BDSM Fetisch | Übernachtung im SM Hotel

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Es ist Donnerstag, somit Zeit für Teil 2 der erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Sexkontakte Sexgeschichten gestartet hatten, widme ich den Donnerstag den Lesern mit Interesse an Fetisch Geschichten, genauer gesagt denen mit Vorliebe für Bondage, Sadomaso, Domina und Sklavenerziehung Sexgeschichten. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dominante Frauen, Sadomaso Sex und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Sollten diese Woche keine Erotik Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sein, so wie immer am Donnerstag der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex Nummern, Camsex, Handy Sex, Sexseiten oder Amateursex, wo sich einiges an Sex und Erotik erleben läßt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommenden Dienstag von Euch.

BDSM Fetisch | Übernachtung im SM Hotel

Manche Geschenke bereut man nachträglich noch brennend. Das gilt insbesondere für die Geschenke, die ein Sklave seiner Domina macht. Zumindest wenn es dabei wenigstens entfernt auch um den Sadomaso Sex geht. Relativ ungefährlich ist es noch, wenn man seiner Herrin Musik, Bücher, Pralinen, Wein, Parfüm oder ein intimes Kleidungsstück vielleicht aus Lack, Leder oder Latex schenkt. Wobei die Sache mit dem Parfüm und der Kleidung allerdings auch schiefgehen kann; lasst euch das gesagt sein. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie das war, als ein von mir liebevoll ausgesuchtes Parfum meiner Domina nicht gefallen hat und sie mich zwang, die ganze Flasche über meinem in ein Sklavengeschirr eingezwängten Schwanz auszukippen. Der Duft hing mir ewig hinterher. Dies einmal ganz abgesehen von dem wirklich ekelhaften und qualvollen Brennen, das der Damenduft an dieser empfindlichen Stelle verursacht hat.

Und als ich mich einmal bei einem sexy Hüftslip aus Latex in der Größe vergriffen hatte, war das Ergebnis auch nicht viel angenehmer. Ich hatte den Latex Slip in “L” gewählt statt “M”, und meine ausgesprochen schlanke Herrin, die auf ihre Figur sehr stolz ist, hielt es für eine Beleidigung, dass ich ihr eine derartige Masse unterstellte. Deshalb beschloss sie, ich müsse den Slip als Strafe selbst tragen. Für mich war der nun aber ein bisschen zu eng; ich hätte eher “XL” gebraucht. Und eine ganze Woche lang mit einem hautengen Höschen aus Gummi herumzulaufen, das man für jede Notdurft mühsam herunter schälen muss, und in dem man schwitzt und stinkt wie blöde, ist auch nicht gerade eine angenehme Übung. Von daher besaß ich bereits eine gewisse Erfahrung damit, was bei Geschenken eines Sklaven an seine Domina alles schiefgehen kann. Dennoch ging ich das Risiko ein, meiner Herrin zu ihrem letzten Geburtstag vor wenigen Tagen ein Geschenk zu machen, bei dem von vorneherein die Gefahr bestand, dass ich darunter enorm würde leiden müssen. Ich gebe zu, ein bisschen hat mich gerade das bevorstehende Leiden sogar gereizt. Ich wusste ja nicht, wie sehr sie mich in der Folge würde leiden lassen!

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Gleich als ich die Anzeige im Internet gefunden hatte, passenderweise genau zwei Wochen vor dem Geburtstag, für den ich noch kein Geschenk und auch keine Ahnung hatte, was ich denn nehmen sollte, wusste ich, das ist absolut perfekt. Die Anzeige, das war das Inserat eines sogenannten SM Hotels; also eines Hotels, das speziell auf Sadomasos als Gäste eingestellt ist. Dort durfte man sich nicht nur sicher sein, dass etwaige Peitschenhiebe, Kettenrasseleien, Schmerzensschreie und Stöhnlaute bei den Zimmermädchen und beim sonstigen Personal keinerlei Interesse oder gar Unbehagen weckten, sondern man bekam, je nach Zimmer, auch gleich noch die ideale Ausstattung für alle möglichen SM Rollenspiele geliefert und durfte sich im Zimmer dann nach Herzenslust auch an Gerätschaften austoben, die selbst leidenschaftliche SMler wirklich nicht immer zuhause stehen haben; so etwas wie eine Streckbank, einen Strafbock, ein Andreaskreuz und so weiter. Der Service ging sogar noch weiter. Wer als Solo Herr keine passende Sexpartnerin wahlweise für die eigene Sklavenerziehung oder aber die Abrichtung einer Sklavin aufzuweisen hatte, konnte bei rechtzeitiger Vorbestellung dafür auch eines der Zimmermädchen requirieren. Die im SM Hotel angestellten Damen, so stand es im Internet, waren alle erfahrene Fetisch Girls und Sadomaso Frauen. Manche von ihnen waren devot, andere waren dominant.

