Der doppelte Seitensprung Sex

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Als ich neulich meine Frau im Bett mit unserem Freund Udo erwischt habe, habe ich schallend gelacht. Das haltet ihr jetzt sicher für eine etwas merkwürdige Reaktion auf einen Seitensprung, aber wenn ihr erst einmal den Hintergrund kennt, dann werdet ihr das bestimmt auch höchst amüsant finden. Udo ist verheiratet; es war also gleich ein doppeltes Fremdgehen, was ich da zu sehen bekam. Meine Frau hat mich betrogen, und er hat seine Frau betrogen. Seine Frau heißt übrigens Elke. Udo, Elke, meine Frau Bettina und ich, wir kennen uns schon viele Jahre. Angefangen hat es mit der Freundschaft zwischen Udo und mit. Wir haben uns in der Firma kennengelernt, in der wir beide unseren ersten Job hatten; wobei wir inzwischen beide längst woanders arbeiten. Außerdem muss ich dazusagen, dass ich als erstes in Elke verliebt war. Meine Schwester hatte sie mir vorgestellt, und ich war gleich hin und weg gewesen. Wir hatten sogar eine ganz kurze Zeit etwas miteinander, und ich habe sie all meinen Freunden vorgestellt, natürlich auch Udo, aber dann hat sie festgestellt, dass sie sich doch eher jemanden wie Udo als festen Freund wünscht; den sie dann ein Jahr später auch geheiratet hat. Zu diesem Zeitpunkt war ich längst mit Bettina zusammen, und irgendwie hat es sich ergeben, dass wir beiden Paare öfter mal was miteinander gemacht haben. Je mehr die rosarote Brille in beiden Beziehungen an Glanz verlor, desto mehr unternahmen wir zu viert. Das ist ja auch logisch. Anfangs, wenn man total verliebt ineinander ist, möchte man nur den anderen sehen und mit ihm ins Bett steigen, und je mehr dieser Drang nachlässt, desto mehr ist da auch wieder Platz für andere Freunde und Bekannte. Wir waren ursprünglich alle nur miteinander befreundet, während der Sex streng innerhalb der Ehe blieb. Was denn halt noch so an Sex stattfand, der ja in einer Ehe eigentlich konstant weniger wird, wenigstens meiner Erfahrung nach. Ich habe Elke nie auch nur begehrlich angesehen, und Udo fand Bettina, wie er mir mal verraten hat, ohnehin nicht sehr erotisch. Aber wie das Leben nun einmal so spielt – manche Dinge ändern sich im Laufe der Zeit.

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Irgendwann stellte ich fest, dass ich Elke auf einmal – und genaugenommen wieder – mit ganz anderen Augen ansah, als man eine reine platonische Freundin ansieht. Gerade dass sie in vielem das genau Gegenteil der schlanken, rassigen, dunkelhaarigen Bettina war, mit ihren roten Haaren und ihrer drallen Figur und ihren dicken Titten, das reizte mich zunehmend. Schon bald ertappte ich mich dabei, dass ich während des Wichsens an Elke dachte; und nicht an Bettina oder irgendwelche anderen Traumfrauen meiner Fantasie, so wie sonst. Dass übrigens das Wichsen nötig war, das wurde zu einer Situation, die bei Bettina und mir immer häufiger vorkam. So richtig ein Sexmonster war Bettina – ganz im Gegensatz zu Elke – nie gewesen. Sie hatte es im Bett zwar immer genossen, wenn ich ihr die Muschi leckte, und das Ficken ließ sie mehr oder weniger begeistert über sich ergehen – aber nie war sie diejenige gewesen, die den Sex initiiert hatte. Und dann, nachdem wir zwei Jahre miteinander verheiratet waren, kam auch immer öfter eine Ablehnung von ihr, wenn ich verbal oder nonverbal auf Sex zusteuerte. Kein Wunder, dass ein Mann da frustriert ist – und es sich zum einen immer öfter selbst besorgt, zum anderen aber auch immer mehr anfängt, von anderen Frauen zu träumen. Ich hielt diese Entwicklung für ganz natürlich und normal und fand zunächst nichts Schlimmes dabei. So geht es schließlich allen Ehemännern. Allerdings wurde meine Lust auf Elke immer stärker. Schon bald konnte ich ihr, wenn wir zu viert etwas miteinander machten, kaum noch in die Augen sehen. Ständig lief ich in ihrer Gegenwart mit einem Steifen herum und fürchtete, sie könne es bemerken. Oder, noch schlimmer, meine Frau oder Udo! Irgendwann war ich so geil auf Elke, dass ich an nichts anderes mehr denken konnte als daran, sie zu ficken. Da wusste ich dann, es musste etwas passieren, sonst würde meine Lust auf sie die ganze Freundschaft zu viert zerstören, die zwischen uns bestand. Nur wusste ich zunächst nicht, was denn passieren sollte. Sollte ich etwa mit Elke eine Affäre beginnen? Aber ich wusste ja gar nicht, ob sie dazu überhaupt bereit war. Oder sollte ich mich einfach ein wenig zurückziehen und die Treffen mit ihr vermeiden? Sie ganz offen bitten, mir darüber hinweg zu helfen, dass ich so scharf auf sie war? Aber was hätte sie denn dagegen tun sollen? Mir war überhaupt nicht klar, wie es weitergehen sollte.

Dann machten wir an einem Tag zu viert einen Ausflug zu einer Kunstausstellung, die Bettina unbedingt hatte sehen wollen. Ich hatte zwar wenig Lust dazu, denn ich kann mit Malerei, und zumal mit abstrakter Kunst, um die es sich dabei handelte, wenig bis gar nichts anfangen. Allerdings wollte ich sie auch nicht alleine fahren lassen, und so erklärte ich mich wohl oder übel bereit mitzukommen. Allerdings stellte es sich kurzfristig heraus, dass Udo diese Ausstellung ebenfalls sehen wollte, und so waren wir am Ende zu viert unterwegs. Was mich maßlos ärgerte, denn unter den Umständen hätte ich ja nun doch zuhause bleiben können! Die Aussicht, wieder einmal Elke zu treffen, beglückte mich auch nicht gerade, denn das bedeutete ja nur Komplikationen – und an den Bildern würde ich, wie ich vermutete, auch keine Freude haben. Die Ausstellung war dann auch genauso langweilig, wie ich das erwartet hatte. Schon nachdem Udo und Bettina, die beide total begeistert waren und über jedes Bild stundenlang diskutieren mussten, obwohl man für meine Begriffe auf keinem etwas erkennen konnte, die erste Reihe hinter sich hatten, war ich total genervt. Irgendwann traf mein Blick den von Elke, die ebenso wie ich mit gekreuzten Armen dastand und nur darauf wartete, bis die beiden anderen zum nächsten Bild wanderten. Sie zwinkerte mir zu und lächelte. Dann beugte sie sich verschwörerisch zu mir herüber. „Sag mal, was hältst du davon, wenn wir beide verschwinden, einen Kaffee trinken gehen und auf die anderen warten?“ flüsterte sie. Das war ein hervorragender Vorschlag! Ich war sofort einverstanden, denn mir war klar, noch weitere fünf Reihen Bilder, die uns bevorstanden, hätte ich nicht lebend überstanden. Wir sagten also den beiden anderen Bescheid, die das kaum zur Kenntnis nahmen, so vertieft waren sie gerade in ein Farbgekleckse aus grau und orange, und machten uns auf die Suche nach dem nächsten Café. Dabei hatte sich Elke bei mir untergehakt. Ich spürte ihre Riesentitten gegen meinen Oberarm, und schon wieder herrschte Aufruhr in meiner Hose. Das hatte ich nun allerdings nicht bedacht in meinem Eifer, von den Bildern wegzukommen, dass ich ja nun mit Elke alleine sein würde! Da hatte ich mich ja ganz schön selbst in etwas Unangenehmes hineingeritten! Denn wie sollte ich auch nur ein paar Minuten überstehen, ohne dass mir der Schwanz platzte? Und es war davon auszugehen, dass die beiden anderen noch mindestens eine Stunde in der Ausstellung verbringen würden!

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Ich blieb ziemlich einsilbig und war froh, dass ein Café gleich nebenan war. Erstens löste Elke dort sofort ihren Arm aus meinem, was es mir etwas leichter machte, mit meinem Hormonüberschuss umzugehen. Und zweitens verschaffte mir das Bestellen eine gewisse Ablenkung. Doch plötzlich, noch während ich die zwei verschiedenen Sorten Kaffee dem Kellner mitteilte, die wir haben wollte, spürte ich eine leichte Berührung an meiner Wade. Ich glaubte zuerst, ich sei an ein Tischbein gestoßen, und nahm den Fuß beiseite. Doch die Berührung war gleich wieder da, und als ich in Elkes grinsendes Gesicht sah, da war mir klar, das war ihr Fuß! Was sollte das denn? Wir waren doch kein junges Liebespaar, sondern zwei – nicht miteinander – verheiratete Leute! Am liebsten wäre ich gleich noch ein Stück fortgerückt, aber ich wollte sie ja nun auch nicht vor den Kopf stoßen. Verzweifelt überlegte ich, was ich sagen könnte, um die Situation in irgendwelche harmlosen Gewässer zurückzuführen. Doch Elke machte mir einen Strich durch die Rechnung. „Sag mal, denkst du eigentlich noch ab und zu an mich?“, fragte sie kokett. „Wir waren doch ein echt gutes Team im Bett, findest du nicht auch?“ Da hatte sie natürlich recht; aber sollte ich ihr das jetzt bestätigen? Das hätte alles doch nur noch schlimmer gemacht! Ich war sowieso schon geil wie nur was, und Elkes Fuß war inzwischen an meinem Knie angekommen und verwirrte mich total. Also sagte ich lieber nichts. „Udo sagt immer, ich kann von allen Frauen, die er kennt, am besten den Schwanz blasen. Nicht dass er jetzt so unbedingt viel Erfahrung hätte. Und nicht dass er das wirklich zu schätzen wüsste.“ Skeptisch starrte ich Elke an, deren Tonfall bei den letzten Worten richtig bitter geklungen hatte. „Jetzt sag bloß, Udo weiß deinen Blowjob nicht zu schätzen!“, meinte ich ungläubig. „Pah – der!“, stieß Elke hervor. „Den muss ich inzwischen doch schon fesseln und knebeln, wenn ich überhaupt mal Sex von ihm bekommen will!“ Ich war verblüfft. Elke und ich, wir waren also beide in derselben Lage! So hatte ich das nie gesehen, obwohl es ja eigentlich auf der Hand lag, denn die beiden waren sogar noch fast ein Jahr länger miteinander verheiratet als Bettina und ich. Da lässt die anfängliche Verliebtheit schon mal nach. Ein Gedanke verschaffte sich Bahn in mir. Elke und ich, wir hatten im Bett tatsächlich immer sehr gut zueinander gepasst. Uns beiden fehlte der Sex – und offensichtlich schien sie einem Seitensprung mit mir ebenfalls nicht abgeneigt. Anders konnte ich mir jedenfalls die Tatsache nicht erklären, dass ihr Schuh jetzt meinen Oberschenkel entlang schrammte und sich unaufhaltsam meinem Schwanz näherte, der sich schon ganz schwer anfühlte in seiner Erwartung. Was sprach unter diesen Umständen eigentlich gegen eine Sex Affäre? Wir nahmen Udo und Bettina damit nichts weg, denn sie legten ja beide keinen gesteigerten Wert auf Sex. Mein Mund wurde ganz trocken.

„Denkst du, was ich denke?“, fragte mich Elke ganz ruhig. Ich konnte nur nicken. „Dann lass uns gehen!“, erklärte sie. Ich wollte noch widersprechen, dass wir doch gerade erst bestellt hatten, aber sie stand einfach auf – wofür sie leider ihren Fuß zurückziehen musste, noch bevor der an meinem Schwanz angekommen war – und zog mich mit sich. Lachend liefen wir aus dem Café. Draußen stellte ich dann endlich die Frage, wohin wir denn gingen. Elke drehte sich zu mir um, meinte „Pssst!“, legte mir kurz den Finger auf die Lippen und ging einfach weiter. Oder was heißt hier weiter – sie ging zurück in das Gebäude, wo die Ausstellung war! Ich spürte ein schweres Gewicht im Bauch. Was hatte sie denn vor? Wollte sie jetzt etwa Udo und Bettina einen Partnertausch vorschlagen? Dann hatten wir beide doch nicht dasselbe gedacht, denn mein Gedanken hatten sich eher um einen diskreten Seitensprung Sex gedreht, nicht um Partnertausch! Ich konnte das Gewicht regelrecht vor Erleichterung herab poltern hören, als sie an der Tür vorbei lief, wo es zur Ausstellungshalle ging, und mich stattdessen eine Treppe hoch in den ersten Stock schleifte. „Ich kenne mich hier aus“, erklärte sie mir unterwegs, „wir haben hier mal von unserer Firma aus eine neue Computeranlage installiert.“ Aha – das erklärte, warum sie jetzt so zielsicher auf einen bestimmten Raum zuging! Sie öffnete die Tür – und wir fanden uns in einem leeren Zimmer wieder, in dem lediglich zwei Kopierer und mehrere Drucker standen. „Am Wochenende ist hier kaum jemand“, flüsterte sie, „und wenn doch, müssen wir einfach hoffen, dass niemand etwas ausdrucken oder kopieren will.“ Ich hatte da wenig Hoffnung, denn zumindest die Kopierer waren angeschaltet, und auch zwei der Drucker; irgendjemand war also garantiert da. Aber irgendwie kümmerte mich das nicht. Elke hatte kaum fertig geredet, da fiel sie mir schon um den Hals und presste sich so eng an mich, dass ich ihre Titten gegen meinen Brustkorb spüren konnte, obwohl sie einen Mantel trug. Den streifte sie jetzt aber schnell ab, ohne ihre Lippen von meinen zu lösen. Erst nach einer ganzen Weile zog sie sich ein wenig zurück und holte tief Luft. Dabei begann sie dann gleich, die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Ich schaute ihr wie gebannt zu, denn ihre wahrlich nicht kleinen Titten hatten mir schon immer gut gefallen. Nachdem die Bluse abgelegt war, erkannte ich, dass sie nicht etwa keinen BH trug, wie ich es zuerst vermutet hatte, sondern nur ein Teil in beige, fast wie Hautfarbe, das lediglich aus Halbschalen bestand und so unter der Bluse kaum zu sehen gewesen war. Sie fasste sich nach hinten, um den BH zu öffnen. Dabei war ich ihr gerne behilflich. Endlich konnte ich, nach Jahren, wieder einmal Elkes volle Brüste in die Hand nehmen und ihre riesigen Nippel küssen und lecken, die ich immer sehr gemocht hatte.

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Noch während ich damit beschäftigt war, hatte sie ihre Hose geöffnet und sich heraus geschlängelt, nachdem sie vorher aus ihren Stiefeln geschlüpft war und die hatte zu Boden plumpsen lassen. Nun hatte sie nur noch ihre Nylon-Kniestrümpfe an und einen Slip in demselben Farbton wie ihren BH. An dem begann ich zu zerren, ohne meine Zunge von ihren Nippeln zu nehmen. Eine Hand schob ich ihr voll zwischen die Beine. Total nass holte ich sie wieder hervor. Elke wurde offensichtlich noch immer so schnell geil wie damals. Wir kamen uns ein wenig ins Gehege, weil wir uns einerseits eng aneinander pressen wollten, und andererseits wollte ich ihre Muschi streicheln – und sie hatte es sich in den Kopf gesetzt, dass ich ebenfalls meine Hose ausziehen sollte. Sie schaffte es auch, die zu öffnen – nur weil sie mir natürlich nicht vorher die Schuhe ausgezogen hatte, landete sie einfach um meine Fußgelenke. Dann nahm mich Elke bei der Hand und zog mich zu einem der beiden Kopierer. Sie schwang sich auf den Deckel und zog mich näher heran. Ich musste ganz kleine Schritte machen, sonst wäre ich über meine Hose gefallen. Doch als ich mich herab bücken wollte, um mir die Schuhe und die Hose auszuziehen, zog sie mich ungeduldig wieder hoch. Offensichtlich hatte sie es eilig, gevögelt zu werden! Nachdem ich ja keine größere Distanz zu überwinden hatte, beschloss ich, mich durch meine Hose über den Füßen nicht stören zu lassen. Ich riss mir meine Unterhose herunter, und mein erigierter Schwanz landete schwupps! – gleich an der richtigen Stelle. Ich musste nur noch ein kleines Stückchen näher an den Kopierer herangehen, und schon konnte ich ihn in ihr versenken. Ich stützte mich mit beiden Händen am Kopierer ab und begann sie zu vögeln. Natürlich landete ich dabei auf dem grünen Knopf, und der Kopierer lief. Hätte Elke sich nicht auf die geschlossene Klappe gesetzt, sondern auf die Glasscheibe, dann wären auf dem Papier ihr nackter Hintern und mein Schwanz in ihr drin zu sehen gewesen, aber so kam nur ein weißes Blatt heraus. Elke legte ihre Schenkel um meine Taille und beugte sich nach hinten. So konnte ich noch tiefer in sie hinein. Und wie früher war sie insgesamt ganz anders als Bettina; sie ließ sich nicht einfach ficken, sie machte voll mit, sie bewegte sich und zeigte ihre Leidenschaft. Falls ich allerdings gedacht hatte, nach einem Fick mit Elke würde meine Sehnsucht nach ihr kleiner werden, so musste ich schnell feststellen, dass ich mich getäuscht hatte. Ich wurde davon nur noch geiler auf sie, und so blieb das Vögeln auf dem Kopierer nicht der einzige diskrete Seitensprung. Und jetzt könnt ihr sicher auch verstehen, warum ich gelacht habe, als ich einige Wochen später Udo und Bettina im Bett miteinander erwischt habe! Was die allerdings auch zuerst für eine sehr merkwürdige Reaktion gehalten haben, bis ich es ihnen erklärte. Und daraufhin kam es doch noch sozusagen zum Partnertausch mit doppeltem Seitensprung!

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