatten. Und es war mehr als ein Blind Date, was sie sich dort besorgt hatte! Außerdem war die Anmeldung dort auch noch kostenlos, was mich dann vollends überzeugt hat. Kostenlose Sexkontakte werden ja nun nicht überall angeboten. Meistens sieht es so aus, dass man sich zwar kostenlos anmelden kann irgendwo, dann aber sofort Geld bezahlen muss, wenn man wirklich erotische Kontakte sucht. Ihr kennt ja die ganzen Tricks sicher noch besser als ich – man darf sich gratis registrieren, aber entweder sieht man die Profile der anderen nicht, bevor man nicht zahlendes Mitglied geworden ist, oder man sieht zwar die Profile, kann aber keine Nachrichten an sie schreiben, sodass das Ganze dann eigentlich auch schon ziemlich witzlos ist. Eine Sexbörse, wo ich die anderen Mitglieder nicht sehen kann, oder wo ich sie nicht kontaktieren kann, das ist in meinen Augen nichts als Verarsche. Wie sollen denn da Erotikkontakte zustande kommen? Das ist alles nur die Leute anlocken in der Hoffnung, dass sie letztlich dann doch bezahlen. Aber in der Singlebörse, die meine Freundin mir empfohlen hatte, da war das nicht so – da war wirklich alles kostenlos. Profil anlegen, Profile anschauen, Nachrichten schreiben und so weiter. Und einen Sexchat gab es auch. Von daher wollte ich mich dort schon mal umschauen. Dort konnte ich ja vielleicht endlich mal meine Erfahrungen mit dem Cybersex machen. Und wo ich denn schon mal in der Community war, konnte ich mich ja auch gleich richtig umschauen; ich war ja nun nicht auf Cybersex festgelegt. Auch reale Dates hätte ich gerne genommen.

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Allerdings habe ich schnell feststellen müssen, dass die Teenager dort sehr dünn gesät waren; und das galt für die Teen Girls ebenso wie für die Teen Boys. Da war ich dann schon mal ganz enttäuscht. Andererseits stehen gerade Teen Girls wie ich, mit 18 oder 19 Jahren, total auf reife Männer. Schließlich kennen wir uns beim Teensex noch nicht so gut aus – da ist es doch besser, wenn wenigstens unser Sexpartner etwas davon versteht! Von daher war ich durchaus bereit, in dieser Sexbörse auch Kontakte zu reiferen Männern zu suchen. Bevor ich allerdings dazu kam, mir mal anzuschauen, was da so alles an Privat Kontakten in meiner Nähe existierte, hat meine Mutter mich gerufen. Erstens musste ich noch Hausaufgaben machen, und zweitens musste ich ihr beim Backen der Weihnachtsplätzchen helfen. Schließlich ist bald Weihnachten. Erst abends hatte ich dann wieder Gelegenheit, an meinen Computer zu gehen. Da war ich dann total überrascht, als ich mich wieder in dieser Singlebörse eingeloggt habe, denn da hatten mir schon etliche Männer einen Wink gesandt, und zwei hatten mir sogar eine Nachricht geschrieben. Das fand ich echt klasse – anscheinend müssen Teenager Girls in einer solchen Sexbörse selbst gar nichts tun, sie müssen einfach nur warten, und erotische Kontakte ergeben sich von ganz alleine. Bei einem der beiden, die mir ein Mal geschrieben hatten, sah ich zusätzlich am Profil, dass er sogar gerade noch online war. Seine Nachricht hatte mir richtig gut gefallen; er hatte mich ganz herzlich in der Sex Community begrüßt, mir erklärt, mein Profil sei sehr interessant, und er fragte, ob ich nicht Lust hätte, ihn näher kennenzulernen. Er schien ein total lieber Kerl zu sein, 36 Jahre zwar schon alt, aber wen störte das denn, dass er damit doppelt so alt war wie ich? Also mich jedenfalls nicht! Er gab als Familienstand Single an. Auch das gefiel mir gut. Ich war nämlich nicht bereit, mich auf verheiratete Männer und einen Seitensprung einzulassen. Irgendwie hatte ich Lust auf einen geilen Chat. Also klickte ich mich durch zum Sexchat der Community und schaute nach, ob er dort ebenfalls anwesend war. Er war es tatsächlich. Deshalb sagte ich im allgemeinen Chatraum aus Höflichkeit einfach mal ein Hallo in die Runde – was auch von vielen beantwortet wurde -, und dann fragte ich ihn, ob er nicht Lust hätte, mit mir in einen privaten Chatraum zu gehen.

