Geile Hobbynutten | Die Strandparty mit der Hobby-Nutte

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Manchmal kommt man wirklich in überaus peinliche Situationen, wenn man nicht nein sagen kann! Und ich konnte zu einem Mann noch nie nein sagen … Das fing schon während meiner Schulzeit an, als ich gerade 18 war – und es schaffte, im letzten Jahr vor dem Abitur bis auf einen wirklich jeden Jungen in meiner Klasse mal im Bett zu haben! Und der eine, der sich meinen Verführungskünsten widersetzte, der war schwul … An der ganzen Schule war ich als geile Hobbynutte verschrien, aber das machte mir nichts aus. Für mich ist Sex etwas, was so natürlich ist wie das Atmen. Wenn andere Leute darum einen solchen Aufstand machen und die Frauen gleich als Nutten und Huren bezeichnen müssen, die gerne Sex haben und es nicht so machen wie „anständige Frauen„, nämlich sich für ihr gesamtes Leben an einen Ehemann verkaufen, dessen willige Dienerin sie sind, dann ist das deren Problem – aber nicht meines. Wenn mir ein Mann gefällt, und wenn ich ihm gefalle, dann läuft da was – so einfach ist das. Normalerweise. Aber dann, wie gesagt, gibt es auch die Lebenslagen, wo man sich auch als stadtbekannte Hobbynutte ganz schön herumwinden muss, damit es nicht für alle Beteiligten peinlich wird. So wie neulich auf der Strandparty …

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Es war die Feier zum 50. Geburtstag meines Chefs, und er hatte alle Mitarbeiter nebst Familie eingeladen. Vorher hatte er mich noch beiseite genommen und mich gebeten, ich solle mir unbedingt für diese Party ebenfalls einen Begleiter suchen, auch wenn es nur ein guter Freund wäre. Ganz offen sagte er mir, ich sei einfach viel zu hübsch; wenn ich auch noch als Single Girl am Strand auftauchen würde, dann könnte ich damit nur alle anderen Frauen, besonders die Ehefrauen der Angestellten, eifersüchtig und neidisch machen. „Und keinen Sex auf der Strandparty!„, mahnte er mich noch. Ich nahm es ihm nicht übel, dass er so direkt geworden war; wie gesagt, meinen Ruf als Hobbynutte habe ich mir ja schließlich redlich verdient! Weil ich meinen Chef wirklich gerne mag, versprach ich ihm auch, mich auf seiner Geburtstagsfeier ausnahmsweise einmal zurückzuhalten. Einen Abend lang auf Sex zu verzichten – wie schwer konnte das sein? Nun, es sollte sich als weit schwerer herausstellen, als ich gedacht hatte … Und geschafft habe ich es dann auch nicht, um das gleich vorweg zu nehmen.

Anfangs ließ sich alles noch recht gut an. Ich war mit einem guten Freund aufgetaucht, wie mein Chef mir das befohlen hatte. Übrigens war es genau der schwule Mitschüler, mit dem ich als einzigem in meiner Klasse keinen Sex hatte. Vielleicht sind wir gerade deshalb so gute Freund, weil es keine erotische Spannung zwischen uns gibt? Jedenfalls konnte ich mir bei dem Begleiter ganz sicher sein, dass sich da nicht die kleinste Gelegenheit für ein erotisches Abenteuer ergeben würde, denn ich war eigentlich fest entschlossen, meinem Chef den Gefallen zu tun und auf seiner Strandparty nicht herum zu poppen. Ich glaubte mich auch sicher, weil die Männer ja alle mit ihren Frauen oder Freundinnen da waren. Es ist nicht etwa so, dass ich nicht ab und zu mal mit einem Kollegen bumse; wie gesagt, wenn mich die Lust packt, dann gebe ich ihr nach. Aber an diesem Abend sah es zunächst ganz so aus, als würde ich tatsächlich einmal ungefickt ins Bett gehen. Was bei mir nur äußerst selten vorkommt. Ich hatte mich sogar bei meiner Kleidung extrem zurückgehalten. Ich meine, ich habe schöne dicke Titten, und die kann ich nun einmal schlecht verstecken, aber ich habe sie immerhin für mich in ungewöhnlich viel Stoff gehüllt, nämlich einen kurzärmeligen Rollkragenpullover, der allerdings einen Rückenausschnitt bis zur Taille hatte. Aber meine Titten waren von Stoff umgeben! Und dazu trug ich noch einen langen Rock, also selbst von meinem Arsch und meinen Beinen sah man nicht viel. Ich gab mir auch größte Mühe, auf keinen einzigen Flirt einzugehen, obwohl es da gleich mehrere vielversprechende Gelegenheiten gab. Es war dann letztlich auch kein Flirt, bei dem ich schwach wurde …

