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Ich war noch total müde, als um 6.30 Uhr der Wecker klingelte. Wir wollten heute nach Frankfurt fahren, weil wir dort einiges zu erledigen hatten. Als ich rausschaute stellte ich fest, dass es wenigstens ein schöner und warmer Tag werden würde. Ich ging ins Bad und duschte, danach war ich wenigstens einigermaßen wach. Ich kämmte meine langen Haare durch, schminkte mich und ging zurück ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen, wählte weiße Spitzenunterwäsche, einen kurzen weißen Rock und ein aprikofarbenes T-Shirt.

Die hellen Farben unterstrichen meine dunklen Haare und Augen und meine gebräunte Haut. Jan war schon putz munter, wie immer morgens, und wartete geduldig, bis auch ich endlich zur Abfahrt fertig war. Die Fahrt würde ca. zwei Stunden dauern und wir hatten beschlossen, irgendwo unterwegs zu frühstücken.

Die Autobahn war um diese Zeit noch ziemlich leer und nach einer Stunde hatten wir schon über die Hälfte der Strecke hinter uns. Wir suchten nach einer Raststätte.

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Mittlerweile war es auch schon richtig schön warm geworden und wir setzten uns auf die Terrasse. Ich saß ihm direkt gegenüber und so konnte ich seinen lächelnden lüsternen Blick sehen, als ich mit meinem Fuß an seinem Bein hochstrich. Je höher mein Fuß kam, um so nervöser wurde er und schaute sich um, ob einer der anderen Gäste das Spiel beobachtete. Mein Fuß glitt, ungeachtet dessen, höher und massierte leicht seine Hoden und seinen Schwanz, der hart und fest wurde und sein Atem ging schwerer. Eine Zeit lang verwöhnte mein Fuß ihn noch, bevor ich ihm wieder „Ruhe“ gönnte. Wir wollten weiterfahren, doch so konnte er nicht aufstehen, in seiner engen Jeans war seine Erregung deutlich zu sehen, was aber wiederum mich amüsierte und erregte.


Als wir beide wieder im Auto saßen, gingen unserer beider Gefühle eindeutig in die gleiche Richtung. Wir waren geil aufeinander, sau geil! Im Auto lehnte ich mich beim Fahren leicht zu ihm rüber. Meine Hand glitt auf seiner Hose zwischen seine Beine. Sofort war er wieder erregt, was mir ein heidnisches Vergnügen bereitete. Sein Atem wurde schwerer. Er hatte Schwierigkeiten, sich auf die Straße zu konzentrieren. Unsere Körper fingen leicht an zu zittern. Ich fühlte, wie meine Muschi immer feuchter wurde und seine Hose immer enger. Diese Enge machte ihn wahnsinnig. Die Qual wurde mit jedem Kilometer größer, genauso wie die Geilheit. Ich schlug Jan vor, den Parkplatz anzufahren, der nach 5 km kommen sollte, was er auch tat.

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Der Parkplatz war geradezu ideal. Er war durch Bäume von der Autobahn abgetrennt, die so dicht standen, dass ein hindurchsehen nicht möglich war. Kein Mensch war zu sehen, er lag ganz verlassen da. Im Grunde war er wunderschön angelegt, doch dafür hatten wir keinen Blick. Jan ging mit einer Decke zu einem der Holztische mit den Bänken davor, die für Rastplätze üblich waren.

Langsam ging ich zu ihm rüber. Er saß auf der Bank. Ich setzte mich vor ihn auf den Tisch. Einen Fuß links neben ihn, den anderen rechts. Zärtlich begannen seine Hände meine Beine zu streicheln und er schob meinen kurzen Rock dabei bis hoch zu den Leisten. Er zog mir mit geschickten Fingern den Slip aus. Meine Beine begannen zu zittern als seine Lippen meine Innenschenkel liebkosten. Seine Hände lagen an meinem Hintern und meine auf seinen Armen. Nein! Sie lagen nicht mehr auf seien Armen, meine Fingernägel bohrten sich schon leicht in sein Fleisch, was sich aber in dem Moment verstärkte, als seine Zunge leicht meinen Kitzler umspielte. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und er vergrub den seinen immer tiefer in meinem Schoß.