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Devote Männer | Prüfung im Studio Mareen

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Es ist wieder Dienstag und somit an der Zeit, das es wie angekündigt weiter geht mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Seitensprung und Gangbang Sexgeschichten beendet hatten, beginne ich die neue Woche mit einer Geschichte für die Freunde von Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt mit einer Geschichte für die Sadomaso, Domina und Sklavenerziehung Sexgeschichten Kategorien. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dominante Frauen, Sadomaso Sex und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Devote Männer | Prüfung im Studio Mareen

Ich hatte mich nie für einen devoten Mann gehalten. Natürlich wusste ich, was Sadomaso Erotik ist, ich hatte schon von dominant-devoten Rollenspielen gehört, und das eine oder andere dieser bizarren Spiele fand ich auch ganz reizvoll. Zumindest als Zuschauer von Sexvideos und als Leser von Sexgeschichten. Dass ich irgendwann einmal solche SM Spiele auch selbst live erleben könnte, hätte ich bis vor kurzem allerdings ausgeschlossen. Doch dann lernte ich Irmela kennen und verliebte mich in sie. Ich wusste vorher nicht, dass sie eine Domina ist. Allerdings glaube ich auch nicht, dass es einen Unterschied gemacht hätte, wenn es mir bekannt gewesen wäre. Liebe richtet sich ja nicht danach, ob der Verstand einen anderen Menschen für einen geeigneten Partner hält. Man verliebt sich einfach, und fertig. Ob es wirklich genügend Gemeinsamkeiten und Übereinstimmungen gibt, das stellt man erst nachher fest, wenn man eine Beziehung miteinander anfängt. Falls es denn so weit kommt; das ist ja nicht in jedem Fall gesagt.

Jeder von uns hat sich auch schon mal unglücklich in einen anderen verliebt, der von uns gar nichts wissen wollte. Mir ist das auch schon mehrfach so gegangen. Zuerst war ich sogar fest davon überzeugt, bei Irmela sei es nicht anders. Sie beachtete mich fast gar nicht. Ein höfliches Nicken, wenn wir uns trafen, und das war es auch schon. Ach so, ja – ich muss ja noch erklären, woher ich Irmela kannte. Sie arbeitet im selben Bürogebäude wie ich, allerdings bei einer anderen Firma. Deshalb besteht die Möglichkeit eines Treffens zwar regelmäßig, wenn ich in das Gebäude komme oder es verlasse – aber sicher ist es leider nie, ob und wann ich sie treffe. Da war es dann auch schwierig, einen etwas näheren Kontakt aufzubauen. Irgendwie kamen wir nie so recht ins Gespräch. Nun hätte ich ihr natürlich auch einfach sagen können, dass ich mich in sie verliebt habe, aber da hatte ich dann doch ziemliche Hemmungen. Schließlich waren wir ja nie alleine miteinander, und Herzensdinge klärt man nur ungern unter Zeugen. Außerdem wollte ich jetzt auch nicht als ein so aufdringlicher Typ rüberkommen, der die Frauen ständig gleich anbaggert.

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Aber dann traf ich sie irgendwann in der Tiefgarage, die zu diesem Bürogebäude gehört. Das war bisher noch nie passiert, dass ich sie dort gesehen hatte. Und auch noch nie war es passiert, dass sonst weit und breit niemand anderes war. Ich wusste sofort, das ist eine Gelegenheit, die ich ausnutzen muss. Ich hätte mich sonst anschließend schwarz geärgert, wenn ich sie hätte verstreichen lassen. So sehr auch mein Herz klopfte und meine weichen Knie sich weigern wollten, mich in ihre Nähe zu befördern, so zwang ich mich doch, direkt auf sie zuzugehen und sie anzusprechen. In den wenigen Sekunden, bevor ich sie erreichte, hatte ich mir sogar einen passenden Spruch überlegt. Er war nicht besonders geistreich, aber auch nicht allzu aufdringlich; so hoffte ich wenigstens. Ich fragte sie nämlich einfach, ob ich sie nicht einmal auf einen Kaffee einladen dürfe. Sie sah mich kühl an. “Einen Kaffee trinken?“, sagte sie gedehnt. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Sie sagte das so, als ob sie mir gleich eine Absage um die Ohren schlagen würde. “Du willst also mit mir ausgehen?“, fragte sie dann. Ich nickte. “Damit meinst du doch, du willst Sex mit mir haben, oder etwa nicht?“, setzte sie gleich nach.

