Sklavenerziehung | Sklavenausbildung und Domina Sex mit Sklaven Erziehung

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Unsere Geschichte spielt in der fernen Zukunft. Im Zeichen von medizinischer Revolution und der Möglichkeit des perfekten Empfängnisschutzes ist die sexuelle Freizügigkeit ins Unendliche gestiegen. Es ist für niemanden mehr ein Problem, einen Bettpartner für die Nacht zu bekommen. Also verloren Bordells ihre Bedeutung. Dafür wuchs das Interesse an ausgefallenen Spielarten der Liebe. Zu diesen ausgefallenen Arten gehörte das Spielen mit einer Sklavin. Dafür fanden sich natürlich kaum Freiwillige. Der Bedarf nach kommerziellen Angeboten wuchs. So entstand die Sklaveninsel. Ein Paradies für Leute mit außergewöhnlichem Geschmack. Zum größten Teil wurden weibliche Sklavinnen angeboten, aber natürlich auch männliche Sklaven für Frauen oder Herren, die das eigene Geschlecht vorzogen. Die Masse der Männer aber auf dieser Insel wurden zu Kampfspielen eingesetzt, die sich großer Beliebtheit erfreuten.

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Aber woher den Nachschub für die Insel nehmen??? Irgendwann kam jemand auf die Idee, Straffällige nicht mehr ins Gefängnis, sondern auf die Insel zu schicken. Später kam hinzu, dass man Schuldner ebenfalls auf der Insel ihre Schulden abarbeiten ließ. Die letzte Idee war die pikanteste, aber sie erhielt schnell immer mehr Zulauf. Namhafte Schulen, für einfache Bürger unerschwinglich, gingen dazu, über Schülerinnen verbilligt aufzunehmen. Als Ausgleich dafür musste nach Beendigung der Abschlussprüfung der letzte Jahrgang zu einer Veranstaltung auf die Insel. Auf dieser Veranstaltung wurden zwei Personen per Los für 5 – 10 Jahre Dienst auf der Insel ausgewählt. Auch weibliche Lehrkräfte fielen unter diese Regel und bekamen dafür das Doppelte des üblichen Gehalts. Allerdings konnte maximal eine Lehrerin gewählt werden. In der Regel gab es drei Abschlussklassen mit ca. 50 Schülern. Bei einem Frauenanteil von 60 % bedeutete das 90 Mädchen und ca. 20 Lehrerinnen. Davon wurden zwei gewählt. Das Risiko war also nicht sehr groß, und daher sahen alle diese Gefahr, ausgewählt zu werden, recht gelassen. Dennoch wurden eben jedes Jahr zwei Frauen auf der Insel versklavt, und für die war das natürlich nicht so lustig.


Unsere Heldin heißt Susanne. Sie ist über18 und trotz Volljährigkeit und der sexuellen Freizügigkeit noch jungfräulich. Ihre Familie war sehr religiös und auch Susanne dachte so. Sie wollte sich für ihren Gatten aufheben und lebte keusch und zurückgezogen. Sie ging auch nie mit zu den Veranstaltungen und Feten ihrer Klasse. Sehr früh bekam sie den Spitznamen die Nonne. Ihr Leidensweg ist Grundlage unserer Geschichte.

Es ist zwei Wochen vor der besagten Veranstaltung. Im Büro der Direktorin der Sklaveninsel sitzt ein eleganter junger Mann. Bernd Wolters, sehr reich, selbstbewusst und Klassenkamerad unserer Heldin. „Ich möchte, dass zwei bestimmte Personen gezogen werden„, wiederholte er. „Das wäre Betrug„, sagte die Direktorin entrüstet. Lächelnd sagte Bernd nur eine Zahl. Die Frau schaute ihn fassungslos an. „Das ist nicht ihr Ernst.“ „Doch“, sagte er, „aber ich möchte, dass meine Klassenlehrerin Frau Dr. Erika Bremer und meine Mitschülerin Susanne Bergholz gezogen werden.“ Die Direktorin dachte nach. „Eine Lehrerin und eine Schülerin wäre machbar„, sagte sie nachdenklich. „Wenn in der Lostrommel nur der Namen der Lehrerin ist, kann nur sie gezogen werden. Danach muss die Lostrommel gewechselt werden, da keine Lehrerinnen mehr drin sein dürfen. In der nächsten Trommel dürfte dann nur der Namen der Schülerin sein. Das könnte niemand merken.“ „Mehr verlange ich nicht„, sagte Bernd heftig. „Ich will nur die Möglichkeit haben, sie anschließend zu mieten.“ „Wenn das Geld drei Tage vorher auf dem Konto ist, geht ihr Wunsch in Erfüllung.“ Mit freudigem Gesicht verließ Bernd die Insel. Er hatte erreicht was er wollte.

