Wie von weither tröpfelt Beethoven in mein Ohr. Im leisen Halbdunkel nehme ich Schatten wahr, schließe aber meine Augen gleich wieder. Es ist angenehm warm. Ich liege auf dem Bett. Wie immer im Sommer hatte ich zum Schlafen nichts angezogen. Ich liebe die Freiheit über alles. Das Gefühl ohne Einschränkung die Umwelt mit ganzer Haut aufzusaugen, jeden Windhauch zu spüren, jeden Sonnenstrahl direkt zu erleben, hat mich zum begeisterten Genießer der Nackheit gemacht.

Schade nur, dass die “organisierte Nackheit” der FKK-Strände das ganze so gewollt und steif machten, dass der Charm, die Lust, die Spontaneität verloren gehen. Deshalb gehe ich selten an FKK-Strände. Ich ziehe es vor, an einsamen Stränden, im Wald oder auch zu Hause meiner Leidenschaft zu fröhnen. Es kann auch mal vorkommen, dass ich einige Stunden in meiner Wohnung nackt bleibe.

Nun also, im Dämmerzustand zwischen Nacht und Tag nehme ich sanfte Musik wahr, werde von zarten Bewegungen geweckt. Ich spüre ganz sachte Berührungen durch lange Haare, nehme des leichten Duft meiner Liebsten wahr. Alles ist wie vom Schleier des Traums bedeckt. Ja, eigentlich bin ich nicht einmal sicher ob ich wirklich wach bin. Ich entscheide mich, sicherheitshalber die Augen geschlossen zu halten. Ohnehin nimmt man so Berührungen und Gerüche intensiver wahr.

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01
Feb
2007
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Überraschende Verführung - Sexkontakte bei der Arbeit

Erotische Literatur

Der Job als Kurierfahrer war nicht wirklich spannend, aber so ab und an erlebt man doch mal etwas, was einen ungemein motiviert. So passierte auch mir vor einiger Zeit etwas, was mir die Freude am Job zurückbrachte. Es war ein Spätsommertag und ich sollte ein Paket in der Nobelgegend unserer Stadt abgeben. Der Feierabend war schon abzusehen und ich beeilte mich, den letzten Auftrag auszuführen. Vor mir lag die Aussicht auf ein schönes Wochenende, das ich mit ein paar Freunden mit Angeln verbringen wollte. Das Haus, zu dem die Lieferung ging, lag etwas abseits der Strasse und ich musste eine lange Auffahrt hinauf fahren, bis ich einen Eingang sehen konnte. Als ich das unhandliche Paket aus dem Wagen hievte, liefen mir erste Schweißtropfen über die Stirn. An der Haustür angekommen, suchte ich allerdings vergeblich nach einer Klingel. Ich schaute mich ein wenig um und sah dann, dass rechts von mir noch ein Weg um das Haus herum führte. Nach kurzem Überlegen entschloss ich mich, mal um die Ecke zu schauen. In einem riesigen Garten war eine Terrasse hineingelassen und die Terrassentür stand offen. Ich ging darauf zu und schaute mich um, ob ich nicht doch jemanden entdeckte. Doch nichts regte sich und ich rief ein vorsichtiges „Hallo“ in das große Zimmer hinter der Tür. Als sich daraufhin immer noch nichts regte, trat ich mutig ein paar Schritte in das Zimmer hinein.

Latex Geschichte

Der Raum war wirklich groß und ich entdeckte eine kleine Nische, aus der leise Musik zu vernehmen war. Ich rief noch einmal „Hallo“ und ging dann auf die Nische zu. Kaum konnte ich hineinschauen, fiel mir auch schon das Paket aus den Händen. In einem Ohrensessel saß ein Wahrgewordener Männertraum. Die Frau hatte eine atemberaubende Figur und sah mich mit einem selbstbewussten Blick an. Aber nicht nur die Figur war atemberaubend, ihr Outfit war eigentlich das, was mich so faszinierte. Ihr Kopf war in eine enge Latexmaske gehüllt aus der eine blonde Lockenmähne heraus quoll. Dazu trug sie eine Art Corsage und einen knöchellangen, sehr engen Rock, beides auch aus Latex. Ich wollte gerade das Paket wieder aufnehmen, als die Frau sich aus dem Sessel erhob und auf mich zukam. Ohne ein Wort zu sagen, presste sie ihren Mund auf meinen und nach wenigen Sekunden tanzten unsere Zungen miteinander. Während sie meine Sachen auszog, betasteten meine Hände ihren Körper durch das ungewohnte Material. Schon bald stand ich vollkommen nackt vor ihr und mein Pint ragte steil von mir ab. Neben uns stand eine kleine Glocke auf einem Tisch und die Latexfrau benutzte sie einmal kurz. Daraufhin erschien eine zweite Frau, die ein sehr knappes Dienstmädchen-Kostüm trug. So wie es aussah, war dieses ebenfalls aus Latex. In ihren Händen hatte die Frau eine Schüssel mit Wasser und über ihrer Schulter lag ein Handtuch. Ich wurde in den großen Sessel hinein bugsiert und das Dienstmädchen wusch meinen Körper mit einem Waschlappen ab. Danach trocknete sie die Haut zärtlich mit dem Frottiertuch, worauf mein kleiner Freund heftig reagierte.

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