Erziehung zur Analsklavin – Analdildo Spiele

domina erziehung

Nicht so spät wie die vergangenen Wochen, geht es Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vorangegangene Woche mit reife Frauen und Seitensprung Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start in die neue Woche eine Geschichte für Liebhaber von Fetisch Geschichten, genauer gesagt von Sadomaso, Sklavenausbildung und Anal Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über Sklaven Erziehung, Fetisch Anal und Sadomaso Sex erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Erziehung zur Analsklavin – Sadomaso Rollenspiel

Meine Sklavin hatte mir gleich zu Anfang unserer dominant-devoten Beziehung gebeichtet, dass sie noch eine Analjungfrau ist. So etwas ist für eine Sklavin natürlich überhaupt nicht drin. Also war es das erste Ziel, was ich mir bei der Sklavenausbildung setzte, sie auch jederzeit für mich anal begehbar zu machen. Als Erstes gab ich ihr den Auftrag, immer dann, wenn wir uns treffen wollten, vorher wenigstens ein paar Minuten lang ihr jungfräuliches Poloch mit dem Mittelfinger zu weiten und zu dehnen. Bei unserem ersten Treffen behauptete sie auch prompt, sie hätte genau dies getan. Daraufhin forderte ich sie auf, sich auszuziehen und sich zu bücken. Kurz darauf streckte sie mir ihren entzückenden, knackigen Arsch hin. Ich feuchtete meinen eigenen Mittelfinger im Mund mit Spucke an, spreizte ihre Pobacken, dass ich die Rosette sehen konnte, und bohrte ihn ihr dann so tief wie möglich hinein. Dabei merkte ich dann schon – sie war ungehorsam gewesen und hatte mich belogen. Nie und nimmer hatte sie sich kurz zuvor an Übungen zur Analdehnung versucht.

Denn das Problem beim Analsex ist ja, dass es anfangs immer alles etwas unangenehm ist. Erst wenn man sich daran gewöhnt hat, weiß man die erregenden Seiten der analen Penetration zu schätzen. Hätte sie sich tatsächlich mit ihrem Mittelfinger wenige Minuten zuvor in ihrem After vergnügt, dann wäre es erstens nicht so schwierig gewesen, meinen eigenen Mittelfinger hineinzuschieben. Und zweitens hätte sie nicht so laut gejammert und herumgezickt. Ich musste mir für die Erziehung meiner Sklavin zur analen Lustdienerin also etwas anderes überlegen, sonst wurde das nie etwas; dann konnte ich mir Analsex mit ihr auf unbestimmte Zeit abschminken.

anal sexkontakte

Meine nächste Erziehungsmaßnahme war es, ihr einen ganz schlanken Analdildo zu besorgen; und eine Tube Gleitgel. Das erste Mal führte ich ihr diesen schmalen Dildo selbst ein; sie stöhnte und jammerte dabei, als würde ich ihr sonst was tun, dabei verspürte sie garantiert nur einen dumpfen Druck, als ob sie aufs Klo müsste. So schlimm, wie sie tat, konnte das gar nicht sein. Ich hatte den starken Verdacht, dass sie nur deshalb soviel herumjammerte, um sich die anale Erziehung ersparen. Da hatte sie sich aber bei mir geschnitten; ein dominanter Mann lässt es sich auf keinen Fall von seiner Sklavin vorschreiben, wie ihre Sklavenerziehung auszusehen hat. Ich würde also garantiert weitermachen. Im Gegenteil war nun erst recht mein Ehrgeiz geweckt, ihr die angenehmen Seiten des Analsex zu zeigen.

Tags:

Ich bin dick und trotzdem geil

fette weiber kontakte

Wie letzte Woche angekündigt, geht es am Dienstag weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Bondage und Strumpfhosen Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start in die neue Woche eine Geschichte für Freunde von dicke Frauen Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten liest, die über Rubensfrauen, Poppen und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Ich bin dick und trotzdem geil

Mir ist im letzten Frühjahr etwas Verrücktes passiert. Meine Tante lag für mehrere Wochen im Krankenhaus und ich besuchte sie dort regelmäßig alle paar Tage. Sie ist für mich eben ein sehr wichtiger Mensch, denn anders als meine Mutter nörgelte sie nie an mir und meiner Figur rum. Meine Mutter warf mir ja schon an den Kopf, dass ich nicht ihre Tochter sein könne, so wie ich aussähe. Zur Erklärung. Meine Mutter ist eine schlanke Frau mit Kleidergröße 36 und sie ist sehr stolz darauf und achtet auf ihre Ernährung und ihre Figur, macht viel Sport und verachtet dicke Frauen. Daher ist es für sie unverständlich, dass ich eben Kleidergröße 48 trage und sie findet es noch schlimmer, dass ich so viele Pfunde mit Anfang zwanzig wiege. Was sie nicht alles während meiner Jugendzeit versucht hatte, mich auf schlank zu trimmen – vergeblich. Sicher hatte ich auch schon Probleme wegen meiner vollschlanken Proportionen, aber ich habe gelernt, mich so zu nehmen wie ich bin.

