Maturse Sex | Reife Frauen Sex mit dem Freund der Tochter
Barbara war keine zehn Minuten von der Arbeit zu Hause, als ihre Tochter Bille aufgeregt zur Wohnungstür hereinstürmte. „Du wirst es nicht glauben, aber ich habe einen unglaublich süßen Typen kennen gelernt!“, war das erste was sie aufgeregt erzählte. „Erst mal ein ´Hallo, wie lief es auf der Arbeit´ wäre zwar nett gewesen, aber erzähl mal!“, antwortete ihre Mutter, während sie anfing ein Mikrowellenessen zuzubereiten. Bille verriet ihr die Neuigkeiten und wie sie Mark in der Fußgängerzone gesehen hatte. Er saß wohl draußen vor einem Kaffee und Bille setzte sich mit ihren Freundinnen in seine Nähe. Zu Billes bedauern verließ er schon bald seinen Platz und schlenderte weiter, dann fiel ihr sein Handy auf, das aus seiner Hosentasche gerutscht sein musst und auf dem Stuhl zurückgeblieben war.
Bille sprang auf, schnappte es sich und rannte Mark hinterher. „Hey, warte, Du hast etwas verloren!“, rief sie ihm zu. Atemlos kam sie bei ihm an und wollte wissen, ob er etwas vermissen würde. Er tastete seine Taschen ab, während Bille langsam zu Atem kam. „Mist, mein Handy ist weg…“, sagte der junge Mann von zwanzig Jahren, aber er strahlte, als Bille es hinter ihrem Rücken hervorzauberte. „Jetzt hast Du es wieder, als lag auf dem Stuhl im Café… ich bin Bill und Du…?“
Mark stellte sich vor und er wusste nicht, wie er sich bedanken sollte. Doch dann kam ihm eine Idee. „Heute Abend bin ich auf eine Party eingeladen, wenn Du magst kannst Du mitkommen.“ Natürlich wollte Bille, denn Mark sah in ihren Augen blendend aus, der Schwarm einer jeden jungen Frau von achtzehn, und Bille war genau so alt. „Gerne! Wo treffen wir uns?“ Sie vereinbarten einen Treffpunkt und Mark erklärte, er würde sich schon riesig freuen. „Schließlich bekomme ich nicht jeden Tag von einem so hübschen Mädchen wie Dir mein Handy hinterher getragen, also bis später.“, Mark gab ihr einen Kuss auf die Wange und verabschiedete sich. Bille dachte sich, dass es ihm nicht an Selbstbewusstsein mangelte und ihr ging das Kompliment nicht aus dem Kopf.















