Wie ich anal entjungfert wurde

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Wie jeden Dienstag gibt es jetzt wieder erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com zu lesen. Nachdem wir die vergangene Woche mit einer Sexkontakte Geschichte haben ausklingen lassen, gibt es zum Start in die neue Woche eine Geschichte für die Anal Sex und Teensex Geschichten Kategorien. Wer Sexgeschichten oder erotische Geschichten bevorzugt, die über versaute Teenager, Analsex und Teen Sex erzählen, dem wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Wie ich anal entjungfert wurde

An einem stürmischen, kalten Abend im November, es hatte den ganzen Tag schon wie aus Eimern vom Himmel gegossen, besuchte ich abends meinen Freund. Damals war ich achtzehn Jahre alt, er war schon dreiundzwanzig und besaß einiges mehr an Erfahrung in vielerlei Hinsicht. Auch was die erotischen Dinge anbelangt, hatte er natürlich schon wesentlich mehr erlebt und daher war er auch ein ganz zärtlicher Liebhaber, der sich aber auch einiges wünschte, was ich ihm so nicht ohne kleine Ängste erfüllen konnte.

Tilo begrüßte mich lieb, nahm mir meine nasse Jacke und den Regenschirm ab und wir gingen in sein kuschelig eingeheiztes Wohnzimmer. Es war Tilos eigene Wohnung, was ich einfach klasse fand. So konnte man ungestört von anderen einfach die Zeit genießen und sich treiben lassen. Als ich auf seiner ausgezogenen Couch lag, bemerkte er, dass meine Socken ganz nass geworden waren. Sofort holte er mir eine große Schüssel mit warmem Wasser, zog mir die Socken aus und ich konnte ein warmes, entspannendes Fußbad nehmen. Und Entspannung konnte ich an jenem Abend gut gebrauchen, auch wenn ich es zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste.

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Ich fand es so süß und lieb von ihm, als er mir dicke, warme Socken gab, nach dem er mir die Füße schön trocken gerieben und massiert hatte. Eingemummelt in eine Kuscheldecke schmiegte ich mich an ihn und wir guckten ein wenig Fernsehen. Immer wieder küssten wir uns und hielten Händchen. Ich war richtig dolle in diesen jungen Mann verliebt und damals glaubte ich noch, dass uns nie etwas auseinanderbringen könnte. So ist man eben mit achtzehn, wenn einem die Welt und seine Überraschungen noch bevor steht. Das ist allerdings aber nicht das Thema meiner Erzählung.

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Die scharfen Frauen der WG meines Kumpels

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Leider wieder etwas später wie geplant, gibt es jetzt den zweiten Teil erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten für diese Woche, auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir am Dienstag Klinik Sexgeschichten für Fetisch Geschichten Leser hatten, gibt es Heute eine neue Sexgeschichte für die Sexkontakte Kategorie. Wer gerne Erotik Sexgeschichten oder erotische Geschichten mit Erotik Kontakte, geile Frauen und Poppen liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Das soweit an erotische Geschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Dienstag von Euch.

Die scharfen Frauen der WG meines Kumpels

Mein Kumpel Gregor hatte es gut, so sah ich das jedenfalls. Er wohnte in einer WG mit drei Frauen, zwei waren Studentinnen wie er, die dritte arbeitete in einem Sex-Shop. Gregor indes verfluchte den Umstand, dass er mit Mädels zusammen wohnte, seit er eine feste Freundin hatte, die verdammt eifersüchtig auf die Damen war. Vor allem auf die dritte, die eben im Sexshop ihr Geld als Verkäuferin verdiente. Als er sich wieder einmal bei mir darüber beschwerte, wie dämlich seine Freundin war, weil er noch nie was mit einer seiner Mitbewohnerinnen hatte und sie dennoch einen Aufstand probte, musste ich ihn laut auslachen. „Ich sag ja, eine Freundin macht nur Ärger! Vielleicht solltest Du dafür sorgen, dass die Mädels auch bald fest liiert sind, dann hat sich das Thema vielleicht vergessen.“ Von meinem Vorschlag hielt er leider wenig. Dennoch bot ich mich an, die Frauen mal auszuloten, inwiefern sie wozu bereit waren. Ich spekulierte auf ein paar nette, erotische Stunden, oder zumindest auf angenehme Gespräche.

Gregor fand auch diesen Vorschlag nicht so toll, aber er konnte sich schließlich schlecht einmischen, wenn ich eine nach der anderen anbaggern würde. An einem Wochenende, an dem ich wusste, dass Gregor bei seiner Freundin verbringen würde, kam ich „spontan“ in der WG vorbei. Es öffnete mir Bianka, die mir sogleich mitteilte, dass Gregor nicht da sein. Ich gab vor, dass ich dies schade finden würde und fragte, ob ich dann mit ihr kurz reden könnte. Bianka führte mich in ihr Zimmer. Sie studierte irgendein verrückt klingendes Fach und ihr kleines Reich war ziemlich unordentlich. Das machte sie für mich sympathisch. „Nun, was gibt’s?“, fragte sie mich, nachdem sie ihre Klamotten von einer Ecke in die andere geräumt hatte, damit ich Platz nehmen konnte. „Ich weiß nicht, ich mache mir Sorgen um meine Schwester…“, log ich. „Sie ist mit so einem Typen seit kurzem zusammen, der mir mehr oder weniger als Weiberheld bekannt ist. Aber auf mich hört sie nicht.“, verkündete ich mein frei erdachtes Problem. Bianka brachte es gleich auf ihre direkte Art auf den Punkt. „Sie muss doch selbst entscheiden, was sie macht. Hast Du ihr schon gesagt, was Du von ihrem Kerl hältst?“ Ich nickte. „Na siehst Du! Wenn Du ihr mehr reinredest, stellt sie nur noch mehr auf stur und sie kann später nicht behaupten, Du hättest sie nicht gewarnt.

