Swinger Sex Club | Swinger-Club statt Fremdgehen

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Es war ein romantischer Abend gewesen, gemütlich und wirklich schön, den Heiko und Ella verbrachten. Nach langen Streicheleien begaben sie sich auf ihr Bett, um mehr Platz zu haben. Bereits halb nackt zogen sie sich zärtlich gegenseitig aus und blickten sich tief in die Augen. Es war ein neuerlicher Versuch, wieder in sexueller Hinsicht einander näher zu kommen. Mehrere Jahre verheiratet, war bei den Eheleuten die Luft raus. Sie hatten schon ein innerliches Feuer des Begehrens, nur war dieses weniger aufeinander ausgerichtet, was beide betrübten.

Schon Wochen zuvor kam es nach dem Sex zu einem handfesten Streit. Ella war einfach frustriert und schlecht gelaunt hinterher und als Heiko mehrmals nachfragte, was los sei, ließ sie ihren Frust ab. Sie spie im förmlich entgegen, dass sie es satt hatte immer die 08/15 Nummer mit ihm zu haben, dass es sie so nicht erregen würde, dass sie genervt sei deswegen. Heiko hörte sich ihr Getöse an, bis sie sich beruhigt, dann erklärte er ihr, dass es ihm ähnlich ergehen würde.

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Das besondere zwischen beiden war, dass alles andere in ihrer Beziehung perfekt lief. Sie liebten sich ja auch, der springende Punkt war einfach der Sex, der abwechslungslos und routiniert ablief. Erstaunt hörte Ella Heiko zu, als er wie erwähnt erklärte, wie es um seine Gefühle stand. Dass er auch die dröge Alltagsnummer langweilig fand, dass er sie lieben würde, aber etwas mehr Pepp haben möchte. Ella fragte, ob er deswegen schon fremdgegangen sei. „Nein, ich gehe nicht fremd, das solltest Du wissen. Dafür liebe ich Dich zu sehr, als dass ich hinter Deinem Rücken mit irgendeiner Schlampe vögeln würde. Ich könnte es nicht genießen, weil ich immerzu an Dich denken würde…“, erklärte ihr Heiko, was Ella als Liebeserklärung hinnahm.

Auch sie musste sich die Frage von ihm gefallen lassen, aber sie konnte ihm nur entgegnen, dass es ihr so gehen würde wie ihm. Dann saßen sie ratlos nackt nebeneinander, Heikos Saft tropfte aus ihrer Muschi und sie fanden für diesen Moment keine Lösung. Man legte sich schlafen, wollte am nächsten Tag nochmal in Ruhe miteinander reden und nach einem gemeinsamen Ausweg suchen.

Dann fingen die erotischen Experimente an. Es gab heftigen Sex, Fetisch-Versuche mit Natursekt, softes Bondage und nun eben auch die Kuschelnummer mit ganz viel Zärtlichkeit und tantrisch angehauchten Massagen. Mittlerweile waren die beiden schon ineinander versunken, sie genossen es auch sich ineinander zu spüren, Schwanz in Muschi, Heikos Hände an ihren Brüsten, wilder Atem und heftige Bewegungen, die zur Ekstase führten und schließlich zu geilen Höhepunkten bei beiden. Dennoch lag Ella danach nachdenklich in Heikos Arm und starrte an die Decke, was ihm nicht entging.

In Heiko keimte längst ein Gedanke, seitdem er einen höchst interessanten Bericht über Swinger-Clubs gelesen hatte. Als er Ella von der Seite anschaute, fasste er sich ein Herz und sprach seinen Gedanken aus. „Darf ich Dich etwas fragen?“, begann er das Gespräch. „Natürlich, wenn es nicht um den dämlichen neuen Arbeitskollegen geht…“, meinte Ella feixend. „Nein, ich dachte an uns. Ich habe neulich etwas gelesen und Du kannst mir auch sagen, wenn Du meine Idee total bescheuert findest.“, versuchte es Heiko vorsichtig. Dann beichtete er, dass ihn der Gedanke an einen Besuch im Swinger-Club reizte. „Wir würden ganz neue Dinge sehen und auch erleben, es wäre kein Fremdgehen, aber es könnte fremde Haut ins Spiel kommen…“, meinte er abschließend.

Ella schaute ihn an, dachte nach, sagte aber nichts. Die Sekunden zogen sich für Heiko in die Länge, als wenn er Stunden auf ihre Reaktion warten würde. „Wenn ich ehrlich bin habe ich an sowas auch schon gedacht.“, sagte Ella schließlich, nachdem sie versucht hatte, in seinen Gedanken zu lesen. Sie unterhielten sich lange darüber, sie klärten sogar was gar nicht gehen würde und welche Aktionen okay wären. Letztlich erkundigten sie sich noch am selben Abend über Swinger-Clubs in ihrer Nähe und lasen Erfahrungsberichte im Internet. Schließlich fanden sie eine Swinger-Club aufregend und seriös, es fand auch bald ein Pärchen-Abend statt, bei dem vor allem Partnertausch angesagt war.