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Nachdem das am Strand eine private Party war, und es zwar einen Caterer gab, der uns das Essen in die kleine Strandhütte lieferte, die wir gemietet hatte, aber keine Bediensteten, mussten wir alle mit anpacken, wenn es ums Auftragen und ums Abräumen ging; und ums Spülen. Und nachdem ich mir sicher war, dass sich zum Spülen bestimmt kein Mann freiwillig melden würde und ich dort unbehelligt von irgendwelchen Versuchungen bleiben würde, erklärte ich mich freiwillig zum Spülen bereit. Ihr seht, wie weit ich für meinen Chef zu gehen bereit war! Spülen statt ficken – was für eine Alternative … Unser Chef versprach mir noch eine weitere Hilfe und ließ mich in der unkomfortablen Küche in der Hütte alleine. Ich hatte gerade heißes Wasser und Spülmittel im einen Spülbecken verteilt und in das andere nur heißes Wasser gefüllt und die ersten Gläser gewaschen, da kam noch jemand herein. Ich wedelte mit einer nassen Hand hinter mir in Richtung Wand, denn ich vermutete, es war derjenige – oder vielmehr diejenige -, die mir helfen sollte. „Die Geschirrtücher hängen da an dem Haken„, erklärte ich. Es kam keine Antwort. Ich wollte mich gerade verwundert umdrehen, da fuhr mir eine Hand in meinen Rückenausschnitt – und direkt an meinen nackten Arsch! Denn unter einem solchen Ausschnitt kann man natürlich keinen Slip tragen; es könnte ja sein, dass er hoch rutscht und dann unschön zu sehen ist! Zuerst erinnerte ich mich an mein Versprechen gegenüber meinem Chef und wollte mir das entrüstet verbitten. Aber die Männerhand rutschte noch ein Stück weiter nach vorne und rieb so geschickt an meiner Muschi herum, dass ich sofort nass und geil wurde. Eine versaute Hure kann nun mal nicht aus ihrer Haut … Wohlig stöhnend drückte ich mich gegen die Hand, und ich presste abwechselnd meine Schenkel zusammen und öffnete sie wieder, um den Reiz zu erhöhen. Dummerweise war durch diese intime Aufmerksamkeit mein Rock heruntergerutscht; zuerst nur bis auf die Knie, dann bis ganz auf den Boden. Kurz darauf spürte ich gegen meinen Arsch einen Männerschwanz; kurz noch umgeben von Stoff, aber dann ganz frei und nackt. Der Pulli wurde hoch geschoben, und der Schwanz suchte sich seinen Eingang. Ich grätschte entgegenkommend die Beine und beugte mich weiter vor, mit den Händen vor dem Waschbecken aufgestützt, und ließ mich vögeln.

Wobei der Typ wirklich etwas davon verstand, wie man Frauen zufriedenstellt; er fickte mich nicht nur durch, sondern er schob mir dabei auch von vorne seine Hand in den Schritt und massierte meine Clit, bis ich kam. Als wir beide fertig waren, wollte ich mich umdrehen, um zu sehen, wer mich da gerade beglückt hatte, doch zwei Hände auf meinen Schultern hielten mich mit dem Gesicht zur Wand. Ich verstand – mein schneller Lover wollte von mir nicht erkannt werden! Also blieb ich brav mit dem Rücken zu ihm stehen, bis er seinen Reißverschluss wieder geschlossen hatte und hinausgegangen war. Dann zog ich meinen Rock mit dem Gummibund wieder hoch. Nach diesem Quickie Sex lief dann das Spülen gleich noch einmal so gut … Ich hatte zwar ein bisschen ein schlechtes Gewissen, weil ich das Versprechen, das ich meinem Chef gegeben hatte, nicht gehalten hatte; aber einmal ist keinmal, sagte ich mir. Außerdem hatte ja keiner etwas davon gemerkt, dass da in der Küche ein schneller Fick stattgefunden hatte. Von daher konnte ja auch niemand eifersüchtig werden … Bald kamen dann auch zwei Frauen, die mir halfen. Sie behandelten mich ziemlich verächtlich und herablassend; so sind halt die Weiber, die ihre eigene sexuelle Natur verleugnen; für die sind Hobbynutte, Schlampe und Flittchen ein Schimpfwort … Ich störte mich daran aber nicht groß, sondern amüsierte mich heimlich bei dem Gedanken, dass ihre Männer bestimmt lieber mit mir ins Bett hüpfen würden als mit den beiden Zicken! Als ich wieder nach draußen zur Party kam, lief dort gerade der sentimentale Teil; es wurden Lieder gesungen am Lagerfeuer und so etwas. Das finde ich grässlich! Ich beschloss, mich zu verziehen und ein bisschen am Strand spazieren zu gehen. Und zwar alleine, denn mein guter Freund war ebenfalls am Singen … Ich zog meine Schuhe aus, wickelte mir den langen Rock um die Hüften und genoss es, barfuß im Sand zu laufen. Das war viel angenehmer als singen! In meiner Freude an dem sinnlichen Genuss nackter Füße im Sand bemerkte ich zuerst nicht, dass ich mich ziemlich weit von der Geburtstagsparty entfernt hatte.

