Hausfrauen Poppen | Die geile Hausfrau Rosi – Hausfrauen Sex Kontakt

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Schon länger hatte ich Rosi im Auge. Sicher, sie war verheiratet, aber das ist bekanntlich nur ein Grund und kein Hindernis und bei einer Frau wie ihr kann man schon mal schwach werden. Vor allem ihre großen Brüste und ihr auslandender Hintern betörten mich regelmäßig und entsprechend oft ließ ich mich bei jeder Gelegenheit bei ihr blicken. Ich hatte es zu dieser Zeit auch einfach, weil ich zu Hause gearbeitet hatte. Ihr Mann war im Schichtdienst tätig und somit konnte er meine Annäherungsversuche nicht verfolgen.

Mir gegenüber benahm sich Rosi immer tadellos. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass sie eine gewisse Sehnsucht in sich trug, denn mir schien die Ehe nicht sonderlich glücklich, soweit man das als Außenstehender beurteilen kann. Wenn man sie gemeinsam erlebte, tauschten sie keine Zärtlichkeiten und kein liebes Wort aus, was mir echt unverständlich war. Schließlich war Rosi eine perfekte Hausfrau, die sich um alles gekümmert hatte und sexy war sie auch. Da gibt es ganz andere Frauenzimmer.

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Ich selbst möchte seit einigen Jahren keine feste Beziehung mehr. Irgendwie hatte ich mit meinen Frauen kein Glück und am Ende gab es nur eine Menge Ärger, dem ich jetzt so aus dem Weg gehe. Trotzdem bin ich ein Mann mit erotischen Bedürfnissen, die ich auch stille, sei es mit der Verführung von Hausfrauen, einem Bordellbesuch oder durch eine spontane weibliche Bekanntschaft, wenn ich unterwegs bin. Bisher bin ich damit ganz gut gefahren. Aber zurück zu Rosi.

Wenn ich bei Rosi vorbeischaute bekam ich von ihr jedesmal einen Kaffee und oft auch Kuchen, dann plauderten wir über alles Mögliche, auch über so manche Nachbarn, die ihre Nase nur allzu gerne überall reinsteckten, wo sie nichts zu suchen hatten. Da ich aber mit Rosis Mann einen ganz guten Kontakt hergestellt hatte wurde dieser durch das Gerede nicht misstrauisch und ich muss zugeben, dass das Teil meines Plans war. Zu seiner Ehrenrettung muss ich hinzufügen, dass er im Grunde ein guter Kerl war und wir kamen gut miteinander aus.

Rosi kam auch gelegentlich zu mir, weil sie Hilfe benötigte im Haushalt. Beispielsweise hatte sie einen Heidenrespekt vor allem elektrischen. Wenn da mal die Sicherung rausgeflogen war kam sie zu mir, wenn ihr Ehemann auf der Arbeit war. Dabei konnte ich ihre Bewunderung einsacken und bekam ein Küsschen von ihr, was ich sehr schön fand. Wenn wir die Kellertreppe hochgingen starrte ich auf ihren Hintern und ich hätte sie jedesmal am liebsten gepackt, geküsst und gevögelt. Aber so direkt wollte ich es nicht angehen, sonst hätte der Schuss nach hinten losgehen können.

Doch wer mit Geduld ein Ziel verfolgt wird in den meisten Fällen auch belohnt. So erging es mir auch mit Rosi. Es war in den Mittagsstunden als ich Rosi mit ihrem Mann laut streiten gehört hatte. Ich beobachtet wie er in Arbeitskleidung das Haus ziemlich aufgebracht verließ und mit dem Auto davon fuhr. Ich ergriff die Gelegenheit und ging ein paar Minuten später zu Rosi, die ganz verheult aussah, aber sie weinte nicht mehr. „Ihr habt euch ganz schön laut gestritten, das war nicht zu überhören. Da dachte ich mir, schaust mal bei Rosi vorbei. Darf ich reinkommen?“, begrüßte ich sie direkt und ich folgte Rosi in die Küche.

Ach, der Idiot. Es ging mal wieder um nichts. Ich will auch gar nicht darüber reden.“, meinte Rosi und sie knallte mir einen Becher Kaffee hin, wofür sie sich gleich entschuldigte. Sie war ziemlich geladen. „Mir kommt es schon länger so vor, als wenn zwischen euch nicht alles in Ordnung wäre…“, versuchte ich mehr zu erfahren. Doch Rosi war nicht bereit irgendetwas zu verraten. Stattdessen drehte sie die Musik auf und kam langsam in bessere Stimmung. Aus einer Laune heraus tanzte ich mit ihr mit und dabei kamen wir uns sehr nahe. Im Überschwang zog ich sie an der Taille zu mir heran und ich küsste sie. Ihre Reaktion war zum Glück nicht abweisend, sondern sie erwiderte den Kuss mit einer Intensität, die ich nicht erwartet hatte. Vielleicht vermisste Rosi schon lange Intimitäten, die ich ihr bereitwillig schenken wollte.