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Nachdem sie auch in Erfahrung gebracht hatten, wie man sich in einem Swinger-Club zu benehmen hatte, welche Regeln galten und was man wissen musste, beschlossen sie, den Versuch einfach zu wagen. „Wenn es einem von uns nicht gefallen sollte, gehen wir sofort wieder nach Hause, okay?“, versicherte sich Ella. Sie fand es aufregend und beängstigend zugleich. Man wusste vorher ja nicht, wie man reagieren würde, wenn man hautnah in der Situation drinsteckt.

Als es soweit war, waren sie gut vorbereitet. Heiko hatte sich für einen String entschieden, den er tragen würde, Ella trug schöne Dessous, die zwar viel zeigten, doch manches auch verbargen. Guter Dinge fuhren sie los, erreichten problemlos den Club und schritten mutig hinein. Von Anfang an fanden sie die Atmosphäre angenehm. Es fand nichts wirklich aufdringlich im Bar-Bereich statt, wenn gleich man sehr sexy Menschen sah. Viele Pärchen tranken einen Drink zur Auflockerung, während vielleicht schon erfahrenere Paare mit anderen verschwanden und sich in die einzelnen Bereiche zurückzogen.

Heiko und Ella entschlossen sich zu einem Cocktail und sie setzen sich an einen Tisch, die anderen Swinger beobachtend. Sie unterhielten sich darüber, wenn sie anziehend fanden und wer ganz und gar nicht ins Raster passte. Nach einer Weile bekamen die beiden Besuch, wenn man so möchte. Es war ein Paar, das in etwa im selben Alter war wie sie, sie setzen sich dazu, nach dem sie freundlich gefragt hatten. Sie hießen Bert und Alissa, sie hatten sofort bemerkt, dass sie es mit Neulingen im Swinger-Bereich zu tun hatten, was sie sehr an ihren ersten Besuch im Club erinnerte.

Bert und Alissa sprachen Heiko und Ella direkt darauf an. Dann plauderten sie aus dem Nähkästchen, erzählten wie ihr eigener Besuch war und all die Geschichten lockerten Ella und Bert. Mit stummen Blicken verständigten sie sich darauf, dass dies genau das richtige Pärchen für ihre ersten Gehversuche beim Swingen wäre. So hatte Ella nichts dagegen, als Heiko fragte, ob man es den gemeinsam versuchen möchte, so einen Partnertausch, wie er sich etwas unbeholfen ausdrückte. Das fremde Pärchen lächelte und war sehr gerne dazu bereit. Sie hatten eh schon heiße Blicke auf die knackigen Körper geworfen.

Ella hatte sich richtig festgesehen an Bert. Sie fand seinen Namen albern, aber seine kräftigen Arme und Schultern fand sie sehr sexy. Außerdem wusste sie, dass Alissa nach Heikos Geschmack war. Interessanterweise war sie keineswegs eifersüchtig, als man sich in einen separaten Raum zurückzog, der sehr gemütlich für Sex eingerichtet war. Jede Menge Kondome und Handtücher waren überall vorhanden und das Pärchen verstand es sehr gut, sie zu ermuntern und aufzulockern. Bert nahm Ella in den Arm und küsste sie auf den Hals, aus dem Augenwinkel konnte Ella beobachten, wie Alissa ihrem Heiko die Hosen auszog, wo ein dicker Ständer zum Vorschein kam. Als sich die roten Lippen der fremden Frau auf seinen Riemen pressten, fand Ella dies erregend, antörnend. Es kribbelte an ihrer Muschi wie schon lange nicht mehr. Insbesondere als sie ihre eigenen Hüllen fielen ließ und sich an Berts Schwanz vergriff, der unglaublich groß war.

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Bert küsste ihre Brüste und liebkoste ihre Lippen auf seine ganz eigene Art, die sich von Heikos unterschied. Ella beobachtete immer noch ihren Mann, der sich langsam daran machte, sich mit Alissa in die 69er Position zu begeben, was ihr noch mehr gefiel. Es betrachtete die Zunge seines Mannes, wie sie die Muschi leckte, den Kitzler umspielte, während er selbst Probleme damit hatte bei der Sache zu bleiben, weil Alissa ihre Blase-Fertigkeiten voll zum Einsatz brachte.

Aber bald sollte sie sich doch sehr auf sich selbst und ihre Gefühle konzentrieren, denn der gute Bert war wohl auch an ihrer Muschi oral interessiert. Sie saß etwas erhöht und Bert begab sich zwischen ihre schlanken Beine, leckte ihre Schamlippen, spreizte sie mit den Fingern und machte sich sehr intensiv an ihre Klit heran. Blasen war nicht so Ellas Sache, dafür genoss sie die Zunge und gönnte es Heiko schwer, dass er nun einen vom Feinsten geblasen bekam, während sie schon in anderen Sphären einen ersten Orgasmus verpasst bekommen hatte. Mit wenigen Handgriffen drehte Bert sie um, er war hinter ihr und sie spürte seinen kräftigen Riemen, der dick und hart gegen ihre Muschi drängte.

