Klinikerotik | Der einfühlsame Frauenarzt

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Da die Donnerstag Sexgeschichte aus der vergangenen Woche leider entfallen ist, geht es Heute wie gewohnt weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Ich werde schauen, das ich die verpasst Geschichte bei Gelegenheit nachreiche, dann ist es nicht ganz unter den Tisch gefallen. Nachdem wir zuletzte dicke Frauen Sexgeschichten hatten, starte ich diese Woche mit Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt mit einer Geschichte für die Freunde von Klinik Sexgeschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Kliniksex, Klinik Erotik oder Fetisch Kontakte liest, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Klinikerotik | Der einfühlsame Frauenarzt

Es gibt keinen Arzt, wo es so sehr darauf ankommt, dass man Vertrauen zu ihm hat und sich gut mit ihm versteht, wie den Frauenarzt. Beim Allgemeinarzt, beim Orthopäden, bei allen anderen Fachärzten akzeptiert man auch mal einen Arzt oder eine Ärztin, mit denen man sich nicht so gut versteht, solange die Doktoren nur ihr Handwerk gut verstehen – aber der Gynäkologe, das muss jemand sein, wo man sich wohl fühlt. Das gilt ganz besonders für Frauen wie mich, die ab und zu beim Sex ganz peinliche Schwierigkeiten haben, über die sie mit kaum jemandem reden können. Da ich das hier in dieser Sexgeschichte ja ganz anonym schildern kann und niemand weiß, wer ich wirklich bin, kann ich es ja hier auch verraten, was mit mir los ist. Ich bin oft beim Sex sehr trocken und verkrampfe mich so sehr, dass die Penetration mir nichts als Schmerzen verursacht; und das passiert mir oft auch, wenn ich eigentlich erregt bin oder zumindest mich für erregt halte.

Und über solche sexuellen Schwierigkeiten kann man eben nur mit einem Frauenarzt des eigenen Vertrauens reden; ebenso wie viele Männer Schwierigkeiten damit hätten, es irgendeinem x-beliebigen Herrn Doktor zu erklären, dass sie an Erektionsschwäche leiden und Viagra benötigen oder so etwas. Lange Zeit hatte ich auch Glück; ich war bei einem alten, erfahrenen, unglaublich netten Gynäkologen, zu dem ich schon als Teenager gegangen war, und der mich die ganzen Jahre sozusagen begleitet hatte, bei allen frauenärztlichen Angelegenheiten wie Verhütung, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und so weiter. Zu dem konnte ich immer kommen, dem konnte ich immer alles sagen, und wenn er mir auch nicht immer helfen konnte, so hat er sich doch immer Mühe gegeben. Er hatte nie so reagiert, wie ich das anfangs befürchtet hatte, mich für frigide erklärt und mich abgeschrieben. Er hatte immer Verständnis gehabt, hatte mir zum Beispiel Gleitgel empfohlen und mir beigebracht, wie ich mich vor dem Sex selbst so streicheln konnte, dass ich wirklich erregt und feucht war. Das war zwar jetzt nicht unbedingt etwas, was meine Probleme beseitigen und die Ursache beheben konnte, aber es hat sie doch gelindert, und das hat mir sehr geholfen.

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Doch dann hörte mein Frauenarzt eines Tages auf, weil er schon 70 war und langsam wirklich einmal den Lebensabend in aller Ruhe, mit Rente und ohne Arbeit genießen wollte. Als er mir das bei einem Termin erklärte, war ich total erschrocken. Er erklärte mir zwar, er werde für seinen jungen Kollegen, der die Frauenarztpraxis übernehmen sollte, die Hand ins Feuer legen, und an den könne ich mich ebenso vertrauensvoll wenden, wie ich mich vorher all die Jahre immer an ihn gewandt hatte, doch das konnte mich nicht überzeugen. Schließlich kannte ich ihn doch gar nicht! Er war ein Fremder für mich! Da konnte ich ja gleich zu einem ganz anderen Gynäkologen gehen! Hektisch begann ich sofort, bei meinen Freundinnen herumzufragen, welchen Frauenarzt sie mir denn empfehlen könnten. Dummerweise war das Ergebnis dieser Befragung aber kein eindeutiger Tipp, sondern ein absolut uneindeutiges Chaos. Die eine Freundin empfahl diesen Gynäkologen, den eine andere aber ganz furchtbar fand, die nächste schwor auf jenen Frauenarzt, mit dem aber die vierte schlechte Erfahrungen gemacht hatte, und so weiter. Am Ende war ich genauso schlau wie zuvor. Was sollte ich bloß tun?