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Weil es am Strand ansonsten auch ziemlich dunkel war, denn nur ein schmaler Mond gab etwas Licht ab, bemerkte ich auch sonst nicht viel – und registrierte es erst, als ich schon beinahe über seine Füße gestolpert war, dass ich nicht alleine am Strand war; da war jemand, ein Mann, und der saß da einfach im Sand und schaute sich das Meer an. Wie romantisch! Ich mag romantische Männer! Und dann sagte er auch noch: „Oh, eine Meerjungfrau kommt mich besuchen!“ Sagt doch mal selbst – ist das nicht ein Spruch, bei dem alle Frauenherzen dahin schmelzen? Impulsiv setzte ich mich neben ihn in den Sand. „Keine Meerjungfrau„, widersprach ich, „sondern eine ganz normale Frau aus Fleisch und Blut!“ Er lachte leise. „Davon muss ich mich erst überzeugen„, erklärte er – und schon spürte ich seine beiden Hände an meinen Hüften und Schenkeln. „Nein, da ist kein Fischschwanz„, murmelte er. Er wollte seine Hände wieder fortziehen, doch ich ließ es nicht zu; ich griff danach und hielt sie fest. Einen kurzen Augenblick kam es mir so vor, als sei er erschrocken, dass ich so direkt war. Hatte ich da etwas missverstanden, war das vorhin von ihm keine Anmache gewesen? Doch er erholte sich schnell, und als ich meine Schenkel auseinander nahm, hatte er es ziemlich eilig, mit den Händen dazwischen zu kommen. Was für ein Glück, dass ich meinen Rock hochgebunden hatte! Er strich zuerst mit den Handflächen nach unten, in Richtung meiner Knie, aber das war wohl nur eine kleine Vorbereitung. Anschließend ging es schnurstracks nach oben – zu meiner nackten Muschi! Er schnalzte anerkennend mit der Zunge, als er dort alles nass und bereit fand. Der erste Fick hatte mich als alte Hobbynutte ja gerade mal erst richtig in Stimmung gebracht! Sehr schnell drang er mit drei Fingern in mich ein. „Hast du nicht was Besseres, was du für diesen Zweck verwenden kannst?„, fragte ich ihn ganz frech. Er hatte!

Als hätte er auf diese Aufforderung nur gewartet, rollte er sich auf mich und schaffte es dabei gleichzeitig, sich bereits halbwegs aus seiner Hose zu befreien. Ich mag Männer, die gleich zur Sache kommen! Anders als mein unbekannter Liebhaber in der Küche vorhin hatte er es jedoch überhaupt nicht eilig; das war kein Quickie, den er mir schenkte! Ganz langsam und genießerisch fickte er mich dort am Strand durch, und dabei verstand er es, nicht nur sich selbst zu befriedigen, sondern auch mich. Er hatte da so eine Art, ganz tief in mich einzudringen, dass ich nur noch stöhnen konnte, weil es so gut tat, und sich dann fast ganz wieder zurückzuziehen, sodass nur noch die äußerste Spitze seines Schwanzes in mir drin steckte, dann auch mal wieder ganz aus mir herauszugehen und meine gesamte Spalte mit seinem Schwanz zu massieren, dass ich total begeistert war. Ich konnte mich kaum zurückhalten mit den Äußerungen meiner Lust und war nur froh, dass die Party weit genug weg stattfand, mein Stöhnen nicht bis dorthin zu tragen … Damit hatte ich mein Versprechen meinem Chef gegenüber an diesem Abend gleich noch ein zweites Mal gebrochen. Aber ich redete mich damit heraus, dass ich es diesmal ja nicht einmal mit einem Mann getrieben hatte, der Gast auf seiner Geburtstagsparty war. Wieder konnte also von den anwesenden Frauen keine eifersüchtig werden; und außerdem hatte bestimmt ganz weit hinten am Lagerfeuer niemand etwas von diesem Fick im Sand bemerkt. Und so konnte ich mich dann wenigstens damit trösten, dass ich mich an den Sinn meines Versprechens gehalten hatte, wenn ich dem Buchstaben nach auch dagegen verstoßen hatte. Eine Hobbynutte findet halt immer eine Ausrede, wenn sie poppen will!

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