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Ich war noch total müde, als um 6.30 Uhr der Wecker klingelte. Wir wollten heute nach Frankfurt fahren, weil wir dort einiges zu erledigen hatten. Als ich rausschaute stellte ich fest, dass es wenigstens ein schöner und warmer Tag werden würde. Ich ging ins Bad und duschte, danach war ich wenigstens einigermaßen wach. Ich kämmte meine langen Haare durch, schminkte mich und ging zurück ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen, wählte weiße Spitzenunterwäsche, einen kurzen weißen Rock und ein aprikofarbenes T-Shirt.
Die hellen Farben unterstrichen meine dunklen Haare und Augen und meine gebräunte Haut. Jan war schon putz munter, wie immer morgens, und wartete geduldig, bis auch ich endlich zur Abfahrt fertig war. Die Fahrt würde ca. zwei Stunden dauern und wir hatten beschlossen, irgendwo unterwegs zu frühstücken.
Die Autobahn war um diese Zeit noch ziemlich leer und nach einer Stunde hatten wir schon über die Hälfte der Strecke hinter uns. Wir suchten nach einer Raststätte.

Mittlerweile war es auch schon richtig schön warm geworden und wir setzten uns auf die Terrasse. Ich saß ihm direkt gegenüber und so konnte ich seinen lächelnden lüsternen Blick sehen, als ich mit meinem Fuß an seinem Bein hochstrich. Je höher mein Fuß kam, um so nervöser wurde er und schaute sich um, ob einer der anderen Gäste das Spiel beobachtete. Mein Fuß glitt, ungeachtet dessen, höher und massierte leicht seine Hoden und seinen Schwanz, der hart und fest wurde und sein Atem ging schwerer. Eine Zeit lang verwöhnte mein Fuß ihn noch, bevor ich ihm wieder „Ruhe“ gönnte. Wir wollten weiterfahren, doch so konnte er nicht aufstehen, in seiner engen Jeans war seine Erregung deutlich zu sehen, was aber wiederum mich amüsierte und erregte.










