WG Sex | Die scharfen Frauen der WG meines Kumpels

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Mein Kumpel Gregor hatte es gut, so sah ich das jedenfalls. Er wohnte in einer WG mit drei Frauen, zwei waren Studentinnen wie er, die dritte arbeitete in einem Sex-Shop. Gregor indes verfluchte den Umstand, dass er mit Mädels zusammen wohnte, seit er eine feste Freundin hatte, die verdammt eifersüchtig auf die Damen war. Vor allem auf die dritte, die eben im Sexshop ihr Geld als Verkäuferin verdiente. Als er sich wieder einmal bei mir darüber beschwerte, wie dämlich seine Freundin war, weil er noch nie was mit einer seiner Mitbewohnerinnen hatte und sie dennoch einen Aufstand probte, musste ich ihn laut auslachen. „Ich sag ja, eine Freundin macht nur Ärger! Vielleicht solltest Du dafür sorgen, dass die Mädels auch bald fest liiert sind, dann hat sich das Thema vielleicht vergessen.“ Von meinem Vorschlag hielt er leider wenig. Dennoch bot ich mich an, die Frauen mal auszuloten, inwiefern sie wozu bereit waren. Ich spekulierte auf ein paar nette, erotische Stunden, oder zumindest auf angenehme Gespräche.

Gregor fand auch diesen Vorschlag nicht so toll, aber er konnte sich schließlich schlecht einmischen, wenn ich eine nach der anderen anbaggern würde. An einem Wochenende, an dem ich wusste, dass Gregor bei seiner Freundin verbringen würde, kam ich „spontan“ in der WG vorbei. Es öffnete mir Bianka, die mir sogleich mitteilte, dass Gregor nicht da sein. Ich gab vor, dass ich dies schade finden würde und fragte, ob ich dann mit ihr kurz reden könnte. Bianka führte mich in ihr Zimmer. Sie studierte irgendein verrückt klingendes Fach und ihr kleines Reich war ziemlich unordentlich. Das machte sie für mich sympathisch. „Nun, was gibt’s?“, fragte sie mich, nachdem sie ihre Klamotten von einer Ecke in die andere geräumt hatte, damit ich Platz nehmen konnte. „Ich weiß nicht, ich mache mir Sorgen um meine Schwester…“, log ich. „Sie ist mit so einem Typen seit kurzem zusammen, der mir mehr oder weniger als Weiberheld bekannt ist. Aber auf mich hört sie nicht.“, verkündete ich mein frei erdachtes Problem. Bianka brachte es gleich auf ihre direkte Art auf den Punkt. „Sie muss doch selbst entscheiden, was sie macht. Hast Du ihr schon gesagt, was Du von ihrem Kerl hältst?“ Ich nickte. „Na siehst Du! Wenn Du ihr mehr reinredest, stellt sie nur noch mehr auf stur und sie kann später nicht behaupten, Du hättest sie nicht gewarnt.

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Ich gab mich damit zufrieden, nachdem ich noch ein wenig das Thema aufrecht erhalten hatte, damit Bianka nichts auffallen würde. Schließlich war sie es, die mich fragte, was ich noch so vor hatte an jenem Abend. Ich zuckte mit den Schultern und gab nochmal den besorgten älteren Bruder. „Ich hab keine Ahnung.“, gestand ich. Bianka setzte sich zu mir, sah mich an. „Ich habe eine DVD von meinem Kumpel ausgeliehen, vielleicht wollen wir uns den Film zusammen ansehen?“, fragte sie mich. Ich stimmte zu, erwähnte aber, dass ich später nach Hause müsste, weil ich am nächsten Morgen früh wegen eines Jobs aufstehen müsste. Dann knurrte mir der Magen und Bianka lachte. „Davor müssen wir aber Deinen Hunger stillen, sonst bekomm ich noch von den gurgelnden Geräuschen Angst!

Wir gingen in die Küche und machten einfach Spagetti aus der Schachtel, die wir mit Tabasco und frisch geriebenem Käse aufpeppten. Wir aßen in ihrem Zimmer und unterhielten uns über Gregor und seine neue Freundin. Auch Bianka war die Eifersucht nicht entgangen, was sie zu amüsieren schien. „Die wird sich schon beruhigen, wenn sie mal länger mit ihm zusammen ist. Ich weiß aus eigener Erfahrung sehr genau, dass er supertreu ist…“ Die Ansage machte mich neugierig, aber Bianka wollte mir nicht erklären, wie sie das mit „eigener Erfahrung“ gemeint hatte. Ich ließ es auf sich beruhen und half sogar beim Abspülen, bevor wir es uns gemütlich machten und den Film guckten.