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Devote Männer | Prüfung im Studio Mareen

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Es ist wieder Dienstag und somit an der Zeit, das es wie angekündigt weiter geht mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Seitensprung und Gangbang Sexgeschichten beendet hatten, beginne ich die neue Woche mit einer Geschichte für die Freunde von Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt mit einer Geschichte für die Sadomaso, Domina und Sklavenerziehung Sexgeschichten Kategorien. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dominante Frauen, Sadomaso Sex und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Devote Männer | Prüfung im Studio Mareen

Ich hatte mich nie für einen devoten Mann gehalten. Natürlich wusste ich, was Sadomaso Erotik ist, ich hatte schon von dominant-devoten Rollenspielen gehört, und das eine oder andere dieser bizarren Spiele fand ich auch ganz reizvoll. Zumindest als Zuschauer von Sexvideos und als Leser von Sexgeschichten. Dass ich irgendwann einmal solche SM Spiele auch selbst live erleben könnte, hätte ich bis vor kurzem allerdings ausgeschlossen. Doch dann lernte ich Irmela kennen und verliebte mich in sie. Ich wusste vorher nicht, dass sie eine Domina ist. Allerdings glaube ich auch nicht, dass es einen Unterschied gemacht hätte, wenn es mir bekannt gewesen wäre. Liebe richtet sich ja nicht danach, ob der Verstand einen anderen Menschen für einen geeigneten Partner hält. Man verliebt sich einfach, und fertig. Ob es wirklich genügend Gemeinsamkeiten und Übereinstimmungen gibt, das stellt man erst nachher fest, wenn man eine Beziehung miteinander anfängt. Falls es denn so weit kommt; das ist ja nicht in jedem Fall gesagt.

Jeder von uns hat sich auch schon mal unglücklich in einen anderen verliebt, der von uns gar nichts wissen wollte. Mir ist das auch schon mehrfach so gegangen. Zuerst war ich sogar fest davon überzeugt, bei Irmela sei es nicht anders. Sie beachtete mich fast gar nicht. Ein höfliches Nicken, wenn wir uns trafen, und das war es auch schon. Ach so, ja – ich muss ja noch erklären, woher ich Irmela kannte. Sie arbeitet im selben Bürogebäude wie ich, allerdings bei einer anderen Firma. Deshalb besteht die Möglichkeit eines Treffens zwar regelmäßig, wenn ich in das Gebäude komme oder es verlasse – aber sicher ist es leider nie, ob und wann ich sie treffe. Da war es dann auch schwierig, einen etwas näheren Kontakt aufzubauen. Irgendwie kamen wir nie so recht ins Gespräch. Nun hätte ich ihr natürlich auch einfach sagen können, dass ich mich in sie verliebt habe, aber da hatte ich dann doch ziemliche Hemmungen. Schließlich waren wir ja nie alleine miteinander, und Herzensdinge klärt man nur ungern unter Zeugen. Außerdem wollte ich jetzt auch nicht als ein so aufdringlicher Typ rüberkommen, der die Frauen ständig gleich anbaggert.

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Aber dann traf ich sie irgendwann in der Tiefgarage, die zu diesem Bürogebäude gehört. Das war bisher noch nie passiert, dass ich sie dort gesehen hatte. Und auch noch nie war es passiert, dass sonst weit und breit niemand anderes war. Ich wusste sofort, das ist eine Gelegenheit, die ich ausnutzen muss. Ich hätte mich sonst anschließend schwarz geärgert, wenn ich sie hätte verstreichen lassen. So sehr auch mein Herz klopfte und meine weichen Knie sich weigern wollten, mich in ihre Nähe zu befördern, so zwang ich mich doch, direkt auf sie zuzugehen und sie anzusprechen. In den wenigen Sekunden, bevor ich sie erreichte, hatte ich mir sogar einen passenden Spruch überlegt. Er war nicht besonders geistreich, aber auch nicht allzu aufdringlich; so hoffte ich wenigstens. Ich fragte sie nämlich einfach, ob ich sie nicht einmal auf einen Kaffee einladen dürfe. Sie sah mich kühl an. “Einen Kaffee trinken?“, sagte sie gedehnt. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Sie sagte das so, als ob sie mir gleich eine Absage um die Ohren schlagen würde. “Du willst also mit mir ausgehen?“, fragte sie dann. Ich nickte. “Damit meinst du doch, du willst Sex mit mir haben, oder etwa nicht?“, setzte sie gleich nach.