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Doch nach dem Kuss war sie wohl von sich selbst und von mir so überrumpelt, dass sie sich erst mal von mir löste und sich die Haare aus dem Gesicht streifte. „Es tut mir leid.“, sagte ich zu ihr, aber sie war nicht böse. Im Gegenteil. „Das hat sich mein Mann selbst zuzuschreiben. Komm mit!“, forderte sie mich auf. Ich folgte ihr und wir landeten im Schlafzimmer. „Warte einen Augenblick hier, ja?“, bat mich Rosi. Ich vermutete richtig, dass sie kurz ins Bad ging, um sich frisch zu machen.

Ich stand nun doch etwas gehemmt im Schlafzimmer, in dem Rosi und ihr Mann zu schlafen pflegten. Dabei komme ich mir auch heute noch merkwürdig vor. Als Rosi aber zurückkehrte, lockerte sie die Stimmung auf in dem sie mich auf das Bett kitzelte, wo wir lachend liegen blieben. „Bist Du Dir sicher bei dem was wir hier machen?“, fragte ich scheinheilig nach. Rosi nickte nur. Wie zur Bestätigung kam sie mir näher und sie küsste mich. Es war ein zärtlicher, aber verlangender Kuss. Sie drückte meinen Po, mein Riemen schnellte in die Höhe, war er doch eh schon auf Halbmast gewesen. Ich fuhr mit meiner Hand an ihrem Rücken hinab und spürte jeden einzelnen Wirbel ihrer Wirbelsäule, bis ich direkte Bekanntschaft mit ihrem heißen Hintern machte. Er fühlte sich toll an, fest, groß, einfach erotisch.

Rosi selbst zog mich auf sie drauf und wir küssten uns erneut, sie war richtig hungrig danach. Ich drückte ihre Brust, was ihr ein Seufzen entrang. Durch denn dünnen Stoff fühlte ich, dass sie keinen BH mehr anhatte. Ihre Brustwarze wurde hart, als ich drum herum mit meinen Fingern kreiste. Ich rutschte wieder von ihr hinunter und ich streichelte weiter ihre Brüste, bald fuhr ich ihr unter das Shirt und fühlte die warme, weiche Haut, die sich um ihre Titten spannte. Mein Knie lag an ihrer Muschi und sie presste sich dagegen, sie rieb sich daran, bis sie sich aufsetzte und ihr Shirt auszog. Doch das war ihr nicht genug, sie zog sich gleich ganz nackt aus und ich machte es ihr nach. Sie bestaunte meinen recht großen Schwanz und nahm ihn in die Hand. Sie drückte sanft zu und nun drang aus meiner Kehle ein Keuchen, dass ich bisher unterdrücken konnte.

Rosi war eine wahre Pracht wie sie mit ihrem Luxuskörper vor mir lag. Ihre Brüste bebten, als ich langsam meine Hand an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang fuhr und bewusst ihre Muschi aussparte. Da hatte ich die Rechnung aber nicht mit der Wirtin gemacht, denn sie presste meine Hand fest an ihre Öffnung und ich spürte ihre nasse Geilheit, die sie schon lange mit sich herumgetragen hatte. Meine Finger liebkosten ihre Klit, zeichneten ihre Schamlippen nach und fuhren in die Muschi hinein. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass diese Liebkosung bei ihr schon einen Orgasmus auslösen würde und doch passierte es.

Du hattest wohl schon lange keinen Sex mehr?“, fragte ich leise und sie nickte. „Mein Mann vögelt mit mir schon seit Monaten nicht mehr und ich habe keine Ahnung warum. Aber darüber will ich nicht nachdenken, ich möchte einfach den Tag mit Dir genießen und Spaß haben…“, antwortete sie mir und sie bemühte sich wieder um meinen Schwanz. Forsch beugte sie sich zu meinem Großen und während er fest in ihrem Griff war, züngelte sie an meiner Eichel und schon blies sie mir mit Inbrunst den Schwanz. Sie machte es sehr geil und ich konnte später wirklich nicht nachvollziehen, wie man als Mann darauf freiwillig verzichten konnte, außer man hat eine Geliebte. Diesen Gedanken behielt ich aber für mich.

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Rosi wollte unbedingt meine Sahne haben, sie hörte nicht damit auf, sich meinen Schwanz in ihren Hals zu stoßen und schließlich ergoss ich mich in ihren Mund mit einem langen Stöhnen. Nach dieser für uns beide erleichternden ersten Erlösung tauschten wir Zärtlichkeiten aus und Rosi wurde zu einem richtigen Schmusekätzchen. Als ich aber begann ihren Hintern zu massieren und schließlich auch ihrer Pussy meine Aufmerksamkeit schenkte, kam sie wieder zusehends in Fahrt. Sie wichste an meinem Schwanz, bis er wieder hart und fest war und wir genossen die fremden Hände auf unseren Körpern.

