Seitensprungsex | Das berechnende Luder – Seitensprung Sex

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Eigentlich kannte ich Heike schon seit fast zwanzig Jahren, wir hatten uns nur aus den Augen verloren. Damals hatten wir eine Beziehung, die wirklich eine geile Sache war. Damals waren wir noch keine zwanzig Jahre alt und wir lernten uns auf einer Party kennen. Ich weiß noch genau, dass wir unseren ersten Kuss zu einem Song von Roxette austauschten und wenig später verschwanden wir in den weitläufigen Garten unseres Kumpels, der die Fete veranstaltete. Eine Decke hatten wir uns noch aus dem Wohnzimmer mitgenommen, die wir zwischen riesigen Hecken ausbreiteten. Heike ging ganz schön ran und sie ging mir sofort an die Hose. Schon hatte sie meinen Schwanz, der eh schon groß und gierig aufragte, zwischen ihren heißen Lippen und sie saugte mich regelrecht aus.

Gerade als es am schönsten war, kam sie zu mir hoch, küsste mich und sie lüftete ihren Rock, ich zog ihr das Höschen aus und Heike stieg über mich drüber. Mit sehr erwachsenen Bewegungen vögelte sie mich und sie keuchte dabei leise, bis ich sie mit meiner Sahne vollspritzte und sie gleichzeitig einen Orgasmus erlebte. So hatte alles angefangen. Sie wollte aber keine Liebesbeziehung, dass hatte sie mir gleich nach unserem Nümmerchen im Garten gesagt. Aber sie wollte eine Sexbeziehung und damit stieß sie bei mir auf offene Ohren.

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So kam es, dass wir den gesamten Sommer 1989 immer wieder das Bett teilten und nicht nur das Bett. Heike war am geilsten, wenn wir irgendwo Sex hatten, wo uns jederzeit jemand hätte überraschen können. Zum Beispiel trieb sie es mit mir in den frühen Morgenstunden auf einem Rastplatz, als wir gemeinsam eine Wochenendtour gemacht hatten. Auf dem Rückweg des sehr abwechslungsreichen Trips, war sie total heiß und ich nicht weniger. So steuerten wir den Rastplatz an und sie zerrte mich aus dem Wagen. Sie saß auf der Motorhaube während ich sie mit meinem Riemen spaltete. Wir bemerkten, dass wir ungebetene Zuschauer hatten, aber das bestärkte unsere Geilheit und es wurde ein phänomenales Erlebnis, von dem wir noch lange schwärmten, obwohl wir uns nach getaner Sache ganz schnell vom Acker machen mussten, weil jemand die Polizei alarmiert hatte.

Leider zog der Sommer ins Land und wich dem Herbst und sie zog mit einem vermögenden Kerl in eine Großstadt und alles war vorbei. Ich kam natürlich leicht darüber hinweg, schließlich gab es genügend hübsche Töchter mit heißen Hintern. Trotzdem dachte ich immer wieder an Heike, auch während meiner Ehe, die an meinen Seitensprüngen scheiterte. Ich konnte einfach nicht die Finger in meinem Vertreterdasein von den Damen lassen, die nur zu freizügig und anzüglich sich an mich heranmachten. Das ist aber ein anderes Thema.

Vor einem halben Jahr ungefähr traf ich Heike wieder in einem Fastfood Restaurant. Ich war mir sofort sicher, dass es nur sie sein konnte, ihre filigranen Gesichtszüge hatte ich nie vergessen. Ich setzte mich an ihren Tisch und grinste sie nur an. Als sie mich anblickte, dämmerte es ihr schnell, wer ich war und sie drückte mich fest an ihre großen Brüste und sie freute sich wie eine Schneekönigin, dass sie mich wieder getroffen hatte. Wir verbrachten bestimmt zwei Stunden und lachten uns über die alten Geschichten aus der Jugend tot und wir quatschten auch über unsere gescheiterten Ehen. Mittlerweile war sie wieder verheiratet, aber wie sie selbst sagte, war es nur eine Zweck-Ehe, die ihr ordentlich Geld brachte, aber nicht mehr und nicht weniger. Sie führte ein Hausfrauen-Dasein und gab mit offenen Händen das Geld ihres Mannes aus. Nach wie vor ist sie ein berechnendes Luder.

Was hältst Du davon, Du kannst morgen gerne vorbeikommen. Es ist eine Freundin von mir da und eine Nachbarin…“, schlug Heike mir vor. Ich unter drei Frauen und ihr anzügliches Lächeln versprach mir mehr, als eine nette Kaffeerunde. Ich stimmte also zu und schrieb mir ihre Adresse auf. Heike lief mit mir noch durch die Fußgängerzone und sie begleitete mich in die Tiefgarage zu meinem Auto. Spontan stieg sie mit ein und sie begleitete mich zu mir nach Hause, ohne zu fragen.

