Klinik Sexspiele | Schwester Anka und Schwester Petra – Kliniksex Spiele

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Kliniksex am Telefon - Doktorspiele mit der Sex Krankenschwester

Entspannt lag ich auf dem Bett und zappte durch die Fernsehsender auf der Suche nach etwas Interessantem. Es sollte ein ruhiges Wochenende werden, ganz ohne Stress. Meine Freundin Anka wollte erst später vorbeikommen, sie hätte eine Überraschung vorzubereiten und ich war ehrlich gesagt sehr gespannt, was da auf mich zukommen würde. Aber noch war alles ruhig und in gespannter Vorfreude regte sich mein Dicker, dem ich prompt eine Abreibung verschaffte. Genüsslich ließ ich mir Zeit und spielte erst an meiner Eichel, an den empfindlichen Stellen und nur nach und nach ließ ich ihn durch meine Faust rutschen. Prall und fest wurde mein Schwanz und ich mehr und mehr erregt und ich verzögerte nun erst recht meinen Höhepunkt. Aber ich hielt das nicht lange durch und mit zügigen Bewegungen brachte ich meinen Dicken zum Spucken und ich war für das erste erlöst.

Nun kamen aber die Überlegungen zurück, was Anka nur mit mir vorhaben könnte. Eine Lösung fand ich naturgemäß nicht, aber wenn es eine stinknormale Sache gewesen wäre, hätte sie nicht so geheimnistuerisch getan. Ach ja, warten kann schon sehr ätzend sein. Gerade als ich fast einschlief klingelte mein Telefon. „Hallo, kommst Du mal in die Praxis? Ich hab den Schlüssel über das Wochenende und Du brauchst nur klingeln.“, hörte ich meine Liebste. „Warum in die Praxis? Gibt’s da was Besonderes?“, fragte ich etwas enttäuschst nach. „Lass Dich einfach überraschen. Ich warte auf Dich!

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Na gut, dachte ich, dann fährst Du mal dahin. Ich zog mich fix an und stieg ins Auto. Wenig später parkte ich ein und ich ging zum Eingang der Praxis und klingelte. Es handelte sich um die damalige Arbeitsstelle von Anka. Dort ist war sie Arzthelferin und ich war schon sehr verwundert, warum sie einerseits den Schlüssel hatte und andererseits, was ich dort mit ihr sollte. Ich hörte den Summer und trat ein, ging die Treppen hoch und verstohlen holte mich Anka in die Praxis. Ich staunte nicht schlecht, als ich Anka ansah. Sie hatte ein Schwestern-Outfit an, aber kein gewöhnliches. Es war ein sehr kurzer Rock, unter dem weiße halterlose Strümpfe hervor blitzten. Darüber hatte sie ein sehr enges, weißes Kittelchen an, das wahnsinnig viel von ihren Brüsten erkennen ließ. Ihre großen Brüste wurden ziemlich nach oben gedrückt und es sah echt heiß aus. Sogar ein Schwesternhäubchen trug sie mit einem roten Kreuz darauf, was schon fast lächerlich auf mich wirkte, aber es passte. An den Füßen trug meine Maus weiße, hochhackige Schuhe.

Anka begrüßte mich nicht wie sonst, sondern sie war sehr distanziert. „Guten Tag. Setzen Sie sich bitte einen Augenblick ins Wartezimmer?“, waren ihre ersten Worte, die sie an mich richtete. Hmm, ich ging ins Wartezimmer und ich war nervös. Nur mein Dicker war gelassen, zumindest hatte er sich aufgerichtet und drückte von innen gegen meine Jeans. Also war er eigentlich nicht gelassen, kein Wunder bei Ankas Outfit. Anka ließ mich eine Weile warten, dann holte sie mich in das Behandlungszimmer, in dem normalerweise ihr Chef die Patienten empfing. Ich setzte mich auf den Stuhl, der am Arbeitspult stand, sie ließ sich mir gegenüber nieder mit einem Stift in der Hand und einem Block vor sich.

