Parkplatz Sex | Seitensprung auf dem Parkplatz

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Viele Tage lang hatte ich mich darauf gefreut, mich danach gesehnt, dass es endlich soweit war, hatte es mir in den buntesten, leidenschaftlichsten Farben ausgemalt, was alles passieren würde, aber dann, als es endlich soweit war, da war ich ein Nervenbündel und fühlte mich schlimmer, als wenn ich eine Zahnwurzelbehandlung vor mir hätte. Dabei war es nur eine Verabredung, und zwar eine Verabredung zum Parkplatzsex. Jetzt fragt man sich natürlich, warum ich so eine Verabredung zum Parkplatztreffen getroffen habe, wenn ich mich dann am Ende doch davor fürchte, aber ich sagte ja bereits, zuerst habe ich mich wahnsinnig darauf gefreut. Außerdem ist der Parkplatzsex in meinen Augen mit die diskreteste Möglichkeit zum Seitensprung Sex, und das spielte in meinen Überlegungen eine extrem große Rolle. Ich war seit mittlerweile 16 Jahren mit meinem Mann verheiratet. Aus der Tatsache, dass ich bei der Hochzeitig bereits 31 Jahre alt war, kann man daraus schließen, dass ich heute eine Frau über 40 bin. Wenn man es ganz genau nimmt, bin ich eine reife Frau, die sogar mit Riesenschritten auf die 50 zugeht. In diesem Alter bekommen viele Männer Torschlusspanik. Warum also nicht auch wir Frauen? Bloß weil man den Begriffe der Midlife Crisis normalerweise auf Männer münzt, haben doch gerade reife Frauen über 40 manchmal sogar noch viel mehr mit diesem Problem zu kämpfen. Das ist doch auch nur logisch, denn für uns reife Frauen ist das Alter eine weit größere Belastung als für die Männer ab 40. Bei einem Mann schert sich niemand darum, ob er graue Haare und einen Hängearsch hat, aber bei einer Frau ist das, zumindest in den Augen vieler Männer und oft genug sogar auch der Frauen über 40 selbst, ein absolutes k.o.-Kriterium. Viel mehr als den Männern droht also uns reifen Damen über 40 der Zeitpunkt, wo wir aus dem Raster des anderen Geschlechts mehr und mehr herausfallen und unsere Möglichkeiten für erotische Kontakte und damit also auch für Sex immer geringer werden. Unsere Gesellschaft ist da schon etwas arg einseitig, was die Bewertung der Folgen des Alterns angeht. Was Männer nur noch interessanter macht, das macht uns reife Frauen schlicht hässlich. Das kann schon dazu führen, dass man sich sagt, man muss nun unbedingt schnell noch etwas tun, bevor es mit Sex und Erotik irgendwann ja mal endgültig vorbei ist. Bei mir kam noch dazu, dass das eheliche Sexleben mittlerweile bei meinem Mann und mir so weit abgeflacht ist, man kann es fast als nicht mehr existent beschreiben. Und die Lust auf Sex ist ja nun keine Altersfrage. Ganz im Gegenteil habe ich sogar oft das Gefühl, dass mir Sex heute, als reife, erfahrene Frau, sehr viel mehr bringt als früher und dass ich auch sehr viel mehr Lust darauf habe. Umso mehr traf mich diese Sexlosigkeit in meiner Ehe.

