Devote Männer | Prüfung im Studio Mareen

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Es ist wieder Dienstag und somit an der Zeit, das es wie angekündigt weiter geht mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Seitensprung und Gangbang Sexgeschichten beendet hatten, beginne ich die neue Woche mit einer Geschichte für die Freunde von Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt mit einer Geschichte für die Sadomaso, Domina und Sklavenerziehung Sexgeschichten Kategorien. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dominante Frauen, Sadomaso Sex und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Devote Männer | Prüfung im Studio Mareen

Ich hatte mich nie für einen devoten Mann gehalten. Natürlich wusste ich, was Sadomaso Erotik ist, ich hatte schon von dominant-devoten Rollenspielen gehört, und das eine oder andere dieser bizarren Spiele fand ich auch ganz reizvoll. Zumindest als Zuschauer von Sexvideos und als Leser von Sexgeschichten. Dass ich irgendwann einmal solche SM Spiele auch selbst live erleben könnte, hätte ich bis vor kurzem allerdings ausgeschlossen. Doch dann lernte ich Irmela kennen und verliebte mich in sie. Ich wusste vorher nicht, dass sie eine Domina ist. Allerdings glaube ich auch nicht, dass es einen Unterschied gemacht hätte, wenn es mir bekannt gewesen wäre. Liebe richtet sich ja nicht danach, ob der Verstand einen anderen Menschen für einen geeigneten Partner hält. Man verliebt sich einfach, und fertig. Ob es wirklich genügend Gemeinsamkeiten und Übereinstimmungen gibt, das stellt man erst nachher fest, wenn man eine Beziehung miteinander anfängt. Falls es denn so weit kommt; das ist ja nicht in jedem Fall gesagt.

Jeder von uns hat sich auch schon mal unglücklich in einen anderen verliebt, der von uns gar nichts wissen wollte. Mir ist das auch schon mehrfach so gegangen. Zuerst war ich sogar fest davon überzeugt, bei Irmela sei es nicht anders. Sie beachtete mich fast gar nicht. Ein höfliches Nicken, wenn wir uns trafen, und das war es auch schon. Ach so, ja – ich muss ja noch erklären, woher ich Irmela kannte. Sie arbeitet im selben Bürogebäude wie ich, allerdings bei einer anderen Firma. Deshalb besteht die Möglichkeit eines Treffens zwar regelmäßig, wenn ich in das Gebäude komme oder es verlasse – aber sicher ist es leider nie, ob und wann ich sie treffe. Da war es dann auch schwierig, einen etwas näheren Kontakt aufzubauen. Irgendwie kamen wir nie so recht ins Gespräch. Nun hätte ich ihr natürlich auch einfach sagen können, dass ich mich in sie verliebt habe, aber da hatte ich dann doch ziemliche Hemmungen. Schließlich waren wir ja nie alleine miteinander, und Herzensdinge klärt man nur ungern unter Zeugen. Außerdem wollte ich jetzt auch nicht als ein so aufdringlicher Typ rüberkommen, der die Frauen ständig gleich anbaggert.

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Aber dann traf ich sie irgendwann in der Tiefgarage, die zu diesem Bürogebäude gehört. Das war bisher noch nie passiert, dass ich sie dort gesehen hatte. Und auch noch nie war es passiert, dass sonst weit und breit niemand anderes war. Ich wusste sofort, das ist eine Gelegenheit, die ich ausnutzen muss. Ich hätte mich sonst anschließend schwarz geärgert, wenn ich sie hätte verstreichen lassen. So sehr auch mein Herz klopfte und meine weichen Knie sich weigern wollten, mich in ihre Nähe zu befördern, so zwang ich mich doch, direkt auf sie zuzugehen und sie anzusprechen. In den wenigen Sekunden, bevor ich sie erreichte, hatte ich mir sogar einen passenden Spruch überlegt. Er war nicht besonders geistreich, aber auch nicht allzu aufdringlich; so hoffte ich wenigstens. Ich fragte sie nämlich einfach, ob ich sie nicht einmal auf einen Kaffee einladen dürfe. Sie sah mich kühl an. “Einen Kaffee trinken?“, sagte sie gedehnt. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Sie sagte das so, als ob sie mir gleich eine Absage um die Ohren schlagen würde. “Du willst also mit mir ausgehen?“, fragte sie dann. Ich nickte. “Damit meinst du doch, du willst Sex mit mir haben, oder etwa nicht?“, setzte sie gleich nach.