Sklavin und Sklaven Erziehung

Ich hatte ein mulmiges Gefühl im Magen als sich das Schiff der Insel näherte. An dieser Veranstaltung kam ich nicht vorbei. Mir war klar, dass ich mit Sex konfrontiert werden würde. Aber ich wollte mir Mühe geben, mich dennoch rein zu halten und würde so schnell wie möglich die Veranstaltung wieder verlassen. Meine Klassenkameradinnen freuten sich schon darauf, dass irgend jemand von uns sich heute noch nackt präsentieren musste. Auch die Jungs schlossen schon Wetten ab, wer sich heute noch vor ihnen zeigen musste. Nur kurz wallte in mir die Befürchtung hoch, dass ich gezogen werden konnte, aber mein Glauben an eine Gerechtigkeit für guten Lebenswandel war unerschütterlich. Ich hatte gottesfürchtig und keusch gelebt. An mir würde dieser Kelch vorübergehen. Ich hatte meine Prüfung mit Auszeichnung bestanden. Nur dieser Abend trennte mich vor einem neuen Leben in Arbeit und Glück. Ach so, ich heiße übrigens Susanne. Ich bin 18. Ich habe schwarze schulterlange Locken. Man sagt, ich wäre ausgesprochen hübsch. Manchmal erfüllt mich solch ein Lob mit Verlegenheit. Ich wusste, dass ich den Spitznamen die Nonne trug, aber das war mir egal. Ich lebte mein Leben und die anderen interessierten mich nicht.

Wir betraten einen Saal mit vielen undefinierbaren Geräten. Überall standen Sessel herum. Unsere beiden Nachbarklassen waren schon da, wir waren die letzten. Frau Dr. Bremer, unsere Klassenlehrerin, bekannt für ihre Strenge besonders gegen Jungs, wies uns unsere Plätze zu und begab sich dann zum Kollegium. Stimmengewirr sowie leise Musik erfüllten den Raum. Die Tür öffnete sich und eine reife Frau von ca. 35 Jahren betrat den Raum. Es wurde still. „Ich begrüße euch recht herzlich„, sagte sie, „zwei von euch besonders, denn die werden noch heute mir unterstellt werde. Ich bin die Direktorin dieser Insel. Zur Zeit befinden sich hier 140 Männer und 390 Frauen. Von den Männer machen 100 als Gladiatoren Dienst, 40 als Lustsklaven. Von den Frauen 350 als Lustsklavinnen und 40 als Zuchtstuten. Wenn eine Frau nicht mehr attraktiv genug ist, als Lustsklavin zu dienen, wird sie als Zuchtstute eingesetzt. Sie wird der minderbemittelten Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Sie wird nicht mehr vor Empfängnis geschützt, sondern im Gegenteil, es wird mit chemischen Mitteln höchste Fruchtbarkeit erreicht. Sie werden geschwängert, um natürlichen Nachwuchs für unsere Insel zu erzeugen. Aber das nur am Rande. Bevor wir zur Verlosung schreiten wollen wir euch erst einiges zeigen.“ Sie sprach in ein Handtelefon und durch die Tür schritt ein junges Mädchen. Sie war nackt. Ihre Scham war rasiert. Ungeniert setzte sie sich auf den Boden und spreizte ihre Beine, um uns ungehinderten Einblick zu gewähren. Ich spürte, wie Röte in mein Gesicht zog. Entsetzt erkannte ich sie. Sie hatte im vorigen Jahr als beste die Prüfung absolviert und war mit Lob überhäuft worden. Sie war hier gelandet. Mitleid durchzog mich. Ihr Gesicht war regungslos.

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Auf einen Wink der Direktorin stellte sie sich vor. „Ich heiße Eva. Die meisten von euch kennen mich.“ Unruhig sah ich die gierigen Blicke der Jungs auf ihrem Geschlecht. Eva schien das nicht zu stören. „Ich bin Sklavin auf dieser Insel.“ Sie stand auf und drehte sich um. Ich keuchte entsetzt auf als ich den verschwollenen, mit Striemen bedeckten Po sah. „Wie ihr deutlich erkennen könnt, werden Sklavinnen regelmäßig gezüchtigt. Zur Strafe oder, wie bei mir, nur weil es jemanden Spaß macht, eine Sklavin schreien zu hören.“ Sie drehte sich wieder um. „Wie ihr seht ist meine Fotze rasiert.“ Ich bekam einen kleinen Schock, als ich hörte, wie sie so ein unanständiges Wort so leicht daher sagte. „Ich habe bereits in allen Abteilungen der Insel Dienst getan, einschließlich der Sektbar.“ Die Direktorin sagte: „Schildere deine Gefühle, als du gezogen wurdest.“ „Ich war entsetzt„, sagte Eva. „Ich konnte und wollte es nicht glauben, aber es war Wahrheit. Ich hatte vor, Widerstand zu leisten, aber ich hatte sehr rasch begriffen, dass das zwecklos war. Ich bin von einem der Lehrkräfte eingebrochen worden. Er hat reichlich die Peitsche dabei benutzt, so dass es ziemlich unangenehm für mich war. Aber heute gehorche ich rasch und gründlich jedem Befehl.“

