Reife Frauen Poppen | Das alte Marktweib

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Als ich 19 Jahre alt und Lehrling in einer großen Transportfirma war, wurde ich des öfteren von den Mitarbeitern herumgeschickt, dass ich Brötchen holen sollte, oder Zigaretten, dass ich Dinge aus der Reinigung abholen sollte und alles mögliche andere besorgen. Das ist nun einmal die Aufgabe der Lehrlinge, solche Dinge zu erledigen. Ich hatte dagegen auch überhaupt nichts einzuwenden, denn das bedeutete für mich ja schließlich auch, dass ich immer mal wieder aus dem Betrieb herauskam und durch die Straßen schlendern konnte. Wer achtete dabei schon groß darauf, ob ich womöglich ein paar Minuten länger unterwegs war als unbedingt erforderlich, irgendwo noch eine Zigarette rauchte oder einen Kaffee trank oder mir einfach die Schaufenster anschaute, vielleicht auch mal im Computerladen nach den neuesten PC Games fragte? Jeder glaubt, es macht einem Azubi was aus und beweist es ihm so richtig, dass er ganz unten in der Hackordnung steht, wenn man ihm Aufträge gibt und ihn in der Gegend herum scheucht – dabei gibt genau das ihm am Ende eine große Freiheit, von der niemand etwas mitbekommt. Was ich während meiner Besorgungen auch oft machte, das war, über den Markt schlendern, der außer im Winter dreimal in der Woche stattfand, und zwar passenderweise direkt am Marktplatz, in den die Straße mündete, wo wir unsere Firma hatten.

Nicht dass ich es jetzt so klasse gefunden hätte, mir das ganze Obst und Gemüse anzuschauen, was dort angeboten wurde, oder auch die verschiedenen Käsesorten und Blumen und die handgemachten Keramiksachen oder so etwas, aber mir machte einfach die Atmosphäre auf dem Markt wahnsinnig Spaß. Ich genoss das Menschengewimmel, ich genoss die bunten Auslagen, und es machte mir auch Spaß, den vielen Gesprächen zuzuhören. An einem Montag stellte ich fest, dass ein neuer Stand da war. Das wechselte häufiger mal. Die anderen Marktstände kannte ich alle schon, aber dieser war mir neu. Er war nicht sehr groß, und es gab dort weder Obst, noch Gemüse zu kaufen, sondern Kuchen; und zwar selbstgebackenen Kuchen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, als ich mir die Auslage betrachtete, und ich musste unwillkürlich an die Kuchen meiner Mutter denken. Die schmeckten so ganz anders und viel besser als jeder Kuchen aus einer Bäckerei, aber seit ich von zuhause ausgezogen war, in eine winzige Wohnung ganz in der Nähe meines Ausbildungsbetriebs, bekam ich die nur noch selten zu kosten. Am liebsten hätte ich mir gleich ein Stück Kuchen geholt. Die Marktfrau, die den Stand hatte, spürte wohl, wie sehr ich nach einem Stück Kuchen gierte, und sprach mich an: „Na, Junge? Lust auf ein Stückchen wie von Muttern?

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Ich sah von den leckeren Kuchen auf. Die Frau war tatsächlich im Alter wie „Muttern“; auf Mitte 40 schätzte ich sie. Meine Freunde hätten sie sicherlich verächtlich ein altes Weib genannt; aber ich hatte es schon in jungen Jahren gelernt, dass alte Weiber durchaus ihren Reiz haben. Ihnen fehlt zwar die straffe, knackige Schönheit der gleichaltrigen Teen Girls, aber dafür besitzen sie den Blick für die wesentlichen Dinge. Auch dieses Marktweib hatte sofort erkannt, dass ihre Auslage mich an die Kuchen meiner Mutter erinnerte. Reife Frauen wissen solche Dinge; sie können oft in einem lesen wie in einem offenen Buch. Das kann durchaus auch mal peinlich werden, aber es verschafft einem auch das überaus angenehme Gefühl, einfach verstanden zu werden; ich meine so richtig verstanden, so ganz tief innen, und nicht einfach nur oberflächlich. Alte Weiber verstehen vieles, was man nicht einmal ausgesprochen hat; es ist, als ob sie einem in die Seele schauen könnten. Sehr freundlich lächelte ich die alte Dame also an und antwortete: „Sie wissen gar nicht, wie gerne ich das machen würde; aber ich muss zurück in den Betrieb, da erwartet man mich schon.“ Blitzschnell griff die Marktfrau nach einer der blütenweißen Papierservietten, von denen sie einen ganzen Stapel liegen hatte, nahm ein Stück Marmorkuchen, wickelte es darin ein und reichte mir das kleine Päckchen.