Kategorien: Teensex

Geile Hausfrauen | Die geile Hausfrau und der Doppeldildo

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Als Hausfrau hat man viel Zeit. Und nicht die ganze Zeit verbringt man mit Hausarbeiten. Das Frustrierende am „Beruf“ der Hausfrau, wenn man das überhaupt einen Beruf nennen kann, das ist ja, dass man mit der Arbeit nie fertig wird. Kaum hat man hinten alles erledigt, hat zum Beispiel einmal die ganze Wohnung staubgesaugt, fängt man vorne wieder an, im ersten Zimmer, weil da schon wieder die ersten Krümel liegen und sich der Staub verteilt hat. Das ist selbst dann so, wenn niemand in der Wohnung ist. Wenn die Familie dann noch da ist, dann findet man mit der Arbeit erst recht nie einen Punkt, wo man mal sagen könnte, das war es jetzt, ich bin fertig. Das geht einem auf der einen Seite natürlich schwer auf die Nerven. Andererseits gibt es einem aber auch die Freiheit, bei der Hausarbeit ab und zu mal Pause zu machen, weil man ja sowieso keinen Endpunkt hat und sich auf dem Weg also ein bisschen Zeit lassen kann. Ich finde, wir Hausfrauen müssen dabei auch kein schlechtes Gewissen haben. Andere Leute, die arbeiten, ob im Büro oder auf der Baustelle, machen ja schließlich zwischendurch auch mal so ihre Pausen. Allerdings muss ich eines zugeben – so, wie ich meine Pausen oft gestalte, könnte sich das ein normaler Angestellter nicht erlauben, und zwar weder im Büro, noch auf der Baustelle. Ich nutze das oft richtig aus, dass ich die ganze Wohnung für mich alleine habe und mich niemand stören kann. Es kommt in der Woche öfter mal vor, dass ich es mir in einer dieser Pausen selbst besorge. Sehr ausgiebig – ich lasse dabei meine erotische Fantasie so richtig schweifen. Und damit es dabei nicht langweilig wird, probiere ich dabei ab und zu auch mal Sexspielzeuge aus, ohne dass mein Mann das weiß. Der hält nämlich von Sextoys gar nichts. Wenn bei uns überhaupt noch Sex stattfindet, dann wirklich nur das absolut rudimentäre Poppen, und das war es dann auch schon. Selbst der Oralsex ist aus unserem Sexleben verschwunden, der Analsex hat bei uns nie stattgefunden, und die Sexspielzeuge, die wir früher ab und zu mal eingesetzt haben, die vergammeln heute im Keller.

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Aber ich habe mir diverse neue gekauft, und die verstecke ich immer bei meinem Nähzeug, wo mein Mann sich bestimmt nicht hin verirrt und sie finden könnte. Darunter sind die heißesten Vibratoren in verschiedenen Formen, viele davon extra noch mit Massagearm für den Kitzler, Liebeskugeln, normale Dildos und vor allem auch Anal-Dildos und Butt Plugs. Ich gehöre nämlich zu den Frauen, die auf Analsex stehen. Dummerweise habe nun ausgerechnet ich einen Ehemann erwischt, der als Sexpartner für einen Arschfick überhaupt nicht zu gebrauchen ist. Anal habe ich es mir schon immer selbst besorgen müssen, von Anfang an. Nun ist es allerdings so, dass es die Analerotik alleine für mich nun auch wieder nicht bringt. So gerne ich einen Dildo – oder noch lieber einen Schwanz – im Arsch spüre, dabei komme ich nicht zum Orgasmus. Dafür brauche ich dann schon eine gewisse Reibung am Kitzler oder aber einen Dildo oder Schwanz zusätzlich in der Vagina. Deshalb mache ich es oft so, dass ich mir eine Doppelpenetration gönne, mit gleich zwei Dildos, einer hinten und einer vorne. Das erregt mich am meisten. Und wenn ich mir dann dazu noch mit den Fingern die Clit reibe, dann komme ich wahnsinnig schnell. Fast ein wenig zu schnell …Letzte Woche habe ich mir für meine übliche Doppelpenetration noch etwas ganz Besonderes gekauft, und zwar einen Doppeldildo. Den habe ich im Internet gesehen, in einem Sexshop, wo ich öfter mal online was einkaufe, und die Idee dahinter hat mich gleich überzeugt. Warum sollte man für seine beiden Öffnungen denn auch zwei verschiedene Dildos nehmen, wenn es ebenso gut ein einziger mit zwei Enden tut? Mir war zwar nach dem Bild des Doppel-Dildos nicht so ganz klar gewesen, wie das mit dem Vögeln dabei laufen sollte, also mit dem Auf und Ab, aber das würde ich dann ja schon feststellen, wenn ich den bei mir einsetzte. Also habe ich mir den Doppel-Dildo gleich bestellt, und schon zwei Tage später hat ihn mir der Paketbote gebracht, schön neutral verpackt, so dass auch eine neugierige Nachbarin nicht sehen konnte, dass ich etwas in einem Sexshop bestellt hatte.