Ihr dürft sie befragen„, erklärte die Direktorin, „ihr könnt euch darauf verlassen, dass sie die Wahrheit sagt, denn sie weiß, was sonst mit ihr geschieht.“ Sofort meldete sich meine Tischnachbarin Karin und fragte: „Wirst du noch oft gezüchtigt?“ „Oh ja„, sagte sie, „weniger als Strafe, meistens nur zum Vergnügen derjenigen, die mich gemietet haben.“ Ein Mädchen aus der Parallelklasse fragte: „Welche Art von Benutzung ist dir am unangenehmsten?“ Sie antwortete ohne zu zögern: „Wenn ich in den Arsch gefickt werde.“ Wieder zuckte ich bei dem obszönen Wort zusammen. „Allerdings„, fuhr sie fort, „war das vor allem am Anfang so. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt.“ Jetzt fragte der erste Junge: „Was war am schlimmsten, als du ausgelost wurdest und in der Folge?“ Sie sagte leise: „Nackt vor meinen ehemaligen Mitschülern und Freundinnen zu stehen. Nackt vor den Lehrkräften zu stehen und die Beschämung, vor allen Augen das erste Mal den Rohrstock zu bekommen und dabei lautes Schreien nicht verhindern zu können. Das Gelächter und der Spott der anderen haben mich fast umgebracht vor Scham.“ „Und später?“ fragte ein anderer Junge. „Da vor allem der Zwang, Sekt und Likör, ich meine damit Urin und Samen, zu schlucken.“ Ich hatte wieder das Gefühl ohnmächtig vor Schreck zu werden. Pipi trinken und das andere eklige Zeug???? Ich würde sterben bei so was. Aber Eva sprach relativ gleichmütig darüber.

Ein anderer Junge sprach. „Wer hat dich alles gehabt, den du kanntest?“ „Alle Schüler aus meiner Klasse„, sagte sie ruhig, „etwa die Hälfte der Mädchen haben mich mit oder ohne ihren Freund ebenfalls gemietet. Alle Lehrkräfte, auch die weiblichen ohne Ausnahme. Ich war sogar für ein Lehrerfest gemietet worden.“ Ein Mädchen fragte: „Wer hat dich wo das erste Mal genommen und warst du da noch jungfräulich?“ „In der Fotze war ich es nicht. Ich bin nach der Begrüßung durch den Rohrstock, die mein Banknachbar aus der Schule vornehmen durfte, auch von diesem das erste Mal als Sklavin genommen worden. In den Arsch wurde ich von einem Lehrer entjungfert, ebenso zwischen den Brüsten, in den Mund hat es mir der Hausmeister zum ersten Mal gemacht.“ Der Hausmeister, dachte ich entsetzt und stellte mir den alten, schmierigen Typ, der alle Mädchen mit schamlosen Blicken verfolgte, noch mal vor. Dabei rieselte es mir kalt den Rücken runter. „Auch alle, die in meiner Straße wohnen haben mich nach und nach besucht, als sich meine Versklavung herumsprach.

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Schluss jetzt„, sagte die Direktorin, „als letztes wirst du uns vorschlagen, was wir jetzt als Demonstration mit dir tun sollen. Such dir das aus, was dir jetzt am unangenehmsten wäre.“ Ich sah wie Eva blass wurde. Aber gehorsam antwortet sie: „Am Unangenehmsten wäre es, wenn ich mich vor allen Augen hier im Raum selbst befriedigen müsste. Das ist mir immer noch sehr unangenehm vor fremden Augen, vor Leuten, die ich kenne, besonders.“ „Dann wirst du das jetzt tun„, sagte die Direktorin zufrieden. „Und ich erwarte, dass du deutlich erkennbar kommst.“ Ich wurde immer unruhiger, das kann sie unmöglich wirklich ernst meinen, dachte ich, hier vor unseren Augen, öffentlich??? Unmöglich.

Ich keuchte überrascht auf, als ich sah, wie Eva ihr Scham berührte und langsam begann, ihre Hände zu bewegen. Sie wurde rot dabei, bis an die Brüste, also war erkennbar, dass sie sich schämte. Trotzdem bewegte sie beharrlich ihre Finger. Einige Mädchen kicherten verlegen, so richtig hatte wohl niemand geglaubt, dass sie es tun würde. Die meisten Jungs hatten knallrote Ohren. Einige hatten doch tatsächlich ihr Ding rausgeholt, um damit zu spielen. Entrüstet schaute ich weg. Eva begann zu ächzen, ich sah, dass ihre Augen leicht glasig wurden. Sie bewegte ihren Unterleib ihren Händen entgegen. Verblüfft und verlegen erkannte ich, dass ihre Brustwarzen angeschwollen waren. Sie keuchte auf einmal wild auf und spreizte ihre Beine noch mehr. Mit beiden Händen arbeitete sie jetzt röchelnd an sich herum. Plötzlich schrie sie spitz auf, „Achtung ich komme„, rief sie gurgelnd, dann röchelte und keuchte sie, während ihr ganzer Körper zuckte. Mir war das nicht fremd, denn ich hatte es schon oft unter der Bettdecke ebenfalls genossen. Allerdings hatte ich hinterher immer ein schlechtes Gewissen. Eva nicht. Nach kurzer Zeit richtete sie sich wieder auf und schaute uns an. „Du kannst gehen„, sagte die Direktorin. Schweigend verließ die nackte Sklavin den Raum. Wir alle waren noch geschockt und es war still im Saal.