Rosi drehte sich spontan auf den Bauch und sie reckte mir Muschi und Po entgegen. Ich saß hinter ihr und ich spielte lange und intensiv an ihrer Muschi, ich poppte sie mit meinen Fingern, streichelte und rieb ihre Klit und sie war schon bald wieder gekommen. Ihre Muschi tropfte vor Geilheit und sie gab genussvolle Geräusche von sich und mich törnte das alles an. Nach und nach bewegte ich mich in Richtung ihres süßen Löchleins am Po, ich bestrich die sternförmige Rosette mit ihrem Saft und kreiste mit meinen Fingern, während eine Hand ihre Pobacken aufzog. Rosi wurde lauter und sie drängte sich mir entgegen. Wieder ließ ich meine Finger in ihre Muschi rutschen, ich flutschte ohne große Mühe hinein und ich drehte meine Finger in ihr, bis ich wieder hinaus und hinauf zu ihrer Rosette wanderte. Das machte sie richtig verrückt vor Geilheit, was mir den Mut gab, sehr vorsichtig meinen Finger in ihren Darm zu schieben.

Ich drang nur bis zum ersten Fingerglied ein und gab ihr die Möglichkeit, sich daran zu gewöhnen. Meine andere Hand spielte an ihrer Klit, während ich meinen Finger noch ein Stückchen tiefer in ihren Hintern gleiten ließ und dort sanft mit ihm drückte. „Ohh, ist das schön… mach weiter…“, knurrte Rosi keuchend und ich glitt bis zu meiner Fingerwurzel in ihren süßen, geilen Po. Nach einer Weile und nach ihren Reaktionen beurteilend wagte ich es, einen zweiten Finger meiner anderen Hand hinzuzunehmen, ich bohrte mich sanft hinein, alles war so geil glitschig von ihrem Mösensaft, den ich an meinen Händen hatte und sie presste sich noch näher an meine Hände. Ich durfte auch ihr Löchlein etwas aufdehnen, es war eine geile Sache, sie damit in Ekstase zu versetzen.

Wenn Du mich jetzt in den Po vögelst, dann kommt es mir sicher total heftig…“, forderte mich Rosi indirekt auf. Das war eigentlich das Stichwort, auf das ich gewartet hatte. Ich zog meine Finger heraus, küsste ihre Pobacke und packte meinen Schwanz an ihre Muschi. Wenige vorsichtige Stöße hinein in ihre Pussy machten meinen Schwanz nass und rutschig, trotzdem rieb ich noch etwas davon auf ihre Rosette und gab auch etwas Spucke dazu, bevor ich meine Eichel direkt an ihren Hintereingang führte. „Nimm Dir endlich meinen Arsch, ohhjaaa!“, ermunterte mich Rosi und ich drückte meinen Schwanz sanft in ihren wahnsinnig engen, heißen Po. Ihre Rosette spannte sich um meine Eichel, bis ich noch tiefer in sie hineinrutschte und Rosis entzücktes stöhnen vernahm.

Ich stöhnte selbst, denn es war schon länger her gewesen, dass eine Frau mir ihren Hintern schenkte, umso geiler war es jetzt. Nach und nach drang ich mit jedem Stoß tiefer in sie hinein, sie kam mir entgegen und bald schon war nun meine Schwanzwurzel von ihrer Rosette fest umspannt. Ich fing an sie zu vögeln, ich wurde schneller und Rosi ging total geil mit. Nicht nur in mir stiegen die Säfte auf, auch Rosi war kurz davor zu explodieren und als ich ihr rhythmisches Zucken vereint mit einem kleinen, geilen Aufschrei spürte stieß ich nochmals heftig zu, verweilte so tief es ging in ihr und schon spritzte meine Sahne von meinem Schwanz gepumpt in ihren Wonnearsch.

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Ich streichelte Rosis Po und schaute staunend auf meinen Riemen, der tief in ihr schlaffer wurde, bis ich ihn herauszog. Uns fehlten die Worte, so überwältigt waren wir noch von den Gefühlen, die wir uns gegenseitig verschafft hatten, dabei ging der Tag erst richtig los. Wir gönnten uns eine Pause, bevor wir wieder intim wurden und wir vögelten noch dreimal, ehe Rosi mich mit sehnsuchtsvollem Blick nach Hause schickte. Ich besuchte sie von da an sehr oft und es blieb nicht beim Kaffee trinken, wie es zuvor immer der Fall gewesen war. Wie ich mitbekommen hatte, stellte sich auch zwischen Rosi und ihrem Mann wieder eine bessere, entspannte Stimmung ein. Für mich war das nicht verwunderlich, denn wenn eine Frau sexuell ausgeglichen ist, hat sie auch bessere Laune. Und dafür habe ich ausgiebig bei Rosi gesorgt.

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