Für deine Mittagspause„, meinte sie. Sofort wollte ich mein Portemonnaie hervorkramen, doch sie winkte ab. „Lass man„, sagte sie. „Ich hab doch auch einen Sohn in deinem Alter, und ich weiß, junge Männer haben immer Hunger. Das ist schon okay.“ Artig bedankte ich mich und machte mich auf den Weg zurück. Nach ein paar Schritten schaute ich mich noch einmal um. Die Marktfrau war gerade dabei, einem Ehepaar Kuchen auf einen Pappteller zu tun. Sie sah, dass ich mich umgedreht hatte, und winkte mir zu. Als ich direkt vor ihr gestanden hatte, hatte ich auf ihr Aussehen gar nicht so geachtet, aber jetzt, aus dieser Entfernung, fiel es mir auf, dass sie eigentlich recht gut aussah, vor allem für ihr Alter. Sie hatte zwar eine ziemlich formlose alte Strickjacke über einem hässlichen alten Kittel an, die aber trotzdem einen ziemlich prallen Brüste nicht verdecken konnte, und auch ihre erstaunlich schmale Taille nicht. Ihre langen Haare waren zwar von Grau durchsetzte, und viele Strähnen waren dem Knoten entflohen, zu dem sie sie geschlungen hatte, aber diese ungebärdigen Locken um ihr Gesicht herum mit den Falten um die Augen und um den Mund herum wirkten eigentlich ganz reizvoll.

Bei der Hektik im Betrieb, wo man mich tatsächlich schon vermisst hatte, weil ich vor meinem Schlendern über den Markt einfach zu lange bei den Musik CDs gestöbert hatte, die vor dem Buchladen in einem Wühltisch lagen, vergaß ich das Marktweib zunächst wieder. Erst in der Mittagspause erinnerte ich mich naturgemäß an sie, als ich ihren Marmorkuchen aß. Dabei stellte ich fest, dass in den vergangenen Stunden etwas in mir vorgegangen war. Morgens, auf dem Markt, hatte ich zwar bereits bemerkt, dass sie für eine alte Frau eigentlich noch ganz hübsch war, aber ausgelöst hatte das nichts in mir. Doch jetzt, als ich im Lager auf einem Stapel Kartons saß und den köstlichen Kuchen in mich hinein stopfte, da traf mich der Gedanke an sie wie ein Stoß, und zwar einer, der mich gleichzeitig in die Magengrube und etwas tiefer traf. Ich hatte Lust auf dieses Marktweib! Nun hätten viele andere junge Männer eine solche Geilheit wahrscheinlich selbst zensiert und sie sich verboten. Aber ich war schon immer ein Freigeist. Warum sollte ich mir etwas verbieten, womit ich niemandem schaden konnte? Und warum sollte nicht mal ein Teen Boy eine Frau begehren, die ebenso gut seine Mutter hätte sein können? Sex und Erotik fragen nun einmal nicht unbedingt nach dem Alter.

Im Zweifel fragen sie nicht einmal nach dem Aussehen, sondern da entsteht einfach irgendwann und irgendwie dieser ganz spezielle knisternde Funke, und man wird geil. Was den Funken entstehen lässt, kann man manchmal gar nicht so genau sagen. Und es ist eigentlich doch auch völlig egal. Zumindest für die Fantasie. Was die Realität betrifft, so sieht es natürlich wieder ganz anders aus. Ich konnte ja nun schlecht erneut zum Kuchenstand rennen und fragen, ob ich die nette reife Lady einfach mal poppen dürfe. Damit ich nicht den ganzen Nachmittag mit einem Ständer herumlaufen musste, musste ich allerdings irgendwie Abhilfe schaffen. Ich verdrückte mich hinter den Stapel Kartons und passte genau auf, dass mich niemand sehen konnte. Dann presste ich meinen Unterleib gegen den Stapel und stellte mir dabei vor, ich würde hinter dem Marktweib stehen und mich gegen ihre Pobacken pressen, dabei mit den Händen nach vorne gehen und ihr unter der ausgeleierten Strickjacke an ihre prallen Möpse fassen. Natürlich war der Stapel hart und eckig gegen meinen erigierten Schwanz, nicht rund und weich, wie es der Arsch dieses Marktweibs gewesen wäre, aber die Fantasie trug mich über dieses Hindernis hinweg. Sehr schnell hatte ich es mit meinem Reiben geschafft, dass ich kurz vor dem Abspritzen stand. Ich nahm die weiße Serviette, schob mir eine Hand in die weite Hose und wichste weiter, bis meine Sahne direkt in die Serviette spritzte. Meine Unterhose wollte ich mir ja schließlich nicht nass machen!

Danach ging es mir besser und ich überstand den Nachmittag sehr gut und ohne an die Frau vom Marktstand zu denken. Abends war ich mit Freunden unterwegs und ebenfalls abgelenkt. Mitten in der Nacht jedoch wachte ich auf mit einem quälend harten Schwanz, den ich mir die ganze Zeit im Schlaf schon wieder mit der Hand gerieben hatte, und musste wieder an dieses dralle, alte Marktweib denken. Ich bildete mit meinen Fingern einen Schlauch, den ich um meinen Schwanz herum legte, dann drehte ich mich auf den Bauch, hockte mich halb auf die Knie, stützte mich auf den linken Ellbogen und stieß zu, immer wieder, in diesen Schlauch hinein. Es fühlte sich fast so an, als ob ich eine Frau poppen würde, und natürlich stellte ich mir dabei wieder das Marktweib vor. Es war wie verhext; ich war schon oft verliebt gewesen, aber in diese reife Frau war ich nicht verliebt, ich war einfach nur scharf auf sie, rein körperlich. Das hatte ich so noch nicht erlebt. Nach dem Abspritzen, womit ich mir das ganze Laken voll kleckerte, schlief ich schnaufend wieder ein.

