Swinger-Club statt Fremdgehen

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Ich hoffe alle haben den Jahreswechsel gut überstanden und sind schon gespannt, wann es wieder los geht mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Das warten hat jedenfalls jetzt ein Ende und zum Start ins neue Jahr habe ich eine neue Geschichte für die Freunde von Partnertausch Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten mit Swinger Sex, Partnertausch und Gruppensex liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu und falls nicht, so geht es am Donnerstag bereits weiter. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Swinger-Club statt Fremdgehen

Es war ein romantischer Abend gewesen, gemütlich und wirklich schön, den Heiko und Ella verbrachten. Nach langen Streicheleien begaben sie sich auf ihr Bett, um mehr Platz zu haben. Bereits halb nackt zogen sie sich zärtlich gegenseitig aus und blickten sich tief in die Augen. Es war ein neuerlicher Versuch, wieder in sexueller Hinsicht einander näher zu kommen. Mehrere Jahre verheiratet, war bei den Eheleuten die Luft raus. Sie hatten schon ein innerliches Feuer des Begehrens, nur war dieses weniger aufeinander ausgerichtet, was beide betrübten.

Schon Wochen zuvor kam es nach dem Sex zu einem handfesten Streit. Ella war einfach frustriert und schlecht gelaunt hinterher und als Heiko mehrmals nachfragte, was los sei, ließ sie ihren Frust ab. Sie spie im förmlich entgegen, dass sie es satt hatte immer die 08/15 Nummer mit ihm zu haben, dass es sie so nicht erregen würde, dass sie genervt sei deswegen. Heiko hörte sich ihr Getöse an, bis sie sich beruhigt, dann erklärte er ihr, dass es ihm ähnlich ergehen würde.

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Das besondere zwischen beiden war, dass alles andere in ihrer Beziehung perfekt lief. Sie liebten sich ja auch, der springende Punkt war einfach der Sex, der abwechslungslos und routiniert ablief. Erstaunt hörte Ella Heiko zu, als er wie erwähnt erklärte, wie es um seine Gefühle stand. Dass er auch die dröge Alltagsnummer langweilig fand, dass er sie lieben würde, aber etwas mehr Pepp haben möchte. Ella fragte, ob er deswegen schon fremdgegangen sei. „Nein, ich gehe nicht fremd, das solltest Du wissen. Dafür liebe ich Dich zu sehr, als dass ich hinter Deinem Rücken mit irgendeiner Schlampe vögeln würde. Ich könnte es nicht genießen, weil ich immerzu an Dich denken würde…“, erklärte ihr Heiko, was Ella als Liebeserklärung hinnahm.

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Das vermögende Pärchen

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Am Donnerstag angekommen, ist es jetzt wieder an der Zeit für Teil 2 meiner Sexgeschichten und Erotik Geschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Nutten Sexgeschichten gestartet haben, widme ich am Donnerstag den Freunden von Sexkontakte und Gruppensex Sexgeschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sex Stories mit Flotten Dreier Sex, Poppen und Partnertausch liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Dienstag von Euch.

Das vermögene Pärchen

Seit längerem war Brenda auf Jobsuche. Am liebsten hätte sie in einem Büro gearbeitet, aber ihr wäre auch eine andere Arbeit recht gewesen, denn sie war es leid zu Hause zu sitzen und abgesehen vom Bewerbungen schreiben Däumchen zu drehen. Ständig kamen neue Absagen in den Briefkasten geflattert und Brendas Frust wuchs von Tag zu Tag. Schließlich beschloss sie ein Job-Gesuch im Internet in einem Kleinanzeigenmarkt aufzugeben. Mit wenigen Zeilen, aber eindeutig suchte sie nach Job-Angeboten für Bürotätigkeiten, aber auch über andere Angebote würde sie sich freuen.

Brenda war gespannt, was dabei herauskommen würde und tatsächlich erhielt sie kurz darauf eine E-Mail, die aber völlig uninteressant war. Sie beschloss einfach ruhig zu bleiben und verrichtete ihren Haushalt, bestückte die Waschmaschine und kochte sich was zu essen, ehe sie wieder ihr E-Mail-Fach checkte. Eine der Nachrichten interessierte sie am meisten. Es war zwar moralisch nicht ganz korrekt, aber Brenda war neugierig geworden. Sinngemäß las sie, dass sie eine Arbeitsstelle als Sekretärin haben könnte, wenn sie Lust auf erotische Stunden und Dienste hätte.