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Heike sah immer noch sehr lecker aus, natürlich etwas in die Jahre gekommen, aber sie versprühte wie eh und je eine gewisse Erotik und sie war immer noch versaut wie damals. Kaum waren wir bei mir in der Wohnung angekommen, fiel sie über mich her. Wir schälten uns aus den Kleidern und landeten aus lauter Begierde auf meinem Sofa. Ihre großen Brüste waren eine Wonne, ich küsste sie zärtlich und knabberte an ihren Brustwarzen, gleichzeitig spielte ich mit ihrer Perle, die von ihrem Lustsaft umspült wurde. Sie lief schon richtig aus, bevor sie mit ihren Beinen und dem Hintern über das Sofa hing und ich sie von hinten durchpflügte.

Ich krallte mich in ihre kurzen, blonden Haare, dass sich ihr Kopf in den Nacken legen musste, während ich meinen Prügel in sie hinein hämmerte. Bis ich die Ziellinie erreichte, war sie schon zweimal gekommen. Heike ist ein Weibsbild nach meinem Geschmack. Nach dieser ersten, hastigen Nummer gönnten wir uns erst mal eine Zigarette, dazu gingen wir auf meinen Balkon, der im neunten und höchsten Stock lag. Sie hatte sich nur mein Hemd übergezogen und mit einem Knopf über der Brust geschlossen.

Meine Hand fand wie von alleine ihren Weg an ihren Hintern und ich befühlte ihre vollgespritzte Muschi. Begehrlich streckte sie den Po hinaus und ich hatte einen wunderbaren Zugang an ihre Öffnung. Während unten die Menschen mit ihren Alltagsbesorgungen beschäftigt waren, fingerte ich sie, bis sie fast nur noch wimmerte. Schelmisch kniete ich mich hinter sie und meine Zunge verwöhnte sie nach Strich und Faden, bis sie darum bettelte, meinen Dicken spüren zu dürfen. So kam es, dass ich Heike in luftiger Höhe bumste, wir lehnten an der Balkonbrüstung und schrieen hemmungslos unsere Höhepunkte hinaus. Der eine oder andere Nachbar hatte bestimmt sein helles Vergnügen mit uns.

Leider konnte Heike nicht mehr lange bleiben, sie musste zu ihrem Mann nach Hause fahren und ihm die Sachen für seine Geschäftsreise packen, die er am nächsten Morgen antrat. Darum hatte sie wohl den Termin für ihre Party mit den Freundinnen auf jenen Tag gelegt. Ich hoffte sehr, dass die Mädels ebenso wie Heike waren, nicht dass ich am Ende noch enttäuscht werden würde. Aufgeregt fieberte ich dem nächsten Tag entgegen.

Leger und sportlich gekleidet lernte ich schließlich bei Heike ihre Nachbarin Elaine am nächsten Tag kennen. Ihre andere Freundin hatte bedauerlicherweise doch keine Zeit, was ich sehr schade fand. Heike lud uns auf ein Gläschen Prosecco ein, aus dem schnell mehrere wurden. Elaine war optisch das Gegenteil von Heike. Lackfarbene, schwarze Haare fielen ihr über die Schultern, sie hatte kleine Brüste und einen netten Hintern. Schon seit dem ersten Moment gefiel sie mir und ich stellte mir vor, wie es wäre, es ihr zu besorgen.

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In einer schweigsamen Minute schauten sich Elaine und Heike an, dann kamen sie zu mir und zogen mich an den Händen in Heikes Schlafzimmer. Es war ein riesiges Bett, auf das mich die zwei Hausfrauen beförderten. Sehr lasziv und sexy begannen Heike und Elaine zu strippen, als wenn sie nie etwas anderes getan hätten. Dass das meinem Riemen gefallen hat, kann man sich sicherlich vorstellen. Mir flogen die beiden spärlichen BHs entgegen, denen dann nach einer schönen Verzögerungstaktik ihre Strings folgten. Ich schnappte mir diese und schnupperte daran. Sie rochen nach Lust auf Sex, ich finde es sehr antörnend, an getragenen Höschen zu riechen. Noch mehr törnte es mich aber an, wie die beiden mich wie besorgte Krankenschwestern mit ruhigen Handgriffen auszogen, ständig hatte ich ihre grosse Titten und Ärsche im Blickfeld und ich konnte und wollte es mir nicht verkneifen, mal hier und da danach fassen.

Ich ließ einfach mal Heike und Elaine machen, bevor ich selbst aktiv wurde. Das war eine gute Entscheidung, denn Heike kraulte meinen Sack und packte meinen Schwanz, bevor sie mir wieder mal zeigte, wie geil sie blasen konnte. Auch Elaine forderte ihren Tribut ein und sie setzte sich direkt auf mein Gesicht. Natürlich leckte ich ihre Muschi an jeder Stelle und ich genoss ihre große Klitoris, die sie mir frech in den Mund schob. Während es mir Heike sehr geschickt mit Lippen und Zunge so besorgte, dass meine Sahne nicht gänzlich zum Abschuss bereit geriet, besorgte ich der geilen Elaine einen Orgasmus, der ihren ganzen Körper zum Beben brachte und sie sich dabei in Ekstase die Brüste rieb. Es war einfach tierisch geil mit den beiden Süßen.