Ich glaube, wir sollten jetzt die erste Sklavin auslosen„, sagte die Direktorin. „Wir haben da eine Glasschüssel, in der die Namen aller anwesenden weiblichen Personen drin sind. Wird eine Schülerin gezogen, ziehen wir das nächste Los ebenfalls aus dieser Schüssel. Sollte eine Lehrerin gezogen werden, muss das nächste Los aus der danebenstehenden Schüssel gezogen werden, in der sich nur die Namen der Schülerinnen befinden, denn es darf maximal eine Lehrerin gezogen werden. Ich würde einfach mal einen Jungen bitten, das erste Los zu ziehen.“ Sie winkte einen der Jungs hoch. Der griff in die Schüssel und wühlte sorgfältig, ehe e ein Los herausnahm. „Öffne es, lies den Namen vor und leg es dort auf den Tisch, damit sich jeder davon überzeugen kann, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist.“ Der Junge gehorchte, er stockte, als er den Namen sah, er war offensichtlich überrascht, dann sagte er laut in den totenstillen Saal: „Frau Dr. Erika Bremer.“

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Ein schriller ungläubiger Aufschrei. Totenbleich saß Frau Dr. Bremer in ihrem Sessel, die Augen vor Entsetzen weit aufgerissen. Die Direktorin sagte hart, um ihr keine Zeit zum Nachdenken zu lassen: „Komm vor und stell dich hier auf dieses Podest.“ Mit kreidebleichem Gesicht, was aber langsam rot anlief, stolperte Frau Dr. Bremer auf das Podest. Irgendwie schaute sie noch immer ungläubig, als sie auf dem Podest stand. „Du hast oft genug miterlebt, wie wir Widerspenstige behandeln. Also tu dir selbst den Gefallen und zwing mich nicht, dich zu bestrafen.“ Die Direktorin ging zu einer Schiefertafel, schrieb Erika hin und machte 6 Striche. „Diese 6 Hiebe bekommst du auf jeden Fall, damit dir klar wird, dass du nur eine Sklavin bist. Widerworte oder Verzögerungen bringen dir jeweils drei weitere ein. Aber das kennst du ja schon.“ Sie wandte sich an uns und sagte: „Da oben an der Schauwand werden per Zufall Namen auftauchen. Derjenige, dessen Namen auftaucht, darf seiner ehemaligen Lehrerin eine Frage stellen, die Frau Bremer wahrheitsgemäß beantworten muss. Wenn ich den Verdacht habe, sie lügt, kann ich das durch eine Wahrheitsdroge prüfen lassen. Das würde ihr unendliche Qual bereiten.“ „Also solltest du die Wahrheit sagen„, sprach sie zu Frau Dr. Bremer. Sie lächelte. „Natürlich könnt ihr sie alles fragen, auch sehr Intimes.“ „Denk daran, sofort antworten, und laut und deutlich, sonst muss ich drei Striche machen.“ „Ach so„, ergänzte sie, „wenn der Namen rot unterlegt ist, kann derjenige ihr befehlen, ein Kleidungsstück abzulegen. Wir spielen das Spiel, bis sie nackt ist.“ Ich sah wieder, wie Frau Dr. Bremer erschauerte und rot anlief vor Scham und Angst. „Besonders die Mädchen von euch sollten gut aufpassen, denn eine von euch wird noch ausgewählt„, sagte die Direktorin. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie erzeugten diese Worte Unruhe in mir.