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Sie überlegte ein Weilchen, dann antwortete sie mit dem Vorschlag, dass man sich ja an einem öffentlichen Platz kennen lernen könnte, weil niemand die „Katze im Sack“ kaufen mag. Es dauerte wieder eine Weile, bis eine Rückantwort einging. Man könnte sich ja am Café am Rathausplatz treffen. Weil Brenda ein Foto in ihre Anzeige gestellt hatte, würde man sie ansprechen. Tag und Uhrzeit wurden vereinbart und Brenda war sehr gespannt, wer sich hinter dieser Anzeige verstecken würde.

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Der Streich der Zwillingsschwestern

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Wie immer am Dienstag gibt es jetzt wieder kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com zu lesen. Nachdem wir die vergangene Woche mit einer Sexgeschichte zum Thema reife Frauen beendet haben, starten wir diese Woche mit einer Geschichte für Liebhaber von behaarte Frauen Sexgeschichten. Wer gerne erotische Geschichten liest, die über behaarte Frauen, stark behaarte Muschis und Flotten Dreier Sex erzählen, dem wünsche ich beim lesen der nachfolgenden Geschichte viel Spaß. Das soweit zum Dienstag, am Donnerstag gibt es den zweiten Teil für diese Woche und bis dahin verabschiede ich mich von Euch.

Der Streich der Zwillingsschwestern

Mir ist etwas ganz klassisches passiert, von dem jeder Mann ausgeht, dass es ihm nie passieren würde. Es geschah mir vor ein paar Monaten. Ich saß in meiner Lieblings-Bar, in der ich nach der Arbeit öfter noch ein, zwei Bierchen trank, bevor ich mit der Straßenbahn nach Hause fuhr. Gelegentlich quatschte ich mit anderen Stammgästen, die wie ich ihren Feierabend ausklingen ließen, doch an jenem Tag war niemand von den Jungs anwesend. Eigentlich wollte ich nach meinem ersten Bier gleich gehen, aber es sollte anders kommen. Eine sehr interessante Erscheinung betrat das Lokal, eine weibliche vor allem. In einen gegen die herbstliche Kälte halbkurzen Mantel gehüllt schaute sich das Wesen mit blondem, wallendem Haar flüchtig um, ehe sie an die Theke ging und sich direkt neben mir auf den Barhocker setzte.

Die ungefähr fünfundzwanzigjährige Frau trug Stiefeletten mit schmalen Absätzen und als sie sich den Mantel auszog hatte ich einen aussichtsreichen Blick auf endlos lange Beine, die unter einem kurzen Rock hervorstachen. Ich versuchte ihr nicht zu auffällig auf ihren Ausschnitt zu starren, der verheißungsvolle Brüste versprach. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich sie dennoch, als sie sich ein frischgezapftes Bier bestellte und einen langen Zug davon trank. Eine neckische Zunge leckte sich den Schaum von ihrer Oberlippe. Zu gerne hätte ich es gehabt, wenn es meine Zunge gewesen wäre und nicht die ihre. Bevor ich meine Gelegenheit ergriff und sie ansprach nutzte ein anderer Besucher der Bar diesen Moment und setzte sich auf der anderen Seite neben sie. So erfuhr ich, dass sie Katia hieß und in der Nähe arbeitete. Wo genau, wollte sie dem aufdringlichen Kerl nicht verraten und der Typ schaffte es, dass Katia eilig ihr Bier leer trank, bezahlte und ging.

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Am liebsten wäre ich ihr hinterher gesprungen, aber ich verschonte sie damit. Ich hätte wahrscheinlich eh nur Minuspunkte gesammelt und mich bei ihr wenig beliebt gemacht. Nach dieser Begebenheit trieb es mich jeden Abend in die Bar, immer von der Hoffnung erfüllt, dass sich die schöne Katia noch einmal dorthin verirren würde. Als ich schon dachte, der Tag würde nicht mehr kommen, betrat sie erneut das Lokal. Mein Herz pochte und ich nahm mir vor, dass ich mit ihr reden würde. Sie setzte sich erneut an die Theke, dieses Mal trug sie ein enges, knielanges Kleid, hohe aber feminine Stiefel und ihre Haare waren zu einer Hochfrisur aufgesteckt. Sie passte so gar nicht optisch zu den anderen Gästen und einige verdrehten sich die Hälse, um sie genauer betrachten zu können. Sie bestellte wieder ein Bier und ich sah, wie der Typ von damals auf sie zusteuerte. Das war meine Gelegenheit.

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