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Über meine Morgenlatte brachte mich die Tatsache hinweg, dass ich mich beeilen musste, um rechtzeitig im Betrieb zu sein, und dort hatte ich wieder genügend zu tun, keinen Gedanken an alte Weiber und Sex verschwenden zu können. Diese Geschäftigkeit hielt an bis abends. Ich hatte einen gemütlichen Fernsehabend zuhause geplant, aber der wurde mir ziemlich dadurch versaut, dass ich so etwas wie einen Dauerständer hatte. Einmal schnelles Wichsen beim Nachhausekommen war nicht genug gewesen – schon um neun stand mein Schwanz wieder. Ihn einfach nur zu reiben, das reichte mir jetzt nicht mehr; ich musste etwas gegen die heißen Bilder in meinem Kopf tun. Also ging ich ins Internet und suchte mir eine Sexseite, um meiner durchgedrehten Sexfantasie andere Nahrung zu geben, die mich ablenken konnte von diesem Marktweib, die die Herrschaft über mich übernommen zu haben schien. War es Zufall oder Schicksal, dass ich gleich auf der ersten Pornoseite auf ein Sexvideo mit fetten alten Schlampen stieß, die sich nackt den Männern hingaben? Ich wurde so geil, dass mein Schwanz schon bei der ersten Berührung zu explodieren drohte, und schaute es mir an, wie die alten Weiber sich poppen und die Muschi lecken ließen. Ich kam sehr schnell, aber ich sah mir das Sexvideo doch bis zu Ende an; und war da gleich wieder erregt bis zum Anschlag.

Dagegen ging ich mit kaltem Wasser vor, denn dreimal Sex am Tag ist selbst für junge Männer ein bisschen viel. Wenigstens schlief ich diesmal tief und traumlos, ohne mit einem Steifen aufzuwachen. Im Betrieb hatte ich morgens wieder diverse Besorgungen zu erledigen, doch diesmal machte ich einen weiten Bogen um den Markt. Obwohl die Frau ja gar nicht wissen konnte, dass ich mich in meiner Fantasie schon an ihr gerieben und sie gevögelt hatte, schämte ich mich doch tierisch vor ihr und wollte ihr auf keinen Fall begegnen. Dass ich trotzdem gleich wieder geil wurde, konnte das allerdings nicht verhindern. Auf der öffentlichen Toilette schuf ich zwar schnell die nötige Erleichterung, aber eine befriedigende Erfahrung war das nicht. Ziemlich unzufrieden und schlecht gelaunt brachte ich den Rest des Tages hinter mich. Abends ging ich doch noch einmal schnell zum Markt; allerdings nur, um mir schnell eine Bratwurst an dem Stand dort als Abendessen zu holen. Die Kuchenfrau war bestimmt längst weg, dachte ich mir. Doch von wegen – auf meinem Weg zum Bratwursthäuschen sah ich sie noch beim Zusammenpacken der wenigen Kuchenreste, die übrig geblieben waren. Sie räumte gerade einen Teil davon in eine Kiste, drehte mir den Rücken zu und hatte ihren Arsch in einer geblümten Kittelschürze in die Höhe gereckt.

So pervers das auch klingen mag – das zu sehen, machte mich gleich wieder geil! Ich stand da, starrte ihr auf den Hintern, und mein Schwanz versteifte sich. Dann kam sie nach oben und entdeckte mich. Sie wollte mich zuerst anlächeln, doch irgendwie erstarb ihr das Lächeln auf den Lippen, und sie betrachtete mich forschend und mit hochgezogenen Augenbrauen. Hatte sie etwa gemerkt, wie geil ich war? Ich murmelte ein „Guten Abend“ und wollte mich schnell verziehen, doch sie rief mich zurück, kam hinter ihrem Stand hervor und stellte sich direkt neben mich. „Ich glaube, Jungchen„, bemerkte sie dann, „heute ist es kein Kuchen, den du willst, sondern etwas anderes.“ Auf einmal streckte sie die Hand aus und legte sie mir direkt auf den Hosenstall, auf meine Erektion. Sie bewegte die Hand ein ganz klein wenig hin und her, und ich wäre fast gekommen. Ich keuchte und griff mit meiner Hand nach ihrer. Eigentlich hatte ich vorgehabt, sie wegzustoßen, aber irgendwie entwickelte meine Hand einen eigenen Willen und rieb über die Hand der Marktfrau, bis ich vor allen Leuten, die das zum Glück aber offensichtlich nicht bemerkten, in meine Hose kam. Danach floh ich dann doch, ohne an meine Bratwurst zu denken, und hörte hinter mir noch das Lachen der alten Frau. Seitdem bin ich nie wieder über den Markt gegangen; ich schäme mich zu sehr.

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