Die Direktorin betätigte einen Schalter. Ich bekam einen Schreck, als mein Name aufleuchtete. Gott sei Dank nicht rot. Ich musste lediglich eine Frage stellen. Frau Dr. Bremer konnte die Schauwand nicht sehen, sie wusste also nicht, wer sie als nächstes etwas fragte oder ihr befahl, sich auszuziehen. Mit klammer Stimme stotterte ich: „Wann haben Sie Ihre Jungfernschaft verloren?“ „Mit 18„, sagte Frau Bremer mit rot anlaufendem Kopf. Nervös sah sie zu uns herunter, wo ein Gekicher und Getuschel entstand. „Ihr könnt sie übrigens duzen„, sagte die Direktorin. „Sie ist einfach nur Erika.“ Zu ihr gewandt sagte sie: „Du wirst die Jungs als Master und Namen und die Mädchen als Miss und Namen anreden und natürlich siezen. Jetzt antworte nochmals richtig„, sagte sie und machte drei Striche zu den sechs. Qualvoll stöhnte meine Lehrerin entsetzt und wiederholte: „Mit 18, Miss Susanne.“ Dann fragte eine andere Stimme: „Wer hat dich da gefickt?“ Ein kurzer Moment Stille, ein ersticktes Schluchzen, dann, mit zitternder Stimme: „Niemand, Miss Petra, es geschah mit einer Kerze.“ Gelächter ertönte, die Vorstellung das sich die Klassenlehrerin mit einer Kerze entjungfert hatte, fanden viele extrem lustig. Eine männliche Stimme fragte: „Und wann bist du nun das erste Mal von einem Schwanz gefickt worden?“ Erika lief dunkelrot an und keuchte voller Scham, offensichtlich kostete es sie große Überwindung zu antworten. Sie antwortet erst, als sie erneut drei Striche angeschrieben bekam. „Noch nie, Master Peter„, ächzte sie.

Totenstille, wir ahnten ein großes Geheimnis. „Du willst behaupten, du hast noch nie einen Mann gehabt?“ „Nein, Master Peter„, winselte sie verschämt. „Bist du etwa lesbisch?“ fragte eine weibliche Stimme. „Ja, Miss Ann„, antwortete Erika, mittlerweile blutrot angelaufen. Jetzt brach doch Aufregung aus, vieles bisher Unerklärliche wurde jetzt besser verständlich. Ich sah die Qual in Erikas Augen. Eine männliche Stimme unterbrach das Stimmengewirr und sagte laut: „Zieh die Bluse aus, Sklavin.“ „Ja, Master Horst„, schluchzte sie. Zitternd knöpfte sie ihre Bluse auf und streifte sie ab. Sie hatte einen pfirsichfarbenen Unterrock aus Seide an. Ein dunkler BH schimmerte unter dem Unterrock durch. Dann eine weiblich Stimme, Petra, unsere Klassensprecherin, die ich nicht besonders mochte. „Den Rock auch gleich, Fotze.“ Ich zuckte bei dem Wort zusammen. Sie gehorchte und stand im Unterrock vor uns. Und natürlich in ihrer schwarzen Strumpfhose. „Bist du die aktive oder die passive bei den Liebesspielen mit deinen Frauen?“ fragte ein Junge. „Ausschließlich aktiv„, antwortete sie. Grinsend sagte der Junge: „Dann gefällt es dir sicher nicht, wenn du das erste Mal einen Schwanz in den Arsch kriegst.“ Ich sah wie sie zusammenzuckte. „Wie oft machst du es dir selbst?“ Diese Frage brachte ihr wieder drei Striche ein, ehe sie zugab, mehrmals in der Woche, was wieder tosendes Gelächter erzeugte. Ich verabscheute das Spiel, was hier lief. Zu meiner Qual stellte ich fest, dass mein Höschen feucht war. Mich erregte das Schauspiel. Das durfte nicht sein, ich musste mich besser beherrschen.

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Die Fragen plätscherten dahin, die Kleidung fiel nach und nach. Frau Bremer stand nur noch im Slip und BH da. Mit einem gewissen Unbehagen erkannte ich den Schatten ihres Schamhaars in dem Slip. Jetzt musste sie sich umdrehen, und wir sahen den Po, der das Höschen prall ausfüllte. Dann wieder zurück. Langsam fielen uns keine spannenden Fragen mehr ein. Da leuchtete wieder mein Namen auf. Eh ich mich versah, war mir die Frage herausgerutscht, die mich quälte, „Eva sagte eben, dass sie alle Lehrkräfte hatten. Was hast du von ihr Besonderes verlangt?“ Mit rotem Kopf stotterte sie: „Sie musste meine Pokerbe lecken und mich anschließend vorne bis zum Orgasmus lecken, obwohl ich meine Tage hatte, Miss Susanne.“ Ekel und Wut kamen in mir hoch, als ich sagte: „Du verdienst fast, dass man dir das ebenfalls antut.“ „Eine gute Idee„, sagte die Direktorin. Zu Erika gewandt ergänzte sie: „Du wirst Eva mitteilen, dass du ihr zur Verfügung stehst, wenn sie den Höhepunkt ihrer Tage hat.“ Ich sah Erika wanken und es tat mir schon wieder leid, was ich getan hatte.
Oder willst du?“ fragte mich die Direktorin. Entsetzt schüttelte ich den Kopf. Dann fiel der BH. Ihr Pensum lag mittlerweile bei insgesamt 18 Hieben, als sie uns ihre Brüste zeigte. Prall und schwer, etwas hängend mit dicken himbeerroten Warzen. Blutübergossen stand sie da, während die Zuschauer laut über ihre Brüste redeten. „Das reicht„, sagte die Direktorin dann. Zu Erika: „Dreh dich um.“ Wieder zeigte sie uns ihr Hinterteil. Wie Glockenschläge hämmerten die Worte der Direktorin in den Saal: „Und nun runter mit dem Schlüpfer.“ Zitternd vor Angst streifte sie ihn ab. Ein weißer Arsch, prall und gerundet mit einer dunklen Pokerbe. Sie stand wieder aufrecht da. Endlich war sie nackt. Eine Stimme seufzte: „Geil!“ „Die Hände hinter den Kopf und umdrehen„, befahl die Direktorin. Erika gehorchte. Aufgeregtes Gemurmel, als wir ihre Fotze sahen. Ein kräftiger mittelbrauner Busch. Es war nicht viel zu sehen, da alles von den Haaren verdeckt wurde.

