Frauen Sex Kontakte | Theresa zeigt wie´s geht – Frauen Sexkontakte

Social Media für Erwachsene

reife weiber sexkontakte

Es war nur ein gemunkeltes Geheimnis in unserer Kleinstadt, dass besonders unter Jungs ein Thema wurde, wenn einer bald seinen achtzehnten Geburtstag hatte. So war es auch bei mir. Dabei ging es immer um Theresa, eine reife Frau von damals achtundvierzig Jahren. Angeblich schnappte sie sich jeden Jungen aus dem Viertel kurz nach dem achtzehnten Geburtstag und bereitete ihm ein Geschenk der besonderen Art. Alle, die noch nicht die Volljährigkeit erreicht hatten, hielten es für ein geschicktes Gerücht und die heißen Erzählungen der Älteren waren für uns zwar geil, aber wir glaubten nicht daran, dass es wahr sein könnte. Trotzdem trieb es fast jeden nach seinem Geburtstag in die Nähe ihres Hauses, dass Theresa seit mehr als zwanzig Jahren alleine bewohnte.

Natürlich erzählte man auch mir diese erotischen Geschichten, was sie alles mit einem anstellen würde, sodass ich mir zu Hause, wenn ich alleine war, auf diese Stories einen runter holte. Letztlich war ich neugierig, was dran war an allem und auch ich lief öfter nach meinem achtzehnten an Theresas Vorgarten vorbei, als es notwendig gewesen wäre. Vergeblich wartete ich darauf, dass sie heraus kommen würde und mich zu sich winkte. Enttäuscht gab ich es nach zwei Wochen auf und hakte das Ganze ab. Umso überraschender traf es mich wie ein Blitzschlag, als ich wenige Wochen später zufällig dort vorbeikam und sie mich ansprach.

reife frauen sex

Hallo Joschi! Hast Du schon was vor heute Abend? Ich könnte nämlich Deine Gesellschaft gebrauchen!“, rief mir Theresa zu. Erschrocken fuhr ich zusammen, dann blickte ich sie erst an. Sie trug nur ein weites, aber kurz geratenes Kleid und wieder einmal erinnerte sie mich an ein alterndes Modell, dass sich irgendwie Jugendlichkeit bewahrt hatte. Ich lief rot im Gesicht an, ich spürte die Hitze an meinen Ohren und nickte nur. „Komm einfach in zwei Stunden vorbei, okay?“, sagte sie zu mir, und ich nickte erneut.

Hektisch und verwirrt fuhr ich mit dem Rad nach Hause und duschte mich. Auf keinen Fall wollte ich verschwitzt oder sonst wie unangenehm riechen und meine Fantasie ließ heiße Bilder vor meinem geistigen Auge entstehen, die schon gereicht hätten, um mich zum Abspritzen zu bringen. So kam es auch, dass ich mir noch unter der Dusche flott einen schüttelte, bevor ich mich fertig machte.

Zu besagter Stunde stand ich vor ihrer Haustür und sie öffnete kurz nach meinem klingeln. „Da bist Du ja schon, Joschi. Komm rein!“ Ich folgte ihr in die Küche und sie stellte mir wie einem kleinen Kind einen Becher Kakao auf den Tisch. Ich brachte kein Wort heraus sondern konnte sie nur anstarren. Theresa hatte nur einen Bademantel an und ich dachte ständig daran, wie sie nackt aussehen würde. Es war bei ihr wirklich völlig egal, dass sie schon ziemlich alt war in meinen Augen, sie war einfach sexy. Ich hoffte nur, dass ich nicht enttäuscht werde und sie mich nur wieder nach Hause schicken würde, oder dass ich sie enttäuschen könnte, weil ich mich dämlich anstellen würde. Außer ein paar wilden Knutschereien und das vorsichtige Streicheln von Brüsten unter T-Shirts hatte ich keine Erfahrungen bis dahin machen können.