Ich musste gar nichts tun, Bianka rutschte während des Thrillers immer näher zu mir und sicher nicht, weil sie Angst hatte. Als ich meinen Arm um sie legte, kuschelte sie sich eng an mich und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Nach und nach rutschte diese höher, bis sie schon meinen Sack berührte. Ich hob ihr Gesicht an, sie blickte mich herausfordernd an und wir küssten uns. Es war ein langer Kuss, der mir die Gelegenheit gab, an ihre Brust zu fassen. Ihre Reaktion war ein beherzter Griff an meinen Schwanz, den sie rieb und dadurch ziemlich schnell in einen harten Zustand brachte. Der Film war vergessen. Plötzlich waren unsere Hände überall, sie zerrten an Kleidungsstücken, erkundeten die nackte, warme Haut. Ich hatte ihre schönen, nackten Brüste vor mir und ich küsste ihre Nippel, die sich mir hart entgegen streckten.

Längst waren wir beide nackte, Bianka rutschte näher zu mir und senkte ihren blonden Schopf. Interessiert kraulte sie meinen Kolben und knetete meine Eier, als sie mit ihrer nassen Zunge über das Köpfchen fuhr. Was für ein prickelndes Gefühl es war, als sie immer wilder um die Eichel leckte, mir einen herzhaft blies und sanft an meinem Schaft knabberte. Sogar ein Bällchen nahm sie in den Mund, bis sie wieder über meinem Schwengel war und saugte und lutschte. Ich packte sie an ihrem Po und drehte sie auf mich, ihre Schenkel links und rechts neben meinem Gesicht, offenbarte sich mir ihr Lustgarten, der bereits feucht schimmerte. Meine Zunge schmeckte im nächsten Moment ihre Perle, die Muschel öffnete sich von selbst und ich drang tief mit einem Finger an, während ich ihren Lustpunkt nicht vernachlässigte. Bianka stöhnte, sie wurde immer gieriger nach meinem Riemen und so besorgten wir es uns in der neunundsechziger-Stellung. Mein Becken zuckte wild mit, sie presste mir ihr Mäuschen auf das Gesicht, ich hatte schon Angst, mein Gesicht würde bald über und über mit ihrem Saft verschmiert sein. Da pulsierte ihre Muschi, gab meinen Finger kaum frei und Bianka ließ für einen Moment meinen Schwanz in Ruhe. Als sie ihren Orgasmus voll ausgekostete hatte, widmete sie sich wieder meinem Teil und massierte das, was ihr Mund nicht fassen konnte, mit ihrer Hand. Sie blies wie eine junge Göttin und ich merkte, wie meine Säfte aufstiegen. Ich warnte sie noch „Oh, ich komme gleich!“, ohne Vorwarnung wollte ich ihr nicht in den Mund spritzen, aber sie war regelrecht gierig nach meinem Sperma und presste ihre roten Lippen fest auf meine Eichel, als ich explodierend meine Sahne in ihren hübschen Mund Schub um Schub mit höchsten Lustfaktor schoss.

Bianka setzte sich auf und leckte über ihre Lippen, ihre nasse Musch rutschte über meinen Bauch, als sie aufstand und mich anlächelte. Der Film war längst durchgelaufen und monoton zeigte sich das Hauptmenü auf dem Fernsehbildschirm. „Ähm, ich muss dann mal langsam los…“, sagte ich fast fragend zu ihr. „Kein Problem, Du hast ja gesagt, Du gehst nach Hause.“, Bedauern konnte ich aus ihrer Stimme nicht heraus hören. Fix zog ich mich an, ich wollte ihr einen Kuss geben, sie wich mir aber aus. „Ein andern mal vielleicht.“, meinte Bianka, dann brachte sie mich zur Wohnungstür. Der erste Streich ist Dir gelungen, sagte ich zu mir selbst, als ich nach Hause fuhr.

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Den zweiten Streich fädelte ich bald ein, nachdem Bianka kein Interesse mehr an Sex mit mir zeigte. Die Sache hatte längst nichts mehr mit Gregors eifersüchtiger Freundin zu tun. Die andere Studentin hieß Jana und ihr Hauptfach war Englisch. Da lag es nahe, dass ich mir von ihr etwas übersetzen ließ. Ich rief Jana an und fragte, ob sie am Abend deswegen für mich Zeit hätte. Jana ist sehr hilfsbereit und flippig. Ich kam in der WG an und in ihrem Zimmer erlebte ich das Gegenteil von Bianka. Alles war ordentlich, ohne pedantisch zu wirken. Ich hatte mir aus dem Internet einen englischen Text ausgedruckt, den sie mir am PC sogleich übersetzte. Jana hatte mir einen Tee hingestellt, den ich sie beobachtend schlürfte. Jana war eine dralle, erotische Erscheinung, nicht dick, aber beinahe mollig. Sie gefiel mir so, dann das Gesamtpaket stimmte.