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Private Hobbynutte | Neue Kollegin im Laufhaus

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Wie immer am Dienstag, geht es Heute weiter mit den erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Voyeur Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start in die neue Woche eine Geschichte für Freunde von Oralsex und Hobbynutten Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über versaute Huren, Nutten Sex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Private Hobbynutte | Neue Kollegin im Laufhaus

Wir haben eine neue Kollegin im Laufhaus. Anders als in manch anderem Bordell ist das für uns immer etwas Besonderes; bei uns wechseln die Mädchen nicht so schnell. Manchmal sind es monatelang immer dieselben Nutten, die hier auf ihre Freier warten. Entsprechend erweckt eine neue Nutten Kollegin natürlich auch einiges an Aufsehen. Und es ist so – unsere Puffmutter bestimmt immer eine von uns älteren, erfahrenen Nutten sozusagen als Patin für das neue Girl. Wir müssen uns ein bisschen um den Nutten Frischling kümmern, ihr alles erklären und zeigen und dafür sorgen, dass sie alles hat. Außerdem sind wir als Patin auch für sie da, wenn sie mal Probleme hat. Diesmal war ich dran, zur Patin der neuen Hobbynutte gemacht zu werden. Angela hieß sie übrigens, die Neue. Sie konnte höchstens Anfang 20 sein; wenn sie nicht sogar noch ein Teeny von 18 oder 19 war. Sie sah beneidenswert gut aus; alles an ihr war schlank und straff und so unglaublich jung. Ich war mit 38 ja schon eine der älteren Nutten. Ich würde jetzt nicht direkt sagen, dass mein Körper verbraucht aussah – aber 38 ist nun einmal keine 18 mehr, und das war deutlich zu sehen.

Während ich Angela im Haus herumführte, ihr alles zeigte und erklärte, warf ich immer wieder bewundernde Blicke auf ihre perfekte Figur, die momentan noch in einem hauchdünnen ärmellosen Minikleid steckte. Das Kleid war durchsichtig genug, erkennen zu lassen, dass sie darunter weder BH, noch Höschen trug. Irgendwie spürte ich den unwiderstehlichen Wunsch, sie zu berühren. Nicht dass ich dem nachgegeben hätte … Manche von uns Nutten sind durchaus bisexuell; aber zumindest im Laufhaus können wir das normalerweise nicht ausleben. Angela war ziemlich schweigsam. Sie stellte kaum Fragen, nickte immer nur, wenn ich etwas erklärte. Vielleicht war sie schüchtern? Überwältigt von dieser neuen Welt des Nutten Sex, die sie gerade betreten hatte? Ich nahm mir vor, ihr wirklich eine gute Patin zu sein und ihr bei ihren ersten Schritten zur Seite zu stehen.

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Wir waren noch längst nicht mit unserer Runde fertig, da wurde ich nach unten gerufen, weil einer meiner Stammfreier eingetroffen war. Ich überlegte kurz. Ich konnte Angela doch jetzt nicht so einfach hier stehen lassen! Ich überlegte kurz. Vielleicht konnte ich sie stattdessen mitnehmen. Dieser Stammfreier, das war einer von der wirklich angenehmen Sorte. Dem ging es nicht nur darum, mich zu poppen; er nahm sich immer auch die Zeit, sich mit mir zu unterhalten. Ich war für ihn ein Mensch, nicht nur eine Nutte; er kam für eine freundschaftliche Unterhaltung ebenso wie für den Sex. Das machte ihn mir so sympathisch. Bestimmt hatte er nichts dagegen, wenn wir zumindest das Reden zu dritt machten. Ich konnte ja Angela immer noch fortschicken, wenn wir zum zweiten Grund seines Besuches kamen, zum Nuttensex. Ich fragte sie, ob sie Lust dazu hätte. Wieder nickte sie nur, ohne viel zu sagen, aber ihre Augen glänzten.

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