Hat man Dir auch so Geschichten über mich erzählt? Du weißt genau, was ich meine, nicht wahr, Joschi?“, riss Theresa mich aus meinen Überlegungen. Sie wartete nicht auf eine Antwort von mir, sondern fuhr fort. „Du fragst Dich bestimmt, ob das wahr ist, was man Dir über mich erzählt hat… Mach Dir einfach keine Sorgen, Du wirst es bald herausfinden…“, sagte sie sehr geheimnisvoll und ich trank aus Verlegenheit den Kakao aus. Sie nahm mir den Becher weg und nahm mich fast mütterlich an die Hand. „Dann komm mal mit mir mit…“, mit diesen Worten zog sie mich in ihr Schlafzimmer.

Unbeholfen stand ich vor ihr, während sie sich auf dem Bett drapierte und ein Päckchen Zigaretten hervorzog. Sie steckte sich eine an und zog mit laszivem Mund daran. „Ich möchte, dass Du Dich jetzt ausziehst, Joschi…“, sagte sie mit tiefer Stimme und sie aschte in einen Aschenbecher, der auf einem kleinen Kästchen stand. Sie sah verrucht aus und ich bekam einen Ständer. Sehr verlegen zog ich mein T-Shirt über den Kopf, bevor ich zitternd meine Hose öffnete und daraus schlüpfte. „Deine Boxershorts auch, oder wie soll es sonst funktionieren?“, forderte Theresa. Während ich auch die Boxershorts hinab streifte, hoffte ich, dass sie sich nicht einen Scherz erlaubt, mich auslacht und wieder wegschickt.

Weit gefehlt. Begutachtend blickte sie auf meinen Riemen, der hart und fest war und dümmlich abstand und wippte. Sie ließ mich so schmoren, bis sie die Zigarette ausdrückte und mit einem Ruck aufstand. Ganz nah vor mir blieb sie stehen. „Zieh mir meinen Bademantel aus…“, raunte sie. Nur langsam fanden meine Hände ihren Weg, ich löste den Knopf des Gürtels und streifte ihr das Teil über die Schultern. Er fiel zu Boden und ich konnte sie aus nächster Nähe betrachten. Theresa hatte unwahrscheinlich schöne Brüste, die kaum der Schwerkraft ihren Tribut gezollt hatten. Ein flacher Bauch führte hinab zu ihrem blonden, aber gekürztem Schamhaar, dass sie zu einem Streifen rasiert hatte. Ich fühlte mich wie in einem Traum.

Theresas Hände legten sich auf meine nackten Schultern und sie zog mich zu sich heran, sie war einen halben Kopf größer als ich und spürte nun ihre harten Brustknospen an meiner Brust. An meinem Kinn hob sie meinen Kopf an und sie kam langsam näher, bis sich unsere Lippen berührten. Ihre weiche Zunge schlängelte sich zu meiner und sie küsste mich sehr zärtlich. Mein Riemen war nur davon schon zum Bersten prall und berührte sie an ihrer Scham. Sie ließ mich los und ging zurück auf das Bett. Mit breiten Beinen lag sie da und sie winkte mich zu sich heran.

Ich wollte mich neben sie legen, aber sie hielt mich davon ab. Theresa leckte sich über ihre Lippen und sie deutete auf ihre Pussy. „Schau Dir meine Muschi genau an, Joschi…“, raunte sie. Als wenn ich an unsichtbaren Fäden hängen würde landete ich zwischen ihren Schenkeln und starrte auf ihre Muschi. Es war ein seltsames und erregendes Gefühl, noch nie hatte ich die weibliche Intimität gesehen und nun hatte ich sie direkt vor den Augen. Sie half ein wenig nach und zeigte mir ihren Kitzler. „Hier mögen es Frauen besonders gerne, wenn man sie streichelt und leckt, Joschi. Das musst Du Dir gut merken, dann liegen Dir später viele Mädchen zu Füßen.“, klärte sie mich auf.