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Wenn man sich nun allerdings den Sex in der Ehe nicht mehr holen kann, dann bleibt einem ja nur der Seitensprung Sex. Moralische Skrupel hatte ich in Bezug auf das Fremdgehen nicht. Zumal ich nicht vorhatte, aus dem Seitensprung eine Affäre werden zu lassen. Schließlich wurde meinem Mann, der ja gar keinen Sex mehr mit mir wollte, nichts weggenommen, wenn ich es mit einem anderen trieb. Ich wollte wirklich nur reine Sexabenteuer erleben und mir nicht einen Zweitmann anschaffen. (Was die Pflichten angeht, die mit einer Beziehung normalerweise verbunden sind, da hatte ich an meinem eigenen Mann schon mehr als genug!) Absolut unverbindlich und frei, so stellte ich mir die Erotik vor, die das Fremdgehen mir verschaffen sollte. Und dann war ich natürlich aus Gründen der Diskretion auch darauf angewiesen, bei meinen Seitensprung Kontakten etwas vorsichtig zu sein. Weder mein Mann, noch meine Freundinnen und Bekannte sollten es mitbekommen, was da im Gange war. Und nimmt man diese beiden Kriterien zusammen, unverbindlicher Sex und Diskretion, dann gibt es eine Form von Sexabenteuern, die sich da als Lösung regelrecht aufdrängt, und das ist der Parkplatzsex. Anfangs hatte ich zwar die Befürchtung, mit meinen über 40 für solche Parkplatztreffs eigentlich schon zu alt zu sein. Aber als ich dann ein wirklich sehr gutes Portal im Internet über Parkplatz Sex gefunden hatte, wo es alles rund um den Sex neben der Autobahn gibt, Adressen für die passenden Raststätten und Parkplätze, Tipps für das Verabreden und für das Verhalten vor Ort, und nicht zuletzt auch noch einen Kontaktmarkt, wo man sich gleich private Parkplatz Sexkontakte suchen konnte, da habe ich sehr schnell festgestellt, dass ich bei weitem nicht die Einzige war, die den reiferen Jahrgängen angehörte. Da waren sogar erstaunlich viele erfahrene, reife Frauen unterwegs in diesem Kontaktmarkt, und das hat mir dann die Sicherheit gegeben, dort auch selbst Kontakte für den Rastplatzsex zu suchen. Kontakte, bei denen ich mir ganz sicher sein konnte, es würde allein und ausschließlich um Sex gehen, Sex ohne Verpflichtungen, und nicht um eine Beziehung, und darüber hinaus erotische Kontakte, wo es auch garantiert war, dass die mit meinem normalen Leben und den Menschen, mit denen ich es im Alltag zu tun habe, keinerlei Berührungspunkte hatten. Anscheinend ist es nun auch so, dass man es als Frau einfacher hat, wenn man Erotikkontakte sucht. Es dauerte gar nicht lange, bis ich sogar gleich diverse Anwärter auf ein Parkplatztreffen mit mir gefunden hatte. Gerade unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es mit einem einzigen Sexabenteuer nicht getan war, brauchte ich ja nun auch mehrere Kontakte, denn nur ein Seitensprung Sexkontakt hätte bedeutet, dass sich die Sache doch so langsam zu einer echten Affäre auswuchs. Was ich ja gerade nicht wollte.

Von daher war das ideal, dass ich gleich mehrere Männer gefunden hatte. Allerdings musste ich mit dem Parkplatz Sextreffen ja irgendwo anfangen, und weil ich mich nicht entscheiden konnte, mit wem ich den Anfang machen wollte, ging ich einfach alphabetisch vor. Albert war also mein erstes „Opfer“, wenn man so will. Nicht dass er sich als Opfer betrachtet hätte; wahrscheinlich hat er einen Luftsprung vor Freude gemacht, als ich ihm geantwortet habe und sehr schnell auch zu einem Sextreffen bereit war. Das ist übrigens ein weiterer Vorteil beim Autobahnsex; man muss sich nicht erst vorher einige Male treffen, bevor man miteinander ins Bett steigt, sondern der Zweck ist von vornherein Sex. Das ist eine schöne, offene und ehrliche Sache, wie ich finde. Albert und ich, wir hatten auch sehr bald einen passenden gemeinsamen Termin gefunden, und was die Parkplätze neben der Autobahn betrifft, so wohne ich in einem Ballungsgebiet. Da herrscht kein Mangel an Rastplätzen, und auch kein Mangel an solchen, wo zumindest öfter mal was mit Parkplatzsex läuft, das hatte ich in dem Portal, das ich bereits erwähnt habe, auch sehr schnell herausgefunden. Ja, und dann war es auf einmal sehr schnell soweit, dass ich Albert auf einem nahegelegenen Parkplatz treffen wollte. Wie es mir dabei ging, das wisst ihr ja schon. Als ich auf dem Parkplatz ankam, wo wir miteinander verabredet haben, war mir richtig schlecht, so nervös war ich. Ich hatte auch dauernd das Gefühl, nicht attraktiv genug zu sein, obwohl ich mir mit meiner Kleidung wirklich Mühe gegeben hatte. Wobei es schon recht gewagt war, was ich trug. Ich hatte einen schwarzen seidenen Unterrock anprobiert (für diejenigen, die das nicht wissen – er sieht aus wie ein kurzes Trägerkleidchen aus einem durchsichtigen Stoff und wird wirklich, wie der Name Unterrock ja schon besagt, ausschließlich unten drunter getragen) – und eigentlich noch ein Kleid darüber anziehen wollen. Aber als ich mich im Spiegel betrachtete, stellte ich fest, nur mit dem Unterrock, das sah richtig sexy aus, irgendwie nach Reizwäsche. Deshalb war ich so mutig, mich nur im Unterrock ins Auto zu setzen. Für den Fall, dass mich jemand anhielt oder sonst etwas war, hatte ich natürlich auch noch einen Mantel im Auto. Auf dem Parkplatz angekommen, kam ich mir in dem dünnen Teil allerdings eher wie ein Flittchen und eine Schlampe vor statt als reife, erfahrene Frau über 40 auf dem Weg zu einem Sexabenteuer. Allerdings war es ja nun zu spät, daran noch etwas zu ändern. Ich hätte höchstens unverrichteter Dinge gleich wieder nach Hause fahren und Albert einfach versetzen können, aber das ließ nun mein trotziger Stolz nicht zu.