Heute übernehme ich die Anamnese und ich werde auch sehen, was ich gegen ihre Beschwerden tun kann. Haben Sie zurzeit Probleme mit dem Harn ablassen?“, begann sie das Gespräch. Okay, sie will ein Rollenspiel, dachte ich, dann mach ich einfach mal mit.

Äh, nein, eigentlich nicht.“, antwortete ich ihr.

Probleme beim Darm entleeren?

Nein, das heißt, manchmal. Dann habe ich fürchterliche Bauchschmerzen.

Aha, dagegen werde ich Ihnen eine Spritze geben. Haben Sie Probleme mit ihrem Penis?“, fragte sie mich weiter aus.

Naja, im Moment drückt er sehr, aber ich denke, das liegt an Ihnen.“, sagte ich und sie notierte eifrig.

Dagegen lässt sich sicher auch etwas machen. Dazu müssten Sie mir ein paar Fragen beantworten. Wann haben Sie das erste Mal onaniert?

Ich antwortete ihr wahrheitsgemäß mit neun Jahren. Sie zog die Augenbrauen hoch.

Das erste Mal Sex, ich meine, richtigen Geschlechtsverkehr?

Auch diese Frage beantwortete ich und ich war tierisch erregt, vor allem, weil ich nicht wusste, wie das hier weitergehen sollte. Ein paar weiter Fragen später blickte Anka auf, derweil habe ich ihr beständig in den Ausschnitt gestarrt.

Um Sie genauer untersuchen zu können, müssen Sie sich komplett ausziehen.“, wies sie mich an. Ich stand also auf und zog mich aus. Als die Hosen runter kamen, schnippte mein harter Schwanz hervor. Musternd schaute sie darauf. „Legen Sie sich auf dem Rücken auf die Liege. Dann kann ich Sie untersuchen.“, Anka deutete dabei auf die Liege und ich ging wie in einem Traum dorthin und legte mich darauf. Sie holte sich ein Stethoskop und hörte erst ganz normal meinen Brustkorb ab. Dann meinen Bauch und schließlich meine Eier. Diese Berührung schickte Stromschläge durch meinen Körper. Schließlich legte sie es beiseite, sie kam wieder zu mir und schaute eingehend mein Glied an. „Ich werde sie gleich an ihrem Penis anfassen, Sie müssen entspannt bleiben, sonst gelingt die Untersuchung nicht.“, erklärte mir Schwester Anka, wie ich sie in Gedanken in jenem Moment nannte.

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Anka zögerte es hinaus, ehe sie mich anfasste. Erst ging sie ganz nah mit ihrem Gesicht an mich heran, sodass ich ihren Atem auf meinem Riemen spüren konnte. Meine Erregung stieg und ich konnte es kaum erwarten, bis sie mehr machen würde. Sehr reizend umfasste sie dann meinen Schaft und drückte zu, sehr kräftig machte sie das. So arbeitete sie sich näher und näher an meine Eichel heran, bald hatte sie mein bestes Teil mit beiden Händen umfasst, an denen sie Handschuhe trug. Das war mir zuvor noch gar nicht aufgefallen, dass sie sie angezogen hatte. Das muss ich wohl wegen der Aufregung übersehen haben, es fühlte sich fremd, aber gut an.

Schließlich ließ sie von meinem Schwanz ab und sie musterte meine Eier. Jeden Ball tastete sie ab, sie zog an meinem Sack und ich seufzte auf. „Na, na. Sie werden doch nicht erregt sein. Ich dachte, ihr Penis ist krank, nur dann braucht er eine Behandlung.

Nein, ich bin nicht erregt! Natürlich ist mein Penis krank!“, log ich schnell.

Dann ist es ja gut.“, erwiderte Anka. „Dann drehen sie sich mal auf den Bauch.