Ich stöhnte leise auf. Immer wilder und heftiger wurde sein Lecken, er nahm meinen Kitzler zwischen seine Lippen und sog daran, was meine Lust immer mehr verstärkte. Als besonderen Reiz dieser Lust empfand ich auch die Gefahr, dass ein weiteres Auto den Rastplatz anfahren könnte, mitten in diesem leidenschaftlichen Liebesspiel.

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Seine Zunge ging noch ein Stück tiefer. Mit den Fingern massierte er weiter meinen Kitzler und stieß zusätzlich sanft aber gierig in mein Lustloch. Alles in mir bebte, brannte, wollte nur noch eins, dass sein harter dicker Schwanz mich fickte. Die Gier war kaum noch auszuhalten, steigert sich aber weiter, als seine Finger in meine nasse Möse tiefer eindrangen. Ich schrie auf. Mein Körper zitterte und sehnte sich nach der Erfüllung, nach dem erlösenden Orgasmus.

Jetzt stand er auf und meine Hände streichelten gierig seine Schenkel und über seine Leisten, am Hosenbund entlang bis zu dem Knopf seiner Hose, den ich ohne Mühe öffnete. Ungeduldig öffnete ich auch den Reißverschluss und meine Hand streichelte unter einem aufstöhnen seinerseits seinen steifen Schwanz. Ich rutschte vom Tisch runter, setzte mich auf die Bank und er drehte sich so um, dass er jetzt mit dem Hintern am Tisch lehnte. Meine Zunge suchte sich ihren Weg zu seinem Schwanz und spielte aufreizend mit dessen Spitze, bis meine Lippen ihn ganz umschlossen, was meine Zunge nicht hinderte weiter zu spielen. Nun fingen seine Beine an zu zittern, sein stöhnen wurde lauter, schneller und heftiger. Als er einem Orgasmus verdammt nah war, ließ ich von ihm ab.

Jan setzte sich wieder auf die Bank und ich mich mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß. Voller Lust sahen wir uns an. Sein Schwanz massierte meine Muschi, was meine Geilheit immer weiter steigerte. Ich mochte dieses Gefühl und konnte nur noch daran denken, dass er mich endlich hemmungslos und wild ficken sollte.

Als sein steifer dicker Schwanz in meine so feuchte Möse eindrang, schrie ich auf. Ganz langsam stieß er zu, immer und immer wieder. Die Qualen bis zur Erlösung steigerten sich ins Unermessliche, unser Blut kochte, dass Feuer in uns wurde zum großen Flächenbrand. Es war wie kurz vor dem Ausbruch eines Vulkans. Unsere Bewegungen waren völlig synchron und wurden immer schneller und immer heftiger, genau wie unser stöhnen immer lauter wurde.

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Plötzlich kam ein weiteres Fahrzeug auf den Parkplatz. Wir konnten und wollten nicht aufhören, um uns herum war uns alles egal geworden, es gab nur noch uns und die Erfüllung unserer Leidenschaft. Das einzige was wir am Rande wahr nahmen war, dass das Fahrzeug den Parkplatz ohne Aufenthalt verließ.

Jans Stöße wurden noch wilder und heftiger. Schweiß der Lust war auf unseren Körpern, der Vulkan brach aus, wir kamen beide zur gleichen Zeit zum Orgasmus und schrieen und stöhnten laut auf.

Als wir wieder im Auto saßen und weiterfuhren, lachten wir über das andere Fahrzeug, sahen uns glücklich und befriedigt tief in die Augen und waren uns sicher: Das war ein wahnsinnig geiles Spiel von Leidenschaft und Lust!

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