Meine Geilheit war so ins Unermessliche gewachsen, dass ich mich von beiden befreite und mir Heike schnappte. Seitlich lag ich kurz darauf hinter ihr und mein dicker Schwengel spielte mit ihren Schamlippen und ihrem Kitzler, bevor ich ihn ihr gefühlvoll in die heiße Grotte schob, was ihr ein entzücktes Schnaufen entrang. Elaine begab sich währenddessen an meinen Hintern und sie leckte mit Geschick meine Rosette, eine neue Lustempfindung, die mich absolut in Fahrt brachte. Besonders geil war es, weil ich Heike nur sanft poppen konnte, weil ich sonst Elaine meinen Arsch hätte wegnehmen müssen, was ich nicht wollte. Heike streichelte sich selbst ihre Perle und trotz des langsamen Rhythmus oder gerade deswegen kam es ihr mit voller Wucht, wie mir ihre kräftigen Kontraktionen der Muschi verrieten. Jetzt wollte ich auch Elaine aufspießen und ich holte sie mir einfach zu mir. Sie legte sich ein großes Kissen unter das Becken und ich vögelte sie halb kniend in ihre Enge.

Heike lutschte und leckte an Elaines geilen Brüsten, die riesige Brustwarzen besaßen. Bald konnte Elaine es nicht mehr aushalten. „Ohhh, besorgs mir, vögel mich weiter, jaaa, ohh, ich kommeee!“, rief sie, als ich sie gemeinsam mit Heike bearbeitete. Überraschenderweise hielt ich immer noch sehr gut mit, aber nun wollte ich endlich meinen Saft vergießen. Noch als beide Weiber vor mir so lagen, zog ich meinen Schwanz aus Elaine und ich wichste was das Zeug hielt und mein Saft spritzte in einigen Zügen auf ihre Titten und Bäuche und ins Gesicht, es war ein herrliches Schauspiel.

Einen kleinen Imbiss besorgte uns Heike, den wir im Bett verspeisten. Zu dritt lagen und saßen wir nackt im Bett und ich war der glücklichste Mann in diesem Moment. Kaum waren wir mit essen fertig, ging es schon weiter. Elaine und Heike küssten sich mit langen Zungen und sie verwöhnten sich mit Händen und Zungen so, als wenn sie es nicht zum ersten Mal getan hätten. Elaine zauberte noch einen riesigen Dildo in Naturoptik hervor. Dieses Teil benutzte sie, um ihre Freundin damit zu vögeln und ich hatte eine Latte vom Feinsten nur vom Zuschauen und verhaltenem Wichsen.

Unbedingt wollte ich wieder mitspielen, das tat ich auch deutlich kund. Die Antwort von Heike und Elaine war eindeutig. Sie streckten mir gemeinsam nebeneinander ihre Hintern entgegen, ihre Pussys leuchteten mir entgegen, die eine gänzlich rasiert, die andere nur mit einem feinen Streifen Haar versehen. Sehr geil. Ich stellte mich an den Bettrand und konnte mich nur schwer entscheiden, welcher ich als erstes den Gefallen tun mochte und ihr meinen Speer verpassen sollte. Aus alter Freundschaft gab ich ihn erst Heike zu spüren, aber ich nahm mir auch den Dildo und schob diesen gleichzeitig in Elaines Lusthöhle, die damit herrlich ausgefüllt war.

Kaum hatte ich Heike einen geilen Höhepunkt verschafft, durfte Elaine meinen Dicken spüren, nichtsdestotrotz gab es für Heike eine Dildo Behandlung und ich schaffte es, beide total zufrieden zu machen, als sie sich gleichzeitig in einem Orgasmus wandten. Mein Riemen war prall und bereit, wieder einen Schuss abzugeben. Aus Dankbarkeit setzten sich die Mädels hin und schon spürte ich zwei Zungen und zwei Münder an meinem Riemen, die sich ihn teilten. Gemeinsam bliesen sie mir einen, bis ich soweit war und mit heftigen Gefühlen, die meinen gesamten Rücken hinab liefen, dass mein Saft abspritzte und ich traf in beide weit geöffneten Münder, die gierig alles schluckten und die Reste hinterher aufleckten.

Schade war, das Elaine dann gehen musste, sehr schade. So musste ich mich mit Heike alleine zufrieden geben, aber es war trotzdem phänomenal, denn ich durfte ihren engen Hintern sprengen, den sie mir einfach über meinen Riemen gestülpt hatte, als ich gar nicht damit gerechnet hatte. Zwei Tage darauf lernte ich auch noch die andere Freundin von Heike kennen, die mir aber alleine gegönnt wurde. Heike meinte, sie hätte es bitter nötig, mal richtig hergenommen zu werden, was ich auch extrem geil tat. Heike hielt ihr Versprechen aber nicht und stieß dann doch noch zu uns und wieder erlebte ich einen Dreier. Wenn Heikes Mann auf Geschäftsreise ist, ruft mich Heike sofort an und es geht wieder rund mit ihr. Sie ist schon wirklich ein heftiges Luder, meine Heike.

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