Ich machte, was mir meine Schwester sagte. Sie drückte an meinen Pobacken herum, was mich noch mehr anmachte. Dann zog sie sie auseinander und sie pustete auf meine Rosette. Ich spürte, wie sie sich zusammen zog. „Nicht erschrecken, ich muss Sie jetzt abtasten. Innerlich.“, erklärte Anka, was nun kommen würde.

Innerlich abtasten? Sie will doch nicht… oder doch? Der Gedanke erregte mich, auch wenn mir bisher noch niemand in den Arsch gefasst hatte. Sie holte etwas, dann spürte ich ein kaltes Gel auf meinem Anus. Im nächsten Moment setzte sie einen Finger an meiner Rosette an und sie glitt in mich hinein. Ihr Finger tastete mit einem zufriedenen Brummen von Anka und ich brummte wohl auch, weil es ein geiles Gefühl war. Ich wollte mich beinahe beschweren, als sie sich meinem Hintern entzog, doch im nächsten Moment spürte ich, wie mein Anus weiter gedehnt wurde, weil sie zwei Finger zur Hilfe nahm. Wieder massierte sie mich von innen. Schwer drückte mein Schwanz unter mir. Es war so genial, ich hätte ewig so daliegen können und mich von ihr behandeln lassen.

Nach einigen Minuten hörte sie aber auf. „Ich gebe ihnen eine Spritze. Sie haben ein Darmproblem und das Medikament sollte Ihnen helfen.“, sagte sie.

Schnalzend hörte ich, wie sie die Gummihandschuhe auszog und sich neue über die Hände zog. Ich mag eigentlich keine Spritzen, vielleicht erregte es mich deswegen, als ich ihr mit seitlich gedrehtem Kopf zuschaute, wie sie eine Spritze aus einer Packung nahm, ein kleines Fläschchen aus einer Tasche zog, die sicher nicht zur Praxis gehörte und die Spritze aufzog. Dann trat sie neben mich, besser gesagt stand sie neben meiner Körpermitte. Sie sprühte Desinfektionsmittel auf meinen Po und sie jagte anschließend die dünne Kanüle in meine Pobacke. Sie war dabei sehr grob und ich musste mich beherrschen, dass ich nicht aufschrie. Ich spürte, wie sie mir das Zeug injizierte. Später erfuhr ich, dass es einfach nur Kochsalzlösung gewesen war. Das interessierte mich aber in jenem Augenblick herzlich wenig.

Ich war einfach nur geil. „Sie dürfen sich wieder auf den Rücken legen und einen Augenblick warten. Ich komme gleich zu Ihnen zurück.

Ich machte, was sie sagte und ich lag da mit meinem Ständer. Wie geht es weiter? Ich sollte es erfahren. Als sie wieder den Raum betrat, war sie nicht mehr allein. Eine Frau, ihre Freundin, kam in einem ähnlichen Outfit herein, wie Anka es trug. Ich schluckte und mein Schwanz zuckte. Würden sie mich vernaschen?

Für ihren Penis habe ich eine Sonderbehandlung vorgesehen. Sie brauchen dringend Hilfe. Das hier ist Schwester Petra. Ich möchte, dass Sie ihr die Bluse aufknöpfen und ihre Brüste bearbeiten. Sie müssen genau nach meinen Anweisungen handeln, sonst hilft es nichts.

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Schon kam Schwester Petra zu mir und ich setzte mich auf der Liege hin. Langsam knöpfte ich die Bluse auf und zum Vorschein kamen unglaublich dicke große Titten, die trotzdem prall und fest waren. Mein Blick wanderte zu ihren Beinen, die auch in weißen Strümpfen steckten.

Sie werden nun Schwester Petra die Brüste massieren, aber nur mit den Händen.“, sagte Anka. Ein zweifelnder Blick meinerseits streifte sie, aber ich stellte fest, dass es ihr voller ernst war. So saß ich mit der Latte da und führte meine Hände an diese unglaublich schönen Brüste. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Anka ihren weißen Rock zum Bauch hochschob und sich die nackte Pussy massierte. Dazu stellte sie ihr Bein auf einen Hocker und ich konnte es genau sehen.

