Sexsklave | Mein Chef wollte mein (Sex)Sklave sein

Mein Chef stellte sich mir von Beginn an als Loris vor. Ich fand es zwar unkonventionell, dass man seinen Chef beim Vornamen nennt, aber ein Problem hatte ich damit nicht. Jedenfalls war es sehr angenehm unter seiner Führung zu arbeiten. Das ganze Betriebsklima war entspannt und brauchte man überraschend einen Tag frei, war das kein Problem, wenn es die Arbeit zuließ. Zusehends bemerkte ich während der ersten Monate, dass Loris mich mit seinen Blicken verfolgte, anders als bei den anderen Angestellten. Erst war es mir unangenehm, als er aber nicht zudringlich wurde, fand ich seine unverhohlene Bewunderung schmeichelnd und ich genoss es sehr. Welche Frau möchte sich denn nicht in ihrer Attraktivität bestätigt fühlen?

So zog die Zeit ins Land und ich war ein fest integrierter Bestandteil der Firma geworden und ich freute mich, dass Loris mir immer mehr Verantwortung übertrug. Das verband sich sehr gut mit meiner Natur, denn es macht mir nichts aus, wenn ich Aufgaben verteilen und gegebenenfalls rügen muss. Allerdings hat sich dieser Charakterzug früher nur auf den Job-Bereich bezogenen, das hat sich mittlerweile geändert. Es dauerte aber, bis ich meine Neigung im sexuellen, erotischen Bereich wirklich auszuleben erlernte, bis ich in meiner Rolle als Domina richtig aufging.

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Jedenfalls war ich mehr als zwei Jahre in Loris Firma tätig, bis er seine Scheu überwand und mich an einem Freitagnachmittag in sein Büro bestellte. Ich dachte, es würde um die Aufgaben der nächsten Woche gehen, da hatte ich mich sehr getäuscht. Loris bat mich Platz zu nehmen, was ich gerne tat. Er fand nicht den passenden Anfang und ich erleichterte ihm den Einstieg. „Sag einfach, was Dich beschäftigt. Ich beiße nicht.“, meinte ich aufmunternd lächelnd. Loris räusperte sich. „Wir kennen uns nun beruflich schon sehr lange und ich habe mich gefragt, ob Du Interesse daran hättest, dass wir uns auch privat näher kommen könnten…“, brachte er hervor. Während er auf meine Antwort wartete, spielte er nervös mit seinem in Gold gefassten Kugelschreiber.

Kategorien: Domina

Das erste mal Sex | Entjungferung auf der Klassenfahrt

Klassenfahrten sind schon was Feines, vor allem wenn man schon den höheren Klassen angehört und die meisten schon achtzehn oder neunzehn Jahre alt sind. Die Lehrer sehen einiges viel lockerer, sind die Mädels und Jungs doch volljährig und können selbst Verantwortung übernehmen. Dennoch geschieht auf diesen Klassenfahrten oft mehr, als man sich vorzustellen wagt. Auch in der Klasse von Nicole und ihren Klassenkameraden und Klassenkameradinnen stand die Fahrt mit der ganzen Klasse an. Man hatte sich für Norditalien entschieden, weil der Mallorca-Vorschlag von den Lehrern einhellig abgelehnt worden war. Es gab allgemein keine vernünftigen Vorschläge und so mussten die jungen Leute nach Norditalien reisen oder ganz auf die Fahrt verzichten.

Natürlich wollten die vierundzwanzig Jungen und Mädchen nicht auf eine Woche ohne Schulalltag verzichten und sie gaben sich mit diesem Reiseziel zufrieden. Die Vorbereitungen wurden gemeinsam mit der Schülermitverwaltung getroffen, das Geld wurde von den Eltern eingesammelt und die Fahrt sollte zwischen den Pfingst- und Sommerferien stattfinden. Helle Aufregung und Vorfreude herrschte am Abreisetag vor. Die Kids stöhnten trotzdem, mussten sie doch schon um vier Uhr aufstehen, weil das Treffen am Reisebus vor der Schule schon um fünf Uhr dreißig anberaumt worden war. Übermüdet, aber gut gelaunt lud man die Reisetaschen im Morgengrauen ein, verabschiedete sich von den Eltern – falls man sie mitgehen hatte lassen – und suchte sich ein Plätzchen im Bus.

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Die anfänglich aufgeheizte Stimmung verlor sich gegen zehn Uhr, die Schüler und Schülerinnen wurden müde und einigen fielen die Augen zu. Peter, eher ein Außenseiter und schüchterner Typ, sah sich aufmerksam um. Er war früh zu Bett gegangen und entsprechend fit konnte er die Mädels betrachten. Genauer gesagt schaute er ihnen auf die Brüste und Beine, bevor er die Augen schloss und sich seinen erotischen Tagträumereien hingab. Er war noch Jungfrau, doch seine Lenden waren heiß und sehnten sich nach der Muschi eines Mädchens. Dem stand aber seine schüchterne Art im Wege, was ihn mehr als einmal ärgerte. Über seinem Schoss hatte er seine Jacke ausgebreitet und so konnte niemand sehen, dass er von der Vorstellung, wie er eine seiner Klassenkameradinnen ausziehen würde, einen dicken Ständer bekommen hatte.

Kategorien: Teensex

Sexgeile Hausfrau | Die Verführung

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Meine Nachbarin Angelika war alles andere als ein biederes Hausmütterchen und das zeigte sich auch gerne. Gerade im Frühjahr und im Sommer nutzte sie die Gelegenheit ihre Vorzüge bei der Gartenarbeit den Nachbarn der Umgebung zu präsentieren. Das stieß bei den Frauen auf wenig Gegenliebe, dafür beobachteten die Männer, also auch ich, schon, wie sich auf ihrem weit einzusehenden Brustansatz die Schweißperlen bildeten und wie man noch mehr von ihren Pracht-Titten sehen konnte, wenn sie sich hinab bückte, um Unkraut aus den Beeten zu zupfen oder um später Blumen abzuschneiden.

In wie weit Angelika dies bewusst tat, war mir persönlich nicht ganz klar. Trotzdem war es immer eine Freude wenn sie mit kurzen Röcken oder leichten Kleidchen den Gartenschlauch ausrollte und erst die Pflanzen goss und wenn es besonders heiß war, lenkte sie auch den Strahl auf ihren Körper. Dann klebte der Stoff ihrer Kleidung wunderbar an ihrem Körper und es war noch mehr von ihren sexy Kurven zu sehen und zu erahnen, wie sie nackt aussehen würde. Ehrlich gesagt beneidete ich ihren Mann, der allerdings nicht allzu häufig zu Hause war.

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Wenn Angelika nicht gerade im Haus oder im Garten arbeitete, machte sie es sich schon mal auf ihrem Liegestuhl gemütlich, nur mit einem Bikini bekleidet und ließ sich von der Sonne bräunen. Von meinem Fenster aus hatte ich darauf immer einen guten Blick und mehr als einmal wanderte meine Hand an meinen Schwanz und ich trieb es in meiner Fantasie derb mit Angelika. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass sie mit uns Männern richtig spielen würde, nicht dass das jemanden gestört hätte. Einmal erwischte mich meine Freundin, wie ich Angelika durch das Fenster anstarrte und erst war sie entsetzt, weil ich mir auf sie einen wichste.

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