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Ich gab mich damit zufrieden, nachdem ich noch ein wenig das Thema aufrecht erhalten hatte, damit Bianka nichts auffallen würde. Schließlich war sie es, die mich fragte, was ich noch so vor hatte an jenem Abend. Ich zuckte mit den Schultern und gab nochmal den besorgten älteren Bruder. „Ich hab keine Ahnung.“, gestand ich. Bianka setzte sich zu mir, sah mich an. „Ich habe eine DVD von meinem Kumpel ausgeliehen, vielleicht wollen wir uns den Film zusammen ansehen?“, fragte sie mich. Ich stimmte zu, erwähnte aber, dass ich später nach Hause müsste, weil ich am nächsten Morgen früh wegen eines Jobs aufstehen müsste. Dann knurrte mir der Magen und Bianka lachte. „Davor müssen wir aber Deinen Hunger stillen, sonst bekomm ich noch von den gurgelnden Geräuschen Angst!

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Kliniksex durch Darmspiegelung

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Wie jeden Dienstag starte ich jetzt die Woche mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Hausfrauen Sexgeschichten beendet haben, gibt es zum Start in diese Woche eine neue Geschichte für Fetisch Sexgeschichten Leser, genauer gesagt für Freunde von Klinik Sexgeschichten. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Klinikerotik, Doktorspiele und Klinik Fetisch bevorzugt, dem sollte meine Auswahl gefallen und falls nicht, so geht es am Donnerstag bereits weiter. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Kliniksex durch Darmspiegelung

Manchmal entdeckt man auf merkwürdigen Wegen Neigungen von sich selbst, die man sonst nie erahnt hätte. Mandy war siebenundzwanzig Jahre alt, seit drei Jahren verheiratet, groß, schlank, mit wohlgeformten Brüsten, die nicht zu klein, nicht zu groß waren und einer schicken Kurzhaarfrisur hatte genau diese Erkenntnis machen dürfen. Im damaligen Herbst musste sie ins Krankenhaus zu einer Darmspiegelung, weil sie genetisch vorbelastet war. Schon ihre Mutter erlitt Darmkrebs, ebenso ihre Schwester. Ihr Arzt hatte ihr deswegen angeraten, eine Vorsorgeuntersuchung machen zu lassen. Ihr Mann Konstantin fuhr sie zur Klink und begleitete sie bis zur Station, auf der man sie erwartete. Schon am Tag zuvor hatte sie nichts mehr gegessen und das vom Arzt verordnete Abführmittel eingenommen. Zusätzlich musste Mandy viel trinken, auch eine sogenannte Spüllösung, damit der Darm für die Darmspiegelung gereinigt und somit gut einsehbar sein würde.

Mandy war nicht gerade scharf auf diese Untersuchung, auch wenn ihr die Notwendigkeit durch die vorangegangenen familiären Erkrankungen sehr bewusst war. Sie wollte nicht leiden wie ihre Mutter, die den Darmkrebs nicht überlebt hatte. Wenigstens hatte Mandy keine innige Beziehung zu ihrer Mutter, aber bei ihrer Schwester war es anders. Sie war allerdings frühzeitig bei der Vorsorge und man konnte rechtzeitig reagieren, bevor der Krebs zu weit vorangeschritten war. All dies ging ihr durch den Kopf, als sie noch eine Weile warten musste. Als sie aufgerufen wurde, schickte sie Konstantin fort, er solle Kaffee trinken gehen oder sich anderweitig ablenken und nicht im unangenehmen Wartezimmer sitzen und sich den Kopf zerbrechen.

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Mutig und tief durchatmend folgte Mandy der Krankenschwester, die sie gleich in den Untersuchungsraum brachte. Der Arzt wartete schon und begrüßte sie herzlich. Es war ein unangenehmer Typ, schon mindestens fünfzig mit einem dicklichen Bauch, schütterem Haar und einer Schweinsnase im Gesicht. Schon beim ersten Gespräch mit ihm, war er ihr nicht geheuer, aber ihr Hausarzt hatte ihr versichert, dass er seinen Job sehr gut macht und einer der besten Ärzte im Bereich der Darmspiegelung und Darmerkrankungen wäre. Mandy setzte sich und ließ die Fragen über sich ergehen, ob sie die Vorbereitung auf die Spiegelung genau eingehalten hätte. Bekümmert dachte sie an die häufigen Gänge auf die Toilette, nachdem das Abführmittel gewirkt hatte. Und an die viele Flüssigkeit, die sie sich hineinzwängen musste.

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