Teens frühreif & versaut | Das vergessene Notizbuch

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Junge Mädchen verstehen zwar viel von Mode und davon, was gerade „in“ ist; aber es fehlt ihnen die Erfahrung, um zu wissen, was sie anziehen müssen, um einem Mann so richtig den Kopf zu verdrehen. Davon verstehen übrigens auch junge Männer wenig, nicht nur junge Mädchen. Die spüren zwar die Wirkung, aber das läuft alles unbewusst ab und ohne die Erkenntnis, was da gerade abgeht. So richtig im Griff haben das erst reife Männer. Die sind nun aber wiederum für junge Mädchen oft weitgehend uninteressant. Reife Männer besitzen zwar Erfahrung, aber junge Mädchen legen ja oft weit mehr Wert auf gutes Aussehen, auf eine schlanke, muskulöse Gestalt und so weiter. Halt einfach auf ein jugendliches Äußeres. Aber zum Glück sind nicht alle Teen Girls so. Manchmal hat man als reifer Mann Glück und die Teen Girls interessieren sich gerade deshalb für einen, weil man ein bisschen älter ist. Das Glück hatte ich auch bei Luana. Luana ist 19 Jahre und zwei Monate alt. Als ich sie kennenlernte, war sie noch 18, stand aber bereits unmittelbar vor ihrem 19. Geburtstag. Damals war sie auch schon ein richtig süßes junges Ding. Aber wie junge Dinger halt so sind – anziehen konnte sie sich nicht. Zumindest nicht so, dass man als Mann einfach nur noch hin und weg war. Dabei hatte sie genau die richtige Figur dazu. Ihr kennt ja junge Mädchen – die sind so schlank, dass man einfach nur neidisch werden könnte. Ein flacher Bauch, eine schmale Taille, schmale Hüften, endlos lange Schenkel, dazu recht hoch angesetzte Brüste, nicht allzu groß, auch nicht klein, sondern genau richtig, dazu lange hellbraune Haare bis fast zur Taille – das ist Luana. Sie hat es immerhin auch schon mit 18 verstanden, ihre schlanke Gestalt und ihre schönen Teen Brüste durch hautenge Pullis zu betonen. Aber das ist ja nicht das wahre Geheimnis verführerischen Aussehens, dass junge Mädchen einfach nur etwas anziehen, was sich wie eine zweite Haut über ihren Körper legt und so quasi alles zeigt, was sie zu bieten haben, wenn auch noch mit Stoff bedeckt. Da gibt es ganz andere Tricks. Vor allem aber laufen Teengirls jetzt seit Jahrzehnten am liebsten in Jeans herum. Nichts gegen Jeans; vor allem, wenn sie schön eng sind und die Form des Hinterns so richtig herausheben. Aber immer nur Jeans, das ist auf die Dauer dann doch reichlich langweilig. Wenn ich so junge Dinger sehe, habe ich manchmal Lust, sie einfach bei der Hand zu nehmen und ihnen zu erklären, wie sie mit der richtigen Kleidung noch viel verführerischer aussehen könnten.

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Bei Luana ist mir das immerhin auch gelungen. War sie damals, mit 18, schon hübsch, so ist sie jetzt absolut atemberaubend sinnlich. Und das ist nicht zuletzt mein Verdienst, denn es liegt zum Teil auch an ihrer Kleidung, die ich jetzt mitbestimme. Das erste Mal getroffen habe ich Luana, als wir gemeinsam im Kino an einer Schlange anstanden. Ich stand hinter ihr. Dadurch, dass so viele Leute da waren und ein ziemliches Gedrängel herrschte, wurde ich mehr als einmal gegen ihren jungen, schlanken Körper gestoßen – und konnte ihren jugendlichen Duft genießen, nach einem frischen, blumigen Parfum. Dabei konnte ich sie auch in aller Ruhe betrachten. Es war Sommer. Sie trug ein T-Shirt, das ihr regelrecht auf den Leib geschneidert gewesen ist. Da war aber auch nicht eine einzige Falte zu sehen, so eng saß es, und darunter Jeans. Die waren schon schön knackig eng; wenn ich an ihr herunter sah, konnte ich die zwei runden Pobacken und die Kerbe in der Mitte wunderbar betrachten. Was mich wunderte, das war, dass so ein schönes junges Wesen ganz alleine ins Kino ging; ohne ihren Freund, und sogar ohne eine Freundin an ihrer Seite – aber das konnte ja viele Gründe haben. Eigentlich hatte ich in einen französischen Film gehen wollen, aber als Luana, von der ich zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht wusste, dass sie Luana heißt, an der Kasse eine Karte zum aktuellen Actionfilm verlangte – einem Film ab 18, und deshalb wusste ich auch, dass sie volljährig war, denn sie musste ihren Ausweis vorzeigen -, entschied ich mich binnen Sekundenbruchteilen um und kaufte mir ebenfalls ein Ticket für diesen Action Film. Nachdem ich ja direkt hinter ihr gestanden hatte, bekam ich tatsächlich sogar den Platz unmittelbar neben ihr. Den gesamten Film über würde ich ihren jungen Körper hautnah erleben; das war es mir wert, selbst wenn der Actionfilm schlecht sein sollte. Was er jedoch gar nicht wahr. Trotzdem konnte ich mich nicht so recht auf ihn konzentrieren, denn ich hatte ja diese schlanken Schenkel in Jeans direkt neben mir, und diese vollen Rundungen unter dem engen T-Shirt. Mein Schwanz jedenfalls hatte nur Augen für meine junge Nachbarin; und er beherrschte ganz klar das Geschehen in meinem Körper.

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