Erika schwebte am Rand der Ohnmacht. Eine Stimme sagte enttäuscht: „Man kann die Fotze ja gar nicht richtig sehen.“ Die Direktorin griff zum Telefon. Minuten später betrat eine Sklavin, ganz in Leder gekleidet, den Raum. „Nimm sie mit und enthaare sie. Aber auch in der Pokerbe.“ Entsetzt wimmerte Frau Dr. Bremer auf, als das Mädchen sie an den Arm griff und nach draußen zog. „In der Zwischenzeit, könnt ihr euch etwas zu trinken holen„, sagte die Direktorin zu uns. „Aber vorher müssen wir noch einen Punkt absprechen. Ich werde sie auffordern, ihren Zuchtmeister selbst zu wählen. Ich werde so tun, als ob wir schon einen festgelegt haben, von dem wir glauben dass ihr dessen Wahl besonders schwer fällt. Wählt sie den falschen, wird sie bestraft. Ich werde erst den dritten akzeptieren. Das heißt, sie wird zweimal annehmen, falsch gewählt zu haben, so dass der dritte wirklich eine Person ist, die sie zutiefst verabscheut. Denn um nicht bestraft zu werden, wird sie immer ehrlicher in der Wahl des Zuchtmeisters werden.“ Dann konnten wir uns mit Limo und anderen Getränken bedienen. Irgendwie war die Situation makaber. Wir standen wie auf einer Party herum, tranken etwas und erzählten und warteten auf unsere Klassenlehrerin, der gerade die Fotze enthaart wurde, damit man sie besser betrachten konnte.

Alle Köpfe gingen herum, als die Tür ging und Erika hereinstolperte. Als erstes fielen mir verheulte Augen, die vor Angst flackerten auf, dann ein dicker roter Striemen quer über die Brüste und dann die nackte Scham. Es wirkte obszön. Die dicke aufgewölbte Scham, völlig haarlos. Sie war mit etwas eingerieben und glänzte ölig. Der Schlitz wirkte wie mit einem Messer eingeritzt. Die Lippen waren dunkelrot. Sie klafften etwas auf und deutlich konnte man einen ziemlich dicken Kitzler sehen. Schluchzend stolperte Erika wieder auf das Podest. Schamröte lief ihr bis zu den Brüsten. Sie wusste wohl, dass man nun ihre Fotze genau sehen konnte. Trotz allem Abscheu spürte ich entsetzt wieder Hitze in meinem Schoß und ich merkte, dass ich immer feuchter wurde. Das Bild war zu ungewöhnlich als dass man es ignorieren konnte. Die Sklavin, die Erika gebracht hatte sagte: „Wir haben Enthaarungsmittel einrieben und die Haare ausgezupft, damit sie nie wieder nachwachsen. Sie wird ewig haarlos bleiben. Sie hat etwas Theater gemacht so dass ich ihr einen Hieb über die Brüste verpassen musste.“ „Ist in Ordnung„, sagte die Direktorin und das Mädchen verließ wieder den Raum. Sie wandte sich wieder der blutrot angelaufenen Erika zu.