Ein wichtiger Faktor für mein diesbezügliches Selbstbewusstsein war mein erster, echter Verehrer, der sich alle Mühe gegeben hatte, mich ins Bett zu bekommen. Ich war achtzehn, er ein paar Jahre älter und er brachte mir öfter Blumen vorbei, schenkte mir Pralinen, schrieb mir E-Mails und lud mich ein, wann immer er konnte. Durch das viele Gelaber meiner Mutter, ich sei zu fett für jeden Mann, konnte ich mir anfangs gar nicht vorstellen, dass er wirklich mich so wollte wie ich war, bis er mich küsste und mit einem dicken Rohr in seiner Hose vor mir stand. Er sagte mir, dass ich die schönste Frau sei, die er je kennenlernen durfte und dass er alles dafür tun würde, wenigstens einmal mit mir intim zu kuscheln. Ich zögerte noch. Aber als er mich nochmals küsste und meine dicke Titten anfasste und drückte, fuhr mir die Geilheit in die Muschi und ich ließ mich mit ihm niedersinken.

dicke frauen kontakte

Seine feinfühligen Finger entblätterten meinen schweren Leib und das erste Mal in meinem Leben konnte ich sehen, dass ein Mann wirklich scharf auf meinen dicken, drallen Körper war. Bewundernd umschloss er mit seinen Händen meine dicken Riesentitten, soweit sie diese fassen konnten, er knetete jede Speckfalte an meinen Hüften, und meine wabbelnden Schenkel begehrte er so sehr, dass ich sie ihm freiwillig öffnete und ihm meine nasse Muschel zeigte. Alle Hemmungen, die ich bis dato wegen meines dicken Körpers hatte, beispielsweise wenn ich mich im Schwimmbad im Badeanzug zeigen musste, waren wie fortgeblasen. Ich fühlte nur noch ihn, er, seine Finger und seine Zunge schienen einfach überall zu sein, mal lutschte er an meinen Titten, die auf den Fettbergen meiner Titten zu schwimmen schienen, dann krabbelte er mir an meinem fetten Arsch, um gleich wieder an meinen von Speck umfassten Schamlippen zu knabbern und meine anschwellende Klit zu umkreisen.

Tags:

Analsex in der WG

anal sexkontakte

Deutlich später wie geplant, gibt es jetzt den zweiten Teil der erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir am Dienstag die Woche mit Hausfrauen, rasierte Frauen und Lesben Sexgeschichten gestartet hatten, widme ich mich am Donnerstag den Freunden von Anal Sexgeschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über Analsex, Fetisch Anal und Erotik Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Falls diese Woche nichts nach Eurem Geschmack dabei gewesen ist, den weise ich noch auf das Telefonsex oder Camsex Angebot von erotische-geschichten.com hin, wo sich ebenso erotische Abenteuer erleben lassen. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommenden Dienstag von Euch.

Analsex in der WG

Allein der Gedanke an Frauen mit süßen Hintern brachte Helmut auf Touren, auch wenn diese Neigung zu früheren Zeiten bei ihm zu wesentlich ausgeprägteren Reaktionen geführt hatte. Dennoch hatte sich nichts daran geändert, dass für ihn ein schöner Po eine sexy Frau ausmachte. Helmut hatte früher eben auch ein echtes Problem gehabt. Als Klassenstreber war er während seiner Schulzeit unbeliebt und blieb bei den Mädchen unbeachtet. Später während seiner Studienzeit lief es vorläufig nicht anders. Obwohl er noch Jungfrau war – oder besser Jungmann – machte ihn die Vorstellung von Analsex am heißesten. Durch eine recht ungeschickt gewählte Brille und den falschen Klamotten und einer völlig unberechtigten Schüchternheit kam er aber nicht mal entsprechend in die Nähe einer Frau, mit der er zwar vielleicht nicht gleich Po-Sex, aber doch seinen ersten Sex überhaupt erleben hätte können.

Vielleicht verlief sein anfängliches Leben so, weil er bei seiner Oma lebte. Seinen Vater hatte er nie kennengelernt und seine Mutter war bei einem Autounfall ums Leben gekommen, als er fünf Jahre alt war. Von da an erzog ihn seine Großmutter liebevoll und aufopferungsvoll, doch mit den modernen Zeiten konnte sie nicht mithalten, wollte es auch nicht. Als Helmut einundzwanzig war, verstarb auch sie und er war mit einer angemessenen Schonfrist gezwungen, sich eine neue Unterkunft zu suchen. Wie erwähnt studierte er und Helmut konnte sich keine finanziellen Sprünge erlauben. Deswegen kam für ihn nur eine Studenten-WG in Frage. Helmut besuchte einige WGs, in denen ein Zimmer frei war oder frei wurde und erhielt nur Absagen. Bei der achten WG handelte es sich um eine dreier WG, die nur von zwei Studentinnen bewohnt war.

studentinnen sexkontakte

Anzunehmender Weise brachten ihm sein harmloses, graues Aussehen und sein zurückhaltendes Benehmen den Platz in der WG mit den Mädels ein. Das Gespräch verlief etwas stockend bis die Mädels sich kurz zurückzogen um sich zu beraten. Helmut ließ einen winzigen Augenblick die schönen Pos der Mädels auf sich wirken, als sie ihm den Rücken zugekehrt hatten. Fünfzehn Minuten später erfuhr er, dass er einziehen könnte und Helmut fiel ein solcher Felsbrocken vom Herzen, dass er sogar die Einladung auf ein Gläschen Sekt annahm und durch den ungewohnten Alkohol lockerer wurde. Helmut unterhielt sich mit den Studentinnen Sylvia und Carin noch eine Weile und vereinbarte mit ihnen, am nächsten Tag seine Sachen zu bringen, den Vertrag zu unterschreiben und seine erste Nacht in der WG zu verbringen.

Tags: