Freizeitnutten | Geiler Sex Spaß als Freizeitnutte

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Klischees über Huren und Hobbynutten gibt es einige. Viele denken bei Nutten sofort an den Straßenstrich. Doch es gibt ja noch die Laufhaus-Huren, die Edel-Prostituierten, Escorts und natürlich private Hobbynutten. Jede Hure hat ihre eigenen Gründe, warum sie diesen Job und keinen anderen macht. Nicht wenige haben Sex gegen Geld, weil es ihnen gefällt. Und erst Recht gefällt es Frauen wie mir, die sozusagen nur eine Freizeitnutte sind. In der Tat ist für mich huren ein Hobby, mit dem ich mir noch ein kleines, zusätzliches Haushaltsgeld verschaffe. Seit mein Mann den Job gezwungenermaßen wechseln musste und dadurch weniger Geld für mehr Arbeit bekommt, schadet es ganz und gar nicht. Und ehe jemand empört aufschreit, weil ich meinen Mann betrügen würde – nein, dem ist nicht so. Mein Mann weiß sehr wohl, was ich in meiner Freizeit anstelle.

Genau genommen war er es sogar, der mich auf die Idee brachte. Wir brauchten dringend noch Kohle für eine notwendige Investition in unserem Haushalt. Mit Sex und allem was dazu gehört gingen wir immer offen und ungezwungen um, wir führten und führen eine offene Beziehung, jeder darf vögeln mit wem er will und wir heizen uns ab und an gerne mit den erotischen Erlebnissen gegenseitig ein und bumsen danach wie die Karnickel. Besonders wenn ich mir Sorgen machte, suchte ich nach Zerstreuung in Form von einem dicken Schwanz und trieb es schon mal mit dem Kerl, der die Getränke brachte oder mit einer zufällig gemachten Bekanntschaft. Ich erzählte meinem Mann, wie ich Stunden zuvor mit dem Verkäufer aus dem PC-Laden im Hinterzimmer einen Quickie hatte, als er mich nachdenklich ansah.

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Mir fiel das sofort auf und ich fragte was ihm durch den Kopf gehen würde. Er legte den Kopf schief und fragte, weshalb ich mir nicht als Hobbynutte etwas dazu verdienen wolle. Nach kurzem Nachdenken konnte ich nur erwidern, dass nichts dagegen sprach. Weil ich nur drei Vormittage in der Woche arbeitete, hatte ich genügend Zeit dafür, Männern und mir einen Gefallen zu tun, einige wären mit Sicherheit bereit, eine kleine finanzielle Zuwendung bei mir zu lassen, sobald sie abgespritzt hatten. Motiviert durch meinen Mann und die nötige Anschaffung, machte ich mich darauf bereit, beim nächsten Sex mit einem Kerl ein kleines Taschengeld einzufordern. Dieser Punkt bereitete mir etwas Kopfschmerzen, aber ich wollte es einfach darauf ankommen lassen.

Ich stiefelte also am nächsten Nachmittag los und ging auf Männerjagd. Wer mich sah, hätte meine Absicht mit Sicherheit nicht an meiner Kleidung erkannt. Ich trug einfach enge Jeans, Stiefel und eine kurze Jacke. Darunter ein normales, wenn auch eng sitzendes Oberteil. Ich hätte als Frau durchgehen können, de nur mal ein paar Sachen kaufen wollte. Ich ging in tatsächlich in einen Drogeriemarkt. Manche mögen nicht glauben, wie viele Männer dort teilweise sind und vor allem Kerle, die man abschleppen konnte. Zwar ist das nur ein persönlicher Erfahrungswert und mag nicht überall zutreffen, aber bei mir funktionierte es. Und eben auch an diesem Tag.

Es hilft, dass man einen Mann dort leicht anquatschen kann. Eine Empfehlung, welches Putzmittel wirklich gut ist, welches Parfum toll riecht oder wo die Staubtücher zu finden sind und schon ist man mit jemandem im Gespräch. Manchmal wird man auch danach gefragt. An diesem Tag war es so, er war sich unschlüssig, welches Duschgel für ihn das Richtige sei und er fragte mich, welches nach meiner Meinung besser riechen würde. Ich roch an den beiden Duschgels und deutete auf das in seiner linken Hand. „Definitiv das, aber um ganz sicher zu sein, müsste ich es gleich nach dem Kauf an dir selbst riechen… Gegen ein Taschengeld seife ich dich sogar ein.“, flüsterte ich ihm zu und schaute dabei so verführerisch wie ich konnte.

Sicher war ich mir nicht, ob diese irgendwie doch plumpe Tour ankommen würde, aber dieser eine Kerl biss an. „Sofern du Zeit hast, gleich bei mir.“ Ich nickte, lächelte und begleitete ihn an die Kasse. Kurz darauf ging ich mit ihm zum Parkplatz und begleitete ihn in seine Wohnung. Dort herrschte ein typischer Männerhaushalt, etwas unordentlich, etwas staubig, aber das Bad war vom Feinsten geputzt und glänzte. Es war ein Mann, der Wert auf sein Äußeres legte. Ich legte meine Jacke ab und beobachtete, wie er ein nicht geringes Taschengeld aus seinem Geldbeutel nahm. Er steckte es in meine Jackentasche und grinste breit. „Dann will ich mal duschen gehen und du seifst mich ein…

Weil es unter einer Dusche doch sehr nass ist, zog ich mich langsam aus, während er genau dasselbe tat. Ich folgte in sein Bad, in das ich ja schon einen Blick werfen durfte und fackelte nicht, sondern stieg mit hinein in die Dusche, wo bereits warmes Wasser aus der Brause über uns kam. Ich war aufgeregt wie stets kurz vor dem Sex mit einem fremden Mann, schließlich kann man ja nie wissen, wie es sein wird. Ich ließ meine Haare nass werden und streifte sie zurück, dabei konnte ich ihm meine schönen Brüste entgegen recken, die er wie ich es gewollt hatte, ungefragt streichelte. Meine Erregung wuchs, doch erst wollte ich meine Ankündigung wahr machen und drehte das Wasser ab. Ich griff nach dem teuren Duschgel und ließ etwas davon in meine hohle Hand laufen.

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Erst seifte ich seine starken Schultern ein, dann seinen Brust. Ich massierte ihn regelrecht und lobte den Duft des Duschgels, den ich schließlich ausgesucht hatte. Und ich log dabei nicht. So arbeitete ich mich hinab, doch bevor ich seinen mittlerweile hart gewordenen Schwanz anfasste, seifte ich meine Brüste ein, ebenso meinen Bauch und schließlich fuhr ich mit meiner Hand über meine rasierte Muschi. Nun berührte ich ihn dort, wo er es sich wünschte. Meine Finger hoben seinen Sack an und ich seifte ihn vorsichtig ein, ehe ich mir den Schaft, die Länge und am Ende die Spitze des Schwanzes vornahm. Ich achtete drauf, dass keine Seife unter die Vorhaut gelangte, sondern drehte das warme Wasser wieder auf, das nach und nach das wohlriechende Duschgel von unseren Körpern spülte.

Ich ließ mich von ihm küssen und ich genoss seine Hände, die meine Brüste liebkosten. Mein Becken rieb sich an seinem Schwanz und meine Erregung wuchs, als er meine Po-Backen fest fasste und mich innig am Hals küsste. Er drehte das Wasser ab und stieg aus der Dusche, ich folgte ihm und wir trockneten uns ab, bevor wir in sein Bett gingen. So sauber und gut riechend wie er war, nahm ich mir seinen Riemen genauer vor, in dem ich mich zu diesem hinab schlängelte und sachte an ihm leckte. Ich tat es extra so, dass er nur wie ein Teaser war, ohne echt erfüllend zu sein. Erst als ich merkte, dass er ungeduldig wurde, schob ich seinen Schwanz ganz in meinen Mund, saugte an seinem Riemen und leckte an seinen empfindlichsten Stellen am Schwanz. Sogar an seinen Bällen saugte ich und ich ließ sie ihm Sack ein wenig hin und her rutschen, bis ich erneut seinen Prengel leckte.

Er stöhnte sehr und ich dachte mir, ich könnte auch ein wenig Spaß vertragen und legte mich in der Neunundsechziger Stellung über ihn, um ihm meine Möse zum lecken anzubieten. Das fiese, aber süße und erregende Spiel, jemanden zappeln zu lassen, beherrschte auch er gekonnt. Nur seine Finger verwöhnten mich anfänglich, während sein Kolben nach wie vor in meinem Mund steckte. Dafür machten seine Finger echt heiße Sachen, sie schienen überall in und an meiner Muschi zu sein und ich bekam fast keine Luft mehr, weil ich so scharf war. Darum musste ich manchmal nur wichsen, ehe ich wieder zu blasen begann. Aber seine Zunge, die war eine echte Krönung und machte mir einen genialen Orgasmus.

Als ich wieder etwas ruhiger war, drehte ich mich um und ich ritt den Fremden nach allen Regeln der Kunst. Ich machte meine rasierte Muschi herrlich eng und besorgte ihm richtig heftige Schauer. Sein ganzer Körper fing irgendwann an zu Zittern und ich selbst war erneut kurz vor einem Abgang, als er sich aufbäumte, mich fest umklammerte und in meine Möse spritzte. In diesem Moment kam auch ich und der zweite Höhepunkt war geiler als der erste. Ich ließ mich von ihm noch ein wenig streicheln und hörte mir die Komplimente an, dann machte ich mich aber auf den Nachhauseweg. Das Taschengeld, das schon etwas mehr als das war, legte ich in unsere Geldkassette und motiviert suchte ich mir weitere Stecher. Dazwischen erzählte ich aber meinem Mann, wie es gelaufen war und auf meine sehr detailreiche Erzählung hin bumste er mich die halbe Nacht, so dass er völlig übermüdet früh in die Arbeit fuhr.

Mein nächstes Techtelmechtel als Freizeitnutte hatte ich mit einem jungen Mann, der als Fahrradkurier arbeitete. Er war weniger großzügig, dafür aber mit einem richtig knackigen Arsch gesegnet. Zudem war er fit ohne Ende und hatte neben einem gewaltigen Schwanz eine Ausdauer beim Sex, die mich umwarf. Der Fahrradkurier wohnte in einer WG und war eigentlich Student. Aber es waren Semesterferien, in denen er durchgehend arbeitete. Mir war es gleich, wie mich seine WG-Kollegen anstarrten, ich stiefelte mit ihm in sein Zimmer und erlebte, wie er über mich herfiel und mir meine Möse leckte, bis ich laut stöhnend kam. Diese Lustlaute konnte man in der ganzen Wohnung hören, was sich später noch bezahlt machte.

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Als ich also total ausgelaugt vom Kommen dalag, schob er mir seinen Schwanz in den Mund, der wirklich riesig war und ich strengte mich an, ihn ganz fassen zu können. Erst als er dachte, er habe meine Mundhöhle genug gebumst, stieß er mich hart von hinten durch. Etwas grob war er dabei, aber diese Gangart kann ebenfalls reizvoll sein und weil er wirklich nicht so schnell zum Spritzen kam, war es ein Genuss für mich unter seiner Behandlung, die wir noch in der Löffelchenstellung und in der Missionarsstellung weiterführten an die viermal zu kommen. Wir unterhielten die ganze WG, die nur aus Jungs bestand, mindestens zwei Stunden. Danach war ich so durstig, dass ich nackt wie ich war in die Küche an den Gemeinschaftskühlschrank ging und gierig kalte Milch trank.

Am Küchentisch saßen die anderen zwei Mitbewohner und glotzen mich an, bis ich grinste und fragte, ob sie auch poppen wollen. „Für ein Taschengeld treibe ich es auch mit euch, ihr Süßen…“, kokettierte ich und rechnete nicht damit, dass sie darauf eingehen würden. Falsch gedacht, beide legten mir Scheine auf den Tisch und forderten, dass ich ihnen die Schwänze blasen würde. Der Fahrradkurier ließ sich nicht blicken, als ich vor dem Küchentisch kniete und abwechselnd die dicken Studentenschwänze lutschte. Es waren aber auch schöne, junge Exemplare. Der Niedlichere von beiden spritzte mir just auch ins Mäulchen, ohne dass ich es wirklich gewollt hatte, das kam so schnell, beziehungsweise er kam zu schnell, dass ich es nicht verhindern konnte. Der andere aber, den nahm ich mir mit der Muschi vor.

Ich setzte mich einfach rittlings auf seinen Schoß, er saß ja angezogen nur mit runtergelassenen Hosen auf dem billigen Küchenstuhl und fasste mir von hinten an die Möpse, an denen er aber nur solange spielte, bis ich mich schneller mit seinem Schwanz in der Grotte bewegte. Ich war heiß, ich fand es geil, dass der Niedlichere zu wichsen begann und ich streichelte mir forsch den Kitzler, was ihn erst schneller, dann ganz sachte wichsen ließ. Die Situation war so geil, dass ich mir einen Orgasmus verschaffte und schön weiter meinen Kitzler massierte und ab und an an meinen Nippeln zog und zwirbelte, bis ich wieder kurz vorm Kommen war und den Schwanz in meiner Muschi hart und schnell heraus und hinein pflockte, bis ich von dem krampfenden, bebenden Jüngling von zwanzig Jahren besamt wurde und selbst einen Abgang hatte. Da spritzte auch der Niedlichere auf den Küchenboden und lehnte sich mit glasigem Blick zurück.

Tja, so fing es also an, dass ich eine Freizeitnutte wurde und mein Mann findet auch heute noch die Studentenstory richtig heiß. Aber es sind noch viel mehr erregende Geschichten entstanden und es ist sogar für mich manchmal noch unfassbar, welche Männer sich auf eine versaute Hobbynutte einlassen. Verheiratete, alte, junge, Singles, Gebildete und Arbeite, es war schon alles dabei und ich habe nicht vor, mein Hobby einzustellen.

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