Dominante Frauen Kontakte | Verfehlung und Strafe – dominante Frauen

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Bebend kniete ich in einem sehr engen Latexhöschen vor ihr, vor meiner Herrscherin. Sie ist eine strenge, unbarmherzige Domina, die mich, ihren Sklaven, nach ihren Vorstellungen erzieht. Jedes Vergehen straft sie unmittelbar, doch manchmal notiert sie sich meine Verfehlungen und bestraft mich erst später. Dann bekomme ich die Summe der Strafen auf einmal mit voller Härte. Bei meinem ersten Zusammentreffen mit meiner Herrscherin hatte ich kaum Ahnung, was auf mich, den Sklaven zukommen würde. Doch die Neugierde hat mich dorthin getrieben, das Abgeben jeglicher Entscheidungskraft, die schmerzlichen, aber doch süßen Strafen und Züchtigungen waren der Ausschlag dafür.

Schmerzlich hat sie mir die ersten Male mit der Peitsche beigebracht, dass ich sie nur dann ansehe, wenn sie es mir gestattet, dass ich nur das Wort an sie richten darf, wenn sie mich dazu auffordert und das Widerreden unakzeptabel sind. Die Streckbank, das Andreaskreuz und andere Geräte haben mich gelehrt, diese Regeln zu befolgen. Doch ein braver Sklave erhält auch irgendwann seine Belohnung. Doch die Belohnung lässt auf sich warten, bis bestimmte Begierden des Sklaven schon schmerzhaft in ihm schlummern und nach Befriedigung schreien.

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Neulich war ich wieder bei ihr und sie hat mir wohl von den Augen abgelesen, dass ich ihr Gebot gebrochen hatte. Meine Domina gestattet es mir nicht, dass ich mich ohne ihre ausdrückliche Erlaubnis selbst befriedige. Von Beischlaf mit einer Frau kann ich nur träumen. Doch da macht es für mich auch aus. Wegen meinem Ungehorsam spürte ich als erstes ihre Gerte, die auf meinen Bauch niedersauste und meinen Schwanzansatz streifte. Nicht nur einmal holte sie aus, laut musste ich jeden Schlag mitzählen, am Ende waren wir bei zehn Hieben, die deutliche Spuren hinterlassen hatten.

Als nächstes musste ich eine Latex-Maske aufziehen, nur Augen, Mund und Nase blieben frei. Dann fesselte sie mir die Hände auf den Rücken. Die ganze Zeit über kniete ich auf dem harten Boden und meine schmerzenden Knie erinnerten mich beständig daran, dass ich nur ein Sklave bin, der einen Fehler gemacht hatte und bestraft werden musste. Meine Herrscherin erlaubte mir, nein sie befahl mir, sie anzusehen. Sie trug eine Ledercorsage und ein knappes Röckchen. Ich konnte ihre Pussy darunter erkennen. Als sie sich umdrehte konnte ich einen Blick auf ihren schönen Arsch werfen. Ich war sehr gespannt, was nun kommen würde.

Sie holte einen Becher, der transparent war. Ich starrte auf das Gefäß, ich verfolgte die Hand, die es hielt und jede Bewegung. Meine Herrscherin stellte sich mit weit geöffneten Schenkeln vor mich hin, mit einer eleganten Bewegung führte sie den Becher direkt unter ihre Muschi. Dann dauerte es einen klitzekleinen Moment und es sprudelte ihre Pisse in das Gefäß. Hellgelb landete es in dem Plastikglas und es wurde mehr und mehr. Bald war es in etwa zur Hälfte gefüllt und die letzten Tropfen plätscherten hinein.