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Ladendiebstahl – und die Strafe dafür

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Wie immer am Dienstag, geht es Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir recht lange keine Fetisch Sexgeschichten hatten, beginne ich die neue Woche mit einer Geschichte für Freunde von Sadomaso, Sklavenerziehung und Domina Sexgeschichten. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten mit Domina Fetisch, Sklavenausbildung und Sadomaso Sex liest, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Ladendiebstahl – und die Strafe dafür

Ich bin devot; ich bin ein Sklave. Und ich tue alles dafür, um bestraft zu werden … Allerdings ist auch ein devoter Sklave meistens nicht so gedankenlos, dass er nicht zumindest versucht, den Überblick über das zu behalten, was ihm an Strafe droht, und das seinen eigenen Wünschen anzupassen. Wer behauptet, dass Sklaven in aller Regel selbstlos sind und keine eigenen Wünsche haben, der irrt sich. Natürlich haben Sklaven Wünsche! Nur sind es eben sehr perverse Wünsche … Wünsche danach, gequält zu werden, Schmerzen zu spüren, die Wucht eines heftigen Spankings zu spüren … Wir Sklaven wollen ebenso bestimmen, was beim SM Sex geschieht, wie unsere Domina, der wir – rein formal – das bestimmungsrecht einräumen. Das Problem bei unseren Einflussmöglichkeiten auf den Inhalt einer Sadomaso Session ist zum einen die angeborene Launenhaftigkeit dominante Frauen. Wir wissen eben nie so genau, wie unsere Herrin reagieren wird, und können sie deshalb auch nicht sehr effektiv manipulieren. Und zum anderen leben auch wir Sklaven, wie alle andere Menschen, mit dem üblichen allgemeinen Lebensrisiko, nämlich dass ein dummer Zufall uns jederzeit einen Strich durch die schönste Rechnung machen kann. Das musste ich gerade diese Woche wieder erleben.

Anders als viele Sklaven, die noch dabei sind, mehr oder weniger geduldig SM Kontakte zu suchen, habe ich das Glück, eine feste Herrin zu haben. Mit meiner Domina lebe ich zwar nicht zusammen, aber ich darf sie regelmäßig sehen, meistens sogar mehrfach in der Woche. Dieses Glück weiß ich zu schätzen, auch wenn die Sklavenerziehung, die sie mir angedeihen lässt, mir einiges abverlangt. Manchmal gibt sie mir Befehle, deren Realisierung wirklich beinahe meine Fähigkeiten übersteigt, und ihre Strafen bei Ungehorsam fallen auch schon mal so hart aus, dass ich an die Grenzen meiner Belastbarkeit komme. Doch das alles nehme ich gerne hin, wenn ich dafür nur ihr Sklave bleiben darf. Wobei ich manchmal schon ins Schwanken gerate, ob es das alles wirklich wert ist! Doch kaum bin ich gerade mal wieder geil und auf dem Sadomaso Trip, dann ist mir alles recht, nur um jederzeit Zugriff auf eine reale Sklaven Erziehung haben zu können. Da spiele ich dann auch schon mal Dinge mit, die eigentlich nur Entsetzen in mir auslösen, und die ich im Grunde genommen total ablehne.

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In dieser Woche meinte meine Domina nun auf einmal zu mir, die erste Phase meiner Sklavenerziehung sei nun abgeschlossen. Ich freute mich zuerst, denn ich hielt es für ein Kompliment. Bis mir dann aufgrund ihrer Erklärung klar wurde, wie sie sich die nächste Phase der Sklavenausbildung vorstellte. Die in ihren Augen der abgeschlossenen ersten Phase der Sklaven Ausbildung notwendig folgen musste. Hatten unsere Sadomaso Sessions bislang nur streng unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden, so wollte sie unsere SM Rollenspiele jetzt mehr und mehr in die Öffentlichkeit verlegen. Das war mir nun ganz und gar nicht recht. Schon die erste Gehorsamsübung allerdings überzeugte mich davon, dass auch diese Form des halb-öffentlichen Sadomaso Sex durchaus seine Reize haben konnte. Meine Herrin verlangte von mir, dass ich sie beim Einkaufen begleitete. Damit mir das auch nicht zu langweilig wurde, musste ich dabei Klammern an den Nippeln tragen – die man unter meiner Jacke zum Glück nicht sah -, und außerdem noch einen Hodenring, den meine Hose gut verbarg. Es tat weh – und vor allem durfte ich mir von meinem heimlichen Leiden äußerlich ja nichts anmerken lassen! -, aber es war auch geil, so mit ihr unterwegs zu sein. Es brachte mich ganz schön in Fahrt. Ich freute mich richtig darauf, zuhause als Strafe für ein scheinbares und im Zweifel aus der Luft gegriffenes Versäumnis den Arsch voll zu bekommen, und vielleicht anschließend sogar wichsen zu dürfen. Denn genau mit einem solchen Fortgang unseres SM Spiels rechnete ich. Nur hatte ich da die Rechnung ohne den Wirt, oder vielmehr ohne die Domina gemacht.