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Du wirst uns jetzt einen Schüler nennen, der dein Zuchtmeister für heute Abend und die nächste Woche wird. Wir erwarten, dass du den wählst, den du am meisten verabscheust und dem unterzuordnen dir am schwersten fällt. Du wirst ihn höflich bitten, dein Zuchtmeister zu werden und ihm gestatten, dass er ALLES mit dir tun darf. Wir haben nachgedacht, wer das sein könnte. Wählst du den falschen, darf dieser dir 6 Rohrstockhiebe auf den Arsch verpassen und bekommt eine Freikarte, um dich irgendwann in der Folterkammer mit bis zu 6 Personen behandeln zu dürfen. Jeder falsch Gewählte bedeutet also 6 Stockhiebe und Freikarte. Du solltest also nachdenken, den richtigen zu wählen. Du hast 30 Sekunden, dann wollen wir jetzt etwas hören.“ Der Kampf in Erikas Gesicht war deutlich zu sehen. Schließlich keuchte sie: „Massa Bernd Meigen, ich bitte Sie, mein Zuchtmeister zu werden.“ Nach kurzem Zögern fügte sie hinzu: „Sie können alles mit mir machen, was sie wollen.“ Bernd war ein Junge der Parallelklasse. Grinsend kam er nach vorn. Hart griff er an ihre Brustwarzen. Sie schrie kurz auf, hielt aber die Hände gehorsam unten. „Ich freue mich, wenn ich die Freikarte einlösen kann, aber leider bin ich der falsche. Los, hopp, in den Pranger„, sagte er und wies auf einen 50 cm hohen Pranger. Sie schluchzte enttäuscht und voller Panik, aber dann ging sie zu dem Gerät. Sie legte Kopf und Hände hinein, dann wurde die Klappe verschlossen und verriegelt. Durch die geringe Tiefe musste sie ihren Po extrem hoch strecken. Es klirrte leise, als auch ihr Füße angeschnallt wurden. Jetzt musste sie alles hilflos hinnehmen. Wieder keuchte sie schluchzend auf, ich erkannte warum; er hatte ihr ungeniert zwischen die Beine gegriffen und untersuchte mit den Fingern ihre Scham. „Ziemlich dicker Kitzler„, sagte er, „aber für eine Lesbe wohl normal.“ Dann griff er sich einen schmalen Rohrstock und nahm hinter ihr Aufstellung.

Ein heulendes Pfeifen, es klatschte und ein schriller ungläubiger Schrei von Erika. Sie rüttelte verzweifelt in ihren Fesseln, als der zweite klatschend auf ihrem Po landete. Beim dritten brüllte sie heulend: „Nein bitte, das tut so weh, bitte nicht„, dann klatschten der vierte und der fünfte auf ihr Hinterteil. Der sechste und letzte erzeugte nochmals einen gellenden Aufschrei von ihr. Bernd machte sie los und schob sie wieder aufs Podest. Sie musste sich umdrehen. Atemlos sahen wir sechs hässliche rot-blau anlaufende Striemen auf ihrem Po. Erika zitterte hilflos. „Bitte„, stammelte sie weinend, „sagt mir, wen ich wählen muss, nicht noch mal schlagen.“ „Es liegt an dir, den richtigen zu wählen“, sagte die Direktorin. Schluchzend stammelte sie: „Master Uwe, ich bitte Sie, mein Zuchtmeister zu werden …“ Mehrfach musste sie erneut Luft holen, um alles herauszubringen. Uwe war ebenfalls in einer anderen Klasse, hatte aber das Gesicht voller Pickel, eine dicke Brille und war nicht sehr attraktiv. Enttäuscht heulte sie auf als er ihr mitteilte, dass sie erneut falsch gewählt habe.

Die nächsten 6 verabreichte er mit einem in Urin eingeweichten Rohrstock. Das Klatschen klang dumpfer, dafür die Schreie von Erika schrill und laut. Sie wimmerte unentwegt um Gnade, als sie wieder auf dem Bock stand. „Denk nach„, sagte die Direktorin, „wer könnte gemeint sein, den du wirklich verabscheust? Es wird immer schmerzhafter für dich.“ „Master Paul„, keuchte sie. Das leuchtete mir sogar ein. Er war aus unserer Klasse und ich wusste, wie oft er den Spott der Lehrerin ertragen musste für seine schlechten Schulleistungen. Er war sehr korpulent und hatte etwas Schmieriges. Sich ihm anzubieten, fiel jedem schwer. Aber sie tat es, und er kam grinsend nach vorn. „Hinknien„, herrschte er sie an und erleichtert schluchzend fiel sie vor ihm auf die Knie. „Sag dass du meine Sklavin bist„, verlangte er. Wir hörten ihre Stimme: „Ich bin ihre gehorsame Sklavin, Herr.“ Paul zog sich ganz aus. Ich wurde verlegen und wollte eigentlich weggucken, aber irgendwo hatte mich die Spannung ebenfalls ergriffen und ich sah weiter zu. Sein Glied war schon halb angeschwollen. Sein Hodensack war sehr dunkel und dick. „Los, mach mich steif„, sagte er zu ihr. Sie griff seinen Penis und begann, die Vorhaut zu bewegen. Voller Entsetzen fragte ich mich, was jetzt in ihrem Kopf vorging. Sie kniete vor einem Schüler, den sie zutiefst verabscheute und wichste seinen Schwanz steif, damit er sie ficken konnte.