Ich stellte den Tee auf ein Tischchen und ging von hinten auf sie zu, ihre kurzen Haare machten es mir einfach, sie auf den Hals zu küssen und soft daran zu saugen. Ich knabberte an ihrem Ohr und Jana bekam eine Gänsehaut davon. Es war ein gutes Zeichen, dass sie mich bis jetzt nicht weggestoßen hatte. Bald drehte sie sich zu mir und küsste mich, als wenn sie es dringend nötig hätte, mit einen Kerl zu schlafen. Jana war nicht zimperlich, sie knetete meinen Po, öffnete meine Hose und zog sich ihr Oberteil aus. Sie hatte keinen BH drunter, obwohl sie echt große Brüste besaß. Es war herrlich sie zu umfassen und zu drücken. Jana nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Es war heiß und feucht, als wenn sie den ganzen Tag schon notgeil in ihrer Pfütze gesessen hätte.

Ehrlich gesagt, war ich überrascht, dass Jana so reagierte. Ich hatte sie anders eingeschätzt und mich auf eine schallende Ohrfeige eingestellt. Stattdessen zerrte sie mich auf ihr Bett, unterwegs schlüpfte sie noch aus ihrer restlichen Kleidung – was ich ihr gleich nachmachte – und ich fand mich neben ihr nackt wieder. Ihre Finger begannen meinen guten Freund zwischen meinen Beinen sehr reizvoll zu massieren, bis ich stöhnte und einfach nach ihrer Muschel zwischen den leicht geöffneten Schenkeln zu greifen. Die Beine öffneten sich prompt ein gutes Stück weiter und ich konnte leicht ihre Knospe ertasten, die ich intensiv verwöhnte. Ihre Spalte wurde immer feuchter und als ich meinen Mund auf ihre dicken Titten presste, wurde sie ungeduldig und entsetzlich geil.

Immer fester schob sie sich auf meine Hand, sodass ich tief in ihre Grotte eindrang, Jana brach mir fast die Hand, so heftig war sie dabei, bis sie kam und meinen Riemen fest drückte. Ein Ende kannte die Frau dennoch nicht, fix saß sie auf mir und spreizte die Schamlippen, setzte sich auf meinen Freund und vögelte mich wie eine wild gewordene Bestie. Ihre Brüste schwangen vor mir, ich nahm sie in meine Hände und genoss ihre natürliche Geilheit, die sie so spontan mit mir leibhaftig auslebte. Ich merkte, lange konnte ich es so nicht aushalten und ich packte sie, drehte mich mit ihr, bis ich über ihr war und bumste sie infernalisch und kräftig in die Muschi, bis sie sich verkrampfte und zuckte. Mit letzter Kraft rammelte ich sie und kam zu einem Wahnsinns Abgang, der Saft landete in ihre Pussy und wir entspannten uns langsam. Jana war wohl von sich selbst überrascht, denn sie stieß mich von sich runter, wischte sich mit einem Taschentuch ab und zog sich an. Rasch übersetzte sie noch den Text, druckte ihn aus und bat mich zu gehen. Ich respektierte dies und wünschte ihr einen schönen Abend.

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Wieder wartete ich eine Woche und dann nahm ich mir die dritte Frau im Bunde vor. Auch wenn man meinen sollte, dass eine junge Frau, die in einem Sex-Shop arbeitet, sexuellen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein sollte, war sie eine harte Nuss, die ich zu knacken versuchte. Angestachelt von meinen vorangegangenen Erfolgen, wollte ich sie unbedingt erobern. Aber egal, ob ich spontan vorbeikam und Anspielungen machte, oder mich zuvor anmeldete und vorgekochtes Essen mitbrachte, Cara ging nicht darauf ein. Sie gab sich mir gegenüber wie ein Kumpel und mehr als ein paar wirklich heiße Aufnahmen von ihr, wo sie Fetisch-Kleidung trug, war nicht drin. Schließlich erfuhr ich von Gregor den Grund, denn sie hatte sich verliebt und das sogar erfolgreich und glücklich. Also beließ ich es dabei, hatte aber eine wunderbare Freundin gewonnen.

Gregor habe ich meine Eskapaden mit seinen WG-Kolleginnen erst erzählt, als er frustriert mit seiner eifersüchtigen Freundin Schluss gemacht hatte. Er schüttelte den Kopf und lachte. „Mir wäre das nichts, aber wenn ihr euren Spaß hattet, ist doch alles super gelaufen bei Euch.“ Da stimmte ich ihm zu. Ein halbes Jahr später hatte sich Cara von ihrem Freund getrennt und ich versuchte nochmal mein Glück, aber ich ließ es dann sein, weil mir die Freundschaft zu ihr mittlerweile viel zu wichtig geworden war. Alles in allem hatte sich meine Zeit in der WG mit den Mädels ehrlich gelohnt. Jana und Bianka waren übrigens immer absolut neutral mir gegenüber und verloren nie ein Wort über unsere One Night Stands.

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