Langsam entspannte ich mich und ich sah interessiert ihre Scheide an. Die Schamlippen, den Kitzler, der mich an einen Mini-Schwanz erinnerte und bald auch die Öffnung, die ich hoffte, sie mit meinem Riemen zu passieren. „Leck mir meinen Kitzler, Joschi. Du musst es langsam und gefühlvoll tun, erst sanft und nach und nach kannst Du dort mit mehr Druck lecken. Probier es einfach!“, wies sie mich an. „Mit Deinen Händen kannst Du sie so freilegen, dann ist es für Frauen noch geiler…“, sagte Theresa und zeigte es mir praktisch. Tatsächlich, jetzt schaute ihre Klit noch mehr wie ein sehr kleiner Schwanz aus.

frauen ab 40

Vorsichtig spreizte ich nun ihre Schamlippen selbst und begann, ihre Klit zu lecken, genau so, wie sie es gesagt hatte. Langsam auf und ab, ich berührte sie kaum. Nach und nach wurde ich intensiver damit und ich schaute hinauf zu ihrem Gesicht. Sie lächelte mich an, schloss aber gleich die Augen und ließ den Kopf nach hinten sinken. Ihre Nippel waren wieder hart wie zuvor und es waren herrliche Hügel, die ich so von unten erblickte. Ich wurde mutiger und leckte auch an ihrem Eingang, meine Zunge rutschte ohne Probleme in ihre Muschi. Der Geschmack betörte mich, aber ich kehrte gleich wieder an ihre Klit zurück und ließ nun meine Zunge mit schon sehr geschicktem Schlag ihren Lustpunkt verwöhnen. Theresas zunehmendes Stöhnen ließ mich ganz richtig vermuten, dass ich diese Lektion gut gelernt hatte.

Ich wollte gar nicht aufhören, weil Theresa immer lauter wurde und mehr und mehr ihre Titten drückte, als ich so an ihr leckte. Schon erlebte ich den ersten weiblichen Orgasmus aus nächster Nähe und ihre Klit zuckte dabei unter meiner Zunge. „Küss mich, Joschi und streichel meine Brüste. Wenn eine Frau gekommen ist, ist sie meist zu empfindlich am Kitzler und man muss ihr eine Pause gönnen…“, erklärte Theresa mir. Ich stieg also zu ihr hoch, küsste sie und streichelte ihre Brüste. Sie führte meine Hand an ihre Knospen und ich drückte und streifte darüber, wie sie es zuvor gemacht hatte.

Das hast Du sehr gut gemacht, Joschi.“, meinte Theresa zu mir. „Bleib einfach entspannt liegen und schließe die Augen.“ Ich machte einfach, was sie von mir verlangte und wartete aufgeregt darauf, was nun passieren würde. Sie rutschte abwärts, das merkte ich und ich hielt den Atem an. Schon spürte ich, wie sie an meinem Sack leckte und so näher und näher an meine Schwanzwurzel kam. Leicht wie ein Schmetterling leckte ihre Zunge über meinen Riemen, bis sie an der Eichel landete. Theresa war sehr zurückhaltend, sie wusste wohl genau, dass ich ihr sonst sofort in das Gesicht gespritzt hätte. Nur noch von Geilheit war ich erfüllt und ich hielt es kaum aus, als sie meinen Riemen in ihren warmen Mund nahm und an meiner Schwanzspitze saugte und leckte.

Als sie sich mein Teil tief in den Hals einführte, konnte ich nicht anders, ich spritzte ihr in den Mund, drei vier mal schoss mein heißes Sperma aus mir heraus und sie schluckte alles hinunter, nur ein paar Tropfen sickerten aus ihrem Mundwinkel, die sie flüchtig wegwischte. Es war mir peinlich, aber Theresa beruhigte mich. „Das ist schon gut so, Joschi. Ich mag das, wenn man mir in den Mund spritzt. Das heißt aber nicht, dass es jede Frau mag.“ Beruhigt legte ich mich wieder zurück, denn ich war noch ziemlich geschafft.