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Trotzdem war ich irgendwie froh, dass ich das silbergraue Fahrzeug mit dem Kennzeichen aus M., das Albert mir genau beschrieben hatte, noch nirgendwo entdecken konnte; das gab mir die Gelegenheit, mich vor dem Treffen noch etwas zu sammeln. Ich war auch viel zu früh dran; mindestens zehn Minuten. Albert war auch zu früh dran, allerdings nur drei Minuten. Die etwa sieben Minuten dazwischen hatten ausgereicht, dass ich zwar nicht weniger nervös war, aber meine Ungeduld beim Warten meine Angst vor dem Treffen bei weitem zu überwiegen drohte. Ich war richtig froh, als dann endlich das silbergraue Auto kam und direkt neben mir parkte. Albert schien auch meine Hemmungen nicht zu kennen; er stieg sofort aus und kam zu mir, bevor ich mich gerührt hatte. Nun half es alles nichts, nun musste ich aussteigen. Ich tat es, linkisch und ungelenk, fühlte mich hässlich und schmutzig zugleich. Aber Alberts Augen begannen sofort zu leuchten. „Hey, du siehst ja noch besser aus als auf deinem Foto“, meinte er, und seine Blicke wanderten über die dünne schwarze Seide des Unterrocks. Es war, als ob er mich mit den Augen ausziehen würde. Dann öffnete er galant die Hintertür an seinem Auto. „Darf ich bitten?“, fragte er mit einer ausladenden Armbewegung. Ich musste lachen, er machte das so lustig. Das durchbrach irgendwie meine ängstliche Nervosität. Im Stil einer Grande Dame stieg ich in das Auto hinten ein und rutschte gleich durch zur anderen Seite, damit auch Albert Platz hatte. Er hatte die Vordersitze bis zum Anschlag nach vorne geschoben, sodass hinten auf der Rückbank ordentlich Platz war. Albert machte auch nicht den Fehler, erst mal mit einer Unterhaltung oder so etwas anzufangen, was die Fremdheit zwischen uns noch betont und die Hemmschwelle noch einmal heraufgesetzt hätte, sich einfach auf einen Fremden einzulassen, sondern er kam gleich zur Sache. Er war noch nicht ganz im Auto und hatte die Tür noch nicht wieder hinter sich geschlossen, da landete eine seiner Hände bereits auf meinen Titten. Meine Brüste gehorchen in meinem reifen Alter natürlich mehr und mehr der Schwerkraft, also um ehrlich zu sein, es sind schon ziemliche Hängebrüste, aber mit einem schicken schwarzen Büstenhalter und dem Unterrock darüber merkte man das irgendwie gar nicht, das hatte ich vorher gecheckt.