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Die SM Sklavin auf dem Stuhl

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Wie immer am Donnerstag, geht es Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Nutten und Voyeur Sexgeschichten gestartet hatten, widme ich den zweiten Teil der Woche den Liebhabern der Fetisch Erotik, genauer gesagt denen von Sadomaso und Sklavenausbildung Sexgeschichten. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten mit Sklavenerziehung, Sadomaso Sex und Fetisch Kontakte liest, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Sollten diese Woche keine Erotik Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sein, so wie immer am Donnerstag der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex Nummern, Cam-Sex, Handy-Erotik, Sexseiten oder privat Amateure, wo sich ebenso einiges an Sex und Erotik aus- bzw. erleben läßt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.

Die SM Sklavin auf dem Stuhl

Selten hat meine Sklavin Renate sich so daneben benommen wie auf der Geburtstagsparty meines besten Freundes Ronald. Ich weiß, dass sie ein kleines geiles Stück ist und keine noch so schwere Strafe sie davon abhalten kann, selbst in meiner Gegenwart mit anderen Männern zu flirten. Es ist ja nun auch so, dass wir in einer SM Beziehung leben, das zeigen wir natürlich in der Öffentlichkeit nicht, das bleibt ausschließlich unserem Privatleben vorbehalten. Von daher muss meine kleine geile Sklavensau auch nicht damit rechnen, für irgendein Fehlverhalten in der Öffentlichkeit bestraft zu werden. Wahrscheinlich hofft sie, dass ich zumindest einen Teil ihrer Vergehen längst wieder vergessen habe, bis wir endlich miteinander alleine sind und ich sie dafür züchtigen kann. Oder sie ist so notgeil, dass keine Strafe schlimm genug ist, ihrer flirtenden Natur Einhalt zu gebieten. Also an ihre ständige Flirterei bin ich wirklich gewöhnt. Aber bei dieser Party hat sie sich an Ronald so richtig rangemacht. Sie hat nicht nur mit ihm geflirtet, sondern sie ist ihm an die Wäsche gegangen. Oder vielmehr an den Schwanz.

Und ich konnte es nicht verhindern, sonst hätte ich den anderen Anwesenden gegenüber ja offenbaren müssen, dass ich dominant bin und es zu meiner Sklavinnenerziehung dazugehört, dass ich Renate züchtige oder auf andere Weise bestrafe. Aber so etwas wie dass man eine Vorliebe für den Sadomaso Sex hat, das behält man nun einmal lieber für sich. Das geht keinen anderen etwas an. Deshalb war ich gezwungen, mir das zähneknirschend, aber ansonsten untätig mit anzusehen, wie Renate sich regelrecht an Ronald heran schmiss, wie sie ihn mal hier berührte, mal da, und wie sie ihm beim Tanzen ihr Becken so gegen den Schwanz stieß, dass er garantiert echte Probleme hatte, nicht abzuspritzen. Zu seiner Ehrenrettung muss ich sagen, dass er immer wieder versuchte, sich Renates aufdringlicher Anmache zu entziehen, doch er hatte keine Chance. Immer wieder kam sie bei ihm an, und immer wieder versuchte sie ihn zu verführen. Ich weiß nicht, was sie gemacht hätte, wenn er auf ihre Avancen eingegangen wäre? Vielleicht ihn in sein Schlafzimmer geschleppt und ihn gevögelt?

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Auf jeden Fall war ich froh, als die Party sich so langsam auflöste und wir endlich nachhause fahren konnte. Renate wollte zwar noch nicht gehen, aber da wurde ich dann doch energisch. Dazu muss man weiß Gott kein Dom sein, dass man irgendwann die Nase voll hat von einer Feier und seine Partnerin unwillig auffordert, doch mitzukommen. Das ist ein absolutes 08/15-Verhalten, wie es sehr viele Menschen an den Tag legen. Daraus konnte keiner etwas ersehen und Rückschlüsse auf unsere dominant-devoten Rollenspiele ziehen. Kaum waren wir draußen vor der Wohnungstür, packte ich Renate grob am Arm und zog sie quasi hinter mir her die Treppe herunter, auf die Straße und zum Auto. Sie jammerte zwar und wagte es sogar, als wir noch im Haus waren, wo Ronald wohnt, sich gegen meinen festen Griff zu wehren, aber da scheuerte ich ihr einfach eine, solange es niemand sonst sehen konnte, und danach war sie fügsam. Sie ahnte wohl auch, dass es besser war, mich jetzt nicht weiter zu provozieren, und hielt nach einer Weile dann doch die Klappe. Wie ein Häufchen Elend saß sie neben mir auf dem Beifahrersitz, aber ich hatte kein Mitleid mit ihr. Ich war so sauer, dass ich besser gar nichts zu ihr sagte, sonst hätte mich die Wut vielleicht übermannt. Irgendwann bettelte sie: “Sag doch was! Bist du sehr sauer?” Doch ich würdigte sie keiner Antwort.

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