Theresa legte sich neben mich und ich drehte mich seitlich zu ihr. Wieder nahm sie meine Hand und nun führte sie sie an ihre Pussy, ein Bein hatte sie aufgesetzt, so konnte ich gut daran fassen. Die Muschi fühlte sich immer noch glitschig und warm an. Nun wartete ich keine Anweisung ab, sondern steckte ihr einfach so einen Finger in ihre Tiefen. Theresa zeigte mir noch, wo der geheimnisvolle G-Punkt war und wie ich ihn massieren sollte. Dazu nahm ich aber drei Finger und es gefiel ihr sichtlich. „Du solltest ab und zu auch meine Klitoris streicheln, mit feuchten Fingern, dann fühlt es sich am geilsten an…“, raunte sie und ich tat, was sie mir gesagt hatte.

Mein Schwanz fand zu seiner alten Größe zurück und ich war bereits wieder geil, auch von der neuen Erfahrung, wie man eine Muschi massiert und von den positiven Auswirkungen auf Theresa, die bereits wieder stöhnte. Sie ließ mich solange an ihr reiben, bis meine Finger von ihrem Orgasmus sanft und rhythmisch gedrückt wurden. Als Theresas Atem wieder ruhiger ging, drückte sie mich sanft weg, sodass ich wieder auf dem Rücken lag. Sie setzte sich so auf mich, dass mein Riemen sie nicht berührte, aber ich streichelte ihre reifen Brüste, die vor mir schaukelten. „Das machst Du gut, Joschi…“, sagte sie noch, bevor sie meinen Luststab nahm und ihn sich an die Pussy führte.

Ich schluckte schwer, endlich sollte mein Schwanz eine Frau von innen kennen lernen. Gespannt spürte ich genau, wie ich erst ihre Schamlippen passierte und dann das enge Gefühl ihrer Muschi, die meinen Riemen in sich aufnahm. Sie vögelte mich vorsichtig und jeder Schub war ein Genuss, eine geile Verwöhnung, die ständig einen Orgasmus hervorrufen konnte, wenn sie noch etwas intensiver werden würde. Aber sie blieb vorsichtig und bereitete mir ein geniales erstes Mal. Es kam mir vor wie Stunden, als sie so auf mir saß, mit meinem Riemen in ihrer heißen Pussy und mich nur sehr langsam an einen Höhepunkt heranführte.

Ich klammerte mich an sie und Theresa merkte, dass es mir gleich kommen wird und sie steigerte ihre Bemühungen nur minimal und sie drückte mit ihren kräftigen Scheidenmuskeln meinen Schwanz. Ich spritzte ab, es war nur noch geil, wie sich alles entlud und mir schwanden fast die Sinne. Theresa blieb einfach auf mir und wartete ab, bis ich die Augen öffnete. Sie lächelte zufrieden und küsste mich nochmals zärtlich auf den Mund. „Nun weißt Du das Wichtigste, wie man eine Frau glücklich machen kann. Und glaube mir, dann wird auch sie Dich glücklich machen, wie ich es gerade getan habe.“, sagte sie mir noch, bevor sie von mir runter stieg und sich den Bademantel anzog. Sie reichte mir meine Sachen und verschwand.

Als ich mich angezogen hatte, ging ich zu ihr in die Küche, wo ich sie fand. Sie verabschiedete mich und schickte mich nach Hause. Nun wusste ich sicher, dass es nicht nur Gerüchte waren, die die älteren Jungs erzählten. Vor allem aber konnte ich tatsächlich durch die Lektionen von Theresa noch viele Frauen später glücklich machen und ich bekam alles auf die angenehmste Art zurück.

geile reife frauen

Social Media für Erwachsene

Tags:

Bewerte Frauen Sex Kontakte | Theresa zeigt wie´s geht – Frauen Sexkontakte auf erotische-geschichten.com