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Domina privat – Der Sklave auf der Liebesschaukel

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Es ist wieder Dienstag, Zeit das es weitergeht mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit einer Sexgeschichte für die Voyeur, Oralsex und Huren Sexgeschichten Kategorien beendet hatten, starten wir in die neue Woche mit einer Geschichte für Freunde von Fetisch Erotik, genauer gesagt mit einer Geschichte für Leser mit Vorliebe für Sklavenerziehung Sexgeschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über Domina Fetisch, Sklavenausbildung und Fetisch Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Der Sklave auf der Liebesschaukel

Ich bin manchmal nachmittags, abends oder am Wochenende in einem Domina Studio, das eine gute Freundin von mir führt, die ebenfalls dominant ist. Es ist wirklich ungeheuer praktisch, dass ich dort meine dominante Veranlagung ausleben kann, ohne vorher erst mühsam SM Kontakte suchen zu müssen. Und dass ich damit auch noch Geld verdienen kann, kommt mir gerade recht, denn in meinem Job als Bibliothekarin verdiene ich nicht gerade üppig, und man hat ja als Frau, zumal als dominante Frau, die Lack und Leder, schicke Stiefel und anderes liebt, so seine Wünsche, die sich mit einem kleinen Gehalt nicht unbedingt befriedigen lassen. Auf der Internetseite dieses SM Studios bin ich ebenfalls vertreten mit einem Foto – in meinem schärfsten Domina Outfit – und einer kurzen Beschreibung meiner speziellen Vorlieben. Dort habe ich auch eine Mailadresse angegeben, damit potenzielle Kandidaten für eine Sklavenerziehung im SM Studio mich schon einmal ansprechen können, um vorab ein paar Dinge zu klären, bevor es ein erstes Gespräch im Studio selbst gibt. Dabei beobachte ich schon seit einiger Zeit ein gewisses Phänomen, was mich ziemlich sauer macht. Oder vielmehr zwei Phänomene, die allerdings eng miteinander zusammenhängen.

Zum einen gibt es unheimlich viele Mails von devoten Männern, die keinerlei Absicht haben, zu mir ins Domina Studio zu kommen, sondern die versuchen, mein privates Interesse an ihnen zu wecken. Dabei gibt es doch im Internet genügend Seiten, die ganz ausdrücklich dafür da sind, dass man BDSM Kontakte dort findet. Da muss man nicht die Mailadressen auf für einen ganz anderen Zweck gedachten Seiten für solche privaten Kontakte ausnutzen. Denn der Zweck der Internetseite eines Domina Studios ist es ja nun einmal, das Studio und die dort arbeitenden Dominas den Männern vorzustellen, die Interesse haben, ins Studio zu kommen und für eine Sklavenerziehung Geld hinzublättern. Um private Sadomaso Kontakte geht es dabei ganz ausdrücklich nicht. Weil das aber so oft vorkommt, dass sich jemand glaubt, mit ein paar schönen Worten eine Sklavenerziehung ganz privat erschleichen zu können, macht mich das inzwischen schon richtig wütend, wenn es jemand wieder einmal versucht. Was zum Teil mehrfach in der Woche vorkommt. Und es geht nicht nur mir so – die anderen Dominas berichten mir oft von ähnlichen Erfahrungen.

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Ja, und dann haben wir da noch das zweite Phänomen, und das betrifft die Art und Weise des Auftretens dieser devoten Männer. Sind sie im ersten Mail meistens noch sehr höflich und geradezu unterwürfig, versprechen das Blaue vom Himmel und legen der strengen Domina die Welt zu Füßen, so ändert sich das bei vielen von ihnen doch sehr schnell. Kaum macht die Domina den Fehler, auf dieses Mail irgendwie zu reagieren – und eine Antwort zu senden, selbst wenn es eine ablehnende ist, das erfordert ja eigentlich die Höflichkeit -, dann ändert sich der Ton des Mails, was daraufhin meistens noch kommt, schlagartig. Die im ersten Mail noch gesiezte Domina wird plötzlich geduzt, sie wird beschimpft, es wird ihr gedroht und dergleichen Dinge mehr. Es ist wirklich erstaunlich – vor allem, weil diese negativen Konversationen von Männern kommen, die behaupten, submissiv zu sein und alles für dominante Frauen zu tun. Inzwischen hat meine Freundin die Anweisung herausgegeben, dass solche Mails, die an eine Domina privat gerichtete sind und ganz klar keine Terminvereinbarung im SM Studio zum Ziel haben, überhaupt nicht mehr beantwortet werden, denn auch diese Unhöflichkeiten und Wutäußerungen der Folgemails nach einer Ablehnung erleben die anderen Dominas ebenso wie ich.

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