Küssen sie die Brüste, vor allem an den Nippeln. Das wird Ihnen helfen und auch Schwester Petra sorgt so für das Wohlergehen ihres Penis.“, sagte Anka, ohne damit aufzuhören, ihre Klit zu reiben.

Ich saugte also an den Nippeln, drückte die Brüste und war total aus dem Häuschen. Schwester Petra seufzte und ihre Hand wanderte an meinen Riemen und sie umsorgte ihn sehr geil. „Petra, setzen sie sich mit offenen Beinen auf die Liege. Und Sie, Sie müssen ihre Pussy lecken. Sonst hilft das hier alles nichts.“, sagte Anka, sichtlich erregt mit keuchender Stimme. So kniete ich bald auf dem Boden und ich leckte die Freundin meiner Frau. Ich war mutig und stieß ihr meine Finger in die Lusthöhle, Anka schien nichts dagegen zu haben. Ich lutschte und leckte, rollte den Kitzler zwischen meinen Lippen und vögelte sie mit meinen Fingern, bis ich Petra laut aufstöhnen hörte. „Ja, machen Sie so weiter, ich komme gleich!

Natürlich machte ich weiter und pulsierend bewegte sich ihre Muschi verbunden mit einem lauten Seufzen und ich hatte Schwester Petra zum Orgasmus geleckt. „Danke, Schwester Petra, Sie dürfen mich nun mit dem Patienten alleine lassen.“, erklärte ihr Anka. Petra nickte und sie verließ den Raum mit hochgerutschtem Rock, sodass ich ihren herrlichen Arsch hinter herschauen konnte, während ich mich hinstellte. „Nun kommt die letzte Phase der Behandlung.“, raunte Anka. Sie stellte sich an die Liege, öffnete ihre Bluse, die sie in die Ecke schleuderte und stützte sich mit hochgeschobenem Rock mit den Armen auf der Liege auf. Ihr Po und ihre Pussy waren genau vor meinem Schwanz.

Sie müssen jetzt vögeln. Sehr tief, heftig und mit viel Kraft. Glauben Sie mir, hinterher wird ihr Schwanz nicht mehr drücken…“, knurrte Anka mit erregter Stimme. Ich griff nach ihren Hüften. „Seien Sie ja nicht zimperlich!“, warnte mich Anka noch. Im nächsten Moment rammte ich ihr meinen Schwanz in die tropfende Pussy. Sie heulte auf und ich war geschockt von der Intensität dieses Gefühls. Wie sie es mir gesagt hatte, die gute Schwester Anka, ich vögelte sie kräftig und heftig, ich stieß sie bis zum Anschlag und ich musste ihre Hüften sehr fest halten, damit ich sie nicht vor mir her vögeln würde. Bei mir zog sich alles zusammen, alles machte sich zum Abschuss bereit und auch Anka stöhnte extrem. „Ja, machen Sie so weiter, jaaa, ahhhh!“, rief sie und ich packte sie mir nochmal richtig, bevor meine Sahne extrem geil in ihre Muschi schoss und mein Schwanz von ihren orgastischen Zuckungen gewalkt wurde.

Ich musste mich erst beruhigen, so ging es auch Anka. Als sie sich gefasst hatte, sagte sie, ich dürfe mich anziehen, der Termin sei hiermit beendet. Ich soll nach Hause fahren. Küssen durfte ich sie nicht, also stieg ich in meine Klamotten, verabschiedete mich kurz bei Schwester Petra, die sich im Warteraum die Muschi liebkoste und fuhr heim. Anka kam erst zwei Stunden später. Ich glaube, sie hat sich noch mit Petra vergnügt, aber das war dieses Erlebnis allemal wert.

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