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Paul gefiel die Situation, er war in wenigen Augenblicken prall und steif. Erika musste sich mit dem Rücken auf eine Matratze legen, die vor uns hingelegt wurde. Paul verlangte, dass sie ihre Beine weit spreizte. Schluchzend gehorchte sie. Ihre Lippen klafften jetzt weit auf, wir konnten den Eingang ihrer Scheide sehen. Auch den dicken Kitzler, der prall und rot glänzend herausragte. Ich saß schräg gegenüber und sah erschüttert sogar ihren gerunzelten Anus zwischen den Hinterbacken. Erika hatte keine Geheimnisse mehr vor uns. Paul legte sich auf sie, ich sah, wie er zustieß und hörte das gurgelnde Keuchen von Erika. Nach drei Stößen klatschte es, als er ihr eine Backpfeife gab und sie anherrschte: „Lieg nicht wie ein Stein da, beweg deinen Arsch und lass alle hören, wie gut es für dich ist, von deinem Herrn gefickt zu werden, oder du kriegst wieder den Rohrstock.“ Die Drohung wirkte, sie begann, heftig ihren Po zu bewegen und wir hörten sie ächzen. Paul kam schnell, zog sich zurück, befahl ihr aber, so liegen zu bleiben. Wir sahen die besamte Scham. Dann musste sie aufstehen.

Für den Rest hast du 7 Tage Zeit, in der sie dir gehört„, sagte die Direktorin. „Du bekommst einen Schlüssel für ihr Zimmer. Wir werden jetzt die zweite wählen, und wenn auch die soweit ist, darfst du deiner Sklavin die 18 Hiebe mit der Peitsche verabreichen, die sie noch zu bekommen hat.“ Paul nickte zufrieden und fesselte Erika an der Wand an einen Haken, damit sie alles sehen konnte. Paul sollte noch die zweite ziehen. Aber er musste aus einer anderen Schüssel ziehen, in der nur noch Schülerinnen drin waren. Er zog ein Kärtchen und gab es der Direktorin.

Die Direktorin öffnete das Kärtchen und sagte: „Unsere zweite Sklavin heißt Susanne Bergholz.“ Ein Blitzschlag hätte nicht effektvoller sein können. Ich saß da wie vom Blitz getroffen, das durfte einfach nicht wahr sein. Sie konnte unmöglich mich meinen. Ich hörte eine andächtige Stimme: „Die Nonne nackt, mein Gott, das ist irre.“ Ein anderer murmelte: „Und nur eine Frage des Geldes, sie ficken zu können.“

Dann brach ein entsetzter Schrei aus mir heraus. „Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn, das könnte ihr doch nicht machen!“

Ich bemerkte am Rande, wie die Direktorin telefonierte und kurz darauf zwei kräftige Frauen hereinstürmten, mich an den Armen packten und aufs Podest zerrten. Sie stützten und hielten mich fest. Voller Angst und total entsetzt sah ich alle Augen auf mir. Die Direktorin trat näher und sagte: „Du musstest doch damit rechnen, warum jammerst du dann so?“ „Aber doch nicht ich„, heulte ich entsetzt. „Warum nicht du?“ fragte sie mich. „Außerdem habe ich an deinen glänzenden Augen gesehen, wie es dir gefallen hat, was mit Erika passiert ist.“ Unvermutet griff sie untere meinen Rock ich spürte aufschreiend ihren Finger über den Zwickel der Strumpfhose streichen, den Schlüpfer und meinen Schlitz befühlend. „Wenn mich nicht alles täuscht, bist du ganz nass„, sagte sie. Grölendes Gelächter brach aus, während ich dunkelrot anlief. „Aber ich glaube, das sollten wir das einen Lehrer fühlen lassen.“ Sie griff mit beiden Händen unter den Rock und streifte meine Strumpfhose bis zu den Knöcheln runter. Eine der Frauen hielt meine Arme fest, die andere die Beine. Einer unserer Lehrer, Herr Wegener, kam nach vorne. Er griff unter meinen Rock und wieder spürte ich, wie meine Spalte ausführlich betastet wurde, diesmal mit noch weniger Schutz vor den frechen Fingern.

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Ich jammerte verzweifelt und lief erneut rot an, als er trocken sagte: „Das kleine Luder ist wirklich patschnass. Wer hätte das von dir gedacht Susanne!“ Dann setzte er sich wieder. „Wer will als dritter prüfen?“ fragte die Direktorin. Es meldeten sich alle. Die Direktorin sagte: „Die Sklavin ist noch neu, deshalb sollten wir nicht zu schnell vorgehen. Ich schlage vor, wir nehmen dafür ein Mädchen.“ Sie winkte meine beste Freundin Britta her. Ich schluchzte. Britta und ich, wir waren doch Freundinnen. Entsetzt erkannte ich in diesem Ausblick das volle Ausmaß der Demütigungen, die mir bevorstanden. Das mit Britta, die mir zwischen die Beine greifen würde, war nur eine weitere in einer langen Kette weiterer Demütigungen, die mir als Sklavin hier auf der Insel bevorstanden. Ich war verzweifelt. Und am meisten verzweifelt war ich, weil der Gedanke an all das, was ich hier auf der Insel noch erleben würde, die Nässe zwischen meinen Beinen nur noch weiter fließen ließ. Es kam mir alles wie ein Albtraum vor. Wie ein Albtraum, aus dem ich jedoch nicht am Morgen erleichtert erwachen würde. Sondern ein Albtraum, den ich, so fürchtete ich, sogar lernen würde zu lieben.

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