Als sie den Becher weg genommen hatte, wischte sie mit der freien Hand über ihre Muschi und schmierte mir den Urinrest in die Nase und die Lippen. Es drehte sich mir der Magen schon dabei um, manche stehen auf Natursekt, doch für mich ist es eine Überwindung gewesen, mich nicht zu übergeben. Doch das war nur ein Teil der Bestrafung. Grob setzte sie das Gefäß an meinen Lippen an, die aus der Gesichtsmaske heraus schauten. Meine Herrscherin hob es an, gleichzeitig warnte sie mich davor, ihren kostbaren Saft zu vergießen. Die warme Pisse berührte meine geöffneten Lippen und passierte sie. Ich schmeckte den Urin, ich hätte beinahe gewürgt, doch ich schluckte ihn. Ich schluckte und schluckte, ich versuchte nicht zu denken und vor allem nicht zu kotzen. Mein Magen verkrampfte sich, als der letzte Tropfen ihres Urins aus dem Becher verschwunden war. Doch ich spürte, wie mir ein kleines Rinnsal aus dem Mundwinkel troff und ich ballte meine gefesselten Hände auf dem Rücken zu Fäusten und beherrschte mich.

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Trotz des Ekels, den mir meine Herrscherin mit ihrem Natursekt beschert hatte, spürte ich eine Erregung, die sich breit machte, sobald mein Magen weniger rebellierte. Was hätte ich jetzt dafür gegeben, wenn es mir erlaubt worden wäre, meinen mittlerweile hart gewordenen Schwanz zu befreien und ihn zu wichsen. Doch davon konnte ich mir nach meinem unerlaubten Fauxpas nur träumen.

Stattdessen war meine Bestrafung noch nicht zu Ende. Es quälte mich aber auch, dass meine Herrscherin sehr wortkarg war. Sonst hatte sie ihrem Ärger bei meinen Verfehlungen laut zum Ausdruck gebracht. Das bedeutete für mich, dass sie sehr verärgert war und ich in den nächsten Wochen kein leichtes Los haben würde. Meine Herrscherin zwang mich wieder, den Blick auf den Boden zurichten. Ich hörte, wie sie ein Feuerzeug bediente und ihre Schritte zu mir. Dann spürte ich heiße Tropfen einer Wachskerze, die sich in meine Haut an Rücken und Schultern brannte. Sie konnte gar nicht genug davon bekommen und ich musste einen noch härteren Schwanz ertragen, der gegen das enge Höschen drückte. Es war eine Menge an heißem Wachs, das sie auf meinen Rücken goss und dann erst ließ sie davon ab. Das Wachs erkaltete, wurde starr und spannte. Doch meine Herrscherin hatte auch hier eine Lösung parat.

Mit schnellen Hieben peitschte sie mir das Wachs Zug um Zug von der Haut. Es brannte und zog und erregte mich. Ich verharrte und versuchte keinen Laut von mir zu geben, doch zum Ende entfuhr mir doch ein leises Stöhnen. Sie schlug weiter, bis sie zufrieden war. Nun stellte sie sich sehr nahe vor mich und ich schaute genau auf ihre Lack-Stiefel mit hohen Absätzen. Ich musste sie sauber lecken, bis sie blitzten. Erst den einen Stiefel, dann den anderen. Meine Herrscherin war gütig und stellte mir einen Napf mit Wasser hin, von dem ich trinken durfte. Gebeugt kostete ich das kühle Nass, bis sie es mir wegnahm. Sie wollte aber nicht mir einen Gefallen damit tun, sondern sich selbst. Genauer genommen ihrer Muschi.

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Meine Herrscherin öffnete die Beine und ich musste sie lecken. Sie brauchte lange bis sie einen Orgasmus hatte, obwohl ich es eigentlich sehr gut kann. Sichtlich unzufrieden tadelte sie mich deswegen und beendete die Session und löste meine Fesseln. Die Maske durfte ich erst ausziehen, als sie gegangen war und mich zuvor ermahnt hatte, künftig die Finger von meinem Schwanz zu lassen. Ich kann nur sagen, dass ich es sogar eine Weile durchgehalten habe, doch auch das ist ihr nicht entgangen und ich wurde wieder herrlich geil von ihr bestraft.

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