Langsam aber sehr tief drang er in Ella an. Sie ließ ihre Vagina-Muskeln spielen, was ihr noch mehr Lust bereitete. Sie konnte bequem dabei zusehen, wie Alissa sich sehr verführerisch mit ihren nackten, großen Titten auf Heiko setzte und daran machte, ihm einen heißen Ritt zu verpassen. Die Möpse der Fremden machten sogar Ella an, noch mehr aber der Schwanz von Alissas Mann, der ihre Säfte umrührte, die Pussy aufspießte, manchmal ganz heraus rutschte, nur um wieder kraftvoll hinein zu stoßen. Es war eine Wonne, ein Genuss einen fremden Mann zu spüren und dabei zu sehen, dass es Heiko ähnlich erging wie ihr.

Heiko seinerseits hatte sich sehr in ihre Titten verguckt, doch er konnte sich nicht entscheiden, was er geiler fand. Die enge Möse, die ihn verwöhnte nach Strich und Faden, die riesigen Titten oder die Inbrunst und Leidenschaft, die Alissa an den Tag legte. Es war ein ganz intensiver Popp und er wurde noch intensiver, als Alissa zwar auf ihm oben blieb, aber sich rittlings umdrehte, so dass sie zu seinen Füßen schaute. Es war unglaublich, wie er sich zusammenreißen musste, es war noch schöner, dass Alissa schon mehrfach gekommen war und dem Stöhnen von Ella nach zu urteilen, erging es ihr ebenso berauschend wie ihm. Damit er noch etwas länger einen harten haben würde, drängte er Alissa sanft von sich hinab, als sie ein weiteres Mal einen Abgang gehabt hatte. Er wühlte nun mit seiner Zunge zwischen den heißen Schamlippen, er saugte ihren intimen Duft ein und liebte ihre heilige Geilheit, die ihn verdammt mitriss.

Währenddessen war Ella dazu übergegangen, nun auf Bert zu hopsen, ihre Titten hüpften dabei, so dass sie sie festhielt und an ihren eigenen Nippeln zog, während Bert ihren Hintern streichelte und immer mehr die Backen spreizte. Sie ritt auf ihm wie der Teufel, und es durchfuhr sie ein erotischer Schauer, als er langsam mit seinem angefeuchteten Finger an ihrer Rosette kreiste, nur ein wenig dagegen drückte, um dann wieder abzulassen, bis er von neuem damit anfing. Sie konnte es nicht anders, sie musste sich vornüberbeugen und ihm ihre Nippel in den Mund pressen. So bewegte sie sich sehr sanft auf ihm mit seinem Schwanz in der Möse, spürte seine Lippen und knabbernde Zähne an den Brustwarzen und seine sanften Finger am Arsch, von denen sich einer langsam in den Darm schob.

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Auch Heiko hatte sich nun Alissa wieder mit dem Schwanz vorgenommen. Seitlich hinter ihr lag er und drosch seinen Schwanz tief und hart in das feuchte Loch, das ihm so recht schmeckte. Er war so vertieft in die eigenen Geilheit, aber er spürte den wievielten Orgasmus auch immer von seiner Tauschpartnerin, dann hielt er es nicht mehr zurück, sondern genoss einen Abgang, wie er ihn schon lange nicht mehr hatte. Es schien, als wenn der Höhepunkt kein Ende mehr nehmen würde, dann blieb er erschöpft liegen.

Dann fiel sein Blick auf Ella, er sah, wie der fremde Mann ihr einen Finger tief in den Hintern geschoben hatte, wie sie mit Inbrunst den wahrlich großen Schwanz vögelte, die Titten in sein Gesicht gepresst. Dann sah er, wie sie kam, wie sie den entrückten Gesichtsausdruck hatte, den er von ihr in diesem Moment kannte und der Kerl unter ihr sich in ihr ergoss. Alle vier erholten sich gemeinsam und die Paare kehrten in ihre ursprüngliche Konstellation zurück. Nach einem Imbiss gingen sie in die zweite Runde, dann zog es Ella und Heiko aus dem Swinger-Club nach Hause, auch um ungestört über das erlebte reden zu können. Einhellig waren sie begeistert und auch alleine war der Sex miteinander für sie anders, prickelnder. So wurden sie zu regelmäßigen Swingern, die man mindestens zweimal im Monat dort antraf, wenn es die Zeit zuließ. Über ein mangelndes Sexleben beschwerten sie sich nie wieder, weil es besser war denn je – in jeder Hinsicht.

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