Natursekt Sklave | Lust-Opfer für Sadomaso Spiele – SM Sex

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In meinem Wohnhaus wohnt ein wirklich lieber Kerl namens Luka. Er ist wenige Wochen nach mir eingezogen und deswegen haben wir uns auch näher kennen gelernt, weil wir uns über die anderen Mieter und den Hausmeister unterhalten hatten. Wir standen im Flur und lästerten leise, als wir eine Wohnungstür hörten und Luka bat mich kurzer Hand in seine Wohnung. In der Folgezeit besuchten wir uns gelegentlich gegenseitig und lernten uns ganz gut kennen. Er ist ein eher schüchterner Mensch, aber er taute mir gegenüber auf. Auf seine Art und Weise war er ein Opfer-Typ, mit gesenktem Kopf sah ich ihn häufig aus dem Haus gehen oder nach Hause kommen. Ich konnte mir sein Vertrauen erarbeiten und es kam soweit, dass er mir einen Ersatzschlüssel anvertraute, damit er seine Wohnung betreten könnte, wenn er den Schlüssel mal verlieren oder vergessen sollte.

Luka war nicht nur ein Opfer-Typ, sondern er sollte mein Opfer werden. Mein Plan war nicht bösartig, ich wurde von meiner Neigung getrieben und ich dachte, dass er es verkraften, ja sogar genießen könnte, was ich mit ihm vorhatte. Die Schlüsselübergabe an mich war der letztendliche Auslöser gewesen. Ich bin gerne eine dominante Frau, nur leider treffe ich viel zu selten einen Mann, der mit meiner Neigung klarkommen kann. Ich dachte in Lukas Augen Verliebtheit zu sehen, was die Sache einfacher machte.

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Man darf mich nicht falsch verstehen, wenn ich Luka zu meinem Lust-Sklaven machen wollte, was mir auch gelang. Jedenfalls hätte ich mein Vorhaben sofort abgebrochen, wenn er es allzu deutlich verlangt hätte. Mir steht nicht der Sinn nach einer Anzeige wegen Freiheitsberaubung, aber mir ist durch die Vergangenheit klar geworden, dass Männer eher vor ihrer von mir angedachten Rolle zurückschrecken, wenn ich sie darum bitte, als wenn ich sie direkt ins kalte Wasser stoße – um bildlich zu sprechen.

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Von jeher stehe ich auf blonde Frauen, ohne genau benennen zu können, warum das so ist. Natürlich schubse ich auch kein dunkelhaariges Häschen von der Bettkante und schon gar nicht wenn ich die Gelegenheit habe, es mit einer Asiatin zu treiben. Doch auf voller Linie können nur die Blondinen bei mir punkten. Vor allem den Mädchen mit großen Brüsten und einem prallen Hintern mache ich gerne den Hof und was soll ich sagen, ich kann sehr häufig bei ihnen landen. Es kommt leider immer wieder vor, dass eine der Frauen sich mehr von mir verspricht, wenn ich mit ihr ausgiebig gevögelt habe, doch das wird bei mir nichts. Zu Hause habe ich meine Frau, die ich sehr liebe und schätze, doch ich bin wohl nicht eine treue Seele, doch sie kann gut damit umgehen. Sie verlangt nur, dass ich ihr nichts davon erzähle, was mir nicht weiter schwer fällt.

Vor einiger Zeit ist mir etwas passiert, was ich noch nicht erlebt hatte. Mit Kollegen verbrachte ich einen Aufenthalt in einer anderen Stadt und wir ließen am Abend noch die Korken knallen. In einer riesigen Diskothek ließen wir sprichwörtlich die Sau raus und alle waren wir guter Laune. Ich betrachtete selig mit einem der Brüder die Mädchen auf der Tanzfläche. Wie soll es auch anders sein, ich hatte mein Auge auf eine Blondine geworfen und ich fixierte sie mit meinen Augen, bis sie mich ansah. Daraufhin tanzte sie noch verführerischer in ihrem lockeren Outfit, wiederholt blickte sie mich an und wartete wohl darauf, dass ich an die Bar gehe. Dort holte sie mich schnell ein und sie drückte mir fast ihre Brüste ins Gesicht, als sie fragte, ob ich ihr einen Cocktail spendieren würde.

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Natürlich spendierte ich ihr ein süßes Getränk, nicht ohne Hintergedanken. Nachdem sie meine Hand an ihrem knackigen Hintern nicht abwehrte sah ich meine Chancen steigen, dass ich sie mit in mein Bettchen nehmen könnte. Bevor ich jedoch bei Rozalia anfragen konnte, ob sie mich begleiten möchte, war sie es, die mich sehr eindeutig anfasste und mir ins Ohr flüsterte, ob ich mit ihr die Nacht verbringen möchte. Meine Antwort war ein verstohlener Griff an ihre Oberweite, ein Lächeln und die Aufforderung, sie solle sich ihre Jacke holen.

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Im Grunde konnte ich nur noch an die süße Maus denken, dich ich am Wochenende kennengelernt hatte. Das ganze fand bei der Verlobungsfeier meines Kumpels statt und Conny war eine Arbeitskollegin seiner zukünftigen Frau. Schon als ich mich im Haus umgesehen hatte und bekannte und unbekannte Leute begrüßte, fiel sie mir sofort ins Auge. Sie war nicht so eine Durchschnittsfrau, die mit Anfang dreißig mehr leblos als mit Freude am Leben teil nahm, sondern aus ihren Augen spitzte der Schalk. Conny trug ihre Haare sehr kurz geschnitten, was ihr toll stand, die Figur war schlank, sportlich, tadellos und ihre Brüste passten sehr gut ins Gesamtbild.

Es dauerte nicht lange und ich stand mit ihr in einem Grüppchen zusammen und wir alberten und hatten unseren Spaß. Conny ging ausnahmslos auch auf die etwas geschmackloseren Scherze ein, was sie mir noch sympathischer machte. Sie kam mir vor wie eine Frau, mit der man Pferde stehlen konnte. Zu allem Überfluss lächelte und lachte sie mich fast die ganze Zeit an, als wenn auch ich ihre besondere Aufmerksamkeit erregt hätte. Je später die Stunde wurde, desto lustiger und feucht fröhlich war die Feier. Conny gesellte sich zu mir und wir verzogen uns in die Küche, um etwas frische Luft zu tanken, denn hier herrschte absolutes Rauchverbot, warum auch immer, da hätte man die künftige Braut fragen müssen.

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Die Unterhaltung reichte vom Arbeitsleben, über Politik bis hin zu belanglosen Dingen, es war als wenn wir uns nicht voneinander lösen wollten. Schließlich fragte mich Conny nach meiner Nummer, die ich ihr sofort aufschrieb. „Ich werde Dich bestimmt mal anrufen, wenn ich etwas Zeit habe. Dann können wir was unternehmen oder einfach nur quatschen…“, zwischen den Zeilen hörte ich noch ganz andere Dinge heraus als „etwas unternehmen“ und „quatschen“. Es klang nach einem Versprechen. Jedenfalls blieben wir gemeinsam auf dem Fest, bis der Morgen graute und ich verabschiedete mich. Conny schlief dort, aber ich ging bewusst. Man sollte den Zauber eines solchen Tages nicht unnötig zerstören.

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