Allerdings streifte mir Albert sehr schnell die Träger herunter, und zwar vom Unterrock ebenso wie vom BH, und holte meine Möpse ganz selbstverständlich heraus – wobei die ja zum Glück von dem Stoff noch gehalten und nach oben gepresst wurden -, beugte sich darüber, und küsste mich nacheinander auf beide Nippel, die sofort hart und groß wurden. Er knetete meinen Busen noch ein bisschen, bis er sich entschloss, meinen Körper von beiden Seiten zu erobern, von oben und von unten zugleich. Mit der anderen Hand ging er mir nämlich gleich klammheimlich unter den Rock. Zuerst streichelte er nur meine Oberschenkel, bis dahin, wo die halterlosen Nylons mit einem breiten Spitzenrand endeten, doch dann machte er gleich den großen Sprung hin zu meiner Muschi. Bereitwillig nahm ich die Beine auseinander und horchte in mich hinein, wie er sich da anstellte, mit seinen Fingern an meiner Muschi. Ja, er machte seine Sache ganz gut. Er bewegte sich an meiner Muschi wie ein Mann, der sich bei Frauen auskennt. Es war extrem lustvoll, besonders als er gleichzeitig meine Klitoris rieb und mit einem Finger in mich eindrang. Inzwischen war ich schon längst total feucht und bereit zum Sex, und es dauerte dann auch gar nicht mehr lange, bis es soweit war. Sachte drückte mich Albert auf den Sitz herunter. Ich musste mit dem Po ziemlich in die Mitte rücken, damit ich auch Platz genug habe, und er musste mir ausweichen. Es war ein ziemlicher Slapstick, in dem Auto mit dem doch etwas beschränkten Platz, und wir mussten beide lachen. Was unserer Erregung allerdings keinen Abbruch tat. Nachdem ich schon halb lag, nahm er mir mein Höschen weg. Nicht dass es da viel wegzunehmen gegeben hätte bei dem scharfen knappen Teil … Fast automatisch nahm ich ein Bein hoch und legte es über die Rückenlehne der Rückbank. Auch wenn ich vorher noch nie Sex im Auto gehabt hatte, diese Erfahrung fehlte mir einfach, ergab es sich doch irgendwie automatisch, was ich zu tun hatte. Das zweite Bein drapierte ich über die Rückenlehne der Vordersitze, und nun war ich mit weit offenem Schoß bereit für Albert. Der hatte sich mittlerweile die Hose geöffnet und weit genug heruntergezogen, dass ich an alles Entscheidende drankommen konnte. Zuerst traute ich mich nicht so richtig an seinen Schwanz heran. Es war schließlich der erste Schwanz seit 16 Jahren, der nicht meinem Mann gehörte. Aber als ich die Hände darum legte und sie ganz sanft bewegte, stöhnte Albert gleich los und schoss mit dem Becken nach vorne. Er reagierte weit sensibler auf meine Berührung, als mein Mann das tat; das gefiel mir. Auch Lust zu bereiten kann extrem lustvoll sein, nicht nur Lust empfangen! Albert schien es auch zu genießen, als ich ihm den Gummi überrollte, den er aus seiner Hosentasche gezogen und mir gereicht hatte.

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Ich wichste ihm noch ein bisschen den Schwanz – nicht dass der einer solchen Ermunterung noch bedurft hätte! – und knetete seine Eier. Wenn ich mich ein bisschen verbog, konnte ich sogar mit dem Kopf weit genug nach vorne kommen, um mit der Zunge gierig über seine Spitze zu lecken. Albert ließ mich eine Weile machen, und dann merkte ich schon, er hatte Lust auf etwas anderes, und was dieses andere war, das war ja klar. Also griff ich nach seinen Hüften und zog ihn auf mich herunter. Anschließend schlang ich gleich meine Unterschenkel um ihn und reckte meinen Po in die Höhe. So traf er gleich die richtige Stelle, und nass, wie ich war, rutschte er mit einer einzigen fließenden Bewegung komplett in mich hinein. Alberts Schwanz war etwas kürzer, aber dafür dicker als der von meinem Mann, und das war genau richtig. Ich weiß noch, als ich jung verheiratet war und mein Mann beim Sex noch voller Leidenschaft auf mich einhämmerte, hatte ich oft Probleme damit, dass sein Schwanz sozusagen hinten anstieß, und das ist für eine Frau alles andere als angenehm. Da hatte Albert schon eher die passende Größe, und dass sein Schwanz so dick war, das fühlte sich einfach richtig gut an. Mit dem Alter leiert bei uns Frauen das Muskelgewebe einfach nach und nach aus, und das gilt natürlich auch für die Vagina-Muskeln. Meine Scheide ist heute erheblich weiter als früher, und entsprechend braucht es dann eben einen dicken Schwanz, um die ganz auszufüllen … Auch beim Vögeln war Albert ein guter Liebhaber. Er legte nicht gleich los, wie von Furien gehetzt, so wie mein Mann oft einfach nur blind in mich hinein hämmerte, sondern er ließ sich Zeit, er machte langsam, und er brachte Abwechslung in seine Bewegungen. Bis ihn irgendwann seine Geilheit überwältigte und er dann doch zur Dampframme wurde mit seinem dicken harten Schwanz. Aber zu diesem Zeitpunkt wollte ich auch schon unbedingt genau das und nichts anderes mehr. Alles in allem war mein erster Seitensprung auf dem Parkplatz eine extrem erfolgreiche Sache.

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